9 von 39 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das familiäre Miteinander von "ganz oben", bis nach "ganz unten". Bei NetUSE ist wirklich jeder gleich - egal ob Vorstand oder Praktikant. Es wird immer miteinander gelacht, und auch Humor ist dort sehr gut vertreten. Ich denke gerne an die Zeit bei NetUSE zurück und vermisse es auch.
Gar nichts :-)
- Abschaffen der 40-Stunden-Woche
Sehr lockeres, lustiges und familiäres Arbeitsklima.
die festen Schichten der Abteilung könnten noch etwas besser überarbeitet werden. Ansonsten ist es eine 40-Stunden-Woche.
Schulungen werden jederzeit ermöglicht und sind mehr als erwünscht.
Die Büros sind modern ausgestattet und man hat alles was man benötigt. Lediglich fürs Homeoffice wird man nicht ausgestattet (außer Laptop)
Das Gehalt ist mehr als überpünktlich und fair.
Die Aufgaben waren vielfältig und interessant.
Die Arbeitsatmosphäre und das Arbeitsklima sind herausragend – der Umgang ist respektvoll, die Arbeitszeiten flexibel und man fühlt sich als Azubi auf Augenhöhe wahrgenommen. Weiterbildung und Zertifizierungen werden aktiv gefördert und ernst genommen, was einem enorme Lernmöglichkeiten bietet. Für viele Kollegen gleicht genau das das geringere Gehalt aus.
Die Ausbildungsvergütung liegt unter dem Branchendurchschnitt, was es schwierig macht, ohne zusätzliche finanzielle Unterstützung auszukommen.
Eine Anpassung der Vergütung an den Marktdurchschnitt würde helfen, gute Mitarbeiter langfristig zu halten. Eine einheitlichere Betreuungsstruktur würde zudem sicherstellen, dass alle Azubis unabhängig vom Betreuer eine gleichwertige Ausbildungserfahrung machen.
Die Arbeitsatmosphäre ist top. Man versteht sich gut mit den Kollegen und geht gerne ins Büro.
Leistung wird langfristig durch einen Bonusaspekt anerkannt und fachliche Weiterbildung wird gut unterstützt. Wer klassische Karriereperspektiven wie in großen Konzernen sucht, wird hier nicht fündig, was bei einem mittelständigen Unternehmen jedoch in der Natur der Sache liegt.
Die Arbeitszeiten sind sehr flexibel. Mit Kernzeiten von 9 bis 16 Uhr hat man genug Spielraum, seinen Arbeitstag individuell zu gestalten.
Die Vergütung liegt deutlich unter dem Branchendurchschnitt für IT-Ausbildungen und fällt im Vergleich zu tarifgebundenen Unternehmen merklich geringer aus.
Die Ausbildungsbetreuer sind fachlich qualitativ sehr gut. Sie variieren jedoch in ihrer Herangehensweise, wobei mehr Eigeninitiative vom Azubi erwartet wird. Generell wäre es wünschenswert, Azubis stärker nach ihren Fähigkeiten zu fordern und einzubinden.
Die Arbeit macht wirklich Spaß. Es gibt viele abwechslungsreiche Aufgaben und Herausforderungen, die einen konstant fordern und weiterentwickeln.
Die Aufgaben sind größtenteils abwechslungsreich und interessant. Wie überall gibt es jedoch auch klassische Azubi-Tätigkeiten, die weniger spannend sind.
Die Variation ist top. Es gibt viele verschiedene Aufgaben und wer Interesse an einem bestimmten Bereich zeigt, wird dabei unterstützt, solange es auch für das Unternehmen relevant ist.
Der Umgang ist durchweg respektvoll und gelassen. Egal welche Position jemand hat, man kann mit jedem offen und auf Augenhöhe sprechen.
Guter Eisntieg in die Berufswelt.
Veraltete Strukturen, wenig Freiraum und Förderung, unterdurchschnittliches Gehalt
Prinzipiell ok, innerhalb des Teams sehr gut. Es wird allerdings viel Druck gemacht, möglichst viel abzurechnen. Die Kündigung wurde persönlich genommen, vor allem in der Führungsetage.
Durch Gleitzeit gut möglich. Man wurde ermuntert Rufbereitschaft zu machen.
Auf dem Papier vorhanden, aber nicht gelebt.
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich. Es gibt intern keinen Unterschied zwischen Ausbildung und Studienabschluss.
Innerhalb der Abteilung ok. Die Kündigung wurde aber von Kollegen persönlich genommen.
Teamleitung war sehr gut. Abteilungsleitung zum damaligen Zeitpunkt aber leider nicht.
Innerhalb der Abteilung gut, aber es wurde nicht abteilungsübergreifend kommuniziert.
Immer sehr kundenspezifisch. Teilweise Raum zum einbringen von Ideen, solange man sie gewinnbringend an den Kunden verkaufen konnte.
Die Versprechungen
Die Ergebnisse
Alles entspannt bis zur Entlassung
Wird vorgespielt
Interessiert keinen
Normal
Er ist ein Fake-Lover
Nunja, nach der Arbeit vorhanden
Alles was keiner machen will
Es alterniert
Wird immerhin vorgespielt
Hier wurde man definitiv kompetent ausgebildet und gut auf den Beruf vorbereitet.
Hoher Leistungsdruck auf Azubis. Zu geringes Grundgehalt.
Wenig Aufstiegsmöglichkeiten
Die Arbeitszeit war relativ unflexibel. Es gab verpflichtende Früh- und Spätschichten. Überstunden waren z.T. erforderlich.
Das Grundgehalt war eher an der Untergrenze. Über Zielboni hat man hier die Chance gehabt, etwas oben drauf zu verdienen.
Sehr kompetente Vorgesetzte und Kollegen, von denen man immer viel lernen konnte.
Bereits als Azubi hat man hier an Projekten mitgewirkt und Verantwortung getragen. Es wurde sehr viel Theorie- und Praxiswissen, auch in internen Schulungen, vermittelt. Die Firma hat auch die Kosten für sinnvolle Zertifizierungen übernommen.
Die Ausbildung war vielseitig und abwechslungsreich.
Als Azubi wurde man von den meisten Kollegen angemessen behandelt.
Menschliche und soziale Atmosphäre. Es gibt immer ein offenes Ohr für die Beschäftigten. Professionelle Arbeitsweise. Flache Hierarchien.
Nichts.
Es gibt zu viele Kommunikationskanäle. Eine einheitliche interne Richtlinie für alle wäre wünschenswert.
IT-typisch anspruchsvolle Tätigkeiten, die auch mal Stress und Druck bedeuten.
Offene und klare Kommunikation und Priorisierung von Gesundheitsschutz, bei gleichzeitiger Ausrichtung auf wirtschaftlicher Sicherheit für Unternehmen und Arbeitnehmer. Gute und sichere Infrastruktur, so dass Homeoffice flächendeckend einfach umzusetzen und zu nutzen ist.
Zum jetzigen Zeitpunkt wüsste ich nichts hier zu sagen.
Ich wüsste nicht wie, die Prozesse und Maßnahmen werden transparent kommuniziert und gemeinsam getragen.
Mir macht es Spaß hier zu arbeiten. Wir müssen bei Innovativen Themen weiter vorne bleiben.
Zurzeit bin ich wirklich zufrieden.
Parkplätze direkt am Gebäude, noch mehr Möglichkeiten von Zuhause zu arbeiten.
Es gibt kleine Büros mit maximal 5 Personen, das Arbeiten in den Teams ist sehr angenehm. Unsere Vorgesetzten arbeiten mit uns und nicht gegen uns, dass habe ich schon anders erlebt! Man kann sich selbst verwirklichen und zum Teil in die Bereiche gehen die man spannend findet.
NetUSE ist mittlerweile auch bei vielen Großkonzernen ein Player. Der einzige deutsche Check Point 4 Sterne Elite Partner. Spannende Großprojekte bei bekannten deutschen Unternehmen.
Viele Aufträge, die Arbeitsbelastung ist zur Zeit hoch. Das wurde schon erkannt und es werden neue Leute eingestellt, zum Teil über Auszubildende.
Man kann sich entwickeln, es gibt viele interne und externe Schulungen. Ich weiß nicht ob man es bis an die Spitze schaffen kann.
Es können sich Freundschaften bilden, nach der Arbeit trinken wir auch mal was zusammen.
Durch die geringe Fluktuation gibt es Leute die Seit über 15 Jahren hier arbeiten.
In meinem Team absolut vorbildlich! In anderen Abteilungen weiß ich es nicht!
Die Kommunikation ist gut, es gibt verschiedene Möglichkeiten zu kommunizieren. Es finden regelmäßig Meeting statt in denen Neuigkeiten ausgetauscht werden.
Ich bin zufrieden und es ist angemessen. Aber natürlich ist mehr immer besser!^^
Es werden immer die neusten IT-Lösungen beim Kunden eingesetzt, es gibt für uns viele Schulungen um am Ball zu bleiben. Im Security Bereich besonders Spannend.
Interessante Aufgaben in einem sich stetig wandelnden Umfeld.
Zu starker interner Wettbewerb der einzelnen Abteilungen. Abkehr von der ursprünglichen Kundenorientierung zu Umsatzorientierung.
Die Arbeitsatmosphäre ist leider in den letzten Monaten schlechter geworden. Immer mehr Regeln ohne Kompensation bestimmten das Betriebsklima.
Flexible Arbeitszeit (natürlich mit Kernarbeitszeit). Urlaub geht oftmals auch kurzfristig, wenn etwas anliegt. Mit 30 Tagen + 1 Tag Bonus sehr gutes Urlaubskontingent. Urlaube über 3 Wochen müssen gesondert genehmigt werden; was kein Problem ist wenn nichts dringendes anliegt.
Das Gehalt bewegt sich am unteren Spektrum des Durchschnitts. Leistungsbezogene Gehaltsteile teilweise unsinnig oder nicht vorhanden.
Hierzu wurden keine besonderen Maßnahmen getroffen.
Exzellenter Kollegenzusammenhalt. Es wird oft und gerne schnell und unbürokratisch geholfen.
Alle Vorgesetzen sind grundsätzlich sehr vernünftig. Strategische Ziele sind aber oft Überzogen und subjektiv Entschieden worden.
Anständige, wenn auch wenig ansprechende, Raumsituation. Zweckmäßigkeit bestimmt die Umgebung. Arbeitsplätze und Infrastruktur machen gelegentlich Probleme.
Die Abteilungen berichten regelmäßig über ihre Arbeit, Erfolge und Fehlschläge.