16 von 70 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die 35h Woche dank IGM
Alter Führungsstil, keine Ordnung und Struktur, völliges Durcheinander.
Kommunikation, Transparenz, Frauen in der Führung für Empathie und Mitgefühl. Unfähige Mitarbeiter entlassen satt gute ziehen zu lassen wegen unangenehmer fragen.
Leider wird es immer schlechter, die guten Leute verlassen das Unternehmen. Veralteter Führungsstil
Webseiten Auftritt ist nicht so gut, sieht aus wie von nem Kind erstellt.
35h Woche.
Gibt es nicht oder nur für wenige auserwählte.
Danke IGM
Gibt ne Solaranlage für e bikes.
In der eigenen Abteilung ja, übergreifend eher weniger.
Werden gebauchpinselt.
Kommt auf die Abteilung an, gibt gute.
Existiert nicht. Flurfunk funktioniert.
Was ist Gleichberechtigung. Schaut die Führung an.
Gibt es, werden aber oft ignoriert bis es knallt.
E-Ladestationen mit günstigen Tarif.
Der Umgang mit den Mitarbeitern, wie oben erwähnt. Keine geregelten Geschäftprozesse abteilungsübergreifend. Dadurch viel Chaos im täglichen Ablauf. Zu viel Fasade: Nach außen Schönfärberei. Die eigentlichen Probleme werden unter den Tisch gekehrt. Zuviel Einsparung am Personal. Zuviel Steuerung und Einfluss des Mutterkonzerns aus den USA. Leider teilweise beleidigneder Umgang der Vorgesetzten mit dem Mitarbeitern.
Liebes Management, seit für Eure Mitarbeiter pysisch verfügbar und versprecht nicht "Meine Tür ist immer offen für Euch". Das war leider in den meisten Fällen nicht gegeben. Lasst bitte die Mitarbeiter nicht spüren, dass Ihr sie verbrennt auch wenn sie verbrennen.
Sehr schlechte Stimmung abteilungsübergreifend. Es fehlt an jeglicher Motivation.
Es fällt mir schwer aus den Rückmeldungen ein positives Image zu erkennen.
Freizeit und Privatsphäre wird geschätzt. Jedoch gibt es das eine oder ander mal von Vorgesetzten einen spitzen Kommentar, wenn man sich das Recht herausnimmt früher das Büro zu verlassen.
Ja-sagende Marionetten haben eine Chance auf Beförderung.
Liegt im Durchschnitt
Es gibt Solaranlagen und E-Ladestationen für Mitarbeiter.
Es gibt einen Zusammenhalt im Team, jedoch wird gern Arbeit über den Zaun geworfen. Viele Teams beschweren sich über die Nachbarabteilungen ohne konstruktiv Lösungen vorzuschlagen.
Erfahrung wird geschätzt.
Direkter Vorgesetzter wirkt wie eine Marionette des weiteren Vorgestzten. Das spürt das Team, da es nicht unterstützt wird. Das obere Management gibt den eigenen Druck leider cholerisch an das Team auf unterer Ebene weiter.
Zugänge sind nicht geregelt. Der Mitarbeiter muss sich um jede Berechtigung selbst kümmern. Das Telefon ist fast 20 Jahre alt und funktioniert nur teilweise. Schulungen sind aufgrund von Budget eingeschränkt. Büros werden nicht gesäubert.
Oberes Management gibt Termine nicht weiter, damit sich die Fachabteilungen rechtzeitig vorbereiten können. Aufgabendefinition nach SMART ist unbekannt.
Kulturelle Vielfallt wird gelebt.
Die Aufgaben sind weitestgehend sehr spannend und anspruchsvoll.
Kollegen Aufgabe
Führungskräfte komplett wechseln.
Wird von Tag zu Tag schlechter. Mit der Brechstange unnötige Änderungen zur vermeintlichen Durchsatzerhöhung. Anstatt zbs. jedem Angestellten einem Arbeitsplatz bereitzustellen. Die Atmosphäre leidet massiv wenn man jeden Montag darauf hoffen muss das ein Kollege krank ist, das man wenigstens irgendwo sitzen kann.
„Zeitversetztes arbeiten“ im Anmarsch. Die Flexibilität wird vom Arbeitnehmer gefordert. Aber die Flexibilität beim Arbeitgeber hört dabei auf das wir unsere Pausenzeiten exakt im vorgeschrieben zeitfenster machen müssen, ob es platz im pausenraum gibt oder nicht !
Gibt nur eine Möglichkeit abteilungsintern: certifying staff: viel verantworten, lächerliche Kompensation
So wie immer. Vorwiegend nette kompetente Kollegen. Aber auch zum Teil sehr festgefahren.“es ändert sich hier eh nix mehr“
Werden fachlich geschätzt
Unfähig völlig überlastet lügt und betrügt.
Beim Vorstellungsgespräch gesagt ja Schicht steht zwar im vertrag drin aber das kommt schon nicht. Kurze Zeit später Weis man Nix mehr davon.
Zu wenig Arbeitsplätze
Ganz furchtbar. Kommunikation funktioniert grundsätzlich nicht. Für den Angestellten negative Änderungen werden mal in einem kleinen Team Meeting verkündet( wenn man nicht da ist Pech gehabt) und bis zur Einführung wird nicht mehr drüber geredet
Keine Frauen
Siehe meine Antworten, ich habe nichts gravierendes auszusetzen
Kantine sollte vergrößert und die Container abgeschafft werden.
Die mittlere Größe des Unternehmens ist für das Miteinander sehr angenehm. Ich wünsche mir, dass einige ewigen Nörgler doch einfach weiterziehen und aufhören hier die Stimmung zu vergiften.
stimmt bei mir
Führungspositionen auf verschiedenen Ebenen wurden bisher zu 90 % intern, aus den eigenen Reihen, besetzt. Keine unerhebliche Zahl an Mitarbeitern hat seinen Aufgabenbereich auch innerhalb der Firma verändert, was u.a. auch einem Aufstieg gleich kam - also "Karriere" ist möglich.
Gehalt dem Frankfurter Standort angemessen und von der IG-Metall geregelt. Sozialleistungen gibt es tatsächlich unzählige: Kantine, Fitness-Studio, Kinderweihnachtsfeier, Job-Rad, Job-Ticket, jährliche Team-Events, Fußball-Tunier, JP Morgan Lauf, 10-Freunde-Lauf, Sommerfest, Jacken, Weihnachtsfeier und meistens noch eine Erfolgsbeteiligung neben dem Weihnachts- und Urlaubsgeld.
Die zwei Neubauten wurden nach bestimmten Umweltregularien erbaut. Auch die Stromerzeugung über Solar ist ein gelebtes Thema.
Bei der Größe des Unternehmens gibt es manchmal auch Aufgaben die grundsätzlich nicht zuzuordnen sind und da ist es schön, wenn Kollegen über Ihr Aufgabengebiet hinaus zusätzlichen Aufgaben gegenüber flexibel sind - das sind natürlich nicht alle, aber immerhin sehr viele :-)
Einwandfrei - know-how wird sehr geschätzt
Klar formulierte Erwartungen/Aufgaben - konstruktives feedback und Einfühlunsvermögen
Die meisten Büro's sind top ausgerüstet, u.a. sogar moderne open space Büro's, die Waschräume und Toiletten sind mittlerweile alle neu renoviert.
Angemessene Zeit Homeoffice erlaubt. Es gibt noch zwei Gebäude mit Sanierungsplänen, um z.B. das Arbeiten im Sommer erträglicher zu machen.
Durch kurze Wege ist auch mal eine Kommunikation von face to face möglich
ja, empfinde mich als gleichberechtigt
oh ja, die Luftfahrtindustrie ist eine interessante Branche
Die mittlere Größe des Unternehmens und das internationale Umfeld sowie die Luftfahrtbranche an sich.
./.
Die Kantine könnte größer sein, denn die Mitarbeiter müssen abteilungsweise in Zeitfenstern essen gehen.
nett – ich biete teamwork und bekomme auch teamwork zurück. Das Unternehmen ist mittelgroß, somit kurze Wege, die auch noch persönliche Gespräche ermöglichen. Man kennt und grüßt sich. Ich selbst habe schon in größeren internat. Konzernen gearbeitet und schätze das „familiäre“ Miteinander sehr.
ich denke gut
Für mich stimmig – kommt wohl ganz auf die persönliche Definition an.
War nicht mein Thema
Anständige Frankfurter Löhne für die 35 h-Woche. Weihnachts- und Urlaubsgeld, Vermögenswirksame Leistungen sowie meistens noch eine Sonderzahlung on top.
Eine sehr schmackhafte, subventionierte Mitarbeiterkantine, im Sommer auch Sitzplätze im Freien. Jobrad und Deutschlandticket wird angeboten. Wir können günstig ein Fitness-Studio besuchen und sogar in der fußläufig entfernten Werkstatt einen Preisnachlass von 10 % erhalten.
Ein Firmenparkplatz ist vorhanden, auch mit Ladestationen für E-Autos.
Der Strom- und Wasserverbrauch wird durch entsprechende Vorrichtungen (z.B. Bewegungsmelder) reduziert. Strom wird durch Solarflächen gewonnen. Grünflächen mit Pflanzen sind angelegt. Großzügige Fahrradabstellflächen wurden errichtet, um die
Mitarbeiter zur sportlichen Anreise zu animieren. Die zwei neuesten Gebäude wurden mit dem Zertifikat „LEED“ ausgezeichnet.
Möglicherweise gehöre ich auch schon zu den älteren Kollegen und kann keinen besonderen Umgang mit meiner Person feststellen.
Ich fühle mich einbezogen und wenn man was bewirken möchte, findet man auch Unterstützung. Selbständiges Arbeiten und Sachen anpacken ist erforderlich, für mich kein Problem.
Ich habe einen schönen Arbeitsplatz, der mit zeitgemäßem IT-Equipment ausgerüstet ist. Es ist sauber und ich habe alles was ich brauche. Die Besprechungsräume sind ansprechend und technisch gut ausgerüstet. Wir haben Gleitzeit und können somit bei Peak’s die Arbeitszeit anheben und zu gegebener Zeit die Stunden abbauen.
Gefühlt täglich informiert der Konzern per email mit einem Beitrag, ¼ Jährliche Informationsveranstaltung der Geschäftsleitung (hybrid live/Zoom), mtl. Abteilungsleiter-Meetings, regelmäßige, abteilungsweise Besprechungen. Also ausreichend Gelegenheiten zu hören und gehört zu werden.
Ja – ich hatte noch keinen Grund das infrage zu stellen
Mit Engagement und Interesse hat man die Möglichkeit sich an Projekten verschiedenster Art zu beteiligen.
Schlechte Grundstimmung, hauptsächlich durch die Führungskräfte
Weiß nicht
Vorteil 35h Woche und Homeoffice
Lässt alles sehr zu wünschen übrig
Kann nicht klagen
Nein, nur Pseudo Maßnahmen
Kommt darauf an... Viele schauen nur nach sich
Glaub schon
Vorgesetzten-Clique
Hardware sehr schwach, keine Klima im Sommer.... Sozialräume tlw. Sehr antiquiert
Wenn überhaupt
35-Stunden-Woche + Kantine
Desorganisierte Unternehmensstruktur
Unabhängiger vom Mutterkonzern agieren. Sowie angestaubtes, hierarchisches Gefüge überdenken und an gängige Praxis in anderen Unternehmen angleichen
Abteilungsabhängig. Es kommt, wie so oft, auf die Vorgesetzten an. Falls hier eine schlechtere Wahl getroffen wurde, aufpassen, auf wessen Füße man tritt. Sie könnten zu dem Hintern gehören, in den man noch hineinkriechen muss.
35-Stunden-Woche
Luftnummer
Teilweise kollegiales, freundliches Umfeld, andererseits allerdings auch viele Mitarbeiter, auf deren Schleimspur Rutschgefahr besteht... Dies wird leider noch durch die narzisstische Führung gefördert.
Es sind vorwiegend ältere Mitarbeiter im Unternehmen. Die jungen Menschen werden wenig gefördert.
Armleckermentalitäten, häufig gelebtes Motto: "lch bin kein Ja-Sager, wenn mein Chef Nein sagt, dann sage ich selbstverständlich auch Nein!" Anstatt zu kontrollieren, um sich wichtig zu fühlen, besser auf die Arbeit an sich konzentrieren. Es gibt genug.
Veraltete Büromöbel, hier wird auch gespart. Die Kühlung der Räume ist, vor Allem im Winter, durch die fehlende Isolierung, gewährleistet.
Welche Kommunikation? Nur manche Teammitglieder untereinander. Ansonsten auch gern übereinander. Hier wird sich dann gegenseitig, hinter dem Rücken, zerfleischt. Als Berufswahl Metzger wäre dann hier eher angemessen gewesen...
Kein Stern ist hier noch einer zuviel. Das Mittelalter ist hier noch lange nicht vorbei. Willkommen im 21. Jahrhundert...
Die Aufgaben könnten interessant sein. Vieles wird allerdings auf wenige Köpfe abgeladen und versucht "den Laden am Laufen zu halten." Daher ist Überarbeitung an der Tagesordnung. Durch Sparvorgaben des Mutterkonzerns wird Personal reduziert. Von der Führung wird dies abgenickt und hingenommen.
- die gute Work-Life Balance
- die faire Bezahlung / Benefits
- die direkten Kollegen & Kolleginnen
- den zentralen Standort (5min Hessen-Center)
- bezuschusste Kantine
- Deutschlandticket
- Firmenfeiern
- große & geräumige Büros (eigener Arbeitsplatz)
Der zunehmende Einfluss des Mutterkonzerns auf den Alltag im Unternehmen. Durch die intensive Zusammenarbeit mit dem Konzern werden einige Prozesse verlangsamt.
Nicht schlecht am Arbeitgeber, aber am Verhalten mancher unzufriedener Kollegen ist, dass sie im Unternehmen bleiben und das Klima mit ihrer Laune verpesten anstatt das Unternehmen zu verlassen.
Mehr Digitalisieren & schnellere Entscheidungsfindung in manchen Prozessen.
Ich fühle mich wohl.
Neu aufgesetzte Website mit Image-Film!
35h sind Standard.
War lange nicht im Fokus, doch das ändert sich zunehmend.
Ich bin zufrieden.
in vielen Abteilungen sehr gut, es gibt jedoch die ein oder andere Kollegin mit der eine Zusammenarbeit schwierig ist.
Der Wissensstand der älteren Kollegen wird stets geschätzt.
Manche Vorgesetzte müssten besser durchgreifen.
Alle Gebäude werden nach und nach saniert um noch bessere Arbeitsbedingungen zu schaffen.
Die direkte Kommunikation ist in meinem Bereich gut. Generell in der Firma kann es noch etwas besser werden.
Die Kantine, auch wenn etwas klein.
Wo soll ich da anfangen…
Führungskräfte sollten sich mal mit Mitarbeiter Motivation auseinandersetzen.
Geschäftsführer sollte sich beraten lassen über Prozess Optimierung. Viele Problem könnten durch anpassen der Prozesse gelöst werden und erheblicher Mehraufwand reduziert werden und somit die Mitarbeiter Motivation gesteigert werden. Das hört aber natürlich keiner gerne.
Es herscht reine elenbogenkultur welche von den Chefs gefördert wird
Ist glaube nicht sonderlich gut
Super dank Betriebsrat.
Nur mit bitte Und betteln
Geht so
Geht so
Vereinzent vorhanden es wird aber auch viel gelästert
Kann ich nicht beurteilen
Minus punkte vergeben geht leider nicht. Teilweise hören Vorgesetzte einem nicht richtig zu. Interesse für mitarbeiter sehr gering.
Büroräume auch im winter sehr kalt. Gebäude Technik funktioniert nicht richtig, sodass man plötzlich im Dunkeln sitzt. IT service funktioniert erst nach der 100 nachfrage.
Hilfe und entsprechende Ansprechpartner sucht man in der Abteilung vergebens. Außerhalb ist es etwas besser. Teilweise bekommt man vom Vorgesetzten falsch Informationen und macht sich damit nach ausenhin lächerlich.
Kann ich nicht beurteilen
Es läuft alles sehr langsam. Arbeitsweise und denken wie vor 50 Jahren. Das die Bestellungen nicht via Fax versendet werden ist alles…
Derzeit nichts!
Die Kommunikation, das lügen und betrügen.
Die schlechte Personalabteilung, keine Ebtwicklungsmöglichkeiten, dass Kritik nicht gehört wird und gegen einen verwendet wird, statt die Punkte zu verbessern und daran zu arbeiten.
In meiner Abteilung großartig, bezogen auf die ganze Firma, schlecht! Es wird gelogen und den MA was vorgemacht!
Existiert nicht
Untertarifliche Bezahlung
Ältere Kollegen, oder jene die schon lange dabei waren, bekommen den popo gepudert. Ob die Leistung stimmt ist dabei jedoch egal.
In meiner Abteilung, großartig, bezogen auf die ganze Firma, grauenhaft! Vorgesetzte wissen nicht was sie tun und verhalten sich wie Idioten!
Findet nicht statt, nicht ma der Bettibesrat macht seine Arbeit!
So verdient kununu Geld.