34 von 70 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die 35h Woche dank IGM
Alter Führungsstil, keine Ordnung und Struktur, völliges Durcheinander.
Kommunikation, Transparenz, Frauen in der Führung für Empathie und Mitgefühl. Unfähige Mitarbeiter entlassen satt gute ziehen zu lassen wegen unangenehmer fragen.
Leider wird es immer schlechter, die guten Leute verlassen das Unternehmen. Veralteter Führungsstil
Webseiten Auftritt ist nicht so gut, sieht aus wie von nem Kind erstellt.
35h Woche.
Gibt es nicht oder nur für wenige auserwählte.
Danke IGM
Gibt ne Solaranlage für e bikes.
In der eigenen Abteilung ja, übergreifend eher weniger.
Werden gebauchpinselt.
Kommt auf die Abteilung an, gibt gute.
Existiert nicht. Flurfunk funktioniert.
Was ist Gleichberechtigung. Schaut die Führung an.
Gibt es, werden aber oft ignoriert bis es knallt.
Sehr interessante Aufgaben, viele Entwicklungsfelder, Entscheidungsspielraum
Personalmanagement, Konsequenzen für Fehlverhalten
Karrierewege aufzeigen, Gehaltsentwicklung
E-Ladestationen mit günstigen Tarif.
Der Umgang mit den Mitarbeitern, wie oben erwähnt. Keine geregelten Geschäftprozesse abteilungsübergreifend. Dadurch viel Chaos im täglichen Ablauf. Zu viel Fasade: Nach außen Schönfärberei. Die eigentlichen Probleme werden unter den Tisch gekehrt. Zuviel Einsparung am Personal. Zuviel Steuerung und Einfluss des Mutterkonzerns aus den USA. Leider teilweise beleidigneder Umgang der Vorgesetzten mit dem Mitarbeitern.
Liebes Management, seit für Eure Mitarbeiter pysisch verfügbar und versprecht nicht "Meine Tür ist immer offen für Euch". Das war leider in den meisten Fällen nicht gegeben. Lasst bitte die Mitarbeiter nicht spüren, dass Ihr sie verbrennt auch wenn sie verbrennen.
Sehr schlechte Stimmung abteilungsübergreifend. Es fehlt an jeglicher Motivation.
Es fällt mir schwer aus den Rückmeldungen ein positives Image zu erkennen.
Freizeit und Privatsphäre wird geschätzt. Jedoch gibt es das eine oder ander mal von Vorgesetzten einen spitzen Kommentar, wenn man sich das Recht herausnimmt früher das Büro zu verlassen.
Ja-sagende Marionetten haben eine Chance auf Beförderung.
Liegt im Durchschnitt
Es gibt Solaranlagen und E-Ladestationen für Mitarbeiter.
Es gibt einen Zusammenhalt im Team, jedoch wird gern Arbeit über den Zaun geworfen. Viele Teams beschweren sich über die Nachbarabteilungen ohne konstruktiv Lösungen vorzuschlagen.
Erfahrung wird geschätzt.
Direkter Vorgesetzter wirkt wie eine Marionette des weiteren Vorgestzten. Das spürt das Team, da es nicht unterstützt wird. Das obere Management gibt den eigenen Druck leider cholerisch an das Team auf unterer Ebene weiter.
Zugänge sind nicht geregelt. Der Mitarbeiter muss sich um jede Berechtigung selbst kümmern. Das Telefon ist fast 20 Jahre alt und funktioniert nur teilweise. Schulungen sind aufgrund von Budget eingeschränkt. Büros werden nicht gesäubert.
Oberes Management gibt Termine nicht weiter, damit sich die Fachabteilungen rechtzeitig vorbereiten können. Aufgabendefinition nach SMART ist unbekannt.
Kulturelle Vielfallt wird gelebt.
Die Aufgaben sind weitestgehend sehr spannend und anspruchsvoll.
Sozialleistungen, Arbeitszeit
Die Kommunikation
Dem Arbeitgeber empfehle ich zu akzeptieren dass er auch ein Teil des problems ist und mehr nach unten zu schauen.
Den mitarbeiter mehr Gehör zu schenken und ihrer Vorschläge und Warnungen ernst zu nehmen
Zwischen den Kollegen herrscht ein gutes Klima.
Mit den Vorgesetzen nicht.
Noch war es gut da bis jetzt Gleitzeit , geplant ist es aber für manche Abteilungen eine 2 schicht ein zuführen
Ein internes Wechsel der Abteilung ist es möglich
Das Gehalt ist für die meisten am IG Metall Tarif gebunden. Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld gibt es auch sowie eine Prämie am ende des Jahres.
Leistung wird nicht belohnt .
Gut und schlecht verdient gleichviel.
Gut für die Schlechten,
schlecht für die Guten.
Schwarze Schafe hat man immer und in jeder Firma.
Generell sitzen alle im selben Boot und versuchen dass es nicht unter geht.
Gutes Personal(ja auch bei vorgesetzten)ist halt schwer zu finden.
Die meisten Vorgesetzten haben keine Ahnung von der Materie aber dafür eine Menge Fantasie wie man es machen soll.
Entscheidungen werden getroffen die eine Menge Geld kosten und vieles verschlimmert,aber letztendlich ist es immer das niedere Volk, an der Misere schuld dass es nicht läuft.
Es wird nur von oben nach unten jetzt machen wir das so "kommuniziert", nie in die andere Richtung.
Die Vorschläge der Mitarbeiter werden mitgenommen, gehen unterwegs dann doch verloren.
Je nach Position und Erwartung ja und nein
Aufgaben, Kollegen
Die Überheblichkeit der Vorgesetzten.
Meinung auch von den einfachen Arbeitern wertschätzen. Kommunikation von oben nach unten verbessern.
Leider durch Managemententscheidungen immer schlechter
Einstmals gut, in Zukunft schlecht. „Zeitversetztes Arbeiten“ machts möglich
Mitarbeitergespräche werden auf die lange Bank geschoben, Auf gute Produktschulungen kann man leider lange warten
Im Team und dem Teamleiter im allgemeinen gut. Wie immer der ein oder andere schwierige Kollegen.
Unterirdisch, logische Argumente werden abgetan, keine Erklärungen. Ganz klare „die da unten haben keine Ahnung“ Mentalität
Kaum bis wenig Kommunikation. Wenn man ein Team Meeting wegen Krankheit oder Urlaub verpasst könnte es böse Überraschungen, ein halbes Jahr später geben wenn’s das nächste mal besprochen wird
Keine Beurteilung möglich, reine Männerveranstaltung
Selten interessantere Aufgaben gehabt
Die mittlere Größe des Unternehmens und das internationale Umfeld sowie die Luftfahrtbranche an sich.
./.
Die Kantine könnte größer sein, denn die Mitarbeiter müssen abteilungsweise in Zeitfenstern essen gehen.
nett – ich biete teamwork und bekomme auch teamwork zurück. Das Unternehmen ist mittelgroß, somit kurze Wege, die auch noch persönliche Gespräche ermöglichen. Man kennt und grüßt sich. Ich selbst habe schon in größeren internat. Konzernen gearbeitet und schätze das „familiäre“ Miteinander sehr.
ich denke gut
Für mich stimmig – kommt wohl ganz auf die persönliche Definition an.
War nicht mein Thema
Anständige Frankfurter Löhne für die 35 h-Woche. Weihnachts- und Urlaubsgeld, Vermögenswirksame Leistungen sowie meistens noch eine Sonderzahlung on top.
Eine sehr schmackhafte, subventionierte Mitarbeiterkantine, im Sommer auch Sitzplätze im Freien. Jobrad und Deutschlandticket wird angeboten. Wir können günstig ein Fitness-Studio besuchen und sogar in der fußläufig entfernten Werkstatt einen Preisnachlass von 10 % erhalten.
Ein Firmenparkplatz ist vorhanden, auch mit Ladestationen für E-Autos.
Der Strom- und Wasserverbrauch wird durch entsprechende Vorrichtungen (z.B. Bewegungsmelder) reduziert. Strom wird durch Solarflächen gewonnen. Grünflächen mit Pflanzen sind angelegt. Großzügige Fahrradabstellflächen wurden errichtet, um die
Mitarbeiter zur sportlichen Anreise zu animieren. Die zwei neuesten Gebäude wurden mit dem Zertifikat „LEED“ ausgezeichnet.
Möglicherweise gehöre ich auch schon zu den älteren Kollegen und kann keinen besonderen Umgang mit meiner Person feststellen.
Ich fühle mich einbezogen und wenn man was bewirken möchte, findet man auch Unterstützung. Selbständiges Arbeiten und Sachen anpacken ist erforderlich, für mich kein Problem.
Ich habe einen schönen Arbeitsplatz, der mit zeitgemäßem IT-Equipment ausgerüstet ist. Es ist sauber und ich habe alles was ich brauche. Die Besprechungsräume sind ansprechend und technisch gut ausgerüstet. Wir haben Gleitzeit und können somit bei Peak’s die Arbeitszeit anheben und zu gegebener Zeit die Stunden abbauen.
Gefühlt täglich informiert der Konzern per email mit einem Beitrag, ¼ Jährliche Informationsveranstaltung der Geschäftsleitung (hybrid live/Zoom), mtl. Abteilungsleiter-Meetings, regelmäßige, abteilungsweise Besprechungen. Also ausreichend Gelegenheiten zu hören und gehört zu werden.
Ja – ich hatte noch keinen Grund das infrage zu stellen
Mit Engagement und Interesse hat man die Möglichkeit sich an Projekten verschiedenster Art zu beteiligen.
Gleitzeit
IT, zuviel Prozesse manuell
Innovationen werden immer erstmal abgeblockt, Aussage haben wir schon immer so gemacht. Jüngere Mitarbeiter die was sinnvoll voranbringen wollen werden ausgebremst und verlieren die Lust
Digitalisierung endlich mal angehen, Prozesse anpassen/verschlanken, mobiles Arbeiten weiter ausbauen, Gesundheitsvorsorge verstärken
Innerhalb der Abteilungen meist recht gut, Abteilungsübergreifend verbesserungswürdig
35 Std Woche, Gleitzeit
Nicht proaktiv, je nach Draht zum Vorgesetzten bekommt man Schulungen oder halt nicht
Innerhalb der Abteilungen meist recht gut, Abteilungsübergreifend verbesserungswürdig
Kommt auf die Abteilung an
Von oben nach unten verbesserungswürdig
Gehalt ok, Sozialleistungen könnten verbessert werden, wird aber schon teilweise was gemacht
35-Stunden-Woche + Kantine
Desorganisierte Unternehmensstruktur
Unabhängiger vom Mutterkonzern agieren. Sowie angestaubtes, hierarchisches Gefüge überdenken und an gängige Praxis in anderen Unternehmen angleichen
Abteilungsabhängig. Es kommt, wie so oft, auf die Vorgesetzten an. Falls hier eine schlechtere Wahl getroffen wurde, aufpassen, auf wessen Füße man tritt. Sie könnten zu dem Hintern gehören, in den man noch hineinkriechen muss.
35-Stunden-Woche
Luftnummer
Teilweise kollegiales, freundliches Umfeld, andererseits allerdings auch viele Mitarbeiter, auf deren Schleimspur Rutschgefahr besteht... Dies wird leider noch durch die narzisstische Führung gefördert.
Es sind vorwiegend ältere Mitarbeiter im Unternehmen. Die jungen Menschen werden wenig gefördert.
Armleckermentalitäten, häufig gelebtes Motto: "lch bin kein Ja-Sager, wenn mein Chef Nein sagt, dann sage ich selbstverständlich auch Nein!" Anstatt zu kontrollieren, um sich wichtig zu fühlen, besser auf die Arbeit an sich konzentrieren. Es gibt genug.
Veraltete Büromöbel, hier wird auch gespart. Die Kühlung der Räume ist, vor Allem im Winter, durch die fehlende Isolierung, gewährleistet.
Welche Kommunikation? Nur manche Teammitglieder untereinander. Ansonsten auch gern übereinander. Hier wird sich dann gegenseitig, hinter dem Rücken, zerfleischt. Als Berufswahl Metzger wäre dann hier eher angemessen gewesen...
Kein Stern ist hier noch einer zuviel. Das Mittelalter ist hier noch lange nicht vorbei. Willkommen im 21. Jahrhundert...
Die Aufgaben könnten interessant sein. Vieles wird allerdings auf wenige Köpfe abgeladen und versucht "den Laden am Laufen zu halten." Daher ist Überarbeitung an der Tagesordnung. Durch Sparvorgaben des Mutterkonzerns wird Personal reduziert. Von der Führung wird dies abgenickt und hingenommen.
Work-life-balance
Es könnten mehr Parkplätze zur Verfügung gestellt werden.
Kostenloses Wasser
- die gute Work-Life Balance
- die faire Bezahlung / Benefits
- die direkten Kollegen & Kolleginnen
- den zentralen Standort (5min Hessen-Center)
- bezuschusste Kantine
- Deutschlandticket
- Firmenfeiern
- große & geräumige Büros (eigener Arbeitsplatz)
Der zunehmende Einfluss des Mutterkonzerns auf den Alltag im Unternehmen. Durch die intensive Zusammenarbeit mit dem Konzern werden einige Prozesse verlangsamt.
Nicht schlecht am Arbeitgeber, aber am Verhalten mancher unzufriedener Kollegen ist, dass sie im Unternehmen bleiben und das Klima mit ihrer Laune verpesten anstatt das Unternehmen zu verlassen.
Mehr Digitalisieren & schnellere Entscheidungsfindung in manchen Prozessen.
Ich fühle mich wohl.
Neu aufgesetzte Website mit Image-Film!
35h sind Standard.
War lange nicht im Fokus, doch das ändert sich zunehmend.
Ich bin zufrieden.
in vielen Abteilungen sehr gut, es gibt jedoch die ein oder andere Kollegin mit der eine Zusammenarbeit schwierig ist.
Der Wissensstand der älteren Kollegen wird stets geschätzt.
Manche Vorgesetzte müssten besser durchgreifen.
Alle Gebäude werden nach und nach saniert um noch bessere Arbeitsbedingungen zu schaffen.
Die direkte Kommunikation ist in meinem Bereich gut. Generell in der Firma kann es noch etwas besser werden.
So verdient kununu Geld.