25 von 77 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
fällt mir nichts ein
Auf vielen Managementpositionen sitzen ehem. HP Manager, die noch in ihrer alten Welt hängen und Prozesse massivst behindern oder verschlechtern
Überflüssige Wasserköpfe aus HP Zeiten abschneiden
Sehr professionelles, klares Geschäftsmodell...Strukturen werden stets darauf angepaßt um möglichst keinen Speck anzusetzen.
Brand-Reputation...
Nach dem Merger mit HP Software stabilisiert sich die Lage zunehmends. Insbesonder für die HP Kollegen war es scheinbar schwierig sich von der heilen alten HP zu verabschieden.
MF ist einfach kaum bekannt - das ist das größte Manko. Deshalb verkauft man sich meiner Meinung nach auch unter Wert.
Ich kenne auch andere Softwareunternehmen und muss sagen bei MF geht es moderat zu auch wenn es manche Kollegen, die nur MF kennen anders sehen.
Hier könnte man mehr machen.
Top-Kollegialität und Zusammenarbeit!
Sowohl klar als auch mitarbeiterorientiert. Man kann viel lernen.
Normale Büros, nichts zu beanstanden...
Zunehmends besser zumal man merkt, dass es primär an dem Merger liegt das viele Sachen "verstrubbelt" sind. Da gibt es eine Lernkurve und die Firma ist auch nicht so groß, dass man nicht direkt miteinander reden könnte.
Angloamerikanische Firma als ein großer Fokus auf Gleichberechtigung!
So wie in jedem Unternehmen...Vertrieb ist Vertrieb...das mag man oder nicht.
- Dass die Kollegen im Team, trotz der schlechten Situation, gut zusammenhalten
- Im persönlichen Rahmen gehen bei Micro Focus alle Menschen fair miteinander um. Ausnahmen bestätigen die Regel.
- Grundsätzlich hat die Firma Potenzial. Man müsste in das Portfolio und in die Mitarbeiter nur ordentlich investieren
- Ein Leitsystem, das nicht funktioniert und alle Mitarbeiter, Kunden und Partner verzweifeln lässt
- Dass das Management keine schnellen und lösungsorientierten Entscheidungen trifft
- Dass Kunden, Partner und Mitarbeiter durch diese Kombination zuvor genannter Punkte vernachlässigt werden
- Dass das Firmenmodell auf dem Abschöpfen des Marktes basiert, anstatt sich mit einem Portfolio aufzustellen, in das angemessen investiert wird
- Dass Mitarbeiter für gute Leistungen schlecht entlohnt werden
- Manager müssen die Kompetenz bekommen, selbstständig entscheiden zu können
- Die Prozesse, die seit Monaten nicht funktionieren, müssen abgeschafft werden
- Das Management muss mit dem Team, in Bezug auf Probleme, ehrlich und offen umgehen und sofort lösungsorientierte Entscheidungen treffen
- Die vielen Hierarchiestufen sind unnötig und müssen abgeschafft werden
- Gehälter müssen angemessen sein und erhöht werden, wenn Mitarbeiter das durch nachweisbar gute Arbeit verdient haben
Das Team versucht, die Stimmung gut zu halten. Die Situation im Unternehmen ist an vielen Stellen jedoch sehr schwierig und trotz des guten Teamzusammenhalts gibt es reichlich Unmut in dem Unternehmen. Das und der Zahlendruck wirken sich spürbar auf die Atmosphäre aus.
Das Image vor dem Merger mit HP Software war schon nicht gut, das Image jetzt ist noch schlechter.
In vielen Geschäftsfeldern verabschieden sich Partner und Kunden komplett von Micro Focus. Das hat zwar in erster Linie mit den Liefer-/System-/Geschäftsschwierigkeiten des Unternehmens zu tun, erzeugt sein Image jedoch im Nachhinein von selbst.
Mitarbeiter verlassen das Unternehmen und die Frustration der übrigen Kollegen ist auf dem Höhepunkt angekommen.
100% negativer Stress seit dem Merger mit HP Software, kombiniert mit zu langen und anstrengenden Arbeitstagen. Der Inhalt der Arbeitstage ist emotional nicht erfüllend und die Arbeit macht keinen Spaß.
Das hält kein Mensch lange ohne Galgenhumor aus und von so etwas wie einer 'Balance' kann nicht die Rede sein.
Weiterbildung erfolgt über Webinare oder "Bootcamps" vor Ort. Trainings werden nur zu fachlichen Themen des Lösungsportfolios von Micro Focus gemacht.
In die Entwicklung der persönlichen Fähigkeiten der Mitarbeiter wird nicht investiert. Gerade für junge Leute, die noch viel lernen wollen und müssen, ist Micro Focus deshalb nicht zu empfehlen.
Das Bruttogehalt ist, im Vergleich zu den derzeitigen Möglichkeiten in der Softwarebranche, sehr schlecht.
Gehaltserhöhungen oder die Chance auf eine faire, variable Vergütung werden, auch bei dem Vorliegen guter Gründe dafür (Steigerung der Verantwortung/ der Arbeitslast oder Erweiterung des Aufgabenbereiches) nicht gewährt.
Das Erreichen der Ziele ist, mit Hinblick auf das schlecht laufende Geschäft, kaum möglich.
Diese Informationen kommen nicht nur aus persönlicher Erfahrung, sondern trafen auf viele meiner Kollegen aus den unterschiedlichsten Unternehmensbereichen zu.
Wer gutes Geld für gute Arbeit verdienen will, sollte sich nicht bei Micro Focus bewerben.
Sind jetzt nicht gerade die aufflammenden Themen bei Micro Focus.
Das Team steht zusammen, man hilft sich. Ausnahmen gibt es hier zwar auch, darüber lässt sich aber hinwegsehen.
Viele der älteren Kollegen wurden im Zuges des Mergers mit HP Software vor die Tür gesetzt oder haben selbst gekündigt. Viele weitere warten auf ihre Abfindungen oder sitzen Ihre Zeit bis zur Rente ab. Geschätzt werden die älteren Kollegen, meines Empfindens nach, nicht.
Die Vorgesetzen sind fair, hören in Einzelgesprächen zu und nehmen sich die Zeit für Gespräche mit den Mitarbeitern, so gut es eben geht.
Allerdings sind sie mit den Problemen in dem Unternehmen genau so überfordert, wie ihre Mitarbeiter. Dinge werden vermehrt schöngeredet, ignoriert, sich selbst überlassen oder anderen Abteilungen und Kollegen zugeschoben.
Zahlreiche Hierarchiestufen führen zu dem Umstand, dass die Probleme im oberen Segment der Firma nicht oder erst viel zu spät gehört werden.
Das größte Ärgernis ist jedoch, dass Entscheidungen, die schnell zu Verbesserungen bei Problemen beitragen würden, zu zögerlich getroffen werden.
Vorgesetzte haben sichtbar Respekt davor, mit ihren Entscheidungen Fehler zu machen. Alle Manager warten auf Approvals ihrer Manager, die wiederum auf Approvals warten usw. Das hilft Kunden, Partnern und Mitarbeitern nicht weiter.
Räumlichkeiten in Ordnung, Arbeitsausstattung OK.
Die Kommunikation ist durch Prozesse verbaut, die weder funktionieren, noch ineinandergreifen und von dem neuen, leitenden System, nicht unterstützt bzw. abgebildet werden. Kommunikation von oben erfolgt durch weltweite Webcasts, die durch das Aufzeigen von Kundenreferenzen und unrealistischer Analyse der Unternehmenssituation von den Problemen ablenken, die derzeit das Geschäft von Micro Focus beeinträchtigen.
Darüber hinaus erhalten die Mitarbeiter reichlich 'Unternehmenskommunikations-Mails', die wenig aussagekräftig sind und nicht weiterhelfen.
Fast nur Männer in Führungspositionen.
Die Aufgaben sind nicht interessant. Es geht in um die Betreuung des Bestandsgeschäfts und die Erhaltung der Maintenance Einnahmen. Viel reaktives Business, wenig Innnovation, oft ein "Hinterherlaufen" hinter dem Wettbewerb, der Micro Focus schon vor Jahren überholt hat.
Flexible Arbeitszeit, Kollegen
Nicht durchdachte Prozesse
Eine klare Strategie haben und verstärkt Marketing einsetzten um das Image zu verbessern. Vielleicht überlegen ob ein neuer Name ein Neuanfang wäre. Sich nicht auf dem Ranking der Softwarehersteller ausruhen, sondern das auch repräsentieren.
Flexibilität und Portfolio
Zusammenarbeit der verschiedenen Business Units
Bereichsübergreifende Zusammenarbeit
sehr wenig
Wissen ist macht
mehr Kommunikation
Das zumindest mein Gehalt pünktlich bezahlt wird
Details s. vorherige Themen; grob zusammengefasst: Mitarbeiter werden nicht wertgeschätzt, werden nicht fair bezahlt, Benachteiligung von weiblichen Mitarbeitern, kein Rückhalt vom Management bei Problemen zwischen Abteilungen, und vieles mehr
Alles. Ja das klingt jetzt plump und wenig produktiv, aber die vorhergegangenen Bewertungs-Punkte umfassen schon einiges und die gesamte Liste ist definitiv zu lang für eine Bewertungsplattform
Selbst bei 5% Gewinnsteigerung zum Jahresabschluss betont die Firmenführung wie enttäuschend dieses Ergebnis ist, und dass die Mitarbeiter sich mehr anstrengen müssen. Wenn man Rundmails dieser Art (ob global oder in den einzelnen Abteilungen) 2 Jahre lang auf regelmäßiger Basis erhält, ist dies ein guter Weg, die Motivation (bisher) engagierter Mitarbeiter auf einen Tiefpunkt zu führen.
Das Image, das durch das Marketing nach außen getragen wird und die Meinung sehr vieler Mitarbeiter in der Firma klafft weit auseinander. Dies umfasst nicht nur einzelne Bereiche, sondern alle Bereiche von Sales über Facility Management bis zu Services. In Gesprächen mit Kollegen aller Bereiche ist die Enttäuschung zu spüren, was Micro Focus nach den Mergern aus den ursprünglichen Firmen gemacht hat. Gerade im IT Bereich bilden sich Gemeinschaften, beinahe schon Familien. Viele Mitarbeiter bleiben in solchen Firmen, weil sie sich dort wohlfühlen, ihren Job mit Begeisterung machen und es zweitrangig wird, dass Konkurrent xy vielleicht ein paar Euro mehr bezahlt. Diese Kultur hat Micro Focus fast vollständig zerstört.
Für Heritage Micro Focus kommen die Firmenbelange an erster Stelle, danach lange nichts. Besonders nicht was das Verständnis dafür angeht, dass Mitarbeiter auch mal Urlaub außerhalb der von MF erwünschten Zeitfenster machen müssen. Überstunden sind natürlich erlaubt, aber man möge sie bitte nicht in das Zeiterfassungssystem eintragen. In Reports soll ja alles regelkonform wirken. Glücklicherweise sind viele (Management-) Strukturen nach den Mergern erhalten geblieben, mit den Managern aus "alten Tagen" besteht (wie oben bei Kollegenzusammenhalt beschrieben) zumeist ein gutes Verhältnis, so dass man vernünftig über Urlaubsanträge und Arbeitszeiten sprechen kann. Was allerdings zu Schwierigkeiten führen kann, da man sich dadurch nicht in die Vorgaben der Micro Focus Strukturen einfügt
Trainings, Weiterbildungsmöglichkeiten und persönliche Entwicklung gehen gegen Null. Solche Maßnahmen kosten oft Geld, und dies widerstrebt dem Gedanken an Gewinnmaximierung. Wenn es sich nicht vermeiden lässt, erhalten technische Mitarbeiter (Consultants, Support-Engineers) Trainings, allerdings auch nur in wenigen Einzelfällen
Gehälter werden pünktlich bezahlt. Probleme gibt es regelmäßig bei der Bonus-Auszahlung z.B. wird oft weniger ausgezahlt, als berechnet wurde. Selbstverständlich nur aus Versehen zu wenig, nie aus Versehen zu viel. Die Nachprüfbarkeit der Berechnungen wiederum ist kaum gegeben, da nur wenige Mitarbeiter Zugriff auf detaillierte Finanzdaten haben, die so aufgearbeitet werden können, dass sie zu dem individuellen Bonusziel passen, das aus so vielen verschiedenen BUs, Regionen und Produktgruppen wie möglich zusammengewürfelt wird.
Die Gehälter langjähriger Mitarbeiter entsprechen dem Stand ihrer Einstellung und nicht den erweiterten Aufgabengebieten und erhöhter Arbeitsbelastung. Man kann es hinnehmen oder kündigen, seltene Gehaltsanpassungen gibt es nur, wenn es sich nicht vermeiden lässt und auch der Firmenführung klar ist, dass es dumm wäre den Mitarbeiter x mit dieser Berufserfahrung zu verlieren
Ich verteile hier einmal zwei Sterne, es gibt ein soziales Projekt, dass hin und wieder in Rund-E-Mails erwähnt wird, allerdings nicht intensiv verfolgt wird. Umweltthemen werden leider überhaupt nicht angesprochen
Das kollegiale Verhältnis ist überwiegend gut. Zwischen Kollegen, die sich schon vor diversen Mergern kannten sowieso. Und da alle Mitarbeiter unter den gleichen Arbeitsbedingungen zu leiden haben, schweisst das zusammen, auch wenn man durch einen Merger gerade erst der "Micro Focus Family" beigetreten ist
Dafür muss man natürlich den Begriff "ältere" Mitarbeiter definieren, wo liegt da die Grenze? Im Allgemeinen bedeuten Neueinstellungen aber: junge Kollegen. Dies liegt leider nicht an dem Gedanken, neuen Wind und frische Ideen in die Firma zu bringen, sondern daran, dass Neueinsteiger weniger Gehalt erwarten, als Mitarbeiter auf einem Senior-Level. Wertschätzung erfährt allerdings leider kein Mitarbeiter, gleich ob jung oder alt.
Mitarbeiter werden in den meisten Fällen nicht in Entscheidungen einbezogen. Konstruktive Vorschläge zur Verbesserung von Prozessen, Erhöhung der Effektivität etc. werden mit oberflächlichem Dank zur Kenntnis genommen und dann ignoriert. Selbst wenn es dabei um Veränderungen geht, die niemanden benachteiligen, sondern den beteiligten Kollegen die Arbeit erleichtern würden, ist irrelevant. Eigene Vorstellungen vom Arbeitsablauf sind unerwünscht
Es ist alles vorhanden, was man braucht, nicht mehr und nicht weniger. Grenzwertig ist allerdings, dass aus Kostengründen sogar die Consultants und Support-Kollegen um neue Notebooks feilschen müssen. Sie sollen allerdings ausgezeichnete Arbeit vor Ort bei den Kunden leisten, was im Bereich IT mit veralteten Geräten oft schwierig ist
Die Kommunikation wird auf ein absolutes Minimum reduziert. Umstrukturierungen der einzelnen Abteilungen, Neuverteilungen von Rollen, Finanz-Ergebnisse (die die Mitarbeiter zur Nachvollziehbarkeit von Bonus-Auszahlungen benötigen): erfährt man nur, wenn man einen guten Draht zu bestimmten Personen hat, die Zugriff auf Finanz-Reporting-Systeme haben oder gerne auf Upper-Management-Level "aus dem Nähkästchen" plaudern. Oder über den "Flur-Funk" statt von offizieller Stelle, was natürlich zu Falsch-Information, Spekulationen und viel Frust führt
Da das Kollegen-Verhältnis überwiegend gut ist, redet man hier miteinander. Das umfasst natürlich auch Informationen über Gehalt etc. Leider ist es hier üblich, dass Frauen für vergleichbare Aufgaben weniger Gehalt bekommen. Spricht man solche Dinge aus, folgt schon bald der Hinweis, dass solche "Unterstellungen" sich sehr schädlich auf die weitere Karriere auswirken könnten.
Auch sind die echten Karrierechancen, die nicht einfach mehr Aufgaben für das gleiche Gehalt umfassen, sondern andere Aufgabenbereiche mit mehr Verantwortung und einem höheren Gehalt/ Titel zumindest in der Region DACH weitestgehend Männern vorbehalten. Solche Entscheidungen trifft das männliche Upper-Manager, das immer einen Kollegen ihres "Boys-Clubs" einer Frau mit gleichen Fähigkeiten vorziehen werden
Keinerlei Einfluss auf die Art der Aufgaben. Bei jedem Merger kommen Aufgaben hinzu, die man übernehmen soll, egal wie hoch der Workload ist oder wie logisch oder unlogisch diese Verteilung ist. Eine Karrierechance bedeutet hier, dass man für den gleichen Titel und das gleiche Gehalt natürlich gerne mehr Aufgaben übernehmen kann.
Naja - ging so. Coole Produkte aber die "Kollegen & Vorgesetzten" - ängstliche Anfänger.
Der Zusammenhalt einiger Mitarbeiter
Das Management in Deutschland und im speziellen in UK. HR ist absolut unzumutbar
Klare und erreichbare Ziele setzten mit einem vernünftigen Territory, Abbau der Vetternwirtschaft
Die Gehaltsstruktur sowie die Benefits die der Mitarbeiter in der deutschen Organisation erfährt sind hervorragend und selten wieder zu finden.
Es gibt keine klaren Strukturen mehr, 1 Indianer und 10 Häuptlinge sorgen für ein mehr als anstrengendes Unterfangen Punkte intern anzusprechen.
Klare, kurze Stukturen. Ausdünnung des Managements.
Eigentlich wird alles von UK/Irland aus gesteuert, bestimmt und veranlasst. Insofern wird sowohl das deutschen Management wie auch die deutschen Angestellten oftmals der Willkür eines "Möchtegern Managers" ausgesetzt. Oftmals werden Manager in der Muttergesellschaft ernannt die weder von Personalführung noch von anderen Dingen eine Ahnung haben. Dies macht es sehr schwer, da der deutsche Markt, die deutsche Mentalität nicht wirklich in UK verstanden oder geachtet wird um hier konstruktiv gemeinsam arbeiten zu können.
Es wurden in der Vergangenheit viele, viele sehr gute Leute gehen gelassen welche für Micro Focus nicht zu ersetzen waren....trotzdem ging es irgendwie weiter.
Schade, Micro Focus war in vergangenen Jahren eine sehr gute Firma in der der einzelne Mitarbeiter noch zählte und auch Gehör erfuhr. Mittlerweile ist jeder leider nur noch eine Nummer die zu funktionieren hat. Alles andere wird oft gnadenlos aussortiert.
So verdient kununu Geld.