16 von 70 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenig
Vieles
Gl auswechseln..
Einfach nur schlecht...Falsche Leute am Ruder...
Schlecht
Ok
Nur für Linientreue
Naja, nur das was sein muss.
.
Ist gut
Geht so
Naja...
Unterirdisch
Geht so
Keine
Keine
Selten
Mittlerweile nichts mehr...Alles Fasade
Er lässt zuviel Durchgehen...da hätten schon längst etliche Köpfe rollen müssen
Die halbe Geschäftsleitung ersetzen...und durch kompetente Leute ersetzen..
Der Mitarbeiter wird in keinster Weise gefördert oder besser ausgedrückt...
Keiner der Würdenträger weiss, was seine Mitarbeiter eigentlich leisten. Dementsprechend ist auch die Bezahlung...
Das ist ok, muss man sich aber erarbeiten.
Allesgut
Schlecht , abhängig von Vitamin "B"
Eigentlich ganz gut...
Die gehören alle in Rente...Deren Wissen ...
brauchen wir nicht...
Existiert nicht....alles nur Konkurrenz..
Geht so
Funktioniert nur Abteilungsintern,ansonsten exisiert nur Konkurrenz...
Sozialleistungen sind gut...
Gehälter sind meht " Schmerzensgeld"
Tendieren zu Existenzminimum...hin
Was ist das?
Gehen nur an linientreue Jasagern
Pünktliche Gehaltsbezahlung, gute Arbeitszeitregelung, gute Arbeitsatmosphere, gute Kantine, es finden Betriebsfeiern statt.
Die amerikanische Mutterfirma möchte immer mehr und mehr Geld.
Vorgesetzte werden nicht nach Führungsqualitäten ausgesucht.
Ein sozialeres Verhalten bei Vorgesetzten einfordern bzw. ausbilden.
Bei Gehaltsabrechnungen gab es Unstimmigkeiten und regelrechte Fehler die vermieden hätten werden können. Auch gab es kleinere Konflikte mit Arbeitsverordnungen.
Wahrscheinlich durch die flache Hierarchie, fand ich sie gut.
Weiterbildung wurde seitens der Firma nicht wirklich angeboten und nicht unterstützt.
Macheiner klagt mit Recht darüber.
Die Gehälter wurden immer pünktlich überwiesen, Gehaltserhöhungen gab es nur wegen der Gewerkschaft.
Die Firma wird hinsichtlich Umwelt viel auditiert und besteht die Audits.
Viele wollen gut zusammenarbeiten, aber ob sie ehrlich und direkt waren?
Bis zu meiner Rente habe ich nie den Eindruck gehabt, daß mein Alter eine Rolle spielte.
Die Firma stellt auch ältere Arbeitnehmer ein und behält sie.
In Entscheidungen die mich persönlich betrafen wurde ich in den vielen Jahren von den vielen Vorgesetzten vielleicht nie einbezogen. Das hätte einen Zacken aus deren Kronen gebrochen, meinten sie wohl.
Konfliktfälle endeten oft in autoritäres Gehabe.
Im Allgemeinen gut, aber mir wurde von einem Vorgesetzten manchmal verboten Kontakt mit anderen Vorgesetzten aufzunehmen.
Man übertreibt was die Schutzmaßnahmen der Mitarbeiter angeht. Am besten jeder 8 Stunden mit Schutzmaske am Schreibtisch sitzen und sie ja nicht abnehmen.
Auf den Boden der Tatsachen zurück kommen. Man verbreitet schon fast Panik unter den Mitarbeitern. Arbeitsschutz (Coronaschutz) ist auch ohne Mundschutz möglich.
Man merkt hier eindeutig die amerikanische Mutter. Alles so auslegen das man jeden von der Straße holen kann zum arbeiten. Das wir hier in Deutschland ausgebildete Facharbeiter haben interessiert teilweise nicht!
Man ist schon recht gut im "Kehren vor der eigenen Tür". Vom Glanz der alten Zeiten ist nicht mehr viel zu sehen.
In Zeiten von Corona hat man das Home-Office entdeckt, welches vorher scheinbar unbekannt war. Ansonsten ist man in vielen Belangen in den 90er stehen geblieben.
Gibts nicht. Anfragen werden in der Regel gar nicht beantwortet.
Tarifvertrag. Angebotene Sozialleistungen sind Standard.
Krankhaft Übertrieben. Klassisch für amerikanische Firmen.
Abteilungsintern sehr gut. Zwischen den Abteilungen gibt es manchmal Unstimmigkeiten.
Auch o.k.
Abhängig von der jeweiligen Abteilung. Entweder man hat Glück oder halt nicht!!!
Abhängig vom jeweiligen Bereich. Kann durchaus sein, das man mit einem 30 Jahre alten Tisch zurecht kommen muss! In anderen Bereichen sieht das teilweise besser aus. Der optische Eindruck ist hier doch sehr wichtig.
Der Flurfunk ist schneller und zuverlässiger als jede Rund-Mail.
Ist o.k.
Wenn man die Entwicklung mal mehr fördern würde, könnte man hier echte Innovationen hervorbringen. Potenzial wird nur zu maximal 50% genutzt. Die Geräte sind gut. Könnten aber noch viel besser sein.
Es gibt auch sehr schöne Seiten, dazu gehört eine Kinderweihnachtsfeier, ein Sommerfest und eine Weihnachtsfeier für die Mitarbeiter.
Die Kantine ist günstig und ok.
Völlig veraltete Entwicklungsprozesse
Keine Personal-Entwicklung. Es gibt ganz einfach keine Personalabteilung die sich im Vergleich mit anderen Firmen so nennen darf.
Diese Personalpolitik sieht man direkt im Management abgebildet.
Führt eine Personalabteilung ein die Personalentwicklung auf professioneller Basis betreibt.
Nehmt die Mitarbeiter nicht nur als eine Nummer.
Hinterfragt Kündigungen.
Die Atmosphäre in der Entwicklung wirkt völlig verstaubt. Es wird an adequaten Prozessen festgehalten. Teils ist es dem Fakt geschuldet, dass Produktpflege von alten Geräten betrieben werden muss. Allerdings wird jegliche neue Entwicklung, Innovation oder ähnlichem kein Raum geschaffen.
Dazu kommen Räumlichkeiten die im Entwicklungsbereich völlig überholt sind und Arbeitsbedingungen schaffen die von jeglichem Wohlfühlen befreit sind.
Nach außen Wirkt es nicht schlecht.
Intern reden gefühlt > 70% nur schlecht von Firma und Management.
Völlig daneben ist die Personal-Entwicklung.
Für Entwickler mit einer hohen Work-Life-Balance definitiv das richtige. Allerdings nicht für Entwickler die Innovation und dynamik in ihrer Arbeit haben möchten.
Als Weiterbildungen gelten EH&S sowie Ethik Schulungen.
Die Firma bietet von sich aus keine Weiterbildungen an - um jede muss man selber kämpfen und sogar schon genehmigte können wieder gestrichen werden.
Karriere ist reine Willkür. Es gibt überhaupt keine geplante und begleitete Personalentwicklung.
Die Firma ist ein sehr guter Start ins Berufsleben - man darf auf keinen Fall den Absprung wieder verpassen.
Es interessiert niemanden wenn man kündigt, man ist nach oben hin nur eine Nummer.
IGM-Tarif, wenn man damit eingestellt ist kommt man mit sehr guter Work-Life-Balance bis zu einer bestimmten Tarif-Stufe. Die oberen Stufen werden nicht mehr vergeben und die Personalabteilung versucht grade Neueinsteiger extrem niedrig einzustellen.
Wenn man den "AT" wählt....muss man sich im klaren sein, dass die Firma damit gut gestellt ist, man als Mitarbeiter gegenüber Tarif allerdings keines Falls AT verdient.
Die restlichen Sozialleistungen sind ein Witz und bewegen sich am Minimum um es in einen Flyer auf zu nehmen.
Umweltbewusstsein ist aufgezwungen durch den Mutterkonzern - und wird leider so übertrieben versucht zu vermitteln das es wieder Unglaubwürdig erscheint.
Die direkten Kollegen halten normalerweise extrem gut Zusammen. Auf Arbeitsebene macht es mit den Kollegen immer Spaß und wenn man den Freiraum bekommt, kommt dann auch viel Produktives bei raus. Der Freiraum wird nur normalerweise nicht gelassen.
Das ist ein sehr positiver Aspekt - das Wissen von älteren Kollegen ist hoch angesehen - bei Kollegen wegen dem hohen Wissensstand. Beim Management hat man allerdings das Gefühl, nur weil insgeheim doch Bekannt ist das nicht jeder Austauschbar ist trotz Personalkosten die am liebsten gedrückt werden.
80% vom Management in der Entwicklung gehört entweder ausgetauscht, da in die Positionen gekommen trotz mangelnder Qualifikation in Mitarbeiterführung.
Komplett alles ist völlig verkompliziert durch Prozesse.
Als Entwickler ist es schwierig allein an Programme die Notwendig sind zu kommen.
Homeoffice ist ganz einfach nicht gewünscht.
Arbeitsplatzbedingungen sind völlig verstaubt.
Es wird erwartet das Entwicklung im Gebäude ohne Klimaanlage, direkt neben dem Müllplatz und oft in direkter Umgebung von Baustellen betrieben wird.
E-Mail Flut mit nichts sagender Information über Umstrukturierungen von Mutterkonzern und für den Mitarbeiter nicht relevanten Dingen gibt es im Überfluss.
Die Kommunikation was die eigene Firma angeht ist hingegen kaum existent. Oft wird Kommunikation bewusst vermieden.
Keine Frauen in Führungspositionen in der Entwicklung.
Sehr wenig Frauen in Führungspositionen Firmenweit.
Interessante Aufgaben für einen Entwickler mit Innovation, Dynamik und ein wenig Freiheit - Fehlanzeige.
leider nichts (mehr)
- leider zu spät für jegliche Änderung. Die Amerikanische Mutter wird das richten.
Einfach mal den erwähnten Sketch schauen und übertragen.
Die Personalfluktuation spricht hier Bände, lediglich Berufsanfänger und anstrebende (Früh)Rentner haben dank Perspektive ein gewisses Durchhaltevermögen
Mit der Einstellung: Nichts sehen, Nichts hören und einen schuldigen suchen lässt sich überwintern.
Menschlich kann dort eine Menge gelernt werden
Durch IGM eine gewisse Orientierung an üblichen Gehältern.
Der Betriebsrat lässt die IGM machen und denkt über das erwähnte neue Farbfernsehen nach.
… es werden Teile für Militär und Flugzeuge gebaut … dort steht beispielsweise der Klimaschutz nicht unbedingt an erster Stelle
Durchschnittlich qualifizierte Mitarbeiter suchen sich ihre Komfortzone und werden unsichtbar. Die anderen sind sich einig: indeed
- das gefühlte Alter ist so bei 65 - es wird solide an: das machen wir schon immer so festgehalten.
Entsprechend der griechischen Antike wo Überbringer von schlechten Nachrichten geköpft wurden, haben sich selbst mäßig qualifizierte Vorgesetzte etabliert, die sich durch ohrgängige Superlative in entsprechende Höhen katapultiert haben. Da wird schon mal der eine oder andere Mitarbeiter vorgeschoben und geopfert.
zumindest darf in den Büros nicht mehr geraucht werden!
Es wird recht kommunikativ und oft vom Management gesagt: davon haben wir ja gar nichts gewusst. Sonst hätten wir …
Alles klassisch aus den 60ern. Betriebsrat ist da auch recht innovativ und hat gerade das Farbfernsehen entdeckt!
Immer wieder spannend zu erleben wie Ideen kaput geredet werden und später von anderer Seite an das Management herangetragen werden.
Also auf gewisse weise spannend!