7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- wertschätzende Kommunikation
- nettes Team
- viele Team-Events
- Überstunden werden mit Freizeitausgleich oder Bezahlung ausgeglichen
- Arbeitgeber gibt sich Mühe, interne Prozesse gut zu strukturieren
- Gute Ausstattung
- Flexible Arbeitsplätze
- Teamevents
Durch unangemessene Kommunikation wird viel Potential gehemmt, bleibt ungenutzt oder fließt in die internen Probleme. Es fehlt der Mut progressiven Veränderungen.
- transparente Kommunikation
- Mitarbeiter mehr einbinden
- Mitarbeiter bei persönlichen Zielen im Arbeitsleben unterstützen und fördern
Durchwachsen. Oft gesellig und es wird zusammen gelacht. Viel implizites Wissen, da sich einige Mitarbeiter schon sehr lange kennen. Teilweise recht angespannt.
Firma gibt sich moderner, als sie tatsächlich ist. Man möchte gern fortschrittlich sein und versucht Strukturen aufzubrechen, wehrt sich aber mit Händen und Füßen dagegen, neue Wege zu erkunden und orientiert sich an Bewehrtem.
- Teamausflüge
- Vereinbarkeit von Familie und Beruf teilweise schwierig (viel Home Office ist explizit unerwünscht, nicht sehr modern)
- Klare Trennung von Privat und Beruf durch Diensttelefon hilft beim Abschalten
- in den Ferien oder bei Krankheit wird man nicht kontaktiert
Leider keine besonderen Angebote und zu wenig Unterstützung. Karriere kann man eher durch Jobwechsel vorantreiben.
Auf umwelt- und sozialverträgliche Beschaffung wird teilweise geachtet, Bewusstsein ist aber stark begrenzt, da z.B. viel ausgedruckt wird oder Witze über vegetarische/vegane Lebensstile gemacht werden.
Sozialer Aspekt: Geschlechtergerechte Sprache ist immer wieder Streitpunkt. Auf der anderen Seit spendet das Unternehmen auch manchmal für gemeinnützige Projekte der Stadt.
Die Aspekte spiegeln sich in den Projekten und Projektpartnern wieder...
Leider verlassen junge Kollegen immer wieder das Team. Zeitweise fühlt es sich an wie "alt gegen jung", nicht nur bezogen auf das Alter, auch auf die Zeit der Anstellung.
Die "Vorgesetzten" sind verheiratet - an sich schon eine schwierige Grundkonstellation, die ehrliche Feedbackschleifen erschwert. Kollegen werden/wurden z.T. nicht gut behandelt.
Alles funktioniert und ist auf dem neusten Stand, großzügige lichtdurchflutete Räume. Stehschreibtische wären bei viel Schreibtischarbeit eine lohnenswerte Investition.
Leider nach dem Top-Down-Modell. Transparenz und Feedback-Kultur werden propagiert, aber es findet besonders mit dem Personalmanagement keine respektvolle, wertschätzende Kommunikation auf Augenhöhe statt. Führt zu Missverständnissen und aufgeladener Stimmung. Struktur für transparente Kommunikation ist eigentlich da, wird aber (noch) nicht richtig gelebt.
Muss man sich holen.
Fachlich: Bei einer "Agentur für strategische Kommunikation" erwarte ich mehr Kompetenz im Bereich Gestaltung und Design.
++ sehr hierarchisches Verhalten zwischen Kollegen und Kolleginnen
++ Aufgaben wurden von oben nach unter verteilt bzw. abgegeben
++ keine Kommunikation auf Augenhöhe // keine transparente Kommunikation
++ fehlende Protokolle führten immer wieder zu Missverständnissen
++ anfänglich wenig Verständnis für die Corona- und Homeoffice-Situation (das kann in der Zwischenzeit natürlich anders sein!)
++ keinerlei flexible Arbeitszeiten (zumindest bei 35 Stunden und einer Kernarbeitszeit 10-16 Uhr), nicht wirklich vereinbar mit Kindergarten bzw. Tageseltern
++ nicht familienfreundlich (unter 35 Stunden war kein Arbeitsvertrag möglich)
++ Bei Homeoffice wurde dem Mitarbeiter bzw. der Mitarbeiterin Misstrauen entgegen gebracht. (auch das kann derzeit anders sein!)
++ hier kämpfte jeder vor allem für und um sich (ABER: auch hier gibt es die eine oder andere Ausnahme)
++ jede kreative und sensible Seele wird hier untergehen!
++ fehlendes Fachwissen führte immer wieder zu unsachlichen Diskussionen
++ man versuchte, sich intern sehr gut zu organisieren, leider verliert sich das Team in internen Strukturen und Prozessen
++ die Kommunikation fand vor allem hinter vorgehaltener Hand statt
++ wenig Courage für offene Gespräche
keine Gleichberechtigung zwischen PR-Assistenten, PR-Managern und PR-Beratern.
Mir wurden interessante Aufgaben versprochen, davon ist leider nicht viel geblieben.
Regelmäßige Weiterbildungen sind bei NeulandQuartier üblich. Flache Hierarchien lassen "Karriere" schwer nach außen darstellen.
Im Vergleich zu anderen Agenturen in der Branche und Region.
interne Prozesse optimieren, interne Kommmunikation verbesserungswürdig
vor allem sehr gute Fachkompetenz im Bereich der PR-und Strategischen Kommunikation, nettes und freundliches Team.
das Büro fand ich nicht so repräsentanz
mal sich auf die zweite Antwort konzentrieren