9 von 18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wieviel Zeit sich genommen und Mühe sich gegeben wurde, um mich auszubilden und mir Feedback für meine Leistungen zu geben.
freundliche und angenehme Arbeitsatmosphäre auch auf privater Ebene
Ohne Probleme Familie und Karriere mit gleichem Stellenwert möglich.
Eingeschworenes Team in Projektarbeiten und den alltäglichen Herausforderungen
Freundlich, fordernd und motivierend auch in stressigen Situationen
Alles vorhanden, was ein guter Jurist zum Arbeiten benötigt, mit einem angenehmen Team.
freundliche und motivierende Kommunikation mit den Kollegen
Eine Kombination aus Alltagsfällen und den großen Mandanten in den Bereichen Banken-, Börsen-, Kapitalmarkt-, Jagd- und Waffenrecht, die man sonst wohl nirgends finden wird.
Ich habe wären meiner Anwaltsstation sehr viel gelernt. Ich durfte selbstständig arbeiten und hatte bei Fragen immer einen Ansprechpartner. Die Bewertung meiner Arbeit war konstruktiv und hilfreich.
Die Atmosphäre ist sehr angenehm.
Ich wurde freundlich empfangen und schnell integriert.
Ich wurde immer fair, angemessen und freundlich behandelt.
Die Kommunikation ist offen und konstruktiv.
Mir wurden viele unterschiedliche und interessante Aufgaben zur Bearbeitung überlassen.
Selbst wenn es mal stressig wird, wird nicht rumgeschriehen! War bei meinem alten Arbeitgeber nicht so! Ich bleibe gerne erhalten
Die Atmosphäre ist so wie die Situation es zulässt, aber tatsächlich immer sehr angenehm!
Natürlich macht man auch mal Überstunden, aber auch damit man am nächsten Tag nicht mehr soviel zu tun hat :)
Ich bin mir sicher wenn ich es ansprechen würde könnte ich mich auch weiterbilden
Bei guter Leistung wird man gut entlohnt und ich kann mich wirklich nicht beklagen was die Gehaltserhöhung angeht. Wer Leistung bringt wird belohnt
Loyal
Man merkt natürlich wer der Vorgesetzte ist, aber ich kann mich wirklich nicht beklagen!
Eher modern
Man kann alles offen und ehrlich ansprechen! Auch wenn man mal genervt oder gestresst ist, bleibt es angenehm.
Es sind immer wieder neue Sachen dabei, man kann viel lernen wenn das Interesse da ist!
Freundliche,lockere und amüsante Arbeitsatmosphäre
Individuelle Anpassungen bzw. flexible Arbeitszeiten außer der Kernarbeitszeit für jeden Mitarbeiter möglich
Freundschaftliches Arbeiten,daher starker Zusammenhalt.Bei Problemen wird man immer unterstützt und kann auf die Hilfe von Kollegen zählen
Ob jung oder alt macht keinen Unterschied
Sehr entgegenkommend und freundlich.Wenn man ein Anliegen hat trifft man stets auf ein offenes Ohr, egal ob beruflich oder privat.Es wird auch für das leibliche Wohl gesorgt mit Frühstück,Brot,Gemüse und Eis im Sommer
Alle Arbeitsplätze sind gut ausgestattet.Es gibt kostenlos Getränke,Süßigkeiten und Obst.
Man hat also alles was man braucht
Der Informationsaustausch findet wenn nötig auch regelmäßig statt.Ansonsten bespricht man alles in wöchentlichen Meetings.Alle Meinungen zählen hier
Angemessen.Es gibt regelmäßig und außerplanmäßig Bonuszahlungen
Jeder wird gleichbehandelt,ganz gleich welche Nationalität,Geschlecht oder Glaubensrichtung
Man lernt nie aus und es wird nie langweilig
Sehr gutes Betriebsklima, freundlicher Umgang
Bei Bedarf flexible Arbeitszeiten
großzügig
Kollegen arbeiten eng zusammen
Ältere Mitarbeiter sind willkommen
Guter und freundlicher Umgang
Ergonomische Büromöbel wären angebracht
Mitarbeiter werden in Meetings informiert
Der Umgang untereinander ist allgemein locker, offen und freundlich.
Durch das gute Standing und den hohen Bekanntheitsgrad der Kanzlei im Markt hat man hochinteressante und und teilweise auch sehr spezialisierte Mandate, die viel Spass machen.
Als Anwalt arbeitet man mehr als seine 40 Stunden die Woche - so wie wohl in jeder Kanzlei, wobei das Arbeitsaufkommen variiert. Arbeiten am Wochenende war jedoch nur in den seltensten Fällen erforderlich. Zwar gibt es Kernarbeitszeiten, allerdings kann man sich darüber hinaus seine Arbeitszeit weitgehend frei einteilen.
Es gibt keine festen internen Regelungen zu Gehaltserhöhungen, Beförderungen, etc. - das wird individuell gehandhabt. Nach meinen Erfahrungen wird harte Arbeit und Einsatzbereitschaft wertgeschätzt und durch Gehaltserhöhungen, Boni und Beförderungen belohnt.
Die Kollegen unterstützen sich untereinander bei der täglichen Arbeit. Treten Probleme auf, kann man auf die Hilfe und den Rat der Kollegen zählen - auch in stressigen Zeiten. Außerdem geht man auch häufig gemeinsam Mittagessen und tauscht sich privat untereinander aus.
Man arbeitet als angestellter Anwalt üblicherweise mit den jeweiligen mandatsführenden Partnern an den Projekten/Mandaten, wobei die Arbeitsweisen der Partner unterschiedlich sind. In den meisten Fällen wird viel Freiraum bei der Bearbeitung der Aufgaben gewährt und man erhält stets ehrliches Feedback (was mir sehr wichtig war). Der Umgang mit den Vorgesetzten war in den meisten Fällen freundschaftlich und man konnte seine eigenen Ideen gut einbringen.
Als Anwalt hat man sein eigenes Büro mit der üblichen Ausstattung.
Man geht offen untereinander um und man erhält stets ehrliches Feedback. Wenn man eine neue Aufgabe zugeteilt bekommt, wird diese üblicherweise ausreichend erläutert, jedoch wird auch Eigeninitiative bei der Informationsbeschaffung erwartet (sprich: man muss offene/unklare Punkte eigenverantwortlich bei Vorgesetzten/Kollegen/Mandanten ansprechen bzw. erfragen, dazu selbst Recherchen anstellen, etc.). Interne Meetings gibt es fast ausschließlich projekt-/mandatsbezogen (kaum Meetings ohne konkreten Bezug zur eigenen Arbeit), was ich sehr positiv fand.
Es wird ein gutes Gehalt gezahlt und es gibt auch unregelmäßige Bonuszahlungen.
Man hat durchweg mit interessanten Mandaten (oft auch mit internationalem Bezug) zu tun. Die Arbeit ist sehr abwechslungsreich und man muss sich häufig in zuvor unbekannte Thematiken einarbeiten. Man wird sehr früh in alle Bereiche der Mandatsbearbeitung einbezogen und auch als junger Anwalt übernimmt von Anfang an selbst die Verantwortung/Führung in seinen eigenen Mandaten. Hierdurch hat man insbesondere als junger Anwalt eine stetige und steile Lernkurve.
Wertschätzender Umgang mit allen Kollegen
Vom Kuchen habe ich am Anfang etwas zugenommen. Man muss sich sehr zusammenreißen, dass man bei dem Überangebot nicht schwach wird :-)
Digitalisierung (noch) weiter vorantreiben
Die Arbeitsatmosphäre ist von Kollegialität und Freundlichkeit geprägt.
Das Kanzlei genießt eine hohe Reputation. Sie ist medial gut sichtbar.
Natürlich gibt es, wie in jeder ernstzunehmenden Kanzlei, Belastungs- und Arbeitsspitzen. Im Großen und Ganzen wird aber Rücksicht auf Hobbies und Familie genommen.
Es gibt ausreichend Fortbildungs- und Weiterentwicklungsmöglichkeiten.
Das Gehalt ist sehr angemessen. Die Angaben bei Kununu sind nicht richtig.
Die Kanzlei pflegt mit großem Engagement Pro Bono Mandate.
Alle Kolleg/innen sind sehr hilfsbereit und zugänglich. Man wird nie mit Problemen alleine gelassen, sondern kann sich jederzeit mit Rückfragen an Kolleg/innen wenden. Der diskursive Austausch wird groß geschrieben. Jüngere und ältere Kollegen werden gleichermaßen wertgeschätzt. Das Engagement aller Mitarbeiter ist groß und trotzdem wird viel zusammen gelacht. Auch in anderer Hinsicht wird ausreichend Raum für Individualität gelassen.
Ältere Kollegen werden wertgeschätzt.
Vorgesetzte sorgen sich aufrichtig um ihre Mitarbeiter. Es gibt regelmäßig Kuchen, Süßigkeiten und kostenlose Brötchen. Die Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten funktioniert gut. Vorgesetzte binden auch jüngere Kollegen in Arbeitsprozesse ein.
Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Es gibt kostenlose Getränke, Kaffee usw. Anwälte haben eigene Büros, die technisch gut ausgestattet sind.
Die Kommunikation ist fair und direkt (was unter Juristen nicht unbedingt selbstverständlich ist). Man erhält auf Schriftsätze hilfreiches und lehrreiches Feedback, ohne demotiviert zu werden. Es wird grundsätzlich angestrebt, Anwälte so anzuleiten, dass sie zunehmend selbstständiger arbeiten und Verantwortung für ihre Mandate übernehmen. Dadurch wird Raum gelassen, sich zu einer eigenen Anwaltspersönlichkeit zu entwickeln. Generell wird man in wichtige Entscheidungsprozesse eingebunden.
Die Kanzlei ist in jeder Hinsicht divers: Geschlecht, kulturelle Herkunft, soziale Herkunft. Es zählt nur die Leistung.
Das juristische Niveau auf dem in der Kanzlei gearbeitet wird, ist durchweg hoch bis sehr hoch. Grund dafür sind zum einen die komplexen und anspruchsvollen Mandate, die nicht selten Auslandsbezug aufweisen. Zum anderen profitiert man vom großen Erfahrungsschatz und der ausgeprägten Spezialisierung. Wer bereit ist, mit anzupacken, kriegt auch viel zurück.
Mitarbeiterbeteiligung in Form von Gesellschaftsanteilen wäre auch für Refas interessant.
Ein richtiges „Wir-Gefühl“ bestimmt das Betriebsklima. Keine Hierarchien, immer offene Ohren bei der Unternehmensführung. Miteinander statt gegeneinander.
Regelmäßige Öffentlichkeitsarbeit.
Wochenenden grundsätzlich frei, geregelte Arbeitszeiten. Was bei Großprojekten mehr gearbeitet wird, wurde entweder abgegolten oder an zusätzlicher Freizeit gewährt.
Förderung durch Fortbildungskurse: Für die Anwälte Seminare uns Fachanwaltskurs, für ReFas Seminare und Rrchtsfachwirt Ausbildung.
Gehalt kann immer höher sein, ist aber angemessen. Außerdem muss man nicht nach Gehaltserhöhung fragen, bei guter Leistung kommt der Chef auf einen zu.
Vorbildliche Coronamassnahmen, Sonderurlaub zu besonderen Anlässen, Boni.
Bei Großprojekten geht keiner, solange noch andere arbeiten. Eine große Familie. Der Chef versorgte uns alle mit Frühstück und Mittagessen!
Klar weiß der Chef, was er will. Aber er ist auch immer für alle da und sieht zu, dass es allen gut geht. Anstrengend ist sein „immer perfekt sein zu wollen“, aber schließlich lebt die Kanzlei auch davon.
Gut erreichbar mit Öffis, Redtaurants in der unmittelbaren Nähe.
Kurze Wege, überall offene Ohren. Immer wieder Meetings mit dem ganzen Team, jeder wird informiert.
Alle möglichen Nationen, Glaubensrichtungen, bis hin zu gesonderten Mittagessen für Muslime und Veggetarier.
Wo sonst hat man bei einer Kanzlei mittlerer Größe mit so großen und bedeutenden Mandaten zu tun? Einfach mal googeln. Sehr spannend, aber dadurch auch anstrengend.
freundlicher und kollegialer Umgang, wer zum Lachen in den Keller geht - ist hier falsch!
Auf wichtige private Termine wurde auch kurzfristig Rücksicht genommen. Obst und Süßigkeiten sowie Getränke standen kostenfrei zur Verfügung.
Jeder hilft sich gegenseitig. Es zogen immer alle an einem Strang. Keiner wurde sich selbst überlassen.
Der Vorstand hatte immer ein offenes Ohr für die Mitarbeiter/innen. Man konnte sich immer auf den Rat und die Hilfsbereitschaft verlassen sowohl beruflich als auch in privaten Dingen.
Klimaanlage, verkehrsgünstig gelegen, morderne Ausstattung
Die Tätigkeit war sehr abwechslungsreich und anspruchsvoll. Selbständiges Arbeiten wurde hier stets gelebt und wurde auch geschätzt.