7 von 76 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Passt scho
Gut
Zufriedenstellend
Es sind genügend Angebote vorhanden
Gehalt ist OK - Sozialleistungen könnten besser sein!
Zufriedenstellend
Gute Kommunikation unter den Kollegen
Kann nicht klagen
Ist in Ordnung
Im Großen und Ganzen in Ordnung
Könnte besser sein
ist ausgewogen
Gibt es genügend
Alle Kollegen waren freundlich und immer bereit, bei Bedarf zu unterstützen. Wir hatten einen tollen Teamgeist.
Die Firma ist relativ bekannt in der Branche und der Ruf stimmt mit der Realität überein.
Es gibt oft bei Projekten einen gewissen Zeitdruck, und Überstunden sind gelegentlich erwünscht.
Die Überstunden werden aber immer vollständig ausgezahlt oder abgebaut, und der Zeitdruck bleibt immer innerhalb angemessener Grenzen.
Da die Firma klein ist und mit flacher Hierarchie, gibt es relativ wenige Karrieremöglichkeiten.
Das Gehalt ist gut. Besonders gut sind die Bedingungen bei Überstunden, sie werden immer vollständig berechnet und können entweder ausgezahlt oder abgebaut werden.
Einziger Minuspunkt, es wird keine betriebliche Altersvorsorge standardmäßig angeboten, mann muss sich darum kümmern.
Mann kann leider nicht sagen, dass die Autobranche, zu der die meisten Kunden gehören, besonders Umweltbewusst ist, die NorCom ist aber nicht daran schuldig.
Wir hatten ein super Team, fast alle Mitarbeiter waren promovierte Informatiker oder Naturwissenschaftler, und ich hatte eine sehr gute Zusammenarbeit und Zusammenhalt mit allen.
Von den Vorgesetzten kamen Lob und Unterstützung, und meistens konstruktive Kritik.
Bei der Corona-Krise hat allerdings die Firma die Inanspruchnahme des Home-Office begrenzt, was meiner Meinung nach nicht optimal war.
Das Münchener Büro ist groß und schön. Flexibilität bei der Auswahl des Rechners (Windows/MacOS).
Man muss bei den meisten Projekten nur gelegentlich zu den Kunden persönlich fahren. Die Reisezeit wird immer als Arbeitszeit anerkannt.
Die flache Hierarchie ermöglicht es, mit allen und auch mit dem Management spontan bei Bedarf zu sprechen.
In regelmäßigen Terminen wird den Mitarbeitern Auskunft über den Zustand der Firma gegeben.
Kommunikationsproblem sind aber gelegentlich bei Projekten aufgetreten, wo nicht alle beteiligten auf dem gleichen Stand waren, was zu Verzögerungen oder Kundenunzufriedenheit fuhr.
Leider sehr niedrige Frauenquote, es ist leider so in der Branche, man könnte trotzdem versuchen, ein wenig dagegen zu steuern.
Man lernt schnell viele neuen Technologien, nimmt an abwechslungsreichen Projekten teil, kommt schnell in Einsatz bei vielen Kunden, bei denen oft auch eine gute Zusammenarbeit entsteht.
Ich empfand die Arbeitsatmosphäre stets als angenehm. Es kann allerdings schon mal etwas lauter im Großraumbüro werden.
Die NorCom kennt man in dem Big Data Bereich. Allerdings sollte hier mehr gehen, da die Produkte am Puls der Zeit sind.
Die Work-Life-Balance ist meistens gut. Es hängt klar von der Projektsituation ab. Bei großer Auslastung muss man Überstunden machen, die man jedoch wieder abfeiern oder sich auszahlen lassen kann.
Der große Vorteil ist, dass man sehr schnell in den Projekten Verantwortung übernimmt und auch mit den Kunden kommuniziert. In den Projekten ergeben sich Aufstiegsmöglichkeiten. Wie weit es reicht, hängt logischerweise von der Projektsituation und den persönlichen Fähigkeiten ab. Einen Automatismus gibt es nicht.
Das Gehalt ist reine Verhandlungssache. Es hängt klar davon ab, wie man sich intern aufstellt und verhandelt. Generell scheinen die Gehälter im oberen Mittelfeld der Branche zu sein. Sozialleistungen gibt es keine.
Der Kollegenzusammenhalt ist eine große Stärke der NorCom. Allesamt lockere Charaktere, die auch in stressigen Situationen freundlich und hilfsbereit sind.
In meinem Bereich stets sehr gut.
Super Hardware. Man kann mit Mac, Linux und Windows arbeiten.
Hier ist meiner Meinung nach der größte Nachholbedarf. Kommunikation findet meistens über Umwege bzw. Flurfunk statt. Als Angestellter erwarte ich nicht, dass die oberen Ebenen mir ständig berichten, jedoch sollten wichtige Entscheidungen und das "Wo stehen wir" klarer kommuniziert werden. Emails kosten nichts und dadurch steigt automatisch das Gefühl der Wertschätzung bei den Mitarbeitern und Gerüchte werden unterbunden.
Mir ist nichts negatives aufgefallen.
Die NorCom ist technologisch klar am Puls der Zeit. Für den Einzelnen hängen die Aufgaben klar vom Projekt und der aktuellen Situation ab. Generell reichen die Aufgaben von Data Engineering, Data Science bis hin zur Software-Entwicklung. Auch die Cloud wird zu einem immer größeren Thema.
zentrale Lage
Bei Norcom gibt es zahlreiche nette und innovative Kollegen mit sehr guten Ideen.
Die Firma als solche ist jedoch ein absolutes "failed company". Führung und Spirit sind nicht vorhanden.
Niemand bei Norcom brennt für irgendwas und Norcom steht für nichts.
Die Fluktuation bei den Führungskräften in der AG beträgt in 2016 ganze 100%.
Alle Führungskräfte, die direkt zum Vorstand berichten haben in 2016 die Kündigung eingereicht,
teilweise nachdem sie ganze 2 bis 3 Monate in der Firma waren.
Für Berufsanfänger lässt es sich aushalten aber auch nicht bdeutend länger als 1 bis 2 Jahre.
Kompetente Führung aufbauen.
Professionalität statt Delittantismus
Firma an Investoren verkaufen.
unglaublich schlecht, bei Kunden und bei Wettbewerbern.
???
Die, die ich kenne, haben dieses Jahr das Unternehmen verlassen.
zero leadership, keine Vorbilder
Der Austausch von Informationen erfolgt eher ad hoc. Keine aktive Kommunikation
Kreativität, Querdenken, Selbstreflektion, Flache Hierarchien, Top Munich Location, die Loyalität der Mitarbeiter untereinander
wenig Ausbildungsvorschläge
mehr interne Veranstaltungen mit der Entwicklungsabteilung
***
Engergie-geladenes Unternehmen, wo man seine Stärken entfalten kann .. wenn man es drauf hat und ein Macher ist! Es wird hier über Kultur und nicht über Regeln geredet, deshalb ist die NorCom einfach anders als die Norm und das tut meiner persönlichen Entwicklung gut, weil ich mich nicht in Normen quetschen lassen möchte. Ich lösen superkomplexe Probleme und es ist immer sehr vielfältig... und kein Tag dem anderen gleicht. Ein richtig gelassenen Unternehmen dass sich selbst nicht all zu ernst nimmt weil es viel wichtiger ist im Leben die Initiative zu ergreifen und neue Innovationen zu verwirklichen und dabei immer integriert zu bleiben :-)))))) *****
I LOVE MY WORK !!!
Überlegt Euch wo ihr hinwollt und fragt euch ob ihr das nicht auch ohne Mitarbeiter hinbekommt, die offensichtlich nur ein notwendiges Übel darstellen.
Mal so - mal so. Aktuell leider absolut negativ.
Es wird sich schon das richtige herumsprechen.
Aktuell wird sich nicht an Absprachen gehalten.
Einige verdienen deutlich mehr als ihrer Leistung entsprechen würde - andere hingegen zu wenig.
Prinzipiell aber Verhandlungssache beim Einstellungsgespräch.
Achtung bei Versprechen bzgl Variablen Gehaltsanteil! Hier agiert der Vorstand wie er gerade will und missachtet manchmal die Leistungen der Mitarbeiter. Zudem hält er sich leider nicht an Versprechen. Teamleiter sind leider machtlos.
Keine Ambitionen kennengelernt, die von der Firma getrieben wären.
Kommt auf die Lokation und das Team an.
N/A
Sowohl als auch. Daher rede ich mal nur von einem Fall - absolut unterirdisch.
Lokationsabhängig. München gönnt sich Luxus - wo anders wird gespart.
Nicht stattfindende offene und ehrliche Kommunikation sind das Hauptproblem von Norcom
Eigeninitiative wird aktuell abgestraft
Pro: -
Contra:
- Training on the job: Man lernt selber, wenn man schon in Projekt verkauft ist
- Strategie nicht erkennbar
- aktuell sehr hohe Fluktuation im Unternehmen
Managementkurse für die Führungskräfte
Aussenbild stimmt leider nicht mit der Wirklichkeit überein. Sehr hohe Fluktuation an allen Standorten.
Kaum Weiterbildungsmassnahmen und wenn dann ohne nachvollziehbare Strategie. Mitarbeiter werden lieber produktiv eingesetzt.
War mal sehr gut, hat sich in den letzten Wochen bzw. Monaten leider sehr verschlechtert.
Ja, aktuell aber zu viele und vor allem dauernd wechselnde Strategien