4 von 9 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Als Auszubildende bei Nextwork wird man regelrecht erdrückt von der Kollegialität. Wenn man mal nicht weiter weiß, will jeder einem ständig helfen und einem alles erklären . Diese übermäßige Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft nimmt einem jede Chance, sich mal allein durchzukämpfen.
Hat mich ohne mir Ausbildungsvertrag zu übergeben, eingestellt. Wurde 2 Monate lang hingehalten mit dem Ausbildungsvertrag. Nachdem ich beim Umzug mitgearbeitet habe, wurde ich ohne Angabe von Gründen entlassen. Meine Nachfrage bei der IHK hat ergeben, dass sie mich nie angemeldet haben. Also, Vorsicht, Betrugsmasche, um billige Arbeitskräfte für körperliche Arbeit zu haben.
Desweiteren besteht ein sozialer Druck, am Arbeitsplatz Alkohol täglich zu trinken. Da ich das nicht wollte, hatte das wohl Konsequenzen?
Ein neues Apple Produkt kommt raus und gleich haben ein paar Mitarbeiter ein neues Gerät zum arbeiten. Schrecklich. Der neue M1 Chip ist so schnell, soll ich jetzt doppelt so viel machen? Frechheit.
Ein familiäres Arbeitsumfeld, nette Kollegen mit denen mann auch einfach mal in den Urlaub fahren kann. Unvorstellbar, ich hasse Menschen!
Es gibt regelmäßig Alkohol zum Feierabend für die Mitarbeiter, kostenlos. Gruppenzwang ist schnell hergestellt . Sollte der Arbeitgeber das fördern ? Fürsorgepflicht und verantwortliches Handeln gegenüber Schutzbefohlenen wird vernachlässigt
Achtung, billige Arbeitskräfte werden kurzfristig als Lehrlinge eingestellt, um Geld zu sparen.
Unbedingt den Lehrlingsvertrag VOR Antritt der Ausbildung fordern, nicht vertrösten lassen!! Es kann passieren, dass sie dich nämlich gar nicht anmelden! Innerhalb von 6 Monaten kommt dann die Kündigung (in der Probezeit, Begründung sei , dass man finanziellen Engpass hat...). So spart man sich Geld für Aushilfen und bezahlte Praktikanten und nützt die Unwissenheit des jungen Menschen aus.und schickt ihn unterjährig in die Ausbildungs-Losigkeit.