12 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
die Benefits sind gut
es gibt keinen Ansprechpartner, wenn Probleme auftauchen. Kritik ust nicht erwünscht.
das komplette Konzept überarbeiten
durch die schlechte Stimmung innerhalb des Teams und dem Zustand der Einrichtung keine angenehme Arbeitsatmosphäre
viel Spätdienste, Wochenendarbeit und Nachtdienste
eher ein gegeneinander arbeiten, als ein Miteinander
Konstruktive Kritik will nicht gehört werden
Die kurzen Wege und menschlich tollen Leute
Die Tarifanlehnung am „niedrigeren“ und eher gedeckelten Tatif
Mehr das vorhandene Know-How nutzen
Auf persönlicher Ebene gutes miteinander
war mal besser aber auch schon schlechter
viel Flexibilität in dem Bereich in dem Ich tätig war.
5 Tage und 250€ Budget
ist ok, da am Tarif orientiert, aber sehr langsam bei Anpassungen und leider an dem „schlechteren“ Tarif angelehnt
ist ein soziales Unternehmen, aber naja, ein Stern abzug weil es intern durchaus Verbesserungspotential gibt
Dank der grundsätzlich guten Atmosphäre und anspruchsvollen Tätigkeit sehr gut
keinenAuffälligkeiten
Grundsätzlich gut, kurze Wege, offene Ohren, nur manchmal ohne Umsetzung
Softwareprobleme nach über einem Jahr nach der Einführung. Vieles umständlich über Office-Dokumente
Leider werden Dinge nicht immer richtig durchdacht, oft ohne die Betreffenden entschieden und erst hinterher angepasst. Andersrum werden Vorschläge und Einschätzungen nicht so richtig für voll genommen.
absolut gleich
Die Tätigkeit an sich war der beste Job den ich je hatte
Kommunikation. Es wird nicht auf einzelne Mitarbeiter geschaut. Es werden Mitarbeiter toleriert die im Jahr 6 Monate krank machen, solche kriegen die gleichen Zuschüsse wie anderen.
Das alte Personal welches seit Jahren unterbesetzt gearbeitet hat mehr schätzen! Nicht neue Mitarbeiter besser bezahlen wie das bestehende Personal.
Gespräche haben auch nichts gebracht. Es wird immer etwas verschoben, erzählt das der Lohn angepasst wird, was nie zu Stande kam. Das komplette Haus hatte das gleiche problem, alle waren sehr unzufrieden.
Eine schöne und offene Stimmung im Betrieb, es ist vieles möglich und gibt einem die Möglichkeiten selber zu gestalten und mitzumachen.
Fällt mir im Moment nichts ein außer Kleinigkeiten wie eine Obstkiste für alle wäre noch nett, aber auch nicht zwingend notwendig, wie gesagt Kleinigkeiten!
Es könnte noch mehr Aktionen zwischen den einzelnen Einrichtungen geben, aber das ist natürlich in der Umsetzung und Maße schwierig.
Sehr herzlich und menschlich! Open door Prinzip! Viele motivierte Mitarbeiter und ein nettes Miteinander insgesamt
Sehr gut
Arbeiten muss man überall, hier macht es Spaß und es liegt in der eigenen Verantwortung darauf zu schauen, die Möglichkeit ist auf jeden Fall gegeben
Viele Möglichkeiten und Chancen für die die möchten
Fair und besprechbar Prämien und Fortbildungen sind möglich, Zusatzleistungen gegeben
Auf jeden Fall gegeben
Unglaublich nette Kollegen und guter Zusammenhalt
Nichts gehört oder gesehen, was nicht gut wäre
Sehr nette Leitungen und Geschäftsführung! Eine gute Stimmung ist spürbar
Ausstattung sehr gut und human
Offenes Ohr für Anliegen der Arbeitnehmer und transparente Kommunikation
Nichts anderes erlebt
Sinnvolle und gute Arbeit, die gelebt werden kann
Möglichkeit der eigenständigen und eigenverantwortlichen Arbeitsweise.
Komplett fehlende Mitarbeiterfürsorge, Arbeitserfolge wurden weder benannt noch gesehen, dafür selbst kleinste Unstimmigkeiten lange gerügt und teilweise vor dem Team bloßgestellt. Mitarbeiter/-innen zu halten war unwichtig.
Grundsätzlich schien das Arbeitsklima nebensächlich.
Wünschenswert wäre eine Anerkennung der Arbeitsleistung des/der Einzelnen und des Teams. Außerdem das Bestreben sich von ehemalige Mitarbeiter/-innen im Guten zu Trennen, um die Weiterempfehlungsrate des Trägers zu erhöhen.
Angenehm und wertschätzend im Team mit Kollegen/-innen und Teamleitung; auf der Ebene der Geschäftsführung, Gesamtleitung, Fachbereichsleitung intransparent, herablassend. Es war deutlich zu bemerken, dass der Profit im Vordergrund stand und die Mitarbeiter/-innen-Fürsorge und Anerkennung der Leistung der Teams und des/der Einzelnen keine Rolle spielen.
Der Betriebsrat konnte bei Schwierigkeiten angesprochen werden, jedoch schien auch er nicht handlungsfähig, bzw. konnte keine Veränderung mitbewirken.
NEUE WEGE gGmbH ist bereits immer wieder in den Münchner Medien negativ aufgetaucht. Dem Träger schien sein Image augenscheinlich nicht viel zu bedeuten, da er am Umgang mit seinen Arbeitnehmern/-innen nichts änderte.
Die Arbeit war sehr einnehmend, wie das im Bereich der Jugendhilfe meist üblich ist. Jedoch war es unter den herrschenden Bedingungen (Druck von Seiten der Geschäftsführung und Fachbereichsleitung, fehlender Mitarbeiterfürsorge, öffentliche Beleidigungen und Denunzieren der Arbeitsleistung) kaum möglich, nach der Arbeit „abzuschalten“.
Auf eine Überlastungsanzeige wurde reagiert, indem per Dienstanordnung Überstunden befehligt wurden.
Interne Fortbildungen wurden angeboten. Durch selbstständige Arbeitsweise konnte man sich beruflich weiterentwickeln.
Gehalt war teilweise unterdurchschnittlich und wurde, trotz entsprechender Arbeitsleistung und Gehaltsgesprächen nicht angepasst, bzw. war bei allen Mitarbeitern/-innen unterschiedlich. So wurde bei Neuanstellung direkt mehr bezahlt, als bei bereits länger und unbefristet angestellten Mitarbeitern/-innen.
Eine Fahrkarte für den Innenraum wurde vom Träger übernommen.
Nicht nachvollziehbar.
Das Team arbeitete unter extremsten Bedingungen und Druck von Seiten der „Oberen Ebenen“ recht gut zusammen.
Ältere Kollegen/-innen gab es wenige, langjährige Mitarbeiter/-innen gab es kaum, aufgrund fehlendender Wertschätzung. Innerhalb von drei Jahren gab es kein Team, dass mindestens ein Jahr durchgehend miteinander gearbeitet hat, aufgrund der hohen Fluktuation der Arbeitnehmer/-innen.
Zusammenarbeit mit eigener Teamleitung gut. Mit Fachbereichsleitung und Geschäftsführung jedoch sympathieabhängig. So war es üblich, dass die Fachbereichsleitung und Geschäftsführung - bei Teilnahme an der wöchentlich stattfindenden Teamsitzung - Mitarbeiter/-innen beleidigte, deren Arbeit schlecht machte und Arbeitsanweisungen verteilte, die über jegliche zumutbare Belastung hinausgingen.
Auch das abschließende Arbeitszeugnis scheint sympathieabhängig. So kommt es vor, das zwei Arbeitnehmer/-innen mit der gleichen Arbeitsleistung verschiedene Bewertungen empfangen. Darüberhinaus wird, bei internem Wechsel, nur die letzte Anstellung bewertet.
Die Gesamtbewertung im Arbeitszeugnis hängt letztendlich davon ab, ob und wie man den Arbeitgeber auf diesem Portal bewertet, dies wurde im Vorhinein persönlich und bei Erhalt des Zeugnisses schriftlich mitgeteilt.
Die Gebäude waren häufig angemessen.
Ausschließlich im engsten Team guter kollegialer Austausch, darüberhinaus auf den ersten Blick freundlich, jedoch bei näherer Betrachtung bevormundend, stark sympathieabhängig. Eine eigene Meinung der Mitarbeiter/-innen war nicht erwünscht und wurde nicht ernst genommen.
Gleichberechtigung war nicht zu erkennen, Mitarbeiter wurden besser bezahlt als Mitarbeiterinnen in der gleichen Stellung.
Größtenteils hatte man viel Gestaltungsspielraum in der eigenen Arbeit mit den Jugendlichen.
-jungen Teams
-guten Kollegenzusammenhalt
-man spricht miteinander
-humanistisches Weltbild
-wenig Handlungsspielraum für Arbeitnehmer
-Überforderung junger Arbeitnehmer
-wenig gute Fortbildungen
-keine gesicherten Strukturen
-zu wenig Supervision
-Ehrlichkeit aktiv im Unternehmen umsetzen
-Konflikte konstruktiv mit den Teams ausagieren
-Gefühle der Arbeitnehmer Ernst nehmen
-Fortbildungen im weitesten Sinne finanzieren
-Lieber mehr Tun als Handeln
-weniger Freiraum und mehr Unterstützung in den Projekten sichern
-gut ausgebildete Teamleitungen einstellen
-Einzelsupervisionen häufiger ermöglichen
Da es zwischen der Teamleitungs- und der Führungsebene im Unternehmen keine ehrliche Transparenz gibt, führt diese Unausgesprochenheit von Ungerechtigkeiten zu Spannungen auch in den Teams. Meiner Meinung nach sollte die eingeforderte Ehrlichkeit auch wirklich realisiert werden, um in den einzelenen Teams eine entspannte Arbeitsatmosphäre zu schaffen. Es gibt keine Einzelbüros. Daher kommt es auch in den Räumen zu Lautsärke, wodurch man sich nicht mehr konzentrieren kann.
Schlechtes Image in der Öffentlichkeit. Kolleginnen beschweren sich in den Teams über die schlechten Bedingungen. Dies schafft geballte Wutladungen, die nicht konstruktiv mit dem Arbeitgeber ausgetragen werden können.
Freie Zeiteinteilung der Arbeit, viel Freiraum, bezuschusste Fitnessstudio-Verträge, alle 4-6 Wochen Teamsupervisionen (was meiner Meinung nach viel zu wenig ist).
Die Tagesbudgets für die zu Betreuenden richten sich nach den Entgelten des Jugendamtes. Im sozialen Bereich sollte aber, meiner Meinung nach, viel Wert auf ein Umweltbewusstsein und daher auf fare trade Produkte gelegt werden. Dies habe ich bei Neue Wege nicht wahrnehmen können.
Höhere Weiterbildungen werden nur teilweise finanziell unterstützt und mit nur wenigen Fortbildungstagen pro Jahr. Der Rest der Fortbildung muss jeder Arbeitnehmer in seiner FREIZEIT absitzen. Die Vergütung mit Zusatzausbildung ist auch katastrophal: nur 200 Euro (brutto!) mehr pro Monat. Da lohnt sich selbst die beste Fortbildung nicht.
Aufgrund der Spannungen bleibt den Teams nichts anderes übrig, als sich selbst eine schöne Arbeitsatmosphäre zu schaffen. Dadurch entstehen jedoch auch zwei Fronten: die Führungs- und die Teamebene. In den Teams wird daher die Wut, die eigentlich gegen die Führungsebene gerichtet ist, ausgetragen.
Zwar wird viel Wert auf eine familiäre Atmosphäre gelegt, jedoch gilt wie bereits oben beschrieben: Mehr Gerede als Taten. (Hier wieder der Aufruf an Neue Wege: Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!)
Viel Aufwand um Neuerungen (wie Vorhänge / Lampen etc.) zu bekommen. Dies ermüdet die Teams und schafft Unzufriedenheit. Lieber mal Geld in die Hand nehmen und die Büros gut einrichten!
Es wird zwar viel gesprochen und vor allem be-sprochen, jedoch gilt der Satz: Es gibt nichts Gutes, außer man tut es. - diese Devise wird leider nicht umgesetzt (Reden über Gehalt aber keine Gehaltserhöhung usw.)
Sehr schlecht.
Zwar arbeiten überwiegend Frauen bei Neue Wege, jedoch ist die Bezahlung unter allem Niveau.
Die Jugendhilfe steht im Mittelpunkt. Daher wird nicht viel Spielraum für andere Tätigkeiten gelassen. Gibt es ja letzten Endes auch gar nicht.
Es gibt sehr viel Freiheiten, welche lediglich durch Eckpunkten begrenzt sind. Man muss jedoch damit umgehen können, denn für jede Person ist das nicht geeignet.
Diverse Weiterbildungsangebote, ob In-House, oder extern. Beteiligung der Mitarbeiter an Prozessen ist ausdrücklich erwünscht.
manche Bereiche bedürfen einer Neuorganisation, hier hinkt man hinterher
Überdenken der Gehaltsstrukturen
Sehr entspannt. Der Umgang zwischen allen Hierarchieebenen ist offen und herzlich. Fast schon familiär.
Das Image ist angeschlagen. Dies liegt in der jüngeren Vergangenheit begründet, wo ungerechtfertigte Anschuldigungen erhoben wurden, welche gerichtlich zu Gunsten des Unternehmens entschieden wurden. Die Geschäftsführung ist bemüht das angeschlagene Image zu reparieren
Die Work-Life-Balance ist je nach Team unterschiedlich, da es auf das Setting ankommt. Aber dem Unternehmen ist an einer ausgewogenen Balance gelegen. Es kann jedoch durch Urlaub und Krankheit zu einer erhöhten Arbeitsbelastung kommen.
Die Karrieremöglichkeiten sind bei NEUE WEGE gut. Kolleginnen und Kollegen haben die Möglichkeit, sofern die Eignung und Leistungsbereitschaft stimmt, sehr schnell Teamleiter zu werden. Man bekommt sehr schnell Verantwortung übertragen, wenn die Eignung passt.
Die Gehälter unterliegen keinerlei Tarif, werden aber angepasst. Es besteht jeder Zeit in Gehaltsverhandlungen zu treten. Man kann auch vor Unterschrift des Arbeitsvertrages sein Gehalt verhandeln! Es gibt eine betriebl. Altersvorsorge, Sondertarife für ein Fitnessstudio, Betriebsärztin, subventionierte Fahrkarten usw.
Das Unternehmen bietet verschiedene Veranstaltungen. Regelmäßige Großteams mit anschließendem kleinen Imbiss, Betriebsausflug, Weihnachtsfeiern, Besuch des Oktoberfests, vergünstigte Tarife für ein Fitnessstudio. Betriebsärztin usw.
Ist in den Teams sehr stark. Die Teams untereinander kommunizieren, kennen und helfen sich. Trotz der räumlichen Distanz gibt es immer wieder Berührungspunkte.
Der Umgang mit den Kolleginnen und Kollegen ist gleich. Das Alter spielt keine Rolle.
Das Vorgesetztenverhalten ist wie überall abhängig von der Person. Aber generell sind die Leitungen offen und herzlich. Es herrscht das Prinzip der offenen Türen. Jeder kann zu jeden gehen.
Arbeitsbedingungen und Arbeitszeiten sind von Einrichtung zu Einrichtung verschieden.
Kommunikation läuft auf vielen Ebenen, mit verschiedenen Stellen. Dadurch werden für einige Mitarbeiter die Entscheidungen nicht klar. Teamleiter werden bei Entscheidungen über "ihr" Team immer mit eingebunden und sorgen auch für die entsprechenden Kommunikation im Team. Jedoch wird manchmal einfach zu viel kommuniziert und zu wenig gehandelt.
Die Gleichberechtigung ist von allen Seiten gegeben. Es wird auch darauf geachtet
Die Aufgaben sind von Natur aus interessant. Das liegt aber daran, dass man in einem päd. Team mit Jugendlichen arbeitet. Es ist keine Arbeit die nach einem Plan abläuft
Schlechte Bezahlung, mangelnde Transparenz und Wertschätzung
Ehrlichkeit, Transparenz, Wertschätzung der MitarbeiterInnen und geleisteten Arbeit (auch in der Bezahlung)
Hohe Fluktuation und Mitarbeitermangel, sodass keine Ruhe ins Team kommen konnte. Dadurch extrem erhöhtes Stresslevel durch Kompensation der fehlenden oder noch unerfahrenen Kollegen.
Da Neue Wege die Insolvenz drohte und wegen finanzieller Unklarheiten in die Presse gelangte, schlechtes Image.
Durch flexible Arbeitszeiten ok.
'Regelmäßige Supervision
Wenig Aufstiegsmöglichkeiten. Unterdurchschnittliche Bezahlung bei Berufserfahrung.
Das Team gab sein Bestes, um den Laden zusammen zu halten und die Klientinnen und Klienten bestmöglich zu betreuen. Es wurde oft untereinander ausgeholfen.
Alle erfahrenen Kolleginnen und Kollegen kündigten weniger Monate/Jahre
Katastrophe! Mitarbeiter wurden vor anderen KollegInnen von Leitung angeschrien und verbal beleidigt. Die Höhe des Weihnachtsgeldes verteilte die Leitung nach Sympathiepunkten. Über Gehalt durfte nicht mit KollegInnen kommuniziert werden. Gehälter wurden zu spät gezahlt.
Oft nicht nachvollziehbare Entscheidungen seitens der Leitung, welche aus der Laune heraus getroffen wurden. Gewinnmaximierung steht im Vordergrund, die Mitarbeiter und Klienten müssen hierbei hinten anstehen!
Kleine Büros, Garten vorhanden, relative zentrale Lage.
Innerhalb des Teams gut, jedoch auf Arbeitgeber-Arbeitnehmerebene nicht transparent und willkürlich!
Leitung behandelte ArbeitgeberInnenm, je nach Sympathie, unterschiedlich.
Flexible und kreative Arbeit möglich.
Es gibt viele Freiheiten im Arbeitsbereich. Der Teamzusammenhalt ist sehr gut.
Die Arbeit der Arbeitnehmer wird oft nicht genügend wertgeschätzt. Die finanzielle Vergütung entspricht nicht der geleisteten Arbeit. Die Gehälter sind sehr willkürlich verteilt. Probleme werden nicht ernstgenommen.
Die Arbeitnehmer ernster nehmen und mehr wertschätzen, da schwieriege Arbeit unter hohem Stress unter schwierigsten Bedingungen geleistet wird. Gemeinsam sollte überlegt werden, wie Arbeitnehmer besser entlastet werden können.
Die Arbeitsatmosphäre im Team ist meist sehr gut, von Seiten der Leitung jedoch unaufrichtig.
Das Image der Firma ist nicht gut. Dieses Bild entsprich der Realität. Kritik und neue Anregungen werden angebracht, jedoch werden diese auf lange Hinsicht nicht ernstgenommen oder schöngeredet.
Die Arbeit nimmt einen sehr ein und eine Abgrenzung zum privaten Leben fällt sehr schwer. Überstunden zu machen ist normal, wann diese jedoch genommen, oder ob sie ausbezahlt werden ist häufig ungeklärt und sehr kompliziert.
Es gibt regelmäßige Supervisionen und Fortbildungen. Aufstiegschancen sind häufig zu unansprechend oder zu stressig, als dass sie angestrebt würden.
Die Gehälter sind sehr willkürlich verteilt und entspricht meist nicht der geleisteten Arbeit.
Unter den schlechten Arbeitsbedingungen hielt das Team gut zusammen.
Gibt es kaum, da niemand für das Gehalt unter den Bedingungen dort anfangen möchte.
Von Seiten der Teamleitung war das Verhalten dem Team gegenüber meist gut und ehrlich. Das Verhalten der höheren Ebenen war jedoch unehrlich und schönredend.
Keine klare Kommunikation. Häufig werden Verhältnisse nicht klar und ehrlich dargestellt sondern schöngeredet.
Es sind viel mehr Frauen als Männer eingestellt.
Vielseitige Aufgabenbereiche. Neues mit einzubringen ist jedoch häufig nur sehr schleppend bis gar nicht möglich.
Neue Wege ist wie eine Wundertüte, man weiß nie was einem erwartet. Meistens kann man sich jedoch drauf verlassen, dass nichts Gutes bei rauskommt.
Der Arbeitgeber sollte mehr auf die Mitarbeiterzufriedenheit und -wertschätzung achten und mehr Gehalt auszahlen.
Die Teamkollegen sind nett und halten viel aus. Allerdings ist die Arbeitsatmosphäre aufgrund der Rahmenbedingungen oftmals angespannt.
Nirgendwo hab ich so schlecht verdient wie bei Neue Wege.
Es gibt kaum ältere Kollegen, da die meisten für das Gehalt, welches Neue Wege zahlt nicht bei dem Träger anfangen.
Schupsen einen rum wie es ihnen passt und sie den meisten Profit erhalten. Geld steht im Vordergrund und die Angestellten stehen an letzter Stelle.
Außerdem wurden die Mitarbeiter/innem gebeten, bei kununu eine Bewertung abzugeben, da vorher nur negative Bewertungen vorhanden waren. Wie viele sich hier positiv über den Arbeitgeber äußern wollten (insgesamt sind es derzeit 8 positive und negative Bewertungen) sieht man ja.
Es wird zwar viel kommuniziert, aber ständig ändern sich die Bedingungen sodass selten etwas eindeutig ist.
So verdient kununu Geld.