22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Inhalte der Medien !
Eine schlechtere Wahl zu treffen ist beinah unmöglich !
Das würde absolut den Rahmen sprengen!
Über die Units hinweg sehr angespannt. Extrem hohe Fluktuation. Das Unternehmen schrumpft rapide.
Beschädigt!
9 to 6 ist realisierbar. Das bringt nur wenig, wenn man die Probleme und konstante Anspannung mit in das Private trägt.
Ist dort kein Thema. Kleine Schritte sind möglich.
Durchschnittlich
Die Umstände und die damit verbundene Unzufriedenheit schweißen zusammen. Alle gegen die Geschäftsführung!
Ohne Worte und einfach nur katastrophal. Auch das HR beziehe ich hier mit ein.
Schmuddelig
Nicht vorhanden, Slack dient als Fassade. Die Geschäftsführung blockiert jegliche Kommunikation und Termine werden nicht eingehalten. Ein Durcheinander von zu vielen ineffizienten Meetings. Zu eigentliche Arbeit kommt man recht schwer.
Keine freie Entfaltung. Daher interessant am Anfang, dann aber stupide und langweilig.
so gut wie alles. Allen in allem muss ich sagen, dass dies der schlimmste Arbeitgeber war, den ich bis jetzt hatte.
Die Arbeitsatmosphäre ist kalt und wird durch den Kontrollzwang der Chefetage dirigiert. HR grenzt mehr an Psychospielchen, als an ausreichender Fachkompetenz.
Überstunden werden nicht bezahlt. Das man bis in die Puppen arbeitet und auch am Wochenende volle Präsenz zeigt, wird vorausgesetzt. Allzeit abrufbar steht hier an der Tagesordnung.
Alle gegen die Chefetage. Schweißt bekanntlich auch zusammen.
Kalt, Hierarchiesch, Empathielos, ohne Feingefühl oder Geschäftssinn, keinen Sinn für adäquate Personalführung.
Tristes Büro, Benefits gibt es hier keine.
Ehrlichkeit wird gepredigt, dabei werden Mitarbeiter von jetzt auf gleich ausgetauscht, ohne Vorgespräche oder Verbesserungsvorschläge. Die "Kommunikation" grenz eher an Heuchelei.
Kosten werden vor allem an den Gehältern der MA gespart. Praktikanten werden teilweise überhaupt nicht entlohnt.
Unorganisiert, Aufgaben werden nicht richtig verteilt, keine richtige Einarbeitung. Fressen, oder gefressen werden ist hier das Motto.
moderner & innovativer Verlag - interessante & spannende Aufgabenfelder und viel Abwechslung - Einblicke in die Hintergründe der Medienwelt - viel Networking
Momentan sind die Büros noch in verschiedenen Räumen auf unterschiedlichen Etagen, ABER bald ziehen wir in unsere neuen Büros.
durchweg netter Umgang mit allen
flache Hierarchien
Mitwirkung an unterschiedlichsten Projekten
Man fühlt sich als Teil des Ganzen.
Die Mülltrennung stärker durchsetzen (:
Die Redaktion ist von sehr viel Ruhe und leistungssfördernden Arbeitsatmosphäre geprägt, man hat viel Luft um seine Gedanken zu entfalten und konzentriert zu arbeiten.
Gerade die Bemühungen seitens der oberen Etage, immer für genügend Snacks, Getränke, frisches Obst und - ganz wichtig in einer Agentur! ;) - Kaffee zu sorgen, stellen ein großes Plus für die Arbeitsatmosphäre dar. Bei einem gemeinsamem Mittagessen in der Küche wird sich immer gerne über anstehende Projekte aber auch über Privates oder Aktuelles ausgetauscht -top!
Es wird viel Wert auf einen offenen Umgang miteinander gelegt.
Die Kommunikation unter den Kollegen ist sehr freundschaftlich und auf Respekt bedacht. Alle sind gerne mal für einen Plausch zu haben, haben aber auch immer ein offenes Ohr falls ein Problem ansteht und man nach Rat sucht. Im regelmäßigen Feedback-Gespräch mit HR hat man außerdem die Möglichkeit, im Vertrauen Wünsche und Verbesserungsvorschläge zu besprechen, es wird dabei immer nach einer für alle Parteien zufriedenstellenden Lösung gesucht!
Man duzt sich und fühlt sich - selbst bei einem kurzen Praktikum - als teil des Teams.
In einer Newsletter-Redaktion fallen zwar größtenteils Aufgaben zum Tagesgeschäft an; dennoch hat man immer die Freiheit, eigene kleine Projekte zu starten und beispielsweise in die Magazin-Redaktion reinzuschnuppern und auszuhelfen.
Freundlich!
Abwechslungsreich
Meist ruhig und angenehm trotz shared offices, freundlicher Umgang, gemeinsame Mittagspausen
Startup Szene ist ein Kontaktfreudiger /-bringender Bereich und Bekannte Gesichter werden hier nicht so schnell vergessen!
Je nach Phase, abhängig vom Job, ich war zufrieden!
Wie erwähnte, steile Lernkurve möglich, je nach Aufgabenbereich :-)
Man unterstützt sich bei jeglicher Aufgabenstellung, insofern Hilfe notwendig ist und kann sich auf die Kollegen verlassen! Auch wenn es das Feierabend Bier ist! ;-)
Je nach Phase stresbedingt abhängig
Dank moderner digitalen Hilfsmittel wie Slack ist jeder schnell und ohne große Umständen zu erreichen!
Ein tolles Team das super Projekte auf die Beine stellt. Ich habe einen guten Einblick in die Redaktionsarbeit erhalten und konnte vieles aus dem Praktikum mitnehmen.
Den Kollegenkreis und das spannende Arbeitsumfeld
Die hohe Fluktuation
Strukturiertere Meetings und mehr Platz für ruhiges Arbeiten
Bei NKF sollte man ein Großraum-Büro-Typ sein. Ich konnte mich zum Schreiben allerdings meist ins Home-Office zurückziehen.
Wie gut die eigene Work-Life-Balance ist, hängt stark vom Einzelnen ab. Ich selbst habe meist lange gearbeitet und abends viele Events besucht. Diese Flexibilität geht aber in zwei Richtungen, nach Absprache waren Home-Office, Arztbesuche oder Behördentermine immer machbar. Andere Kollegen kamen sehr pünktlich aus dem Büro, weil sie selbst Wert darauf legten.
Das Netzwerk, das ich bei NKF aufgebaut habe, hat mir nach meinem Umzug zu einem neuen Job in Köln verholfen. Mein Wissen über Technologie und die Startup-Szene war ein unglaublich wertvolles Asset für alle potentiellen Arbeitgeber, das mir viele Türen geöffnet hat. Über NKF konnte ich als Journalistin auch Veranstaltungen im Wert von mehreren 1.000 Euro kostenlos besuchen und darüber schreiben - beispielsweise auf dem ScienceMatch Future Health, bei den Online Marketing Rockstars, bei der Bits&Pretzels und vielen kleineren Veranstaltungen. Wer hier ein bisschen aufpasst, nimmt auf jeden Fall etwas mit. Ein strukturiertes Weiterbildungs-Programm gibt es bei NKF nicht.
Großartig. Das Recruiting bei NKF sucht nicht nur nach fachlich passenden Kandidaten, sondern auch nach Menschen, die zur Unternehmenskultur passen. Das merkt man im Team.
Meine direkte Vorgesetzte war die damalige Chefredateurin. Sie hat sich mir gegenüber immer fair verhalten und mich sehr gefördert. Das gleiche kann ich über die HR-Managerin sagen.
Das offene Büro trägt zum Austausch zwischen den Kollegen bei. Die Kommunikation von oben nach unten lief mal gut, mal weniger gut. Wie gut die Kommunikation von unten nach oben funktioniert, hängt oft vom Workload ab und manchmal braucht es ein wenig Druck.
Ich konnte von meinem Junior-Gehalt leben.
Die Startup-Szene ist ein spannendes Pflaster und als Redakteurin saß ich nicht nur am Schreibtisch, sondern war auch in Berlin und ganz Deutschland auf Events unterwegs. Außerhalb des Schreibens konnte ich auch in anderen bereichen Erfahrung sammeln und zum Beispiel Events mitorganisieren oder moderieren.
Das ich dort nicht mehr beschäftigt bin.
Das würde den Rahmen der Bewertung sprengen.
Vielleicht mal an die Uni und BWL studieren, damit mal lernt wie man ein Unternehmen zu führen hat.
Mitarbeiter, die kündigen, wird der Lohn nicht mehr ausgezahlt. Ganz normal bei NKF Media.
Resistenz als Dauerzustand.
Augen auf und checken wo die Ursachen für Unzufriedenheit liegen.
Die Räume und Ausstattung sind für konzentriertes Arbeiten ungeeignet. Atmosphäre nicht vorhanden und durch den schnellen Personalwechsel gar nicht möglich.
Pratikanten halten viel aufrecht. Die Berichterstatter über New Work und Fortschritt versagen hinter den Kulissen an den Werten gemessen.
Überarbeitet eher nicht. Gesund fühlt es sich trotzdem nicht an.
Weiterbildung Fehlanzeige. Ich habe eher Wissen abgebaut.
Solange jemand weiter unten in der Folge steht ist die Gruppe in Ordnung. Wirkliches Interesse an Persönlichkeiten und Spezialisierung nicht vorhanden.
Ich erwarte von meinem Chef nicht die Hinnahme von Personal-Schwachstellen, sondern ein offenes Ohr für Kritiken und dann eben auch dort Konsequenzen wo es nicht darum geht den Letzen in der Reihe auszutauschen.
Sich selbst hier die beste Bewertung schreiben kann man machen, hat aber keinen Management-Stil.
Absolute Basisausstattung. Ergonomisch eher eine Katastrophe. Der Gestaltungsspielraum klein.
Offenheit wird gepredigt, im täglichen gab es entweder keine Kommunikation oder das minimal Notwendige auf Zetteln.
Gerne auch hintenrum persönlich.
Überhaupt keine Forderung sein Wissen einzubringen. Unterfordert und langweilig. Tools unstrukturiert eingesetzt.
So verdient kununu Geld.