4 von 18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Mitarbeiter untereinander helfen sich. Der Informationsfluss der Vorgesetzten über das Tagesgeschäft bzw. die monatliche Ausrichtung war gut.
Das Verhalten der Geschäftsleitung gegenüber den Mitarbeiter führt zu Angst bei vielen Mitarbeitern. Ob dieser Führungsstil tatsächlich zielführend ist, gilt es mit der Fluktuation zu vergleichen. Wenn viele gehen, wenige bleiben, scheint es zumindest sehr fragwürdig zu sein.
Die Stellungnahme zu der zurecht als überzogen schlechten Bewertung sollte auch eher wahrheitsgemäß erfolgen. Ein Arbeitszeitmodell mit häufigen Überstunden ohne Ausgleichsmöglichkeiten als flexible zu bezeichnen, ist eine interessante Sichtweise.
Persönliche Unmutszustände nicht an einem Mitarbeiter auslassen, der zufällig in der Nähe ist.
Neben einer berechtigten Kritik auch das Lob deutlich erhöhen. Das steigert das Selbstwertgefühl, das Engagement und die Motivation. (In richtiger Weise eingesetzt erspart ein vernünftiges Lob eine Gehaltserhöhung)
Wertschätzender Umgang mit allen Kollegen
Vom Kuchen habe ich am Anfang etwas zugenommen. Man muss sich sehr zusammenreißen, dass man bei dem Überangebot nicht schwach wird :-)
Digitalisierung (noch) weiter vorantreiben
Die Arbeitsatmosphäre ist von Kollegialität und Freundlichkeit geprägt.
Das Kanzlei genießt eine hohe Reputation. Sie ist medial gut sichtbar.
Natürlich gibt es, wie in jeder ernstzunehmenden Kanzlei, Belastungs- und Arbeitsspitzen. Im Großen und Ganzen wird aber Rücksicht auf Hobbies und Familie genommen.
Es gibt ausreichend Fortbildungs- und Weiterentwicklungsmöglichkeiten.
Das Gehalt ist sehr angemessen. Die Angaben bei Kununu sind nicht richtig.
Die Kanzlei pflegt mit großem Engagement Pro Bono Mandate.
Alle Kolleg/innen sind sehr hilfsbereit und zugänglich. Man wird nie mit Problemen alleine gelassen, sondern kann sich jederzeit mit Rückfragen an Kolleg/innen wenden. Der diskursive Austausch wird groß geschrieben. Jüngere und ältere Kollegen werden gleichermaßen wertgeschätzt. Das Engagement aller Mitarbeiter ist groß und trotzdem wird viel zusammen gelacht. Auch in anderer Hinsicht wird ausreichend Raum für Individualität gelassen.
Ältere Kollegen werden wertgeschätzt.
Vorgesetzte sorgen sich aufrichtig um ihre Mitarbeiter. Es gibt regelmäßig Kuchen, Süßigkeiten und kostenlose Brötchen. Die Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten funktioniert gut. Vorgesetzte binden auch jüngere Kollegen in Arbeitsprozesse ein.
Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Es gibt kostenlose Getränke, Kaffee usw. Anwälte haben eigene Büros, die technisch gut ausgestattet sind.
Die Kommunikation ist fair und direkt (was unter Juristen nicht unbedingt selbstverständlich ist). Man erhält auf Schriftsätze hilfreiches und lehrreiches Feedback, ohne demotiviert zu werden. Es wird grundsätzlich angestrebt, Anwälte so anzuleiten, dass sie zunehmend selbstständiger arbeiten und Verantwortung für ihre Mandate übernehmen. Dadurch wird Raum gelassen, sich zu einer eigenen Anwaltspersönlichkeit zu entwickeln. Generell wird man in wichtige Entscheidungsprozesse eingebunden.
Die Kanzlei ist in jeder Hinsicht divers: Geschlecht, kulturelle Herkunft, soziale Herkunft. Es zählt nur die Leistung.
Das juristische Niveau auf dem in der Kanzlei gearbeitet wird, ist durchweg hoch bis sehr hoch. Grund dafür sind zum einen die komplexen und anspruchsvollen Mandate, die nicht selten Auslandsbezug aufweisen. Zum anderen profitiert man vom großen Erfahrungsschatz und der ausgeprägten Spezialisierung. Wer bereit ist, mit anzupacken, kriegt auch viel zurück.
Mitarbeiterbeteiligung in Form von Gesellschaftsanteilen wäre auch für Refas interessant.
Ein richtiges „Wir-Gefühl“ bestimmt das Betriebsklima. Keine Hierarchien, immer offene Ohren bei der Unternehmensführung. Miteinander statt gegeneinander.
Regelmäßige Öffentlichkeitsarbeit.
Wochenenden grundsätzlich frei, geregelte Arbeitszeiten. Was bei Großprojekten mehr gearbeitet wird, wurde entweder abgegolten oder an zusätzlicher Freizeit gewährt.
Förderung durch Fortbildungskurse: Für die Anwälte Seminare uns Fachanwaltskurs, für ReFas Seminare und Rrchtsfachwirt Ausbildung.
Gehalt kann immer höher sein, ist aber angemessen. Außerdem muss man nicht nach Gehaltserhöhung fragen, bei guter Leistung kommt der Chef auf einen zu.
Vorbildliche Coronamassnahmen, Sonderurlaub zu besonderen Anlässen, Boni.
Bei Großprojekten geht keiner, solange noch andere arbeiten. Eine große Familie. Der Chef versorgte uns alle mit Frühstück und Mittagessen!
Klar weiß der Chef, was er will. Aber er ist auch immer für alle da und sieht zu, dass es allen gut geht. Anstrengend ist sein „immer perfekt sein zu wollen“, aber schließlich lebt die Kanzlei auch davon.
Gut erreichbar mit Öffis, Redtaurants in der unmittelbaren Nähe.
Kurze Wege, überall offene Ohren. Immer wieder Meetings mit dem ganzen Team, jeder wird informiert.
Alle möglichen Nationen, Glaubensrichtungen, bis hin zu gesonderten Mittagessen für Muslime und Veggetarier.
Wo sonst hat man bei einer Kanzlei mittlerer Größe mit so großen und bedeutenden Mandaten zu tun? Einfach mal googeln. Sehr spannend, aber dadurch auch anstrengend.
Angenehme Arbeitsatmosphäre, nette Kollegen, interessante Aufgaben, angemessene Arbeitsauslastung, ich bin sehr glücklich über die Übernahme nach meiner Ausbildung und freue mich die Kanzlei weiterhin zu unterstützen.
schnellerer Fortschritt der Digitalisierung