68 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein Kleinstfahrzeug für den Stadtverkehr hatte seinen Charme. Mit Hilfe hunderter Fehlentscheidungen wurde daraus leider der West-Trabi von Aachen.
Die Prioritäten werden immer noch auf PowerPoint und Marketing gelegt. So werden immer neue Ideen und Prototypen angekündigt, die jedoch in keinster Weise marktreif sind. Beispiele sind den Pressemitteilungen des Unternehmens zu entnehmen.
Als Teil der Entwicklung stellt man sich die Frage warum nicht mal eine Sache endlich zu ende gemacht wird, bevor man sie wieder links liegen lässt und zum nächsten Thema hüpft.
Reflektieren was alles falsch gemacht wurde
Zum Ende hin sehr beklemmend. Wir hatten jedoch auch eine gute Zeit
Mittlerweile katastrophal.
Es wurde indirekt erwartet dass man für die Firma lebt.
Ich hatte oft sinnvolle Sachen angefragt, wurde jedoch jedes Mal vertröstet.
Leider sehr, sehr schlecht und weit unter dem Durchschnitt.
Hier sollte man auch mal vielen Themen nachgehen. Verschwendung war auf der Tagesordnung.
Bei uns war er sehr hoch.
Die Erfahrung der Kollegen wurde oft ignoriert.
Größtenteils sehr unerfahrene Kollegen. Deren Fehlverhalten hatte ebenfalls nie Konsequenzen.
Am Ende nicht mehr auszuhalten, weil man nicht wusste was am nächsten Tag kommt.
Ein neues Modell, was innerhalb weniger Monate auf einer Messe zu präsentieren war? Das Thema, was vor zwei Monaten abgebrochen wurde? Kurzarbeit? Oder mal wieder eine Insolvenz?
Das hatte teilweise was spannenden, aber auf Dauer war es nicht mehr lustig.
Hier wurde seit der Gründung nicht dazu gelernt. Ich habe mich oft gefragt wieso es hier nie Konsequenzen gab. Der Einsatz manch einer Abteilung grenzte schon an Arbeitsverweigerung.
Uninahe Herkunft war stets vorteilhaft. Auch ohne Erfahrung in der freien Wirtschaft konnte man bis in den Vorstand kommen.
Baute mit und mit ab. Jeden Tag gab es gefühlt neue Prioritäten. Man kam nie dazu was fertig zu machen.
Flache Hierarchien mit einem starken Team, Möglichkeit Verantwortung zu übernehmen, freie kreative Arbeit an diversen Projekten/Fachbereichen
Mangelhaftes Kommunikationskonzept - Mitteilungen zum Firmenstatus, anstehenden Projekten/Meilensteinen und Personalentwicklung sind teilweise verspätet verfügbar und wirken unnahbar
Stärkung der Verbundenheit der Mitarbeiter zum Unternehmen durch Wertschätzung der individuellen Leistung, Verbesserung der Gehälter auf Branchenstandard, Ausbau der Kapazitäten in den Fachabteilungen (umgehend mehr Kollegen einstellen!)
Offene Unternehmenskultur, Flache Hierarchie mit kurzen Dienstwegen
Die Frustration über Gehaltssituation, stagnierende Mitarbeiterzahl (und somit zu geringe Kapazität für die anstehenden Projekte) sowie fehlendes Vertrauen in die Unternehmensführung (durch mangelhafte Kommunikation, unklaren Businesscase, fehlende Reaktion auf Mitarbeiter-Beschwerden) sorgt in weiten Bereichen für eine schlechte Meinung unter den Mitarbeitern
Homeoffice und Urlaub kann mit Vorgesetzten relativ frei geplant werden, Mehrarbeit kann relativ spontan durch Freizeitausgleich kompensiert werden, In heißen Phasen muss (insbesondere wegen mangelnden Kapazitäten Abteilungsweit) regelmäßig Mehrarbeit geleistet werden
Bei entsprechendem Engagement und der nötigen Kompetenz kann sich jeder bis ins Management hocharbeiten, kritisch ist dass durch teilweise zu riskante Zeit- und Kostenplanung (Unternehmensführung) die Projekterfolge hinter dem eigenen Anspruch zurückbleiben
Brachen-unterdurchschnittliches Gehalt, Keine Zusatzleistungen, Keine verbindlichen Aussagen zu Perspektive
Wir entwickeln E-Autos für die Innenstadt (!), bei der Ressourcenplanung besteht noch Potenzial
Starkes Verbundenheitsgefühl, Jeder ist hier bereit die Extrameile zu gehen
Ich baue auf die Erfahrungen der älteren Kollegen von denen ich noch einiges lernen kann - sie übernehmen Mentorenrollen (als Young Professional kann ich dies natürlich nicht vollumfänglich bewerten)
Feedback, Ziele, Eskalationsbedarfe werden frei diskutiert
"Lockeres" Verhältnis dank Transparenz sowohl fachlich als auch persönlich
Arbeitsplatz erfüllt die Anforderungen an meine Tätigkeiten vollumfänglich
Teaminterne Kommunikation tadellos, Teilweise unklare Anforderungen an das Projekt (Führungsebene), keine Single Source of Truth gegeben (Flurfunk und Social Media oftmals schneller als interner Newsletter)
Frauen mit entsprechender Kompetenz werden gleichermaßen akzeptiert wie ihre männlichen Kollegen (als Mann kann ich dies natürlich nicht vollumfänglich bewerten)
Bei entsprechendem Engagement kann man sich in den Fachbereich vertiefen den man bevorzugt - auch Berufseinsteiger können Verantwortung übernehmen und SE-Teams leiten
rechnungen bezahlen
mies. sagen jeder bekommt was er verdient
wissen alles besser. wenn es wie immer schief geht ist es aber wer anders schuld
insolvenz hört man in flur, neues modell hört man aus zeitung,,,
Sehr schlecht. Keiner weiß wie es weitergeht
Wie viele hier schon geschrieben haben: Die Idee war nett. Mehr leider nicht. Umsetzung ist komplett gescheitert.
Arrogante Besserwisserei in der Führung. Das Ergebnis ist erkennbar: ein Unternehmen ohne Daseinsberechtigung und ohne jegliche Zukunft. Es scheint als wolle rücksichtslos mit allen Konsequenzen versuchen den angestrebten Börsengang irgendwie zu erreichen um sein eigenes Geld zu retten und ein marodes Unternehmen in andere Hände zu übergeben. Schöne Folien in PowerPoint versuchen stets die Wahrheit zu verschleiern.
Ich glaube es gibt da keine Hoffnung mehr. Es wurde Zuviel die letzten Jahre falsch gemacht
Die Fehlentscheidungen werden seit einiger Zeit bei uns mit Humor genommen. Es ist erschreckend mit wie wenig Vernunft und Verstand in diesem Unternehmen Entscheidungen getroffen werden.
Durch etliche Fehlentscheidungen und nicht eingehaltenen (teilweise gelogenen) Ankündigungen nicht mehr vorhanden. Produkteinführungen werden nicht gehalten. Es wird viel versprochen, aber auch rein gar nichts gehalten.
Das ist vom Vorgesetzen abhängig. Ich kann mich derzeit nicht beschweren, da der Vorgesetze ebenfalls kapituliert hat.
Man hat den Eindruck, dass bewusst Ungerechtigkeiten aufgebaut werden. Manche gehen mit Taschen voller Geld nach Hause, manche dagegen wissen nicht wie sie sich ihr Leben weiter leisten können. Gerne bekommt man zu hören, dass man ja jederzeit gehen kann. Die Verantwortung, die ein Arbeitgeber mit einer Einstellung annimmt ist nicht
In kleinen Kreisen noch vorhanden. Im Großen und Ganzen jedoch nicht gegeben.
In mir bekannten Fällen nicht angemessen. Viel Wissen wird einfach ignoriert, da ja alles anders und besser gemacht wird
Siehe Work-Life-Balance
Es geht alles nicht spurlos an einem Vorbei. Die Situation ist belastend und wird sich vermutlich nicht zum positiven ändern
Es wird scheinbar alles dafür getan die eigenen Leute blöd zu halten.
Flickerei an jeder Ecke. Echte Lösungen sind nicht gewollt
Gute Idee für das Produkt.
Keine Wertschätzung der Mitarbeiter.
Mitarbeiter schulen. Mehr Prozesse einführen und vorhandene verbessern. Mitarbeiter mehr Motivieren.
Die Kollegen sind echt nett.
Teils flexible.
Bis jetzt immer versproche, aber keine Bekommen.
Keine Gehltserhöhungen
Man bekommt meist keine Rückmeldung.
Man muss in den Sozialenmedien sein um neue Info´s zu bekommen.
Absolut gar nichts mehr.
Das unmenschliche Verhalten der Personalabteilung gegenüber Vorgesetzten und Angestellten.
Das Personal der Personalabteilung austauschen, sowie Verstrickungen von Vorgestezten zu den Machenschaften der Personalabteilung auflösen.
Wird immer schlechter, da die Angestellten immer mehr Aufgaben übernehmen müssen.
Durch die Personalabteilung und deren Vorgesetzten ist das Image sehr stark geschädigt worden.
Wenn man als Angestellter nicht 200% gibt wird man gemobbt und es werden weitere Aufgaben aufgetragen, die sich nicht erfüllen lassen. Man wird seitens der Personalabteilung mit Hilfe von Abmahnungen und bedrohlichen Worte dazu getrieben eine Kündigung zu akzeptieren. Worte wie: "Wenn Du die Kündigung nicht akzeptierst werden wir Gründe finden" sind keine Seltenheit.
Es interessiert niemanden. Es werden ausgelassene Sommerfeste gefeiert, an denen nur ein kleiner Teil der Belegschaft teilnimmt.
Karriere ist nur durch Beziehungen möglich. Leidtung hat hier noch niemanden nach vorne gebracht. Man wird Qualifiziert, jedoch erhält man keine Anpassung im Arbeitsvertrag oder am Gehalt.
Niedere Gehälter und keine Chancen auf eine Erhöhung. Gehaltserhöhungen werden gewürfelt.
Nach außen wird sehr viel dafür getan um es so positiv wie möglich erscheinen zu lassen. Jeder der bereits hinter die Kulissen schauen durfte wird jedoch erschüttert sein.
Nur noch im ganz kleinen Kreis vorhanden.
Diese werden nicht gesondert berücksichtigt.
Das Verhalten der Personalabteilung und deren Vorgesetzten ist grauenvoll.
Wenn man als Angestellter nicht 200% gibt wird man gemobbt und es werden weitere Aufgaben aufgetragen, die sich nicht erfüllen lassen. Man wird seitens der Personalabteilung mit Hilfe von Abmahnungen und bedrohlichen Worte dazu getrieben eine Kündigung zu akzeptieren. Worte wie: "Wenn Du die Kündigung nicht akzeptierst werden wir Gründe finden" sind keine Seltenheit. Selbst Vorgesetzte werden von der Personalabteilung beeinflusst und zu Entscheidungen gedrängt die diese selbst nicht vertreten können.
Büroarbeitsplätze nicht ausreichend vorhanden, Softwarelösungen häufig nicht vorhanden oder veraltet,
offene Kommunikation ist nicht gewünscht und wird Seitens der Personalabteilung unterbunden oder durch Konsequenzen geahndet.
Es werden stets mehr Menschen aus entfernten Ländern eingestellt.
Sind nicht mehr vorhanden da das Produkt stets uninteressanter wird.
Die interne Kommunikation zur wirtschaftlichen Situation des Unternehmens, die Zielsetzung, Zeitpläne und die Erreichung der Ziele muss dringend reformiert und transparent gestaltet werden, auch damit Flurfunk und Gerüchte abnehmen. Es müssen klare karrierebezogene Entwicklungspläne und -perspektiven mit finanziellen und persönlichen Benefits geschaffen werden, um die Mitarbeiter zu halten.
Operative und planerische Produktion begegnen sich auf Augenhöhe. Lob und Kritik durch Vorgesetzte sowohl durch regelmäßige Mitarbeiterbewertung als auch persönlich vorhanden. Es herrschen jedoch hartnäckige Vorurteile und Missmut gegenüber einigen in der Vergangenheit schlecht geführten Abteilungen, was sich erst durch Leistung und eine neue Führung wieder erkämpft werden muss.
Nach außen hin präsentiert sich e.GO sehr modern, gut aufgestellt und innovativ. Für dieses Marketing wird viel Geld und Arbeitskraft aufgewendet. Intern sind insbesondere der Frust über die schlechte Kommunikation, Missmanagement und schlechte Beziehung zu verprellten Lieferanten das Thema. Würde sich um interne Probleme genauso gut gekümmert, wie um den medialen Auftritt, wäre das Betriebsklima ein besseres.
Nach knapp 5 Jahren (ehem. AG mitgezählt) wurde endlich ein Gleitzeit-Modell eingeführt mit dem sich Stunden auf- und abbauen lassen. Davor wurden unbezahlte Überstunden zum Wohle des Unternehmens erwartet. Home-Office-Regelungen ermöglichen ebenfalls durchaus mehr Zeit zuhause/ohne Pendelei. Urlaub kann unkompliziert über das Webtool jederzeit beantragt werden. Persönliche Arbeitszeit kann um eine Kernarbeitszeit herum geplant werden.
Es gibt kein breites Weiterbildungsangebot, jedoch werden Mitarbeiter bei Bedarf auf spezielle Schulungen geschickt oder aufwendig als Fachingenieure ausgebildet. Höhere Stellen werden oft nur aufgrund von Austritten nachbesetzt, anders hat man wenig Aufstiegschancen.
Die Einstiegsgehälter liegen oftmals weiterhin im unteren Durchschnitt, weshalb Bewerber gerne mal im Prozess (oder auch danach) abspringen. Gehaltsanpassungen erfolgen selten und eher bei großen Errungenschaften. Eine leistungsbezogene Gehaltsanpassung, ebenso wie Sondergehälter (13. Gehalt, Urlaubsgeld etc.) oder Inflationsausgleich gibt es nicht. Das Gehaltsgefälle ist dagegen zwischen Fach- und hohen Führungskräften extrem hoch.
Innerhalb der Abteilung sehr vertrauensvoll und kollegial, man arbeitet an gemeinsamen Zielen. Konkurrenz herrscht manchmal zwischen verschiedenen Abteilungen. Man hat schon so manche Krise durchgestanden, was den Zusammenhalt stärkt, aber gerade bei langjährigen Mitarbeitern auch Frust und Erschöpfung auslöst.
Direkte Vorgesetzte zeigen zumeist klare Ziele auf und verfolgen diese. Konflikte können offen angesprochen werden. Micromanagement ist zeitweise vorhanden. Nicht jede Entscheidung ist nachvollziehbar (aber wer kann das schon von sich behaupten) und "Politik" - insbesondere zwischen den Abteilungen - spielt leider viel zu oft eine Rolle. Beim Management scheinen jegliche Kritik und Vorschläge jedoch ungehört abzuprallen. Themen werden z.T. monatelang ohne Ergebnis aufgeschoben und versickern dann (s. auch Kommunikation).
Sehr moderne, sehr saubere (selbst auf der Montagefläche), helle und gut ausgestattete Arbeitsumgebung im Werk. IT Ausstattung ist auf neustem Stand und ergonomische Arbeitsplätze Standard. In den Bestandgebäuden werden aktuell Maßnahmen zur Angleichung durchgeführt.
Seit jeher deutlich ausbaufähig. Große Veränderungen, Ziele und Pläne erfährt man zuerst aus der Presse statt durch interne Kommunikation. Die aktuelle Firmensituation ist sehr intransparent, was Flurfunk und Gerüchte befeuert. Die neu eingerichtete Interne Kommunikation könnte dort Abhilfe schaffen. Die Arbeit des Betriebsrates ist dagegen oft gut ersichtlich. Innerhalb des Teams sehr klare Kommunikation und Zielsetzung.
Die Frauen in unserer Arbeitsumgebung sind allesamt gleichberechtigte, qualifizierte und teils sehr erfahren Kolleginnen, die ihren Wert nicht mehr als andere unter Beweis stellen müssen. Wiedereinsteigerinnen werden nach meiner Erfahrung fair behandelt.
Die Entwicklung vom Start-Up in der Garage zum OEM brachte und bringt nach wie vor spannende und anspruchsvolle Aufgaben und Möglichkeiten der Gestaltung von Produktion und Prozessen mit sich, die man bei etablierten Unternehmen nicht mehr erleben würde. Eigene Stärken und Fähigkeiten werden oft berücksichtigt. Dagegen gibt es aber auch Themen, die seit Jahren zu keinem klaren Ergebnis kommen und als Altlasten mitgeschleppt werden.
Verzweiflung pur, gepaart mit Durchhalteparolen
Nein, so etwas gibt es nur im kleinen Kreis
Ich habe noch nie einen so schlechten Führungsstil gesehen
Wie in einem Kleingarten Verein… jeder hat eine Meinung und keiner übernimmt Verantwortung
Die Möglichkeit zu haben, ein neues Unternehmen mitzugestalten und Strukturen und Prozesse aufzubauen.
Leistung wird gesehen und "Danke sagen" ist keine Seltenheit
Den Wunsch der Kollegen nach regelmäßiger Kommunikation zur Firmensitution annehmen und erste, einfache Verbesserungen planen
Abbau von Stunden aus Mehrarbeit möglich. Es wird kein Druck zu Mehrarbeit ausgeübt, freiwiĺige Basis, Möglichkeit zu homeoffice
Ausgewogenes Verhältnis bei der Einstellung von jüngeren/älteren Kollegen. Auch Einstellung von Kollegen über 60 Jahren
Sehr sauberes Arbeitsumfeld in Büro und Produktion, optimale Ausstattung bei Büromöbeln und IT Equipment
Sie war leider schon immer ausbaufähig und man kann leider noch nicht erkennen, dass dieses Thema angegangen wird.
So verdient kununu Geld.