8 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
...dass ich endlich weg bin.
Gehalt, Umgang mit Produktionsmitarbeitern, schlechte Kommunikation, völlige Ignoranz gegenüber Wissensträgern, ständige Meetings und unendliche Diagramme.
Anständige Gehälter, Loslösen von der Autoindustrie, Fachkräfte fördern, unnötige Chefs und Doppel-Chefs entlassen, sinnlosen Fuhrpark reduzieren. Hallo? Europa rüstet auf und ihr als Elektrofirma kommt nicht ausm Knick?
...und das zurecht.
Nur wenn man die richtigen Freunde hat...
Am untersten Level
Werden wie Müll behandelt, weil die eh kaum Chancen haben woanders hinzugehen.
Sind entweder inkompetent oder schleimen nach oben
Man kommt sich vor wie einer sozialistischen Genossenschaft.
Findet quasi nicht statt.
Erstaunlicherweise gibt es hier viele interessante Aufgaben.
Es war leider keine gut Atmospähre mehr nach dem man zwischen den Stühlen saß zwischer den Vorgesetzten in Riesa und denen von Holland.
Hat nach dem Verkauf und den Zwist mit dem hochverdienten ehemaligen Eigentümer dem Unternehmen sehr geschadet.
Blieb nach dem Verkauf an Neways immer mehr auf der Strecke.
Im Prinzip gleich Null.
Man hatte kein Interesse Mitarbeiter zu halten im Gegenteil hat neu gesucht. Wenn man welche fand kamen die aber zu wesentlich höheren Kondition + 1000 bzw. 2000 € Werbekosten...
Der Ton und das Verhalten wurde rauer (getrieben durch Holland).
Mehr reisen, mehr reporten, es wurde mehr auf einen abgewälzt.
Lies sehr zu wünschen übrig und erzwungenermassen mit Holland auf Englisch obwohl die meisten ganz gut Deutsch verstanden und brachten.
Es gab immer mehr Arbeit aber keine die einen ermutigte, interessierte, Spaß machte.
Mir fällt leider nichts ein was besonders hervorzuheben ist, was nicht heißen soll das alles schlecht ist.
Es gibt Vorgesetzte von denen die Firma Abstand nehmen sollte.
Der Verdienst lockt keine Fachkräfte aufs Dorf.
Man gibt sich als fortschrittlich, aber Arbeit in veralteten Strukturen und mit zu oft zu alter Technik.
Mitarbeiter die können, dürfen nicht. Mitarbeiter die dürfen, können nicht.
Es braucht Führungskräfte die länger im Unternehmen bleiben, Gehälter die attraktiv sind und wieder mehr Mitarbeiter mit KnowHow.
Wurde in den letzen Jahren immer Schlechter
Man hat viel dafür getan, um da zu stehen wo man jetzt steht.
Auch hier Positions- bzw. Vorgesetzenabhängig.
Man ist nur das Wert was man auf dem Papier stehen hat. Mit dem Gradingsystem steht sich die Firma selber im Weg.
Es ist nicht schwer in der Region etwas zu finden wo man gleich viel oder oder besser verdient.
Das Gradingsystem verbietet es Mitarbeiter mit langjährigem Fachwissen höherwertige Stellen auszuführen wenn man laut Papier nicht die notwendige Expertise mitbringt. Meist fehlt aber den neuen Mitarbeitern, die laut Papier diese notwendige Expertise haben, das langjährige Fachwissen zu der Firma. Nicht verwunderlich wenn aus solchen Gründen die Arbeitsmoral sinkt und wertvolle Mitarbeiter abwandern.
In meiner Abteilung sehr gut. Es gibt allerdings auch Abteilungen da kann man nur mit dem Kopf schütteln.
Ich denke das passt.
Wurde in letzten Jahren immer Schlechter. Die meisten Bereichsleiter und Geschäftsführer bleiben nicht lang. Dadurch fehlt Ihnen meist der tatsächliche Durchblick. Es wird versucht den Mitarbeitern Wertschätzung zu zeigen. Meist ist diese aber nicht echt...1000x Schulterklopfen etc. ...
Klima in der Fertigung, im Büro keine. Technik und Ausstattung meist veraltet.
Je nach Abteilung...die einen erfahren mehr wie die anderen...
Stellenabhängig
Work Life Balance
Außendarstellung verbessern. Eventuell Social Media mehr beanspruchen damit man in der Region im Gespräch bleibt und sein Standing verbessert.
In der Öffentlichkeit leider nicht so gut. Aber dies wird sich hoffentlich ändern
Wenn man sich dahinter klemmt kann man sein Gehalt nach oben schrauben.
Abwechslungsreiche Arbeit, Fitnessstudio, Kantine und gute Work Life Balance
Zu viele "Chefs"
Weniger Meetings und nicht jeden "Mist" aus dem holländischen Hauptquartier einführen.
Leider eine falsche Einschätzung in der Öffentlichkeit.
Bin zufrieden
Manche Gruppenleiter sind schon über 20 Jahre dabei, haben aber keine Ahnung.
Abwechslungsreiche Arbeit
Es gibt immer ein offenes Ohr, aber ...
...aus den Erfahrungen der älteren Kollegen wird nicht gelernt bzw. Neue Besen kehren gut!!!
Zeitnahe Informationen zu Veränderungen an die Mitarbeiter.
Zwischen den Mitarbeitern angenehm, zur Leitung teilweise fraglich
Ausbildung ist ausgezeichnet, aber sonst ist sehr viel Unzufriedenheit.
Ist OK für die Angestellten. Die Arbeiter kann ich nicht bewerten.
Es gibt Jobgruppen, Zusatzentlohnung bei längerer Betriebszugehörigkeit, aber leider sonst keine Zusatzleistungen.
Ist echt super.
Es gibt hier keine Probleme. Kollegen, die in Rente gegangen sind, werden gern als Unterstützung wieder aufgenommen.
Manchmal hat man das Gefühl, man ist Luft, obwohl es anders gedacht ist. Alle sollen, dürfen sich Dutzend.
..ist manchmal zu wenig. Informationsfluss, welche die gesamte Firmenstrategie betrifft, wird nicht komplett kommuniziert, sondern nur stückweise, was zu Unmut führt.
Frauen und Männer sind gleichberechtigt.
Abwechslungsreiche Aufgaben finde ich toll.
Tolles Arbeitsklima innerhalb der Kollegen, internationales Unternehmen mit innovativen Produkten (Elektronik), die überall drinsteckt, Benefits: gute eingerichtetes Fitnesstudio und Fitnesskurse inhouse zu ganz kleinem Preis (10 Euro pro Monat), Kantine, Parkplätze etc., gute techn. Ausstattung und Equipment (2 große Bildschirme, Laptop, Software / MS Teams)
Schlecht ist nichts, es gibt sicherlich Verbesserungspotential - z.B. kann man Teams Gruppen etc. nur auf Antrag im HQ gründen
Zusammenarbeit mit HQ in den Niederlanden kann optimiert werden (reglm. Teammeetings auch innerhalb der Fachbereiche? )
nette Kollegen, angenehmes sauberes Umfeld
Unternehmen aufgrund mehrfacher Eignerwechsel nicht sehr bekannt in der Region (ehemals Robotron bzw. BuS Elektronik)
Aufgrund Gleitzeit und Möglichkeit zu Home Office Tagen
Inhouse Kurse (Englisch) etc. werden angeboten, auch externe Trainings möglich
Teilweise feste Gehaltsbänder machen unflexibel, Highpotentials zu binden
Kommunikation in regelm. Terminen, sehr gute Vernetzung mittels MS Teams
Nun … äh ... ja ... und ... herauszuheben ... vielleicht ... dass ... ähm ... sowieso ... ansonsten ...
...den Rest.
Miserabel. Geprägt von hoher Fluktuation (selbst im Topmanagement)
Kurzum: fabelhaft…
Der Grat zwischen einer Geschichte, neu“deutsch“sprech auch Storyline, und einem Märchen ist bekanntlich schmal…und hin und wieder wird es zur Fabel und „wahr“haftig (Tigers?, Dragons? & …?).
„Ehrliche, verlässliche, loyale, (Liefer-) treue Partner…
Gute Geschäftsfreunde sind fast unbezahlbar.“
...
Kommt darauf an auf welcher Seite man steht.
Mobbing schweißt bekanntlich zusammen.
Hält sich selbst für eine gute, aufrechte und faire Führungskraft!!!
Ich hingegen habe es als ..., hinterfotzigen Selbstdarsteller dem jedes Mittel recht ist empfunden (Machiavellismus pur).
Arbeitsmittel und Prozesse: Prä-Prähistorisch
kreativ
Gehalt ist selbst für die Region deutlich zu hoch.
Nullrunde bei "Topverdienern" mehr als gerechtfertigt!
Ist man dem VORgesetzen genehm oder nicht... Wer genehm ist, bekommt den A.sch gepamert. Wer nicht, sitzt am „Kindertisch“.
Täglich grüßt das Murmeltier...