39 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Lohnzahlung.
Keine flexiblen Arbeitszeiten
Flexibilität sehr verbesserungsbedürftig.Führungsetage sollte mehr direkt die Mitarbeiter befragen was falsch läuft besonders in schwierigen Zeiten.
Die Ausbildungsabteilung, bestimmte Kollegen und einzelne Abteilungen.
Vergütung
Der Fokus sollte stärker auf die Medizintechnik gelegt werden statt auf die Automobilindustrie oder den Defense-Bereich. Gleichzeitig sollten die Übernahmechancen deutlich verbessert werden, damit Auszubildende nach der Ausbildung reale Chancen auf eine Festanstellung haben.
Hängt wieder von den jeweiligen Abteilungen ab
Ich würde sehr gern übernommen werden. Leider hängt die Übernahme stark vom schulischen Durchschnitt ab und nicht von den Beurteilungen in den einzelnen Abteilungen. Selbst wenn man den Durchschnitt erreicht, wird man meist nur in Abteilungen übernommen, in denen gerade eine freie Stelle vorhanden ist und nicht in den Abteilungen wo man Interesse hat.
flexibel
Laut den Aussagen anderer Azubis aus anderen Unternehmen ist unser Gehalt eher unterm Durchschnitt.
hat sich deutlich verbessert seitdem es nur noch 2 Ausbilder sind.
Das hängt stark von der jeweiligen Abteilung, ihren Aufgaben und den Kollegen ab. Meiner Meinung nach gehört der Einkauf zu den besten Abteilungen. Am unteren Ende der Rangliste sehe ich hingegen das Rechnungswesen, HR und die Kommissionierung.
Oft erhält man nur typische ‚Azubi-Aufgaben‘, bei denen man wenig dazulernt und tagelang dieselben Tätigkeiten ausführt, wie endlose Tabellen ausfüllen oder Akten archivieren.
90% Freundlich, 10% das Gegenteil
...dass ich endlich weg bin.
Gehalt, Umgang mit Produktionsmitarbeitern, schlechte Kommunikation, völlige Ignoranz gegenüber Wissensträgern, ständige Meetings und unendliche Diagramme.
Anständige Gehälter, Loslösen von der Autoindustrie, Fachkräfte fördern, unnötige Chefs und Doppel-Chefs entlassen, sinnlosen Fuhrpark reduzieren. Hallo? Europa rüstet auf und ihr als Elektrofirma kommt nicht ausm Knick?
...und das zurecht.
Nur wenn man die richtigen Freunde hat...
Am untersten Level
Werden wie Müll behandelt, weil die eh kaum Chancen haben woanders hinzugehen.
Sind entweder inkompetent oder schleimen nach oben
Man kommt sich vor wie einer sozialistischen Genossenschaft.
Findet quasi nicht statt.
Erstaunlicherweise gibt es hier viele interessante Aufgaben.
Es war leider keine gut Atmospähre mehr nach dem man zwischen den Stühlen saß zwischer den Vorgesetzten in Riesa und denen von Holland.
Hat nach dem Verkauf und den Zwist mit dem hochverdienten ehemaligen Eigentümer dem Unternehmen sehr geschadet.
Blieb nach dem Verkauf an Neways immer mehr auf der Strecke.
Im Prinzip gleich Null.
Man hatte kein Interesse Mitarbeiter zu halten im Gegenteil hat neu gesucht. Wenn man welche fand kamen die aber zu wesentlich höheren Kondition + 1000 bzw. 2000 € Werbekosten...
Der Ton und das Verhalten wurde rauer (getrieben durch Holland).
Mehr reisen, mehr reporten, es wurde mehr auf einen abgewälzt.
Lies sehr zu wünschen übrig und erzwungenermassen mit Holland auf Englisch obwohl die meisten ganz gut Deutsch verstanden und brachten.
Es gab immer mehr Arbeit aber keine die einen ermutigte, interessierte, Spaß machte.
Mir fällt leider nichts ein was besonders hervorzuheben ist, was nicht heißen soll das alles schlecht ist.
Es gibt Vorgesetzte von denen die Firma Abstand nehmen sollte.
Der Verdienst lockt keine Fachkräfte aufs Dorf.
Man gibt sich als fortschrittlich, aber Arbeit in veralteten Strukturen und mit zu oft zu alter Technik.
Mitarbeiter die können, dürfen nicht. Mitarbeiter die dürfen, können nicht.
Es braucht Führungskräfte die länger im Unternehmen bleiben, Gehälter die attraktiv sind und wieder mehr Mitarbeiter mit KnowHow.
Wurde in den letzen Jahren immer Schlechter
Man hat viel dafür getan, um da zu stehen wo man jetzt steht.
Auch hier Positions- bzw. Vorgesetzenabhängig.
Man ist nur das Wert was man auf dem Papier stehen hat. Mit dem Gradingsystem steht sich die Firma selber im Weg.
Es ist nicht schwer in der Region etwas zu finden wo man gleich viel oder oder besser verdient.
Das Gradingsystem verbietet es Mitarbeiter mit langjährigem Fachwissen höherwertige Stellen auszuführen wenn man laut Papier nicht die notwendige Expertise mitbringt. Meist fehlt aber den neuen Mitarbeitern, die laut Papier diese notwendige Expertise haben, das langjährige Fachwissen zu der Firma. Nicht verwunderlich wenn aus solchen Gründen die Arbeitsmoral sinkt und wertvolle Mitarbeiter abwandern.
In meiner Abteilung sehr gut. Es gibt allerdings auch Abteilungen da kann man nur mit dem Kopf schütteln.
Ich denke das passt.
Wurde in letzten Jahren immer Schlechter. Die meisten Bereichsleiter und Geschäftsführer bleiben nicht lang. Dadurch fehlt Ihnen meist der tatsächliche Durchblick. Es wird versucht den Mitarbeitern Wertschätzung zu zeigen. Meist ist diese aber nicht echt...1000x Schulterklopfen etc. ...
Klima in der Fertigung, im Büro keine. Technik und Ausstattung meist veraltet.
Je nach Abteilung...die einen erfahren mehr wie die anderen...
Stellenabhängig
Work Life Balance
Außendarstellung verbessern. Eventuell Social Media mehr beanspruchen damit man in der Region im Gespräch bleibt und sein Standing verbessert.
In der Öffentlichkeit leider nicht so gut. Aber dies wird sich hoffentlich ändern
Wenn man sich dahinter klemmt kann man sein Gehalt nach oben schrauben.
Abwechslungsreiche Arbeit, Fitnessstudio, Kantine und gute Work Life Balance
Zu viele "Chefs"
Weniger Meetings und nicht jeden "Mist" aus dem holländischen Hauptquartier einführen.
Leider eine falsche Einschätzung in der Öffentlichkeit.
Bin zufrieden
Manche Gruppenleiter sind schon über 20 Jahre dabei, haben aber keine Ahnung.
Abwechslungsreiche Arbeit
Eigentlich kein Stern
Absolut Top ist der Betriebsrat da könnten sich manche Betriebsräte ein Beispiel nehmen. Essen in der Kantine ist Top und wird von der Firma zugezahlt.
Zu viel Theorie ( Wandzeitungen und Diagramme).
Hört auf die Leute in der Produktion. Weniger Tabellen und Diagramme dafür sich mehr an der Maschine befinden und konstruktiv Probleme beheben.
Leider manchmal sehr angespannt
Nachdem die Samstags Schichten weggefallen sind war es eine normale Arbeitszeit in 3 Schichten und auch OK so..
Älteren oder allen Quereinsteigern wird viel Zeit gegeben um das alles zu lernen was die Produktion erfordert. Leider müssen immer die Mitarbeiter die neuen Kollegen anlernen obwohl es ein Ausbilder gab. Dies führt manchmal zu Verwirrung da es jeder Mitarbeiter anders lehrt.
Ich hatte ein Top Schichtleiter und Teamleiter. Kommt ja immer auf die Person an die diesen Job macht. Schicht C FAB
Ist nicht jedermans Sache da es sich um ein ESD Berreich handelt. Ich will mein Kaffee an der Karre :-D
Nach jeder Schicht Auswertung Nervt
Könnte auf jedenfall mehr sein.
Für mich war es der langweiligste Job den ich je hatte.
Großraumbüros
So verdient kununu Geld.