5 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Die Kollegen halten gut zusammen (nicht alle!)
- Die Kalenderplanung kann selbstständig durchgeführt werden.
- Weiterbildung werden oft genehmigt
- Auf die älteren Kollegen wird eingegangen.
- Der Informationsfluss der Vorgesetzten.
- Um sein Gehalt muss man sich selbst kümmern.
- Es werden nicht die neusten Technologien eingesetzt, weil entweder keine Zeit für die Einrichtung da ist oder Angst vor der Umstellung besteht.
- Probleme werden ignoriert.
- Es wird nicht offen mit den Mitarbeitern gesprochen.
- Die Mitarbeiter werden nicht gleich behandelt.
- Getrübt Arbeitsatmosphäre.
- Unorganisierte Vorgesetzte.
Es sollte mehr auf den Mitarbeiter eingegangen werden. Probleme sollten dazu nicht ignoriert werden. Außerdem sollte man offen mit den Mitarbeitern sprechen und sich mal in ihre Position versetzten.
Die Arbeitsatmosphäre ist getrübt. Es wird auf heile Welt gemacht.
Probleme werden nicht offen angesprochen.
Ist von Mitarbeiter zu Mitarbeiter unterschiedlich. Home-Office ist nicht für alle erlaubt. Es gibt keine klare Regelung. Nur die Lieblinge haben ein Home-Office Vertrag.
Nur die nötigsten Weiterbildungen werden durchgeführt.
Persönlichkeitsentwicklungen werden nur mangelnt gefördert.
Der Kollegenzusanmenhalt ist wirklich gut. Leider gibt es auch hier Kollegen, worauf dies nicht zutrifft. Verlässt man sich auf diese, ist man verlassen.
Mit den älteren Kollegen wird wirklich gut umgegangen.
Leider kann man sich nicht auf alle Vorgesetzten verlassen. Probleme werden ignoriert und später als vergessen benannt. Organisation ist hier nicht anzutreffen.
Die Büros sind angemessen. Die Technik oki. Man sollte jedoch nicht zuviel erwarten.
Die Kommunikation zwischen den Kollegen ist gut. Wird eine Information jedoch nach oben (Vorgesetzten,... ) weitergegeben, gibt es meist keine Rückmeldung oder falls es sich um eine schwierige Rückfrage handelt, wird diese solang wie möglich ausgesessen (meist bis es eskaliert).
Das Gehalt ist immer pünktlich da. Wie in anderen Unternehmen wird das Gehalt nur erhöht, wenn es wirklich notwendig ist. Der Mitarbeiter muss hierzu aktiv auf den Vorgesetzten zugeben und seine Wünsche begründen.
Das Gehalt an sich ist oki. Man sollte aber auch hier nicht zuviel erwarten.
Leider werden die Teams in einem Bereich nicht gleich behandelt.
Innerhalb eines Teams herrscht nicht einmal Gleichberechtigung.
Familiär
Gute Vorgesetzte
Tolle Kollegen bei Networkers und Controlware (Muttergesellschaft)
Nichts
Viel Platz, da großes Bürogebäude, gute IT-Ausstattung.
Homeoffice ist möglich.
Weiterbildung wird gewünscht und gefördert.
Tolle Leute an Bord. Bei der Auswahl neuer Kollegen wird offensichtlich gut geprüft, wer zu Networkers passt!
Nix zu meckern.
Verhalten der Führungskräfte orientiert sich an einem Networkers-Wertekompass. Es wird eine Feedback Kultur gelebt.
Gute Ausstattung.
Kurze Wege. Kollegen und Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr.
Niemand wird ausgegrenzt.
Vielseitig, da Kunden aus verschiedensten Branchen unterstützt werden.
Angenehmes arbeiten, spannende Aufgaben, Tolle Kollegen, interessante Kunden und Produkte/Dienstleistungen uvm.
Fällt mir spontan nichts ein
Den positiven Kurs weiter gehen und weiter die Ohren immer bei den Mitarbeitern haben
2018 war ein Jahr der Veränderungen und des Wandels und die Grundstimmung ist sehr deutlich positiv. Es macht Spaß dort zu arbeiten.
Im Team (Führung und Arbeitskollegen) geht es meistens Hand in Hand und jede Sekunde ist eine angenehme Sekunde Arbeit.
Ich habe keine Sekunde bereut bei Networkers zu arbeiten und ich denke 2019 wird für das Unternehmen ein gutes Jahr. Das Grundimage wandelt sich weiter positiv, weil man Stolz auf vieles sein kann. Mittelstand der schönen Art.
Die Balance ist prinzipiell gegeben. Zu bestimmten Zeiten und Phasen ( Jahresende/Jahresanfang/Montsabschluss) ist die Auslastung exponentiell intensiver, was aber durch die gute Teamstimmung nicht negativ empfunden wird.
Die Chancen für Weiterbildungen sind gegeben. Die Abteilungsleitung hat offene Ohren und es wird nach einer gemeinsamen Lösung gesucht
Mit meinen Kollegen (Leitung/Mitarbeitern), vor allem mit denen man schon ein paar Jahre zusammen arbeitet, ist der Zusammenhalt und Vertrauen zu 100% gegeben. Auch bei den neuen Mitarbeitern baut es sich auf. Wenn alle an einem Strang ziehen, dann geht es schneller.
Das Alter ist irrelevant. Keine unterschiedliche Behandlung wegen Altersunterschiede
Ich habe keine negativen Erfahrungen gegenüber mir erfahren dürfen.
Die PC-Arbeitsplätze sind gut eingerichtet. Das Gebäude selber ist in manchen Sachen speziell.
Es läuft vieles deutlich besser und dort ist der positive Weg zu sehen
Faire Bezahlung und Sozialleistungen sind gegeben
Ist zu 100% gegeben
Breites Aufgabenfeld (Fibu/Co/Verwaltung) welches sich immer weiter entwickelt
Das grundsätzliche Setup als ehemaliges Gründungsunternehmen mit eher studentischem und familiären Fokus hat immer noch Potenzial, wie auch viele der noch aktiven Kollegen fachlich sehr gut sind.
Als Unternehmen mit nunmehr >70 Mitarbeitern muss man ein paar wesentliche Sachen anders regeln. Durch den hohen Teil von Gründungsmitgliedern in allen Führungspositionen ist eine gewissen Blindheit ggü. der Realität eingekehrt. Die ursprüngliche und gute (Vertriebs)Story, für welche die Firma einsteht, ist verwässert worden und untauglich modernisiert worden.
Der Führungsstil passt nicht in die moderne Zeit. Mitarbeiter brauchen Gehör und müssen sich auf Ihre Führungskräfte auch verlassen können. Der Umgang mit Technologie muss gerade in einem IT-Beratungshaus anders gelöst werden. Dafür gibt es fertige Konzepte. Die Rückmeldung aus dem aktiven Kundengeschäft muss stärker berücksichtigt und auch ernst genommen werden. Trotz aller freundschaftlichen Verbundenheit und Begeisterung untereinander ist die Notwendigkeit der Gehaltsfairness geboten.
Innerhalb von kleinen Fachgruppen und Teams tadellos. In größeren Gewerken nimmt unkoordinierte Arbeitsweise stark zu und Rückmeldungen und Änderungswünsche versanden. Wer sich seine Arbeit ordentlich erledigt, wird völlig in Frieden gelassen, erhält aber auch kaum positives Feedback.
Die Stimmung ist derzeit stark beeinträchtigt. Es gibt aufgestaute offene Punkte, die das Klima belasten.
Jeder muss seine Balance selber finden und ggf. auch aktiv einfordern, erhält diese aber im Prinzip uneingeschränkt zugestanden, solange es die Kunden nicht stört. Freizeitausgleich/Überstundenbehandlung ist nur informell geregelt, und unterliegt keinem nachhaltigem Konzept oder firmenübergreifenden Verständnis.
"Flache Hierarchien" haben immer zwei Seiten. Die Kehrseite zeigt, dass die Führungsebenen mit Ausnahme von Renteneintritt oder Firmenaustritt keine Innovation erfahren und leider auch keine neuen Impulse zulassen (kleine Ausnahmen für Stellvertreterpositionen, aber deren Wirkungskreis ist eher gering). Für den regulären technischen Angestellten gibt es maximal die Rollen Teammitarbeiter oder Teamleiter. Weiterbildungsmaßnahmen werden ermöglicht (z.B. Training & Kurse). Hol- und Bringschuld klaffen hier aber weit auseinander. Dort liegt auch das Problem der fehlenden nachhaltigen Innovation sowohl im Produkt-, wie im KnowHow-Bereich. Bewegung kommt von einzelnen Mitarbeitern oder Teams, aber nicht als Selbstverständnis des Unternehmens und Geschäftsfeldes.
Hier muss man differenzieren zwischen dem Zusammenhalt als Team und der Zusammenarbeit außerhalb des Teams. Viele Kollegen führen eher ein Freelancer-Dasein. Konflikten wird aus dem Weg gegangen, aber auch nicht über die Führungsebene vermittelt.
Eine altersabhängig unterschiedliche Behandlung kann man eindeutig verneinen. Gerade hier werden Generationen ausdrücklich nicht gegeneinander ausgespielt.
Die Teamleiter versuchen sich in ihren Grenzen um die Teams zu kümmern. Die darüber liegende Ebene stellt sich gerne "über" ihre Mitarbeiter, aber nicht "davor". Vorgesetztenrollen ergeben sich durch Unternehmenszugehörigkeit, aber nicht durch Qualifikation oder Engagement. Durch geringste Fluktuation im mittleren und oberen Management ergibt sich hier ein starres Gefüge, welches keine externen Impulse mehr zulässt.
Das Gebäude ist eher zweckmäßig, aber nicht generell untauglich. Die Gestaltung der Räumlichkeiten und Arbeitsgruppen basiert auf klassischem Bürodenken ("mein Arbeitsplatz"), d.h. flexiblere Arbeitsformen sind möglich, aber keine Selbstverständlichkeit. Über die Akzeptanz von HomeOffice-Tätigkeiten wurde lange gerungen und wird nun eher geduldet als gefördert. Arbeitsausrüstung (Laptops) auf normalem Beratungsniveau, die eingesetzte Software-Landschaft stammt von vor fünf bis zehn Jahren. Hier hat der Schuster die schlechtesten Schuhe und verteitigt diese Position sogar ausdrücklich.
Informationen erhält man, wenn man sich aktiv darum bemüht. Es hängt stark vom individuellen Teamleiter ab, wie viel anteilige Informationen noch fließen. Außer einer jährlichen Mitarbeiterversammlung gibt es keine Rückmeldung der obersten Führungsebene. Auch auf Abteilungsebene keine regelmäßige oder instrumentierte Kommunikationsbasis. Konfliktmeldungen werden ausgesessen.
Das Grundgehalt ist auf einem durchschnittlichen Niveau, aber deutlich uneinheitlich geregelt und daher insgesamt ungerecht verteilt. Die möglichen Prämienvereinbarungen sind schlecht und unattraktiv und werden trotz offener Kritik nicht überarbeitet. Es gibt ein Programm zur anonymen Soforthilfe für Mitarbeiter in Lebens- und Arbeitskrisen mit tatsächlich abrufbaren Notmaßnahmen (das ist SELTEN und ein echter Pluspunkt)
Einseitig schwer beurteilbar, aber ich denke, trotz leider industrietypisch geringer Frauenquote läuft es diesbzgl. völlig korrekt ab.
In der Tendenz leider stark rückläufige Attraktivität in der Themenauswahl. Natürlich kann man Geschäft nur entlang seiner Kundenbasis entwickeln und ausgestalten, man kann sich aber auch gezielt mit solchen Kunden umgeben, welche sich in besonderem Maße innovations- und änderungsresistent verhalten. Erschließung neuer Themenfelder basiert auf Zufällen (oder wird im Einzelfall durch Kunden getrieben, wenn man bereits in der Lieferpflicht steht). Der interne Innovationsprozess ist untauglich, da die zuständigen Gremien falsch besetzt und dazu nicht qualifiziert sind.
Meine Kollegen in meinem Team.
Die fehlende Transparenz, Identifikation, Motivation und Möglichkeiten sich einzubringen. Es gibt keine Unternehmenswerte und keine Unternehmenskultur.
Unternehmenswerte und Kultur schaffen. Mitarbeiter und deren Leistung wertschätzen und Sie aktiv in die Prozesse einbinden.
Feedback gibt es nur wenn es nicht läuft. Ansonsten wird man einfach ignoriert. Transparenz und Möglichkeiten der Mitbestimmung sind nicht ausgeprägt.
Die fehlende Einbindung und Transparenz führen dazu, dass man eher von "fähigen" Kollegen spricht und über diese berichtet, als besonders positiv über den AG zu sprechen
Es wird nur im geringen Maße auf die Einhaltung von max. Arbeitszeiten geachtet. Grundsätzlich muss der Mitarbeiter sich komplett selbst organisieren und kann sich Freizeitausgleiche und Urlaub auch relativ frei nehmen.
Aufstieg ist beinahe unmöglich, aufgrund der flachen Hierarchie und der nicht vorhandenen Fluktuation auf Management Ebene.
Weiterbildungen werden zum Teil, nach unklaren Kriterien, erlaubt oder auch nicht.
Das Gehalt dürfte dem Durchschnitt der Branche entsprechen und wird pünktlich überwiesen.
Reisekosten werden pünktlich überwiesen sofern nicht die eine verantwortliche Person außer Haus ist.
In Sachen Umwelt- und Sozialbewusstsein gibt es keine Aktionen und oder Bestrebungen.
Grundsätzlich herrscht zumindest ein freundlicher Umgang miteinander. Zum Teil herrscht aber Kirchtumdenken. Dokumente und Wissen wird nicht geteilt.
Einige Mitarbeiter scheinen sich eher als Freelancer zu verstehen.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist nicht anders als mit jüngeren Kollegen.
Ziele werden nicht transparent dargestellt. Mitarbeiter werden nicht in die Entscheidungsfindung eingebunden und können sich demnach auch nur schwer damit identifizieren. Kundenmeinungen sind wichtiger als die der eigenen Mitarbeiter.
Die Arbeitsräume und die Ausstattung sind in Ordnung und werden aktuell gehalten. Die Büroräume könnten ansprechender gestaltet werden, bieten aber alles was man wirklich benötigt.
Einmal im Jahr gibt es eine Mitarbeiterversammlung. Ansonsten wird nicht im Detail über Fortschritte kommuniziert. Es gibt wenig Transparenz.
Es gibt im technischen und vertrieblichen Bereich zu wenige Mitarbeiterinnen um das bewerten zu können. Allein die geringe Anzahl an Frauen in diesen beiden Bereichen spricht aber ggf. schon für sich.
Themen (Produktportfolio) werden ohne Rücksprache mit den Technikern vorgegeben. Man hat jedoch die Freiheiten sich Themen selbst anzueignen. Verkaufen muss man die Themen dann selbst vor Ort.