5 von 18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das tolle Team, die offene Kommunikation, konstruktives Feedback und super Team-Events.
Etwas klarere Struktur im Onboarding, damit neue Kolleg:innen noch schneller ins Fachliche einsteigen können.
Sehr angenehm – man fühlt sich schnell wohl. Das Miteinander ist wertschätzend und positiv.
Gute Work-Life-Balance durch Vertrauensarbeitszeit.
Es gibt viele Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln – Feedback hilft, den richtigen Weg zu gehen.
Die Kolleg:innen unterstützen wo sie können und helfen jederzeit schnell bei offenen Fragen und Problemen.
Führung auf Augenhöhe mit klarer, direkter Kommunikation und echtem Interesse an Weiterentwicklung. Es wird gefördert Verantwortung zu übernehmen und Themen kritisch zu hinterfragen.
Moderne Ausstattung, gute Tools und flexible Arbeitsmodelle – man kann produktiv arbeiten.
Serh offene und direkte Kommunikation. Konstruktives und wertschätzendes Feedback, um die Weiterentwicklung zu fördern.
Faires und transparentes Gehalt
Die absolute Menschlichkeit von Arbeitgeberseite und bei allen Kolleginnen und Kollegen. So viel Verständnis und Teamspirit. Außerdem einfach sehr viel Expertise und der Wille, wirklich etwas zu bewegen - so lässt es sich gut arbeiten.
Mehr Klarheit was eine langfristige Strategie und teamübergreifende Pläne angeht. Dafür gibt es aber Ansätze, die hoffentlich bald in Kraft treten.
Zwischenmenschlich habe ich mich noch nie irgendwo so wohl gefühlt. Neue Kollegen sind regelmäßig überrascht, wie herzlich und offen hier wirklich alle sind und wie viel Verantwortung und Vertrauen man bereits zu Beginn der Tätigkeit erhält.
Man wird wirklich als Mensch wahrgenommen, mit allen privaten Problemen, die dazu auch mal gehören können.
Es gibt eine jährliche anonyme Team-Umfrage, um sich stetig zu verbessern sowie jährliche Entwicklungsgespräche.
Soweit ich es mitbekomme alles super.
Full Remote Arbeit, hohe Flexibilität für alle Lebenslagen, Teilzeit in fast allen Positionen möglich. Klar, bei einer kleineren Firma kann es auch mal intensive Phasen geben, es wird aber immer darauf geachtet, dass man seine Arbeitszeit nicht überschreitet und es einem gut geht.
Durch das Wachstum der Firma gibt es immer mal wieder Aufstiegschancen oder Möglichkeiten neue Tätigkeiten zu übernehmen. Weiterbildung auf Anfrage möglich bzw. teils im Rahmen der Entwicklungsgespräche besprochen. Kann ggf. noch mehr unterstützt werden, aber ist auf jeden Fall möglich.
Ich bin sehr zufrieden und habe das Gefühl, dass es fair ist. Zudem gibt es viele Benefits, die ich gut finde und einem hier und da ein paar Extras ermöglichen.
Sicher noch Verbesserungspotenzial und bei Remote-Arbeit teils nicht so einfach, aber der Wille ist da.
Wirklich ALLE Kolleginnen und Kollegen sind total super undd begeistert für ihren Job. Es wird viel Wert darauf gelegt, im Recruiting nur passende Leute einzustellen.
Wertschätzend, konstruktiv, menschlich.
Man kann sich bei der Hardware das Betriebssystem selbst aussuchen.
Die Art der Kommunikation ist immer wertschätzend.
Die rechtzeitige und einheitliche Info zu wichtigen Themen oder Veränderungen kann noch verbessert werden.
Man hat sehr viel Freiraum und proaktives "Über-den-Tellerrand-Schauen" ist erwünscht und unterstützt.
- offene Atmosphäre, man kann sich wirklich einbringen und wird gehört. Es besteht eine große Offenheit für neue Ideen, was ich nicht selbstverständlich finde. Man möchte gemeinsam wachsen und lernen
- flache Hierarchien und begegnen auf Augenhöhe
- Wertschätzung für seine Arbeit, auch mal ein Lob hören
Keine akuten. Die meisten "Probleme", dich ich aktuell sehe, haben alle anderen Unternehmen der Größe auch.
Ist wirklich top. Man nimmt Rücksicht aufeinander, persönliche Anliegen werden ernstgenommen. Man versucht stets für alle den besten Weg zu finden.
Außerdem kann man sich super einbringen. Neue Ideen sind willkommen und werden auch wirklich (kurzfristig) umgesetzt, wenn es Sinn macht.
Als kleines B2B Unternehmen in einem sehr spezifischen Sektor in der Welt generell noch eher unbekannt. In dem Bereich und für das, was Nitrobox tut, aber sehr gut angesehen und durchaus ein Begriff.
Bei bis zu 100% remote, flexiblen Arbeitszeiten und vollem Verständnis bei wichtigen privaten Terminen kann ich wirklich nur sagen: TOP. Das kannte ich so bisher nicht...
30 Urlaubstage + freier Tag am Geburtstag.
Ist generell auf jeden Fall vorhanden und es gibt auch erst Ansätze für Initiativen etc. (und es wird viel mit der Bahn gereist statt mit dem Flugzeug). Könnte aber noch ausgebaut werden.
Dadurch, dass es noch ein kleines Unternehmen ist, kann man mit dem Unternehmen mitwachsen. Es gibt einige Geschichten von Mitarbeitenden, die sich auch innerhalb des Unternehmens weiterentwickelt haben (sei es innerhalb eines Fachbereichs oder auch darüber hinaus).
Das heißt aber auch, dass es noch keine festen Strukturen für die Personalentwicklung gibt. Mit Eigeninitiative und auf Anfrage ist hier aber sicherlich auch einiges möglich.
Trotz Full-Remote fühlt man sich allen Kolleg:innen sehr nah. Teamabende und Events stärken den Zusammenhalt. Sehr offene Atmosphäre, man geht gut miteinander um, unabhängig von der Position oder anderen Faktoren.
War einer der größten Gründe, warum ich meinen voherigen Job verlassen habe, daher ist mir dieser Punkt sehr wichtig. Bei Nitrobox fühle ich mich wirklich auf Augenhöhe begegnet und gehört. Regelmäßige Jour Fixes gehören dazu und werden von der Führungskraft auch wahrgenommen
Büroflächen in Hamburg und München sind vorhanden und nett. Für meine Mobile Office Tätigkeit erhalte ich eine monatliche Pauschale und habe neben einem modernen Laptop auch Monitor, Tastatur, Maus und Headset gestellt bekommen.
Es gibt regelmäßige Updates für alle Mitarbeitenden, ich fühle mich generell gut informiert. Hier und da ist nicht immer bei allem klar, wo man die Info findet. Das finde ich für ein Unternehmen der Größe aber nicht ungewöhnlich, daher auch nicht schlimm.
Kommunikation ist stets freundlich und auf Augenhöhe.
Das Gehalt empfinde ich als sehr fair. Einige Benefits (wie betriebliche Altersvorsorge) plus die Freiheit bei Arbeitsort und Arbeitszeit versüßen das Paket. Ich habe ohne "Murren" oder Nachfragen, warum ich das denn nun will, einen Vertrag für weniger als 40 Std./Woche erhalten.
Bisher (sicherlich auch wegen des IT-Umfeldes) noch nicht der höchste Frauenanteil, sonst aber recht vielfältig. Es gibt im Miteinander nichts, was mir als Benachteiligung auffallen würde, und es gibt auch gar nicht das "Männerverein"-Gefühl, was ja manchmal dann aufkommen kann. Es besteht auch der Wunsch, mehr Kolleginnen einzustellen.
In einem kleinen Unternehmen sehr vielfältig. Man muss schon Lust haben auf Hands-on und auch mal über den Tellerrand zu schauen. Für mich genau das Richtige, aber sicherlich Geschmackssache.
Es gibt einen Hund. Die Menschen sind freundlich und authentisch. Es ist eine entspannte Umgebung, auch wenn es viel zu tun gibt.
Es ist ein Startup, das tatsächlich neue Kunden gewinnt.
Das Unternehmen wächst, und die Führungskräfte müssen lernen, an ihre qualifizierten Teams zu delegieren und sich auf ihre Führungsrolle zu konzentrieren.
Mehr Risiken eingehen und bei den Ausgaben für Wachstumsprojekte etwas großzügiger sein.
Die Mitarbeiter sind motiviert und engagiert, um als Team erfolgreich zu sein. Die Führung geht Probleme lösungsorientiert an.
Außerhalb seines Kundenstamms unbekannt, aber mit einem guten Ruf für qualitativ hochwertige Software und Dienstleistungen.
Ich kann mich nicht beklagen. Man bekommt seinen Geburtstag frei, 30 bezahlte Urlaubstage, und um die Genehmigung von Urlaub muss man nicht kämpfen.
Früher gab es nur begrenzte Möglichkeiten zur Weiterbildung, aber das ändert sich jetzt.
Die Bezahlung ist für ein kleines Unternehmen fair, aber wie bei jedem anderen Unternehmen muss man seine Argumente vorbringen.
Das Unternehmen war zu klein, als dass dies von Bedeutung gewesen wäre, aber in letzter Zeit wurden motivierte Initiativen gestartet
Die Mitarbeiter arbeiten regelmäßig abteilungsübergreifend zusammen und sind unabhängig von ihrer Funktion am Erfolg jedes Einzelnen interessiert. Unterstützung wird gegeben, wenn sie gewünscht wird.
Junge, aber sehr engagierte Führung. Sie bemühen sich aktiv um Verbesserungen, wenn sie Feedback erhalten.
Remote-Arbeit ist möglich, das Büro ist ordentlich und hat gutes Internet und Annehmlichkeiten
Eine etwas frühere Ankündigung von Planänderungen wäre schön. Insgesamt ist das Unternehmen transparent, und die Führung ist sehr zugänglich und hat ein offenes Ohr.
Insgesamt machen die Projekte Spaß, aber manchmal ist die Genehmigung von Projekten, die man durchführen möchte, unklar und wird auf die lange Bank geschoben.
- die vielen unterschiedlichen Geschäftsmodelle und Tätigkeitsfelder die man hier kennen lernen kann
- die Kollegen
- Intransparenz, Kommunikationsdefizite
- aktuell gibt es keinerlei ernstgemeinten Fokus auf den Menschen. Das ganze zwischenmenschliche ist einfach nicht relevant. Das muss unbedingt geändert werden, es reicht auch nicht den Leuten nur zuzuhören. Der Fisch stinkt vom Kopf, gewisse Dinge müssen vorgelebt werden, auf die Bedürfnisse und Probleme von Kollegen sollte eingegangen werden.
- es gibt eine gewisse Mentalität alles anzunehmen und dann in die Länge zu ziehen bis es in Vergessenheit gerät. Und das obwohl man es geschafft hat großartige Menschen einzustellen, das Potenzial dieser wird aber nicht genutzt.
Hinsichtlich des Vorgesetzten gibt es immer wieder Sender/Empfänger Probleme und Entscheidungen werden teils über die Köpfe hinweg getroffen. Wenn dies zu Verschlechterungen führt wird nicht scheinbar nicht ausreichend darüber gesprochen.
Nitrobox ist nicht allzubekannt und arbeitet eher im Hintergrund. Dennoch ist das Unternehmen in einer gewissen Unternehmer-Szene durchaus bekannt, hin und wieder gibt es Interviews und das Logo taucht bei Großkunden auf.
Ich denke dass man hier in Abstimmung mit seinem Team sehr flexibel ist. 4 Wochen Urlaub am Stück? Kriegen wir hin. Spontan ein paar Tage weg? Durchaus möglich.
Vorteil: Man kann seine Rolle finden.
Nachteil: Es wird null in Weiterbildung investiert. Dafür muss man schon viel nachhaken und betteln. Es wird halt gespart wo es geht. Coaches oder ähnliches sind erst recht keine Option.
Ich hatte ein sehr faires Gehalt, dafür musste ich aber auch kämpfen so wie andere Kollegen. Hier sind harte Diskussionen angesagt, wer die besteht kriegt ein faires Gehalt - was nicht bedeuten soll dass jeder diesen Prozess durchmachen muss.
Gehälter werden pünktlich ausgezahlt.
Beim Kaffee ja, bei der Milch nein. Letztendlich wird nichts konkretes getan.
Unter den Kollegen sind mir keinerlei Probleme bekannt, da eigentlich alles direkt angesprochen werden kann und wird. Es ist eine offene und ehrliche Atmosphäre mit hoher Hilfsbereitschaft.
Mir sind keine Nachteile oder Vorteile durch das Alter oder der Betriebszugehörigkeit bekannt.
Mir sind keine Situationen bekannt in denen Kollegen aufgrund der Länge ihrer Betriebszugehörigkeit gesondert geschätzt oder gefördert werden.
Unrealistische Ziele, verschließen vor Problemen, Zurückhaltung bei Entscheidungen treffen, Sender/Empfänger Probleme.
Probleme beim Doing Scrum (nicht Einhaltung von Präsenzen, Meetingpflege, kein Interesse an einem Scrum Master) und absolute Verfehlung beim Being Scrum.
Gleichzeitig: Chancen geben
Teilweise arbeiten Kollegen (überwiegend dann Werksstudenten) mit nicht gut funktionierender Hardware, das ist nicht okay. Es wird eigentlich an jedem Ende gespart.
Die Option sich Dinge aus dem Büro zu leihen, vom Stuhl über den Tisch hin zum Monitor stehen aber jedem Offen, dies wird auch so immer wieder mal aktiv angeboten.
Schwer zu bewerten, auf der einen Seite werden so viel Informationen wie möglich geteilt. Man erfährt regelmäßig wie es dem Unternehmen auf dem Papier geht, wie es hinsichtlich neuer Projekte ausschaut usw.
Es werden gleichzeitig aber auch immer wieder Entscheidungen getroffen die für Verwirrung sorgen, eine ehrliche und gute Kommunikation ist das was hier fehlt.
Schwer zu bewerten als Mann. Die Kolleginnen mit denen ich zu sowas gesprochen habe haben keine Probleme bemängelt und mir sind hier auch seitens Kollegen oder Vorgesetzte keinerlei blöde Kommentare oder ähnliches bekannt.
Ob es eine Gender pay gap gibt, weiß ich nicht.
Nitrobox arbeitet Branchen und Produktunabhängig. Die Lösung ist super interessant und wird immer gefragter. Die Möglichkeiten, sowohl in der IT, im Sales als auch im Projektgeschäft sind vielseitig und hochinteressant.