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Neuhäuser 
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2 von 6 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Karriere/Weiterbildung
kununu Score: 2,6Weiterempfehlung: 0%
Score-Details

2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

In der Werkstatt herrscht Egoismus, nach dem Motto: Hauptsache ich komm durch. Der ‚Meister‘ sticht dabei hervor.

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 für dieses Unternehmen in Lünen gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Jeder gegen jeden, Egos so groß wie das Lager – und alle glauben, ohne sie geht die Firma unter. Allen voran der selbsternannte Werkstatt-„Meister“, der eher ins Theater als in eine Führungsposition gehört.

Der Betrieb läuft nach dem Motto: Chaos regiert, Digitalisierung ist ein Fremdwort – wir schreiben offenbar das Jahr 1900.

Einige gute Leute gibt’s – schade nur, dass sie den Laden nicht allein retten können.

Image

Das Unternehmen profitiert in der Umgebung Lünen weiterhin von seinem historisch guten Ruf.
Intern herrscht dagegen Unzufriedenheit, da zahlreiche Prozesse und Strukturen inzwischen spürbar an Qualität verloren haben.

Work-Life-Balance

40 Stundenwoche / 25 Urlaubstage

Karriere/Weiterbildung

Schulungen? Nur das Nötigste. Weiterbildung darüber hinaus? Fehlanzeige.
Ausgebildet wird – zumindest auf dem Papier. Ein Ausbilder? Kenne ich nicht.
Die Azubis zum Industriemechaniker arbeiten meist im Versand oder müssen Besorgungen für den „Meister“ machen weil er es wieder einmal vergessen hat. Von fachlicher Anleitung kann kaum die Rede sein.

Kollegenzusammenhalt

In sich funktionieren die Teams – solange sie nicht mit anderen zusammenarbeiten müssen.

Umgang mit älteren Kollegen

Es mangelt an nachhaltiger Mitarbeiterbindung – insbesondere die jüngere Generation kehrt dem Unternehmen zunehmend den Rücken.

Der Umgang mit älteren Kollegen muss gepflegt werden, die jüngeren fliehen.

Vorgesetztenverhalten

Der „Meister“ glänzt weniger durch eigene Leistung, dafür umso mehr damit, sich mit den Erfolgen anderer zu schmücken – und verkauft sie bei der Geschäftsführung als seine eigenen. Zeit, dass das erkannt wird.

Immerhin: Es gibt auch Vorgesetzte, die ihren Job ernst nehmen und ihn entsprechend gut machen.

Arbeitsbedingungen

Die Einrichtung wirkt wie aus einer anderen Zeit – vermutlich auch, weil seitdem nichts mehr gemacht wurde.

In den Waschräumen wird man vom Schimmel nicht nur begrüßt, sondern direkt begleitet. Geputzt? Wohl eher vergessen.

Die Technik lebt – aber langsam. Und wer auf einen Pausenraum hofft, sollte nicht zu viel träumen.

Kommunikation

Gespräche gibt es genug – nur selten drehen sie sich um das, was wirklich erledigt werden muss

Gehalt/Benefits

Innerhalb der Abteilungen bestehen zu viele verschiedene Vertragsmodelle, was für Verwirrung und eine gewisse Intransparenz sorgt.
Sonderzahlungen wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld werden nicht gezahlt.
Der Grundlohn ist akzeptabel, aber ohne zusätzliche Leistungen wenig attraktiv.

Interessante Aufgaben

Es gibt durchaus interessante Aufgaben wenn Arbeit vorhanden ist.

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Schwierige Zeiten mit dem Meister

2,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2020 im Bereich Produktion in Lünen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es wird immer pünktlich bezahlt. Wenn man mit der Geschäftsführung gesprochen hat wurde sich auch Zeit dafür genommen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wie schon gesagt: Den Meister in der Werkstatt.

Verbesserungsvorschläge

Definitiv den Meister austauschen und eine kompetente Führungskraft einstellen.

Arbeitsatmosphäre

Stille Post wird dort gelebt. Da sollte man aufpassen was man privat erzählt. Ansonsten ist es eine lockere Arbeitsatmosphäre.

Work-Life-Balance

Wünsche werden fast immer umgesetzt.

Karriere/Weiterbildung

Einmal im Jahr kommt eine Fachkraft der Arbeitssicherheit und gibt eine Schulung. Wenn man möchte auch zum Ersthelfer.

Gehalt/Benefits

Man liegt weit unter dem Tarifvertrag der IG Metall.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird noch sehr viel mit Papier gearbeitet. Fast gar nichts ist digital. Und nach Beendigung der Arbeit wird sehr viel weggeworfen.

Kollegenzusammenhalt

Wenn es ums Bier trinken geht halten alle dicht. Ansonsten sollte man sich aussuchen wen man etwas anvertraut.

Vorgesetztenverhalten

Wirklich die Inkompetenz in Person als Meister. Es wird gelogen ohne Ende und bei Leiharbeitern kommt auch die Erniedrigung. Der Meister ist ständig privat am telefonieren und man hat kaum Zugriff zu ihm. Alles macht der neue Vorarbeiter. Verkauft die Ideen der Werkstattmitarbeiter als seine eigenen bei der Geschäftsführung. Am liebsten ist er aber auf Außenbaustellen. Also absolut untauglich und fährt damit die Firma in den Abgrund.

Arbeitsbedingungen

Arbeitskleidung wird mit Shirt, PSA und Schuhe gestellt. Nach mehrmaligen Erinnern kam es dann auch relativ fix.

Kommunikation

Es gibt kaum Kommunikation. Man ist sehr auf sich alleine gestellt. Nur die Kommunikation zu den Personen in der Arbeitsvorbereitung wird gepflegt.

Interessante Aufgaben

Es gibt viele verschiedene Modelle an Förderer die zur Abwechslung dienen.


Image

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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