2 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen
Ideen, Kritiken und Feedback wird angehört, aber nicht umgesetzt. Viele Situationen werden sympathiebedingt entschieden.
Es sollte an der allgemeinen Unternehmensstruktur gearbeitet werden, sodass es mehr Allgemeingültigkeit gibt und weniger Einzelfallentscheidungen.
Da einiges an Strukturen fehlt, ist der Arbeitsalltag etwas eingeschränkt.
Weiterbildung wird nicht pauschal angeboten.
Der Führungsebene fehlt der korrekte Umgang mit Feedback, obwohl dieses ausdrücklich erwünscht ist.
Je nach Sympathie
Den lockeren, freundlichen Umgang untereinander, sowohl zwischen Kollegen, als auch mit den Chefs. Trotz viel Arbeit kommt der Spaß an der Arbeit auch nicht zu kurz, so dass man mit viel Motivation Projekte umsetzt.
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Mehr nach außen tragen, was netgrade ausmacht, damit mehr Kunden & potentielle Mitarbeiter die Agentur kennen.
Es macht wirklich jeden Tag Spaß auf Arbeit zu gehen! Die Kollegen sind alle sehr nett und kollegial, das macht auch mal einen schweren Arbeitstag wett. Zudem wird im Gespräch nicht zwischen Chefs und Angestellten unterschieden.
An sich müsste netgrade deutlich bekannter sein, wie die Agentur tatsächlich ist. Sowohl die Qualität der geleisteten Arbeit ist einwandfrei, als auch die Mitarbeiterzufriedenheit.
Für Projektmanager ist man sehr flexibel was die Arbeitszeit angeht. Für Praktikanten, Werkstudenten und neue Mitarbeiter gelten Einschränkungen, da diese natürlich möglichst viel Know-How von den Kollegen mitnehmen und daher arbeiten sollten, wenn die Kollegen da sind. In Rücksprache kann man auch hier flexibel sein.
Grundsätzlich hat man die Möglichkeit über verschiedene Stufen (Junior, Consultant, Senior) aufzusteigen, aber wie meist, gibt es irgendwann eine Grenze. Weiterbildungen haben zur Corona-Zeit stark gelitten, jedoch wird versucht, dass dies intern gemacht wird.
Grundsätzlich ist der Verdienst in einer Agentur niedriger, als Inhouse (dafür hat man aber auch mehr Abwechslung). Dennoch zahlt netgrade über dem Branchendurchschnitt und die Bezahlung ist fair.
Durch das junge Team stehen diese Themen durchaus im Fokus und es wird für entsprechende Organisationen gespendet.
Die Kollegen verstehen sich untereinander sehr gut und sind füreinander da. Man kann auch alles miteinander offen besprechen, ohne dass es einem übel genommen wird.
Die wenigen "älteren" Kollegen werden genauso behandelt wie alle anderen.
Da es eine doch sehr junge Firma ist, merkt man das auch an den Vorgesetzten, diese sind sehr nett und wollen für alle das Beste rausholen, jedoch fehlt es teils an Erfahrung.
Wie das oft so ist, lässt sich der Flurfunk nicht ganz vermeiden und ab und zu bekommt man etwas mit, was noch nicht final ist, aber es wird sich bemüht, dieses "Problem" aus dem Weg zu räumen.
Jeder in der Firma ist gleich viel Wert, das liegt zum Teil auch an dem jungen Team. Es wird auch auf Eltern eingegangen, so dass selbstverständlich ist, dass diese im Home Office sind, oder wegen einem kranken Kind nicht arbeiten können.
Natürlich auch etwas abhängig vom der Position, aber an sich ist die Arbeit in einer Agentur grundsätzlich sehr Abwechslungsreich und durch die verschiedenen Branchen sehr spannend.