Kurzfristiger Einsatz als "Lückenbüßer" - fehlende Transparenz und Wertschätzung
Gut am Arbeitgeber finde ich
Kurze Entscheidungswege (aufgrund des baldigen Ende des Unternehmens.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Geringe Mitarbeiterwertschätzung, da man das Gefühl hatte, nur als kurzfristiger Lückenfüller bis zur Rückkehr anderer Mitarbeiter zu dienen.
Arbeitsatmosphäre
Jeder zittert immer den Freitag entgegen. In der Teambesprechung geht's erstmal jedem an den Kragen.
Kollegenzusammenhalt
Das einzig Gute. Einige Kollegen sind Hilfsbereit.
Vorgesetztenverhalten
So verhält sich kein Vorgesetzter. Es gab einen Vorgesetztenwechsel, dann ist die Stimmung gekippt. Aber komplett. Wenn man Geburtstag hat, hat man Brezel oder Kuchen mitgebracht. Der Vorgesetzte ist immer mit seinen Schlappen hereingeschlendert hat sich wortlos bedient. Kein guten Morgen, keine Gratulation, kein danke.
Arbeitsbedingungen
Keine Neuanschaffung von Geräten oder Werkzeug. Hutschienen mussten mühselig Manuel gesagt werden. So einen Schneider kostet wirklich nicht die Welt.
Kommunikation
Keine wirkliche Einarbeitung oder Weitergabe von Wissen: der Fokus lag rein auf schnelle Projektumsetzung.
Interessante Aufgaben
Könnte interessant sein, wenn ich wüsste wie genau die Maschinen funktionieren. Aber dafür gab's keine Zeit.