3 von 6 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das kollegiale und überwiegend respektvolle Miteinander, Die technische Kompetenz und Erfahrung im Unternehmen sind extrem hoch.
Die fehlende klare strategische Ausrichtung sowie langsame Entscheidungsprozesse. Zudem wirken Strukturen und Arbeitsweisen veraltet, und die wiederkehrende Kurzarbeit sorgt für Unsicherheit bei den Mitarbeitenden.
Eine zweite Geschäftsführung mit Fokus auf Vertrieb und Marketing einführen. Eine klare Vertriebsstrategie entwickeln. Digitalisierung vorantreiben. Kommunikation verbessern, Mitarbeiter stärker einbinden und Perspektiven aufzeigen.
Die Atmosphäre ist grundsätzlich familiär und bodenständig. Mit den meisten Kollegen kann man gut zusammenarbeiten, es herrscht ein solider Teamgeist. Allerdings wird die Stimmung durch Unsicherheit über die Zukunft des Unternehmens und fehlende klare Ausrichtungen getrübt.
In Ordnung. Arbeitszeiten sind in der Regel normal, Überstunden sind keine Kultur. Flexibilität ist im Alltag möglich.
Wer sich entwickeln möchte, muss dies aus Eigeninitiative tun. Gezielte Förderung oder ein systematisches Weiterbildungskonzept gibt es nicht perse. GF hat ein offenes Ohr und versperrt sich absolut nicht.
Die Zusammenarbeit unter den Kollegen funktioniert meistens gut. Viele sind engagiert und unterstützen sich gegenseitig, was in schwierigen Situationen sehr wertvoll ist.
Hier gibt es Nachholbedarf. Entscheidungen werden teilweise zu spät oder gar nicht getroffen. Der Vertrieb hat keine klare Führung, was sich direkt auf die Ergebnisse auswirkt. Moderne Ansätze fehlen häufig.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt solide und ruhig, die Arbeitszeiten gut planbar. Überstunden sind nicht die Regel. Negativ wirken sich veraltete Strukturen, wenig Digitalisierung und die wiederkehrende Kurzarbeit auf Motivation und Planungssicherheit aus.
Leider oft unstrukturiert. Wichtige Informationen werden nicht konsequent weitergegeben, Entscheidungen bleiben lange offen. Meetings finden zwar statt, bringen aber selten verbindliche Ergebnisse.
Technisch ist die Firma sehr versiert und bietet spannende Produkte im Bereich Magnet- und Fördertechnik. Allerdings bleibt viel Potenzial ungenutzt, weil Vertrieb und Strategie nicht konsequent vorangetrieben werden.
Jeder gegen jeden, Egos so groß wie das Lager – und alle glauben, ohne sie geht die Firma unter. Allen voran der selbsternannte Werkstatt-„Meister“, der eher ins Theater als in eine Führungsposition gehört.
Der Betrieb läuft nach dem Motto: Chaos regiert, Digitalisierung ist ein Fremdwort – wir schreiben offenbar das Jahr 1900.
Einige gute Leute gibt’s – schade nur, dass sie den Laden nicht allein retten können.
Das Unternehmen profitiert in der Umgebung Lünen weiterhin von seinem historisch guten Ruf.
Intern herrscht dagegen Unzufriedenheit, da zahlreiche Prozesse und Strukturen inzwischen spürbar an Qualität verloren haben.
40 Stundenwoche / 25 Urlaubstage
Schulungen? Nur das Nötigste. Weiterbildung darüber hinaus? Fehlanzeige.
Ausgebildet wird – zumindest auf dem Papier. Ein Ausbilder? Kenne ich nicht.
Die Azubis zum Industriemechaniker arbeiten meist im Versand oder müssen Besorgungen für den „Meister“ machen weil er es wieder einmal vergessen hat. Von fachlicher Anleitung kann kaum die Rede sein.
In sich funktionieren die Teams – solange sie nicht mit anderen zusammenarbeiten müssen.
Es mangelt an nachhaltiger Mitarbeiterbindung – insbesondere die jüngere Generation kehrt dem Unternehmen zunehmend den Rücken.
Der Umgang mit älteren Kollegen muss gepflegt werden, die jüngeren fliehen.
Der „Meister“ glänzt weniger durch eigene Leistung, dafür umso mehr damit, sich mit den Erfolgen anderer zu schmücken – und verkauft sie bei der Geschäftsführung als seine eigenen. Zeit, dass das erkannt wird.
Immerhin: Es gibt auch Vorgesetzte, die ihren Job ernst nehmen und ihn entsprechend gut machen.
Die Einrichtung wirkt wie aus einer anderen Zeit – vermutlich auch, weil seitdem nichts mehr gemacht wurde.
In den Waschräumen wird man vom Schimmel nicht nur begrüßt, sondern direkt begleitet. Geputzt? Wohl eher vergessen.
Die Technik lebt – aber langsam. Und wer auf einen Pausenraum hofft, sollte nicht zu viel träumen.
Gespräche gibt es genug – nur selten drehen sie sich um das, was wirklich erledigt werden muss
Innerhalb der Abteilungen bestehen zu viele verschiedene Vertragsmodelle, was für Verwirrung und eine gewisse Intransparenz sorgt.
Sonderzahlungen wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld werden nicht gezahlt.
Der Grundlohn ist akzeptabel, aber ohne zusätzliche Leistungen wenig attraktiv.
Es gibt durchaus interessante Aufgaben wenn Arbeit vorhanden ist.
Es wird immer pünktlich bezahlt. Wenn man mit der Geschäftsführung gesprochen hat wurde sich auch Zeit dafür genommen.
Wie schon gesagt: Den Meister in der Werkstatt.
Definitiv den Meister austauschen und eine kompetente Führungskraft einstellen.
Stille Post wird dort gelebt. Da sollte man aufpassen was man privat erzählt. Ansonsten ist es eine lockere Arbeitsatmosphäre.
Wünsche werden fast immer umgesetzt.
Einmal im Jahr kommt eine Fachkraft der Arbeitssicherheit und gibt eine Schulung. Wenn man möchte auch zum Ersthelfer.
Man liegt weit unter dem Tarifvertrag der IG Metall.
Es wird noch sehr viel mit Papier gearbeitet. Fast gar nichts ist digital. Und nach Beendigung der Arbeit wird sehr viel weggeworfen.
Wenn es ums Bier trinken geht halten alle dicht. Ansonsten sollte man sich aussuchen wen man etwas anvertraut.
Wirklich die Inkompetenz in Person als Meister. Es wird gelogen ohne Ende und bei Leiharbeitern kommt auch die Erniedrigung. Der Meister ist ständig privat am telefonieren und man hat kaum Zugriff zu ihm. Alles macht der neue Vorarbeiter. Verkauft die Ideen der Werkstattmitarbeiter als seine eigenen bei der Geschäftsführung. Am liebsten ist er aber auf Außenbaustellen. Also absolut untauglich und fährt damit die Firma in den Abgrund.
Arbeitskleidung wird mit Shirt, PSA und Schuhe gestellt. Nach mehrmaligen Erinnern kam es dann auch relativ fix.
Es gibt kaum Kommunikation. Man ist sehr auf sich alleine gestellt. Nur die Kommunikation zu den Personen in der Arbeitsvorbereitung wird gepflegt.
Es gibt viele verschiedene Modelle an Förderer die zur Abwechslung dienen.