23 von 51 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flache Hierarchie, tolle Kollegen und Geschäftsführung mit offenem Ohr
Netpoint genießt den besten Ruf in der Branche
... ist hier nicht nur Wort
Hier wird jeder unterstützt, wenn Eigeninitiative
Kann mich nicht beschweren. Leistungsbezogen und über Durchschnitt
Soweit das möglich ist, wird darauf sehr geachtet
Ziehen alle an einem Strang
... so wie man es sich wünscht. Auch andere Sichtweisen werden nicht weggebügelt
Modern und Innovativ
So wie es sein soll, wenn Mitarbeiter geschätzt werden
Es macht einfach Spaß hier zu arbeiten
Die positive Arbeitsatmosphäre und der starke Zusammenhalt im Team sind herausragende Merkmale des Unternehmens. Die Work-Life-Balance wird respektiert, und es herrscht Verständnis für gelegentliche, begründete Verzögerungen bei Projekten. Mein direkter Vorgesetzter trägt durch seine Kompetenz wesentlich zu meiner Arbeitszufriedenheit bei. Das Unternehmen zeigt sich bei Gehaltsverhandlungen offen für angemessene Forderungen und bietet branchenübliche Vergütungen. Die grundsätzlich guten Arbeitsbedingungen und die Möglichkeit zur Teilnahme an Schulungen unterstreichen die Mitarbeiterorientierung des Arbeitgebers.
Obwohl die Kommunikation im direkten Team gut funktioniert, gibt es bei der firmenweiten Vernetzung noch Optimierungsmöglichkeiten. Dies könnte die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit weiter verbessern. Die Aufgabenvielfalt variiert; während es durchaus interessante Projekte gibt, könnten abwechslungsreichere Tätigkeiten die Arbeit noch spannender gestalten. Die Erfahrungen mit Führungskräften sind unterschiedlich, was auf Potenzial für einheitlichere Führungsstandards hindeutet. Die technische Ausstattung ist funktional, könnte aber durch gezielte Upgrades die Arbeitseffizienz steigern. Das bestehende Karriereentwicklungsprogramm bietet gute Ansätze, ließe sich aber noch ausbauen, um langfristige Perspektiven zu stärken. In Bezug auf den Arbeitskomfort gibt es saisonale Herausforderungen, wie die Raumtemperatur im Sommer, die aber im Rahmen des Erträglichen bleiben. Insgesamt überwiegen die positiven Aspekte, und die genannten Punkte zeigen lediglich Bereiche auf, in denen das Unternehmen sein bereits gutes Niveau noch weiter steigern könnte.
Die interne Kommunikation sollte durch strukturierte Prozesse optimiert werden, insbesondere zwischen Abteilungen und Hierarchieebenen. Um die Motivation zu steigern, wäre eine größere Vielfalt an Aufgaben und Projekten wünschenswert. Die technische Infrastruktur, vor allem die Computerausstattung, sollte modernisiert werden, um die Arbeitseffizienz zu erhöhen. Zudem könnte das Unternehmen sein Weiterbildungsangebot ausbauen und klarere Karrierepfade aufzeigen. Eine Verbesserung der Klimatisierung in den Büroräumen, besonders für die Sommermonate, würde den Arbeitskomfort erhöhen. Schließlich wäre es sinnvoll, Führungskräftetrainings anzubieten, um einen einheitlich hohen Standard im Vorgesetztenverhalten zu gewährleisten.
Die Arbeitsatmosphäre in unserem Unternehmen ist durchweg positiv. Ich habe bisher keinerlei Probleme mit Kollegen erlebt. Soweit ich es beurteilen kann, verhalten sich alle Mitarbeiter korrekt und freundlich zueinander, was zu einem angenehmen Arbeitsumfeld beiträgt.
Die Work-Life-Balance empfinde ich als sehr gut. Ich persönlich erlebe keinen übermäßigen Stress und kann Arbeit und Privatleben gut trennen. Es ist allerdings anzumerken, dass ich generell gut darin bin, Dinge nicht zu nah an mich heranzulassen, weshalb ich die Situation meiner Kollegen nicht umfassend beurteilen kann. Positiv ist, dass bei gelegentlichen Verzögerungen Verständnis gezeigt wird, solange man diese begründen kann.
Das Unternehmen bietet Möglichkeiten zur Weiterbildung und verschiedene Schulungen an. Es gibt also Chancen zur persönlichen und beruflichen Entwicklung. Allerdings sehe ich hier noch Raum für Verbesserungen, um die Karrieremöglichkeiten und das Weiterbildungsangebot weiter auszubauen.
In meinem Team herrscht ein starker Zusammenhalt. Es gibt keine Außenseiter oder "schwarze Schafe", und alle Teammitglieder halten gut zusammen. Über den firmenweiten Zusammenhalt kann ich leider keine fundierte Aussage treffen, da meine Erfahrungen sich hauptsächlich auf mein direktes Umfeld beschränken.
Mein direkter Vorgesetzter ist hervorragend und trägt wesentlich zu meiner Zufriedenheit bei. Allerdings habe ich von einigen Kollegen auch weniger positive Erfahrungen mit anderen Führungskräften gehört. Dies scheint also von Abteilung zu Abteilung zu variieren.
Insgesamt kann ich mich über die Arbeitsbedingungen nicht beschweren. Sie sind grundsätzlich gut. Ein kleiner Minuspunkt ist, dass es im Sommer in manchen Büros recht warm werden kann, was aber noch im erträglichen Rahmen bleibt. Gelegentlich wünsche ich mir leistungsfähigere Computer, um effizienter arbeiten zu können.
In meinem direkten Team funktioniert die Kommunikation recht gut und ist ausreichend. Allerdings gibt es firmenweit noch erhebliches Verbesserungspotenzial. Der Informationsfluss zwischen verschiedenen Abteilungen und Hierarchieebenen könnte deutlich optimiert werden.
Das Gehalt und die Sozialleistungen sind im Branchenvergleich durchschnittlich. Ein positiver Aspekt ist, dass man bei guten Verhandlungsfähigkeiten durchaus seine Gehaltsvorstellungen durchsetzen kann, solange diese realistisch und branchenüblich sind.
Die Aufgaben können zeitweise etwas eintönig sein, was die Motivation manchmal beeinträchtigt. Erfreulicherweise gibt es aber auch immer wieder interessante Projekte, die für Abwechslung sorgen und neue Herausforderungen bieten.
Wenn man Probleme hat und diese auch offen anspricht, wird nach einer Lösung gesucht.
Man wird auch nicht alleine stehen gelassen, wenn einem der Boden unter den Füßen wegbricht.
Es gibt nichts wirklich negatives.
Natürlich gibt es hier und da verbesserungswürdige Themen, aber das hat man überall.
Es wird sehr viel daran getan Probleme und Misstände zu erfassen und diese zu verbessern.
Bitte genau so weiter machen :)
Die Arbeitsatmosphere ist etwas, was jeder ganz unterschiedlich wahrnimmt!
Auf meine Kollegen kann ich zählen!
Dicke Luft gibt es immer und überall und auch solche Tage vergehen.
Fühlt man sich überfordert, kann man sich darauf verlassenen, dass die Kollegen für einen einstehen.
Alles in einem ist das Auftreten der Firma nach innen und außen prima.
Tratsch gibt es in jeder firma, aber die Suppe wird meistens heißer gekocht als gegessen.
Meine Meinung hierzu ist, wo viel geredet wird, wird auch viel gehört.
Dafür bedanke ich mich bei unserer HR und der Teamleitung!
Flexibel und individuell!
Schulungen werden passend zum Tätigkeitsbereich Angeboten.
Man kann sich auch mit den Abteilungsleitern/Geschäftsführern hierzu austauschen und bekommt Feedback, ob es in Frage kommt.
Zugang zu Lern Plattformen(z.b. Linkdin learning u.v.m) erhält man ebenfalls.
Hierzu sollte es eigentlich keine zwei Meinungen geben.
Wer sich anbietet und bemüht, der kann entsprechend verhandeln.
Unsere GF ist im Austausch mit den Teamleitern/HR und die wiederum mit den Angestellten.
Das Spiegelt sich dann auch positiv im Gehaltsgespräch wieder.
Man ist nicht nur eine Nummer und es ist fair. Punkt!
Wo gehobelt wird fallen Späne.
Der Müll wird Ordnungsgemäß entsorgt und die Kollegen beteiligen sich hierbei einheitlich.
Das Gelände ist grün und unsere liebe Rezeptionistin, kümmert sich fürsorglich um unsere Pflanzen :)
Grundsätzlich super!
Klar kantet man hier und da in Stressigen Situationen an, aber auch das ist nach einer ruhigen Nacht wieder vergessen.
Wichtig ist nur das man ehrlich miteinander spricht und es nicht zu persönlich nimmt.
Der umgang mit den "Alten" ist Top!
Respekt ist ne andere Sache :D
Wenn man eine Vorlage liefert, wird man auch durch den Kakao gezogen.
Genau so sollte es auch sein!
Dafür hat man immer Spitzen Kollegen die mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Alle Abteilungsleiter sind freundlich und hilfsbereit!
Unser Abteilungsleiter musste in große Fußstapfen treten (wirklich keine leichte Aufgabe)!
Heute kann ich nur meinen Dank dafür aussprechen, dass er das so großartig hin bekommt.
Ich kann für mich behaupten, dass auf den Mann verlass ist, wenn es mal wirklich brennt!
Unser Arbeitsmaterial ist keineswegs unterirdisch!
Über den ein oder anderen Ram Riegel würde man sich natürlich trotzdem freuen :D
Wir haben auch den ein oder anderen Arbeitsplatz ergonomisch ausgestattet.
Nach und nach wird hierbei auch ausgebessert.
Akkordarbeit gibt es nicht und wenn man mit seinen Kollegen spricht, greifen die einem auch unter die Arme.
Die Kommunikation ist ein leidiges Thema und leider nicht Perfekt.
Hierzu wird aktuell aber viel Mühe betrieben, um einen besseren Austausch "untereinander" zu fördern.
Unsere HR schafft in zusammenarbeit mit den Abteilungsleitern, neue und wichtige Kommunikationswege!
In kürze wird das auch kein Thema mehr sein!
Gleichberechtigung liegt immer im Auge des Betrachters.
Persönlich kann ich hierbei nichts negatives sagen.
Wer sich unfair behandelt fühlt, sollte das auch ansprechen.
Man findet für alles ein Offenes Ohr!
Das Tagesgeschäft ist abwechslungsreich und die Aufgaben sind nie statisch.
In der IT ändert sich jeden Tag etwas an den Abläufen und das Rad wir entsprechend oft neu erfunden.
Jeder Kunde ist individuell!
An manchen Tagen geht die Zeit schnell um und dann gibt es da noch die Urlaubszeit :D
In zusammenarbeit mit der Lokalen IT und den Kollegen der anderen Fachbereiche lernt man auch immer etwas neues!
Man wird in Ruhe gelassen, was angenehm ist aber niemanden wirklich weiter bringt. "Flurfunk" untertrieben, es ständig und überall getrascht.
Ist gut, "net" eben
Man wird in Ruhe gelassen, Überstunden werden nicht vergütet, sind aber selten
Bedingt und abhängig vom Gutdünken der Geschäftsführer
Unter Branchenschnitt, Fortschritte macht, wer die Gutsherren hofiert
Ist vorhanden
Grundsätzlich vorhanden
Unprofessionell und unter Kollegen wird von den "Gutsherren" über Geschäftsführung gesprochen, das bringt es auf den Punkt. Wer nicht zum erlesenen Kreis gehört oder gehören möchte, tritt auf der Stelle, in jeder Hinsicht. Bezeichnend: Meine 6 Jahre alte Bewertung wurde anwaltlich angegangen, vielleicht mehr die Geschäfte führen und weniger die Emotionen ausleben. Unterhalb der Geschäftsführung ok, leider haben die aber wenig zu melden ohne Segen der Gutsherren
Alles vorhanden, ohne Luxusgüter. Es wird gerne gespart, wenn es nicht um die Geschäftsführung geht. Bezeichnend: bis vor kurzem gab es für die Gutsherren Porsche und Range Rover, für das Fußvolk Polo und Golf
Wer mit den "drei" Geschäftsführern nicht gut gestellt ist, erfährt Neuigkeiten maximal über den ausgeprägten Flurfunk. Offizielle interne Kommunikation ist spärlich gesät
Am besten die Gutsherren hofieren, dann läufts
Meist abwechslungsreich, dennoch der Unternehmensgröße entsprechend meist wenig fordernd. Boreoutalarm war der Grund meines Arbeitgeberwechsels
Familiäre Arbeitsatmosphäre.
Besser geht es eigentlich gar nicht
Es herrscht hier eine familiäre Arbeitsatmosphäre.
Ich höre nur gutes über das Unternehmen.
Flexible Arbeitszeiten, Home Office möglich
Weiterbildungen sind vorhanden, Schulungen und Seminare können angesprochen werden und werden oft immer aktzeptiert.
Viele Sozialleistungen und gute Arbeitsbedingungen
Gut
Sehr guter, vertrauensvoller Umgang miteinander
Bestens
Kooperativ und wertschätzend
Wir sind immer auf dem neusten Stand der Technik
Die Kommunikation ist gut.
Top
Immer wieder Neues und technisch herausfordernd
Kann mich nicht beschweren. Urlaub wurde bisher immer genehmigt. Wenn man Privat was erledigen muss, wird immer eine Lösung gefunden. Home Office ist nicht in allen Bereichen möglich. Dort wo es geht finde ich die Regelungen gut.
Wenn man eine Schulung benötigt wird sie genehmigt. Schulungspläne könnten besser sein.
Man hilft sich unter einander. Wenn man eine frag hat bekommt man Antwort und bei Problemen helfen alle mit.
Sind vielleicht ein bisschen zu viel am Tagesgeschäft beteiligt aber haben immer ein offenes Ohr
Modernes Gebäude. Angemessene Notebook. Im Sommer manchmal was warm.
Im Grunde weiß man über alles Bescheid. Es könnte mehr über gewonnene Kunden und laufende Projekte informiert werden.
Wenn man sich einbringt, gibt es abwechslungsreiche und spannende Projekte.
Hat Potenzial!
Vorausgesetzt man trennt sich von den alten Ansätzen!
Längst vergangene Nostalgie!
Kehrtwende!
Leider zunehmend unangenehmer.
Abteilungsübergreifend!
Für den einen gut für den anderen schlecht.
Beim Homeoffice gibt es keine konkrete/faire Regelung und wird von Fall zu Fall anders entschieden.
Entscheidungsträger hassen diesen Trick.
Mülltrennung!
"Karriere" "Weiterbildung"
Schlicht: Nein!
Kastendenken und minder Angebot!
Kommt stark auf die Abteilung an.
Lästern ist leider zum alltag geworden und die Schuld wird immer schön weitergereicht.
Werden Respektiert und Wertgeschätzt!
Gibt bessere gibt schlechtere.
Am langen ende gewinnt die Bank.
Das Büroequipment ist nicht wirklich rückenschonend und die Hardware ist gerade genug um nicht den Geist aufzugeben.
Klima gibt es nur in der Chefetage.
Wasser / Kaffee / Obstkorb sind wie in jeder veralteten Stellenanzeige vorhanden.
Fitness zum ausgleich gibt es leider auch nicht.
Grauenhaft und das absolute Gegenteil.
Auf ganzer Linie Ahnungslosigkeit.
Nur ausgewählte Player haben den Durchblick.
Unteres Mittelfeld
Kann man nicht von sprechen.
Gehälter weichen für die selbe Arbeit zum teil stark ab.
Der eine macht mehr der andere weniger.
Der eine ist überfordert der andere leistet stupide callcenter arbeiten.
- Mehr Homeoffice für Mitarbeiter aus dem SD
- Diensthandys
- Offene Kanäle schaffen und nicht nur langweilige Info-E-Mails
- Mehr Teamevents und nicht nur Weihnachtsfeier und Oktoberfest
- Mehr Benefits, wie Jobrad
- Büros umgestalten
- Spannende und lehrreiche Schulungen anbieten
- Onboarding neuer Mitarbeiter und Azubis durchplanen
- Andere Hardware bereitstellen, z.B. Curved Monitore, oder darf sowas nur der Abteilungsleiter haben!? ;)
Die Firma netpoint hat ein schönes Gebäude und große Büros. Auch das Großraumbüro (Service Desk) ist völlig in Ordnung. Um das ganze noch moderner zu gestalten, wären noch viel mehr höhenverstellbare Tische nötig. Wenn es welche in der Firma gibt, sind diese entweder zu klein, oder bereits durch andere Mitarbeiter in Benutzung. Das Vertrauen in die Mitarbeiter ist definitiv vorhanden, die Kommunikation unter den Abteilungen (speziell Service Desk und Consulting) könnte noch viel besser sein!
Die meisten Mitarbeiter reden gut über die Firma, aber es gibt überall kleine Lästereinen. In meiner Ausbildungszeit hätte man mir auch einfach sagen können „das und das wollen wir noch von dir sehen“!!
Meine Termin konnte ich nach kurzer Absprache immer wahrnehmen. Auch ein super langer Urlaub wurde direkt genehmigt. Super!
Keine Klimaanlage in den unteren Büros ist auf jeden Fall eine Ansage.
Ohje, ohje, in 4 Jahren wurde mir eine ITIL Schulung angeboten. Das kann man doch auch offen kommunizieren und anbieten. Für die IHK-Prüfung wurde mir eine Schulung angeboten, daher möchte ich diesen Punkt nicht zu klein reden.
Ich habe einen guten Kollegenzusammenhalt in meiner Abteilung verspürt. Meine Fragen wurden mir immer schnell beantwortet und auf die meisten Kollegen kann man immer zugehen. Der ein oder andere Mitarbeiter macht es mir aber etwas zu positiv: Eine Firma ist nicht direkt mega familiär, nur weil der eine Arbeitskollege auch in der Privaten Zeit richtig dick mit dem Geschäftsführer ist. Und das man die Geschäftsführung duzt ist doch... Hallo wir sind im 21. Jhd.
Sehr offen und immer höflich.
Einfach nur schade, dass man nicht mal Bilder ins Büro hängen darf. Die meisten Mitarbeiter aus dem Service Desk haben kein Laptop und kein Diensthandy. Es gibt auch keine Visitenkarten oder irgendwelche besonderen Extras wo man denken könnte: "Mensch, was eine geile Ausstattung!"
Und bitte erschafft endlich ein ordentliches Onboarding für neue Mitarbeiter.
Die sehr weiten Fahrten zum Onsite Support beim Kunden sollte man besser bezahlen bzw. die Fahrt zur Arbeitszeit umwandeln.
Wie schon im ersten Punkt erwähnt gibt es hier Handlungsbedarf. Es gibt regelmäßige Info-E-Mails z.B. von der Geschäftsführung. Zu Meetings wurde ich leider selten eingeladen, oder mir wurde nur spontan gesagt, ich soll flott mit ins Teams Meeting kommen. Wichtige Themen werden zwar angesprochen, aber durch fehlende Kommunikation untereinander nicht umgesetzt. Viele Infos versickern bzw. wissen nur die Lieblinge.
Oftmals fehlt der rote Faden.
Da wird man knallhart runtergehandelt beim Thema Gehalt. Die freiwilligen Zahlungen sind aber ganz nett gewesen.
Den ganzen Tag immer nur versuchen die Tickets runter zu schrauben. Habe ich lange sehr gut gemacht, ist aber leider nicht mein Ding!
Sicherer Arbeitsplatz.
Gf / Mitarbeiterführung / Abteilungsleiter 1.OG sind technisch Top, haben aber keine Führungskompetenz.
Die GF weiß am Besten wo es klemmt, macht aber seit Jahren nichts dran. Einfach mal umsetzen, was man immer mal wieder verspricht.
Soweit i.O.
Konzentrieren sich auf 2-3 global Player. Legen keinen Wert auf Mittelstand. Spielt lokal und im Umland spraktisch keine Rolle.
9x5 ohne Überstunden. Pünktlich Feierabend
Schlicht keine Weiterbildung vorhanden !! Keine Aufstiegsmöglichkeiten !!
Gehalt unteres Mittelfeld in NRW / 13tes Monatsgehalt
4 Sterne für die Solaranlage auf dem Dach. 1 Stern Abzug für die Cupras (hoher CO2 Ausstoß) 1 Stern Abzug für keine E-Autos
Untereinander guter Zusammenhalt
GF Personal hält Mitarbeiter klein. Nasenfaktor. Entscheidet nach seiner Laune. Keine Personalkompetenz.
Nur GF hat Klimaanlage, alle anderen dürfen schwitzen... Arbeitsmaterial gut.
Naja...
Mittlerweile leider viel zu wenig…
Siege o.g Punkte.
Zu Anfang meiner Zeit, war es tatsächlich eine 5/5! Noch nie habe ich so eine gute Arbeitsatmosphäre gehabt. Allerdings muss man dazu sagen, dass dies auch innerhalb der Abteilungen krasse Einschnitte macht. Man wird in manchen Situationen nicht wirklich Ernst genommen.
Netpoint genießt nach außen einen sehr guten Ruf und auch ich habe bis dato, nie ein schlechtes Wort verlieren müssen.
Abteilungsabhängig. Wenn Stupide Büro Arbeit, Work-Life Balance fördert, dann brauchen wir uns über fehlenden Nachwuchs nicht zu wundern. Unsere neue, junge Generation kommt aus einer Pandemie. Selbst jede kleine Bude, selbst gefühlt jedes Kiosk hat es geschafft HomeOffice anzubieten - nur Netpoint nicht - warum? Wird den MA nicht vertraut?
Auf der Website wird dick und fett mit Agilen Arbeitezeitmodellen geworben. Sehen tut man davon keine…
Die Türen stehen einem generell offen. Schulungen werden im eigenen Interesse wohl durchgeführt, aber nicht um den MA wirklich zu schulen. Man denkt glaube ich nur an Partnerstatus o.a
Gehalt ist denke ich Branchenüblich. Willst du aber gute MA halten, sollte man A. Mit dem Mitarbeiter sprechen und B. Auch auf seine Bedürfnisse eingehen. Für mich gehört ein guter Abteilungsleiter auch dazu, selber auf seinen Mitarbeiter zuzugehen und nicht darauf zu warten. Der IT Markt ist groß, die Chancen morgen einen neuen AG zu haben größer denn je.
Vergrault nicht gern gesehenes und geschätztes Personal.
Ändert die Denkweise…haltet euch an Absprachen und Versprechungen - und noch viel wichtiger: Das 90er Jahre denken abschaffen - be Visionary, steht in kleinster Weise zu dem, wie Netpoint aktuell handelt.
Auf Mülltrennung wird weitgehend geachtet.
In div. Abteilungen wirklich eine 5/5. Andere kann ich nur durch hören und sagen bewerten. Scheint aber nicht so prickelnd zu sein, siehe Fluktuation. Man hat keine Firma…irgendwie sitzen nicht alle im selben Boot. Ein paar Spezies dürfen sich alles rausnehmen…
Ältere Kollegen, oder Dienstälteste Kollegen? Hier gibt es Unterschiede…
Abteilungsabhängig. ServiceDesk Einsame Spitze, erreicht leider keiner der anderen Abteilungsleiter jemals in seiner Karriere. Da brauchen wir auch nicht über Schulungen reden, wer menschlich ein Totalausfall ist, sollte nur aufgrund seines Doing und Wissen kein Team führen.
Für mich persönlich leider sehr stark angefangen, aber genauso stark nachgelassen.
Zweifelsfrei, leider nur eine 2/5. Kommunikation läuft über einen gesamten E-Mail Verteiler…der Rest ist so Mundpropaganda. Sehr schade, dass unsere HR uns verlassen hat - das werden sicher einige denken.
Die Kommunikation wandelt also wieder…
Mal so, mal so.
Keinen AG bisher gehabt, bei dem die Aufgaben so breit gefächert sind. Allerdings weiß man auch nicht so recht, was der Rechte und linke Arbeitskollege so macht…Transparenz fehlt ein wenig.
So verdient kununu Geld.