41 von 68 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
GF und HR sind deutlich umgänglicher geworden und das Zickzack hat endlich aufgehört. Auch sind in letzter Zeit endlich mehr Parkplätze frei.
Wir brauchen endlich neue Kaffeebohnen!!!!einself!
Überweist mein Gehalt für die letzten Monate! Ansonsten bitte so entspannt und ruhig bleiben. Da habt ihr echt Fortschritte gemacht.
Alles sehr entspannt die letzten Monate. Deutlich weniger Chaos.
Deutlich besser. Keine schlechte Nachrichten
Mega entspannt.
Einziger Punkt der echt Murks ist. Die letzten Monate lassen sie sich echt Zeit mit den Überweisungen. Meine Mails werden dazu nicht beantwortet. Aber ich hoffe vor Weihnachten wird das noch was.
Nahezu kein Müll mehr in letzter Zeit. Echt gut!
Die Raucherecke ist leider ziemlich leer, aber man sieht mal ab und an einen Kollegen an der Lidl-Kasse beim Schnaps kaufen.
Das lästige Besserwissen ist komplett zurück gegangen
Okay. Mein Laptop bräuchte mal ein Update.
Viel weniger E-Mails wie es mal früher war, aber die Kollegen sind auch irgendwie schwer zu erreichen. Von HR und GF hat man ja eh nie Informationen erhalten, da ist alles beim alten.
Leider ist die Frauenquote schlechter geworden.
Ich plane in letzter Zeit selbst und bin endlich ins produktive Arbeiten gekommen. Kein hin und her mehr. Mit der Homologation der dritten Generation bin ich bald durch.
Gleitzeit- und Homeoffice-Regelung
Junges Team. Macht Spaß
Schwer zu ertragen. Stur bis zum Schluss
Großer Schwachpunkt
Keine Gehaltsentwicklung möglich
Das der Vorstand mit seinem Versagen selbst viel Geld durch eigene Anteile verloren hat.
Das versagen Management
Das alle verantwortlichen Personen zur Verantwortung gezogen werden, hoffentlich nie mehr einen Job finden und sich für ihr Versagen ein Leben lang schämen!
Bedrückt. Wiedermal Insolvenz, wieder keine Infos, wieder Zukunftsängste.
Auch nicht mehr Vorhanden. Im Freundeskreis schämt man sich für dieses Unternehmen und es wird mittlerweile mit "Pleite" verbunden.
Zur Zeit ist nichts mehr zu tun. Scheinbar nirgendwo. Das kann man für andere Dinge nutzen, daher ein Stern
Gibt es es nicht.
Als Angestellter unterirdisch. Man wurde stets vertröstet und ich wunder mich selbst, warum ich dieser Lüge so lange geglaubt habe.
Nicht vorhanden, obwohl man sich nach Außen gerne damit geschmückt hat.
Galgenhumor. Wir machen eine Sammelbewerbung für Unternehmen mit fähiger Führung
Erfahrung ist nicht gewünscht. Man weiß alles besser. Jetzt bekommt man die Quittung dafür (Insolvenz).
Unfassbar inkompetentes Management. Der Titel "Versager" trifft es auf den Punkt und ist nicht als Beleidigung gemeint, sondern Fakt. Es wurde schlicht und einfach VERSAGT. Ich hoffe diese Menschen finden nie wieder einen Job.
Alte PCs, keine Pflege, kaputte und leere Kaffeemaschinen
Als Angestellter wird man von Freunden oder Facebook auf die neusten Skandale hingewiesen. Interne Kommunikation oder Aufklärung Fehlanzeige.
Als Angestellter kommt man sich von der Führung unterdrückt vor. Ideen, Vorschläge und Ängste wurden belächelt.
Als noch was zu tun war, wurde die Prio auf Notlösungen und Flickerei gesetzt.
Den Vorstand und die höhere Führungsebene. Es kam das Gefühl auf, dass man für du.. verkauft wird. Auch die Personalabteilung war nicht die allerbeste, wobei die operativen Kollegen explizit ausgeklammert werden... alles in allem trifft "der Fisch fängt vom Kopf an zu stinken"...
Kompletter Reset. Dafür dürfte es aber zu spät sein.
Anfangs war es ein motiviertes Arbeiten, ist über die Jahre immer weniger geworden und war zum Schluss nicht mehr auszuhalten.
Durch viel heiße Luft und großen Verzögerungen in der Auslieferung bzw. Nicht-Auslieferung, dürfte das Image am Boden sein.
Da viel Home Office möglich war, gibt es einen Zusatzstern. Da viele Sorgen mit nach Hause genommen werden, ist das sehr belastend.
Karriere nein, Weiterbildung nein.
Im Team 5 Sterne, mit einigen Abteilungen 3 Sterne und einigen Abteilungen 0 Sterne.
Viele Vorgesetzte waren fehl am Platze und unbelehrbar bzw. "beratungsresistent". Es gab nur wenige "gute" Vorgesetzte. Ziele sind nicht erreichbar, Vorschläge werden meist nicht angenommen. In Prozessfindungen mit einbezogen werden ist nicht vorhanden. Zudem sind sehr viele Vorgesetzte in diversen Abteilungen gegangen (und worden).
Teilweise keine klimatisierten Büros, wodurch die Temperaturen unerträglich waren. Veraltete Arbeitsausrüstung bzw. PCs. Positiv waren die höhenverstellbaren Tische. Daher ein Stern mehr.
Es gibt so gut wie keine Kommunikation. Zukunftsängste werden einem nicht genommen. Man könnte meinen, dass die handelnden Personen selber nicht Wissen, wie es weitergeht.
Es gab so gut wie nichts. Gehaltserhöhungen wollen wir nicht von sprechen. Sozialleistungen fallen mir auch keine ein. Man ist immer vertröstet worden. Positiv war die Aufstockung des Kurzarbeitergeld.
Mit der Zeit, weil man keine Hoffnung mehr hat, interessierten auch die Aufgaben nicht mehr. Meist sind Entscheidungen umgeworfen worden. Man wusste, dass man was macht und es eh wieder umentschieden wird.
Das Durchhaltevermögen…
Eigentlich das gesamte Paket!
Ganz ernsthaft, lasst es besser sein. Ihr verbrennt nur noch weiter Kapital und Glaubwürdigkeit.
So la la, aufgrund der angespannten Lage und miserablen internen Kommunikation herscht große Unsicherheit.
Völlig unglaubwürdig mittlerweile. Kreditwürdigkeit am Boden, jegliches Vertrauen bei Lieferanten und auch Angestellten verloren.
Wer denkt denn ernsthaft daran, in solch einer Situation?
Aufgrund der hohen Fluktuation und des schlechten Images werden auch bessere Gehälter geboten.
Keine Mülltrennung. Nichts positives zu berichten.
Auch hier nicht gut, aufgrund der angespannten Lage.
Nichts negatives zu berichten.
Das mittlere Management leidet genauso an der miserablen Kommunikation und der unsicheren Lage.
Veraltetes und gebrauchtes Equipment. Klimaanlagen funktionieren teilweise nicht. Nur ein Kaffeeautomat im Werk 1.
Interne Kommunikation wird schon lange nicht mehr ernst genommen.
Nichts negatives zu berichten.
Keine, es wird ja nicht produziert. Und es sieht gerade nicht danach aus das es in absehbarer Zeit dazu kommen wird.
Nette Kollegen, flexible Arbeitszeiten.
Gehalt, Kommunikation und falsche Versprechungen
-Kommunikation, erklärt euren Mitarbeitern einmal die Strategie und den Plan des Unternehmens. Wahrscheinlich weiß das Management das selbst nicht.
-Prozesse einhalten, statt immer wieder mit sogenannten Sonderrechten am Prozess vorbei zu arbeiten.
Fang endlich an, Autos zu bauen, statt immer nur darüber zu reden!
Der Zusammenhalt in der eigenen Abteilung und im R&D Center ist super, es wird immer versucht konstruktive Lösungen für bestehende Probleme zu finden. Leider ist dies durch unklare Ziele und Kommunikation des (mittleren) Managements nicht immer möglich.
Nette Auftritte ohne viel Inhalt in den sozialen Medien.
Gute Gleitzeitregelung, 40% Home-Office möglich. 30 Tage Urlaub, 40-Stunden-Woche nicht mehr ganz zeitgemäß bzw. zu wenig Gehalt dafür.
Für notwendige private Termine/Arztbesuche etc. musste nach kurzer Rücksprache mit dem Vorgesetzten kein Urlaub genommen werden.
Keine Weiterbildung erhalten, obwohl dies sogar in der Zielvereinbarung im Mitarbeiterjahresgespräch festgelegt wurde. Insgesamt wenig Möglichkeiten zur Weiterbildung. Man bekommt gerne mehr Aufgaben, gerade wenn Kollegen das Unternehmen verlassen. Mehr Gehalt oder eine neue Position eher nicht.
War ok, im Vergleich zu den IG-Metall-Tarifen deutlich weniger bei mehr Arbeitsstunden. Keine Gehaltserhöhung trotz Übernahme von mehr Verantwortung und Aufgaben. Inflationsausgleich gab es in letzter Zeit auch nicht. Wer hauptsächlich wegen des Geldes arbeiten geht, sollte dies nicht bei e.GO tun.
Dafür, dass man sich als nachhaltiges BEV in Szene setzt sind die Dinge, die intern ablaufen, sind nicht unbedingt nachhaltig.
Viele nette Kollegen kennengelernt, man trifft sich auch mal privat. Guter fachlicher und privater Austausch. Der Zusammenhalt hier ist sehr gut.
Habe meinen Vorgesetzten immer als fairen und fordernden Chef erlebt, der leider auch durch die schlechte Kommunikation der Geschäftsleitung in seinen Möglichkeiten eingeschränkt war. Fachlich und menschlich top
Veraltete Hardware, teilweise fehlende Lizenzen, man kann seine Arbeit nicht immer so machen, wie man es sollte. Ergonomische, höhenverstellbare Tische und ordentliche Stühle sind immer noch das Beste.
Wenig bis gar nicht vorhanden, man weiß nicht, wie es weitergeht. Es werden immer wieder falsche Versprechungen gemacht. Es werden Meilensteine genannt, wann sich was ändert etc. Z.B. Gehaltsverhandlungen nach dem Börsengang.
Mails vom Management und insbesondere von HR sind nur mit Humor zu ertragen.
Die Kommunikation unter den Kollegen in der eigenen Abteilung war dagegen immer offen und ehrlich.
Beim Jobeinstig konnte ich viele spannende Aufgaben übernehmen und mich neuen Herausforderungen stellen. Man konnte viele Bereiche betreuen und sich in diese einarbeiten. Man hat viel gelernt und gesehen. Mittlerweile gibt es mehr Routinearbeit und was noch schlimmer ist, die gleiche Arbeit durch unklare Kommunikation.
Das Produkt. Es sollte auch endlich produziert werden, damit es an Anerkennung gewinnt.
Gehalt und Personalabteilung bzw. die Führung der Personalabteilung.
Klarer kommunizieren. Egal wie schwer es für den Arbeitgeber ist, man sollte die Mitarbeiter bei Laune halten. Wenn die finanziellen Mittel nicht da sind, könnte man beispielsweise 1-2 mehr freie Tage im Jahr gönnen (z.B. Rosenmontag) als Belohnung für die Mitarbeiter, die trotz der schweren Lage im Unternehmen geblieben sind. Oder man könnte auf eine 37,5 h/Woche umstellen. Leider hat man den Eindruck die Personalabteilung arbeitet gegen das Personal und nicht für das Personal.
40h/Woche, das ist schade. Dafür aber 40% Homeoffice möglich. Außerdem Gleitzeit. Man kann sich nicht beklagen.
Weiterbildungen gibt es nicht. Aufstiegsmöglichkeiten auch sehr gering.
Gehalt unterirdisch. Gar keine Sozialleistungen. Es gibt 12 (geringe) Gehälter, das war‘s. Bei Gehaltserhöhungen wurden
leere Versprechen seitens Personalabteilung gegeben. Langjährige Mitarbeiter haben in den letzten 5 Jahren eine einzige Gehaltserhöhung bekommen, die unter 5% lag. Pünktlich war das Gehalt im vergangenen Jahr auch nicht immer.
Es wird mit Nachhaltigkeit geworben. Leider ist das nicht so. Mülltrennung in den Küchen findet zwar statt. Die Tüten werden aber anschließend alle in den gleichen Container geschmissen. Das entwickelte Fahrzeug soll Nachhaltigkeit sein. Das kann man aber anzweifeln.
Es gibt leider vereinzelt Mitarbeiter, die nur an ihrer eigenen Karriere arbeiten und denen Teamarbeit ein Fremdwort ist. Das ist glücklicherweise nur vereinzelt so.
Meiner Meinung nach sehr gut und respektvoll.
Die direkten Vorgesetzten (Teamleiter) sind meistens sehr gut. Wenn man die höheren Positionen betrachtet, ist das schon nicht mehr so.
Schlechte Stimmung im Büro. Die Ausstattung der Büros ist aber gut (höhenverstellbare Tische, etc)
Der „Chef“ spricht von einer Kultur der Überkommunikation. Das ist lächerlich. Niemand weiß was los ist. Wann was passieren wird (Börsengang, Produktionsstart, usw). Niemand weiß was der Börsengang bedeutet. Ist Geld dadurch geflossen? Muss der Kurs erstmal steigen damit etwas passiert? Haben wir Probleme da der Kurs gefallen ist? Es wird gar nichts kommuniziert!
Die weiblichen Mitarbeiter werden gleichberechtigt behandelt. Leider gibt es in der Entwicklung sehr wenig davon.
Im Prinzip ja. Da aber seit sehr langer Zeit nicht produziert wird, ist es sehr zäh und die Aufgaben sind nicht mehr so spannend.
Das Produkt ist super - ein tolles zukünftsfähiges Konzept zumindest in seiner Ursprungsform, leider verabschiedend man sich immer mehr von "bezahlbarer E-Mobilität"
0 Fehler Politik - Fehler passieren nunmal - wenn man diese aber noch nicht mal auf Managementebene einplant ist jeder Zeitplan von Beginn an zum scheitern verurteilt - was ja immer wieder unter beweis gestellt wird.
Endlich die Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter ernst nehmen und berücksichtigen.
Und die Mitarbeiter endlich wieder Wertschätzen und aktiv auf die Mitarbeiter zugehen und deren Probleme und Sorgen anhören gäbe es z.B. Personalgespräche könnte die übermäßige Fluktuation bekämpft werden.
Aktuell muss man leider davon ausgehen, dass es gewollt oder geplant ist, dass viele Mitarbeiter das Unternehmen verlassen, denn am Status Quo wird nichts verändert.
Es wird nur noch über das geredet was nicht funktioniert, denn es gibt leider auch keine Fortschritte oder nur wenig was gut funktioniert.
mobiles Arbeiten ist möglich, gute Zeiterfassung somit keine "unbezahlten" Überstunden ect.
Umweltbewusstsein wird groß geschrieben - leider ehr nach dem Motto große Klappe nix dahinter
quasi keine Schulung und Weiterbildung auch auf nach mehrmaligen Nachfragen
unterschiedlich - bei uns im Team ist die Stimmung gut. Der Teamspirit hat leider über die Jahre immer weiter abgenommen, da viele Leute gehen und die neuen Kollegen nicht gut integriert werden, gerade bei ausländischen Kollegen müsste hier unterstützt werden.
seit Jahren keine Gehaltserhöhungen
Im Moment ist es sehr schwer hier eine positive Nachricht zu verfassen. Entschuldigung.
Sorry, auch hier muss ich die HR Abteilung erwähnen, wenn hier nicht gehandelt wird, wird das nichts. Es ist ja Potenzial in der Abteilung vorhanden, aber leider nicht so verteilt wie es sein müsste.
Leider sehr toxisch. Wenn man zu allem „ ja und amen“ sagt ist es ok. Aber bitte keine andere Meinung bilden, dies kommt nicht gut an.
Es gibt keins, wie auch ? Es wird ja nichts hergestellt. Es gibt nur ne Vision welche aber mittlerweile wieder veraltet ist.
Hier scheint die Historie im Vorteil zu sein, es gibt Mitarbeiter die sieht man Wochen nicht, aber das sind nur langjährige Mitarbeiter.
Keine in Sicht. Alles wird abgelehnt. Es sei denn, es ist eine Pflicht um das Unternehmen gut da zu Stellen.
Es gibt ein Gehalt, welches mittlerweile seid der Neu Struktur gezahlt wird, leider nicht immer pünktlich, aber auch keine Anpassung. Es wird viel erzählt, aber nichts eingehalten.
Gibt es leider nicht, vor allem im Sozialwesen ein absolutes No Go, das HR ist eine wie schon von vielen Vorrednern eine nicht ernst zu nehmende Abteilung. Aber das wird wahrscheinlich wieder zu einer Beschwerde der Abteilung führen.
Kommt definitiv auf die Abteilung an. Leider nicht wirklich gut.
Möchte ich nicht kommunizieren. Aber die Bewertung sagt alles.
Um ein Verhalten seitens des Vorgesetzten beurteilen zu können müsste er ja mal vor Ort sein, aber leider findet die Kommunikation über irgendwelche Online Plattformen (MS Teams) statt. Es gibt Mitarbeiter welche ihre Führungskraft noch nie gesehen haben.
Es gibt keine, das einzige was positiv ist, sind die Büros, zumindest von den Stühlen und der Ausstattung, aber was die IT angeht, ist es eine Katastrophe, Laptop und Handy total veraltet, selbst einen neuen Akku für den Laptop gibt es nicht, geschweige denn anständige Programme um so ein Unternehmen zu führen.
…!
Könnte es geben, aber die Mittel fehlen.
Teamzusammenhalt und der Glaube ans Produkt. Außerdem die Möglichkeit, sich seine Aufgaben bis zu einem gewissen Grad selbst zu gestalten und neue Ideen, Projekte und Prozesse im Unternehmen von der Idee bis zur Umsetzung zu bringen.
Siehe Verbesserungsvorschläge... Etwas schlecht finden, ohne über eine mögliche Verbesserung nachzudenken, bringt uns nicht weiter ;)
Stärker in die Befähigung von Mitarbeitern investieren. Schulungen und persönliche Weiterentwicklung führen dazu, dass man nicht nur neues Wissen erlangt und im Unternehmen anwenden kann, sondern auch, dass man für sich persönlich etwas mitnimmt und das Gefühl hat, nicht auf der Stelle zu treten. Gerade für intrinsisch motivierte Mitarbeiter ist das oft ein Grund für Unzufriedenheit und lässt andere Optionen attraktiver erscheinen.
Die (gemeinsame) Zielplanung könnte noch verbessert werden, ich habe manchmal das Gefühl, dass durch Stille Post von unten nach oben und oben nach unten etwas Dringlichkeit oder Brisanz von Themen verloren geht und es zu unrealistischen Plänen kommt (von denen dann viele auch keinen erfolgreichen oder zeitnahen Abschluss erwarten).
Die Gesamt-Atmosphäre war schon mal besser, aber nach dem "Tal", den das Unternehmen im Rahmen Insolvenz und Restrukturierung der AG durchgemacht hat, ist sie für mich immer noch überraschend gut und ich kann mir gut vorstellen, dass wir da wieder nach ganz oben kommen. Die Kollegen, die sich Aufgaben suchen, gehen immer noch gerne zur Arbeit und arbeiten zusammen daran, kommende Herausforderungen zu lösen.
Die Berichterstattung über das Unternehmen (geprägt durch Insolvenz und Verzögerung) zeichnet leider immer wieder ein negatives Bild in der Öffentlichkeit, sodass man die Arbeit teilweise rechtfertigen muss.
Seit der Stundenerfassung gibt es nichts daran auszusetzen, da es ja minutiös erfasst und ausgeglichen wird. Ich arbeite aber generell lieber mit Leuten zusammen, die im Start-Up-Umfeld auch mal ein paar Stunden mehr arbeiten und fünfe gerade sein lassen, als dass man sich dauernd beschwert, wie viele Überstunden man machen muss.
Eigentlich steht es jedem offen, sich in die Rolle hinein zu entwickeln, die man sich für sich selbst wünscht. Auf der anderen Seite sind regelmäßige, professionelle Schulungen noch zu rar gesät. Es gibt Weiterbildungsprogramme, teilweise in Richtung Führung, teilweise fachbezogen aber insgesamt ist das ein Thema, das zum langfristigen Halten von Mitarbeitern stärker ausgebaut werden sollte.
Individuelle Schulungen (online oder offline) muss man aktiv einfordern, diese können dann aber auch freigegeben werden und stattfinden.
Könnte noch ein wenig mehr in die Kultur übergehen, wird aber an vielen Stellen schon gut umgesetzt.
Kenne keinen, der jemand anderen vor den Bus schmeißen würde und generell keine Ellenbogen-Mentalität. Probleme werden entweder ignoriert oder gemeinsam angegangen.
Mir ist aus meiner Arbeitserfahrung keine Diskriminierung dahingehend bekannt und ich würde auch erwarten, dass in meinem Umfeld keine solche auftritt.
Das Vorgesetztenverhalten habe ich bisher nur positiv erlebt, offener Austausch auf Augenhöhe und kein Thema, das man nicht ansprechen dürfte, alles lässt sich offen und fair ausdiskutieren.
Laptops und Diensthandys sind funktional und werden auch so gut es geht gewartet, mit ein wenig mehr Geld könnte man die in Zukunft aber sicher nochmal upgraden. Steh-Tische an jedem (?) Arbeitsplatz sind vorhanden (und mMn sehr wertvoll), genauso wie genügend Aufenthalts- und Essensmöglichkeiten.
Für mich einer der Punkte, die es noch zu verbessern gilt. Es gibt, abhängig von den Vorgesetzten, eine mehr oder weniger gut funktionierende Wasserfall-Kommunikation, ich würde mir aber eine stärkere unternehmensweite, gemeinsame und offen kommunizierte (und gelebte) Zielplanung wünschen.
Mir ist aus meiner Arbeitserfahrung keine Diskriminierung dahingehend bekannt und ich würde auch erwarten, dass in meinem Umfeld keine solche auftritt.
Zum einen liegt das in der eigenen Verantwortung. Wo es so viele offene Aufgaben gibt, kann man sich mMn auch die raussuchen, die man als Interessant empfindet. Zum anderen sollten die Themen im Unternehmen und die Hürden, die es zu überwinden gab und gibt, für die meisten spannend genug sein.
So verdient kununu Geld.