6 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld
Die Ignoranz
Als Mitarbeiter im Markt ist man das letzte Glied bei netto und dementsprechend nicht so wichtig und leicht Zu ersetzen. Und so behandeln sie einen auch . Wir sind immer zu wenig Mitarbeiter so das man gezwungen ist länger zu bleiben um die Aufgaben fertig zu bekommen und das natürlich unbezahlt . Eine Stechuhr wäre doch mal was . Auch Mobbing im Team wird von Netto Jahre lang toleriert und weggesehen . Das macht es mit der Rangliste in der App nicht besser . Gute Mitarbeiter gehen und es interessiert niemanden . Bitte unternehmt endlich etwas dagegen !
Zum Glück ist unser Team sehr gut
Tarifgehalt
Ambitionierte Mitarbeiter werden demoralisiert.
Mitarbeiter fördern = Motivation
Kommunikation vereinfachen
Tarifgehalt
Arbeitsbelastung zu hoch
Mehr Personal verbessert die Arbeitsbedingungen und Arbeitsmoral.
Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld
Genug Urlaub
Überstunden ohne ende
Man wird gezwungen früher zu kommen als wie die Arbeitszeit entspricht
Mehr kommunizieren
Das man so akzeptiert wird wie man ist .
Gehalt ist in Ordnung.
Zu wenig Personal. Keine vernünftigen Strukturen. Es wird immer nur Ware in die Läden gepresst ohne jegliche Ahnung, was die Kundschaft wirklich und wofür überhaupt Platz ist.
Gute Arbeitsleistungen werden nicht einmal mit Worten honoriert, sondern als selbstverständlich hingenommen. Jede Kleinigkeit, die nicht in Ordnung ist, wird dagegen dem Mitarbeiter regelrecht als Unfähigkeit vorgehalten und übermäßig dramatisiert.
Ruf wird immer schlechter, da die Läden von immer mehr "Alkis" frequentiert werden. Hohe Diebstahlsquote. Drei Obdachlosenheime in unmittelbarer Nähe und mindestens eine Person von dort erhält pro Woche Hausverbot wegen Diebstahl.
Früher kommen und später gehen ist die Regel und wird so auch erwartet. Es gibt keine Stempeluhr.
Müll wird getrennt, nicht mehr für den Verkauf geeignete Waren gehen an die Tafel.
Guter Zusammenhalt von "Schichtleiteretage" bis zu Aushilfen. Zu in der Hierarchie darüberstehendem Personal angespanntes bis völlig unterkühltes Verhältnis.
Angesprochenen Konfliktfällen wird entweder mit herablassenden Widerworten oder mit Hohn begegnet. Entscheidungen sind nur halbgar, teils nicht nachvollziehbar und werden möglichst aufgeschoben oder vermieden.
Veraltetes Mobiliar (Kühltruhen - übermäßige Eisbildung, Regale - verrostet) und unzureichendes Computersystem (regelmäßige Ausfälle von Bestellsystem und Kassen- bzw. Kartenzahlungsterminals).
Positive Ergebnisse werden gar nicht, negative Ergebnisse gelegentlich angesprochen. Informationen werden nur "zwischen Tür und Angel" gegeben und jede Nachfrage nur genervt beantwortet.
Weibliches Personal wird generell bevorzugt. Männliches wird generell erst einmal als eher unfähig eingestuft und muss sich beweisen. Schwere Arbeit (z.B. Fahren von Bierpaletten) wird fast grundsätzlich gar nicht erst in Angriff genommen, sondern so lange stehen gelassen, bis wieder ein männlicher Mitarbeiter Schicht hat.
Es gibt Filialen, die ihre Azubis wunderbar ausbilden und auch alle Punkte durchgehen, die auf dem Lehrplan stehen.
Leider wurden in "meiner" Filiale nur die Tätigkeiten Kasse und Ware einräumen sowie die Reinigung "beigebracht".
Filialleiter besser auf Azubis und den Inhalt des zu übermittelten Lehrstoffes vorbereiten.
Einhaltung der Arbeitszeiten, sodass nicht jeden Tag mindestens zwei Stunden länger gearbeitet werden muss, die nicht einmal bezahlt bzw. abgebummelt werden.