3 von 18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- offene Atmosphäre, man kann sich wirklich einbringen und wird gehört. Es besteht eine große Offenheit für neue Ideen, was ich nicht selbstverständlich finde. Man möchte gemeinsam wachsen und lernen
- flache Hierarchien und begegnen auf Augenhöhe
- Wertschätzung für seine Arbeit, auch mal ein Lob hören
Keine akuten. Die meisten "Probleme", dich ich aktuell sehe, haben alle anderen Unternehmen der Größe auch.
Ist wirklich top. Man nimmt Rücksicht aufeinander, persönliche Anliegen werden ernstgenommen. Man versucht stets für alle den besten Weg zu finden.
Außerdem kann man sich super einbringen. Neue Ideen sind willkommen und werden auch wirklich (kurzfristig) umgesetzt, wenn es Sinn macht.
Als kleines B2B Unternehmen in einem sehr spezifischen Sektor in der Welt generell noch eher unbekannt. In dem Bereich und für das, was Nitrobox tut, aber sehr gut angesehen und durchaus ein Begriff.
Bei bis zu 100% remote, flexiblen Arbeitszeiten und vollem Verständnis bei wichtigen privaten Terminen kann ich wirklich nur sagen: TOP. Das kannte ich so bisher nicht...
30 Urlaubstage + freier Tag am Geburtstag.
Ist generell auf jeden Fall vorhanden und es gibt auch erst Ansätze für Initiativen etc. (und es wird viel mit der Bahn gereist statt mit dem Flugzeug). Könnte aber noch ausgebaut werden.
Dadurch, dass es noch ein kleines Unternehmen ist, kann man mit dem Unternehmen mitwachsen. Es gibt einige Geschichten von Mitarbeitenden, die sich auch innerhalb des Unternehmens weiterentwickelt haben (sei es innerhalb eines Fachbereichs oder auch darüber hinaus).
Das heißt aber auch, dass es noch keine festen Strukturen für die Personalentwicklung gibt. Mit Eigeninitiative und auf Anfrage ist hier aber sicherlich auch einiges möglich.
Trotz Full-Remote fühlt man sich allen Kolleg:innen sehr nah. Teamabende und Events stärken den Zusammenhalt. Sehr offene Atmosphäre, man geht gut miteinander um, unabhängig von der Position oder anderen Faktoren.
War einer der größten Gründe, warum ich meinen voherigen Job verlassen habe, daher ist mir dieser Punkt sehr wichtig. Bei Nitrobox fühle ich mich wirklich auf Augenhöhe begegnet und gehört. Regelmäßige Jour Fixes gehören dazu und werden von der Führungskraft auch wahrgenommen
Büroflächen in Hamburg und München sind vorhanden und nett. Für meine Mobile Office Tätigkeit erhalte ich eine monatliche Pauschale und habe neben einem modernen Laptop auch Monitor, Tastatur, Maus und Headset gestellt bekommen.
Es gibt regelmäßige Updates für alle Mitarbeitenden, ich fühle mich generell gut informiert. Hier und da ist nicht immer bei allem klar, wo man die Info findet. Das finde ich für ein Unternehmen der Größe aber nicht ungewöhnlich, daher auch nicht schlimm.
Kommunikation ist stets freundlich und auf Augenhöhe.
Das Gehalt empfinde ich als sehr fair. Einige Benefits (wie betriebliche Altersvorsorge) plus die Freiheit bei Arbeitsort und Arbeitszeit versüßen das Paket. Ich habe ohne "Murren" oder Nachfragen, warum ich das denn nun will, einen Vertrag für weniger als 40 Std./Woche erhalten.
Bisher (sicherlich auch wegen des IT-Umfeldes) noch nicht der höchste Frauenanteil, sonst aber recht vielfältig. Es gibt im Miteinander nichts, was mir als Benachteiligung auffallen würde, und es gibt auch gar nicht das "Männerverein"-Gefühl, was ja manchmal dann aufkommen kann. Es besteht auch der Wunsch, mehr Kolleginnen einzustellen.
In einem kleinen Unternehmen sehr vielfältig. Man muss schon Lust haben auf Hands-on und auch mal über den Tellerrand zu schauen. Für mich genau das Richtige, aber sicherlich Geschmackssache.
- die vielen unterschiedlichen Geschäftsmodelle und Tätigkeitsfelder die man hier kennen lernen kann
- die Kollegen
- Intransparenz, Kommunikationsdefizite
- aktuell gibt es keinerlei ernstgemeinten Fokus auf den Menschen. Das ganze zwischenmenschliche ist einfach nicht relevant. Das muss unbedingt geändert werden, es reicht auch nicht den Leuten nur zuzuhören. Der Fisch stinkt vom Kopf, gewisse Dinge müssen vorgelebt werden, auf die Bedürfnisse und Probleme von Kollegen sollte eingegangen werden.
- es gibt eine gewisse Mentalität alles anzunehmen und dann in die Länge zu ziehen bis es in Vergessenheit gerät. Und das obwohl man es geschafft hat großartige Menschen einzustellen, das Potenzial dieser wird aber nicht genutzt.
Hinsichtlich des Vorgesetzten gibt es immer wieder Sender/Empfänger Probleme und Entscheidungen werden teils über die Köpfe hinweg getroffen. Wenn dies zu Verschlechterungen führt wird nicht scheinbar nicht ausreichend darüber gesprochen.
Nitrobox ist nicht allzubekannt und arbeitet eher im Hintergrund. Dennoch ist das Unternehmen in einer gewissen Unternehmer-Szene durchaus bekannt, hin und wieder gibt es Interviews und das Logo taucht bei Großkunden auf.
Ich denke dass man hier in Abstimmung mit seinem Team sehr flexibel ist. 4 Wochen Urlaub am Stück? Kriegen wir hin. Spontan ein paar Tage weg? Durchaus möglich.
Vorteil: Man kann seine Rolle finden.
Nachteil: Es wird null in Weiterbildung investiert. Dafür muss man schon viel nachhaken und betteln. Es wird halt gespart wo es geht. Coaches oder ähnliches sind erst recht keine Option.
Ich hatte ein sehr faires Gehalt, dafür musste ich aber auch kämpfen so wie andere Kollegen. Hier sind harte Diskussionen angesagt, wer die besteht kriegt ein faires Gehalt - was nicht bedeuten soll dass jeder diesen Prozess durchmachen muss.
Gehälter werden pünktlich ausgezahlt.
Beim Kaffee ja, bei der Milch nein. Letztendlich wird nichts konkretes getan.
Unter den Kollegen sind mir keinerlei Probleme bekannt, da eigentlich alles direkt angesprochen werden kann und wird. Es ist eine offene und ehrliche Atmosphäre mit hoher Hilfsbereitschaft.
Mir sind keine Nachteile oder Vorteile durch das Alter oder der Betriebszugehörigkeit bekannt.
Mir sind keine Situationen bekannt in denen Kollegen aufgrund der Länge ihrer Betriebszugehörigkeit gesondert geschätzt oder gefördert werden.
Unrealistische Ziele, verschließen vor Problemen, Zurückhaltung bei Entscheidungen treffen, Sender/Empfänger Probleme.
Probleme beim Doing Scrum (nicht Einhaltung von Präsenzen, Meetingpflege, kein Interesse an einem Scrum Master) und absolute Verfehlung beim Being Scrum.
Gleichzeitig: Chancen geben
Teilweise arbeiten Kollegen (überwiegend dann Werksstudenten) mit nicht gut funktionierender Hardware, das ist nicht okay. Es wird eigentlich an jedem Ende gespart.
Die Option sich Dinge aus dem Büro zu leihen, vom Stuhl über den Tisch hin zum Monitor stehen aber jedem Offen, dies wird auch so immer wieder mal aktiv angeboten.
Schwer zu bewerten, auf der einen Seite werden so viel Informationen wie möglich geteilt. Man erfährt regelmäßig wie es dem Unternehmen auf dem Papier geht, wie es hinsichtlich neuer Projekte ausschaut usw.
Es werden gleichzeitig aber auch immer wieder Entscheidungen getroffen die für Verwirrung sorgen, eine ehrliche und gute Kommunikation ist das was hier fehlt.
Schwer zu bewerten als Mann. Die Kolleginnen mit denen ich zu sowas gesprochen habe haben keine Probleme bemängelt und mir sind hier auch seitens Kollegen oder Vorgesetzte keinerlei blöde Kommentare oder ähnliches bekannt.
Ob es eine Gender pay gap gibt, weiß ich nicht.
Nitrobox arbeitet Branchen und Produktunabhängig. Die Lösung ist super interessant und wird immer gefragter. Die Möglichkeiten, sowohl in der IT, im Sales als auch im Projektgeschäft sind vielseitig und hochinteressant.
Es wird viel erwartet und man entscheidet größtenteils selber, wie man seine Aufgaben erledigt und priorisiert.
Mehr Zeit seitens der Geschäftsführung für die Mitarbeiter
super nettes Team, der Wunsch, produktiv zu sein, steht immer im Vordergrund
sehr flexibles und hybrides Arbeitsmodell basierend auf Vertrauen
Kleines Unternehmen, das fair bezahlt
es wird bedacht mit Ressourcen umgegangen
jeder ist sehr hilfsbereit
da wird gar nicht unterschieden
sehr im operativen Tagesgeschäft eingespannt, aber trotzdem gut
Top Bürolage mitten in der Hamburger City
über die Zeit richtig gut geworden, Transparenz wird großgeschrieben, es wird regelmäßig in Company Meetings über alles Relevante informiert
ist zum Glück überhaupt kein Thema
größtenteils