19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeit, Arbeitsklima, Austausch mit Kollegen und Vorgesetzten
Barrierefreiheit
Das Bürogebäude ist sehr gepflegt und optisch ansprechend. Für ein Großraumbüro hat man trotzdem sehr viel Platz für sich und seinen eigenen Arbeitsplatz. Die Stimmung und der Austausch unter den Kollegen ist sehr gut und angenehm.
Vom Unternehmen unterstützt und gefördert. Individuelle Wünsche und kurzfristige Probleme werden stets angehört und eine passende Lösung gefunden.
Durch Messebesuche durchaus gegeben. Wenn du in andere Abteilungen schauen willst, ist das jederzeit erwünscht und möglich. Weiterbildungen waren für mich persönlich sonst uninteressant, wären nach Rücksprache aber möglich.
Als Werkstudenten Job sehr gute Bezahlung
Nostalgic-Art steht für Nachhaltigkeit, das ist hier sehr wichtig!
Sehr hoher Kollegialer Zusammenhalt. Bei und außerhalb der Arbeit.
Kann ich nicht viel zu sagen
Bringt sich sehr viel ein und führt einen guten Austausch, bei dem gemeinsam nach einer Lösung gesucht wird.
Viel Platz im Büro. Ein eigener Schreibtisch. Kaffee, Wasser, Obst stehen immer zur Verfügung.
Als Werkstudent hatte ich nicht auf alle Plattformen direkten zugriff, die für ein 100% eigenständiges Arbeiten notwendig wären. Die Kollegen waren jedoch sehr hilfsbereit, wodurch das nie zum Problem wurde.
Alle werden gleich behandelt
Bei Messen/Ausstellungen dabei sein zu können ist sehr interessant und lehrreich. Der Alltag ist teilweise vom Aufgabenfeld und der Kundschaft abhängig, dadurch aber variabel und interessant.
Super familiäres Umfeld
Am Ende meines Praktikums wurden mir direkt Wege aufgezeigt, wie meine Zukunft bei Nostalgic-Art aussehen könnte
Sehr faire Bezahlung + Anreize in Form von Bonus-System
Mir hat besonders gefallen, dass das Unternehmen dauerhaft auf der Suche nach CO2-Minimierungen in jeglichen Prozessen ist. Das Dach ist komplett bestückt mit Solaranlagen. Es stehen E-Ladesäulen zur Verfügung an der die Mitarbeiter*innen ihre Autos mit dem von der Sonne gewonnenen Strom laden können.
Top! Ein lustiger Mix aus sehr jungen aber auch erfahrenen Mitarbeiter*innen
Sehr bemüht um das Wohlergehen der Mitarbeiter*innen
Hatte keinerlei Diskriminierungserfahrungen. Andere Mitarbeiterinnen konnten problemlos nach der Elternzeit flexibel wieder in den Arbeitsalltag einsteigen.
Während meines Praktikums durfte ich in verschiedene Arbeitsbereiche eintauchen
Nichts
ich fand's gut da. Grüße ans Team! Musste zum Jahreswechsel an euch denken ;-)
Cooles Team, abwechslungsreiche Aufgaben, nie Langeweile
Keine Ahnung. Manche reden gut, manche reden schlecht. ist das nicht überall so? für mich stimmte lange alles.
Urlaubanträge sind da unbürokratisch. Auch mal kurzfristig frei war kein Problem. Teilzeitarbeit auch nur für einen befristeten Zeitraum konnte man wohl haben und auch wieder auf Vollzeit aufzustocken ging
es ist ein kleines Unternehmen und kein Konzern, aber man kann sich da weiterentwickeln und auch verändern. Ich habe viel gelernt. Fortbildungen konnte man auch machen
Kann doch nie genug sein ;-)
Für mich haben sie viel getan - auch bei privaten Problemen immer geholfen
Cooles Team, habe sogar Freunde dort gefunden
Wir fühlten uns alle gleich jung ;-)
da waren flache Hierarchien, hatte keinen direkten Vorgesetzten, ich war mein eigener Abteilungsleiter ;-)
Es war alles da, was man so brauchte. Auch das Großraumbüro hat mich nicht genervt. Hab so auch aus den anderen Abteilung mitbekommen, was gerade so lief.
offen und ehrlich, viele Infos gab's per Mail. Fühlte mich immer gut informiert. Auf meine Fragen und Anliegen wurde immer schnell reagiert
Nach der Elternzeit oder anderen Auszeiten kamen alle wieder - manche in Teilzeit, manche in Vollzeit. Geschlecht spielte da keine Rolle.
ich mochte meine Aufgaben und hatte (meistens) Spaß an der Arbeit
Die soziale Kompetenz und das nette Miteinander. Manche der vorherigen Kritiken verstehe ich daher nicht, denn deren Anmerkungen spiegeln ein komplett anderes Bild wieder, wie ich es und meine Kollegen von Nostalgic-Art seit vielen Jahren wahrnehmen. Wir sind ein tolles Team und wollen etwas bewegen. Wer mit dieser Einstellung nicht klarkommt, sollte sich vom „Amt“ anstellen lassen.
Wie schon gesagt, müsste das Team breiter aufgestellt werden. Ansonsten finde ich es schade, dass die Positionen selten offizielle Titel haben. Muss ja nicht gleich „vice / managing / asistance manger“ sein, aber so eine gewisse Hierarchie (zu mindestens in den Positionsbezeichnungen) würde ich gut finden.
Das Team braucht dringend Verstärkung. Nostalgic-Art ist ein klasse Arbeitgeber, die Produkte sind cool und genau damit sollte man doch neue Leute ins Boot holen können. Also mehr Eistellungen!
Kollegial & Fokussiert. Der Alltag ist im Großen & Ganzen von einem gemeinsamen Miteinander geprägt. Das spiegelt sich abteilungsübergreifend ebenso wieder wie im Umgang mit Geschäftspartnern.
Auch in stressigen Zeiten habe ich bisher nicht erlebt, dass Kollegen unfreundlich oder respektlos miteinander umgehen. Ich fühle mich bei Nostalgic-Art wohl.
Hier kann / sollte sich jeder selbst ein Bild von machen. Nostalgic-Art hat eine tolle Homepage, ist bei YouTube und auf allen gängigen Social Media Plattformen vertreten. Wenn ich privat von meiner Arbeit und den tollen Produkten erzähle, bekomme ich immer positives Feedback und werde nach Mustern gefragt ;-).
Das muss jeder für sich selbst entscheiden. Meiner Einschätzung nach hält sich der überwiegend große Teil an seine Arbeitszeit, welche aufgrund des Gleitzeitmodels flexibel ist. Ganz wenige Kollegen arbeiten sehr lange und die werden schon wissen, warum sie das tun. Super ist, dass sich der Urlaub mit der Betriebszugehörigkeit steigert, daher erarbeitet man sich einen guten Status. Man will ja auch mal angekommen sein ;-).
Nostalgic-Art ist kein Konzern und kann daher keine Karrieremöglichkeiten eines Großunternehmens anbieten. Das sehe ich persönlich eher als Vorteil, weil man als Person besser wahrgenommen wird und niemanden vor sich hat, der einen bremst. Die Wahrnehmung und die Beurteilung durch Vorgesetzte & die Geschäftsführung ist einfach direkter und persönlicher.
Mehr geht doch immer, aber ich würde sagen im Großen und Ganzen ist das Gehalt fair – zu mindestens für mich gesprochen. Man macht sich nicht kaputt und durch gewisse Anreize hat man die Option auf mehr (Bonus-System). Gehaltserhöhungen gibt es automatisch und Weihnachtsgeld auch. Mir persönlich ist die Anerkennung meiner Arbeit mindestens so wichtig wie das Gehalt und die bekommt man.
Solarstrom, Recycling, Familienfreundlichkeit, 2x die Woche Bio-Obst, Firmen-Massage (wegen Corona derzeit ausgesetzt), Gesundheits-Bonus. Das ist jetzt schon Top und für 2022 wurde gerade eine Nachhaltigkeitsoffensive kommuniziert. Ich bin gespannt ;-)
Wie in jedem Unternehmen gibt es solche und solche Kollegen. Da im Vordergrund das Miteinander steht, werden dementsprechend Einstellungen vorgenommen. Ich habe erlebt, dass aus manchen Kollegen Paare wurden, manchmal entstehen sogar Freundschaften oder wenn es einfach „nur“ kollegial bleibt, gehen dennoch manche zusammen ins Stadion oder treffen sich beim Firmensport.
Meiner Einschätzung nach herrscht ein respektvoller Umgang in beide Richtungen: mit älteren Kollegen ebenso wie mit jüngeren (Azubis).
Auch in diesem Fall gibt es solche und solche Vorgesetzten. Wie könnte ich von einem gemeinsamen „Miteinander“ schreiben, wenn es beim Vorgesetzten anders wäre?
Wer die Kanonenhalle kennt, weiß um die perfekten Arbeitsbedingungen. Hell, immer gut temperiert, ausreichend Platz am Arbeitsplatz, permanente & gefilterte Frischluftzufuhr, indirekte Beleuchtung: I’m loving it!
Wer klare und flache Strukturen schätzt, ist bei Nostalgic-Art richtig. Probleme werden hier schnell und direkt aus der Welt geschafft. Die Personalchefin ist sogar Mediatorin, was eine deutliche (sehr angenehme) Sprache spricht. Neuigkeiten werden durch regelmäßige interne Newsletter und Betriebsversammlungen (jetzt durch COVID leider nicht mehr regelmäßig) offen kommuniziert.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man an der Qualität seiner Arbeit gemessen wird, egal welches Geschlecht oder welche Herkunft man hat und um nichts anderes sollte es doch in einem Unternehmen gehen!
Keiner ist hier in seinem Alltag gefangen – im Gegenteil. Wir sind derzeit ein Team von knapp 50 Leuten bei Nostalgic-Art, was noch eine gewisse Flexibilität in der Zuteilung der Aufgaben möglich macht. Innerhalb der Strukturen ist alles möglich, wenn man das möchte.
Die Gleitzeit
Das Menschliche
mehr auf die Angestellten hören und sich nicht über diese lächerlich machen.
So eine bedrückende Arbeitsatmosphäre, hatte ich noch in keinem meiner Firmen erlebt.
Wer Karriere machen möchte und mehr von seinem Leben haben will, sollte die Finger von der Firma lassen.
Man muss nur richtig verhandeln, dann verdient man etwas besser. Die Welt ist es aber nicht
Ob es jetzt das denken an die Umwelt ist oder an das sparen, kann ich hier nicht sagen aber ich tendiere zu letzterem.
Wenn man Sich unterordnet und bei den Kollegen die denken, sie hätten etwas zu sagen etwas rumschleimt, hat man ein gutes Kollegiales Verhältnis.
Man wird nicht ernst genommen. Die Vorgesetzten belächeln einen nur und geben Äußerungen von sich, die einem unterschwellig zu verstehen geben, dass sie einen für doof halten und man doch besser den Mund hält.
Geht schlechter
Äußert man konstruktive Kritik, wird diese gleich abgeschmettert oder später einem negativ ausgelegt.
Die Aufgaben sind stupide, stumpf und Langweilig. Wer nicht mehr lange bis zur Rente hat und nichts mehr von dem Arbeitsleben erwartet, kann ruhig hier anfangen. Wer aber Eigenständig denken kann und möchte, der sollte sich noch einmal die Bewerbung überlegen.
Nur Leute einstellen die man dann auch zu beschäftigen weiß
Da ich leider nur knapp 3 Wochen bei diesem Arbeitgeber war und trotzdem extrem viele negative Erfahrungen gemacht haben leider nur 2 Sterne.
Dafür war ich viel zu kurz da
Das Thema lasse ich lieber mal raus. Soll ja konstruktiv bleiben. Aber Zusammenhalt sieht anders aus
Wow... wie soll man das beschreiben ohne ausfällig zu werden. Realitätsverlust trifft es wohl am ehesten
Für den Einkauf geholt worden, ins Lager gesteckt worden da kein Stuhl frei war. Schon sehr mau
Habe meine eigentlich Aufgaben nie gehen
Gerade jetzt in Pandemiezeiten haben viele Kollegen eine Doppelbelastung aufgrund der Kita- und Schulschließungen sowie teileweise Home-Schooling. Hier wird den Mitarbeitern die Möglichkeit geboten die Arbeitszeiten noch flexibler zu gestalten und im Home Office zu arbeiten.
Besonders gut finde ich, dass den Mitarbeitern während der Pandemie kostenfreie FFP2 Masken und regelmäßige Antigen Schnelltest angeboten werden – bereits lange Zeit vor der vom Senat beschlossenen Pflicht.
Für mich ermöglichen die denkmalgeschützten, beeindruckenden Räumlichkeiten ein effizientes und kreatives Arbeiten in stilechter Umgebung. Abstand halten ist gerade jetzt während Corona-Zeiten, in dem riesigen & modernen Großraumbüro kein Problem. Das gibt mir auch in diesen unsicheren Zeiten, ein recht sicheres Gefühl, wenn ich im Büro bin.
Dass Retro eben nicht nur Trend ist, sondern auch ein Lifestyle ist, wird bei Nostalgic-Art und seinen Mitarbeitern gelebt.
Unser Gleitzeitmodel bietet jedem die Möglichkeit und Flexibilität, das Gleichgewicht zwischen Privatleben und Job miteinander so gut wie möglich in Einklang zu bringen.
Die Möglichkeit zu Weiterbildungen besteht und es ist gern gesehen pro-aktiv gewünschte Weiter- & Fortbildungen direkt vorzuschlagen.
Es gibt eine Boni-Struktur und weitere Privilegien und Vorteile, wie zum Bespiel betriebliche Altersvorsorgen, Weiterbildungsmöglichkeiten, Company Goodies usw., so dass man am Ende das Jahres oft etwas mehr „raus“ hat, als nur das normale Gehalt. Es gibt einen Mitarbeiter-Rabatt beim Kauf der tollen Produkte, so dass man auch Freunden und der Familie immer mal eine kleine Freude bereiten kann – das freut nicht nur mich, sondern auch meine Angehörige.
Das Unternehmen ist sich seiner gesellschaftlichen Verantwortung bewusst und unterstützt regelmäßig gemeinnützige Projekte im Bezirk. In der Produktion wird auf Umwelt- und Sozialverträglichkeit geachtet und es wird sich an Klimaschutzprogrammen beteiligt. Nostalgic-Art ist davon überzeugt, dass nachhaltiges Handeln der einzige Weg für einen langfristigen Unternehmenserfolg ist. Es freut mich, dass nicht nur auf Profit geguckt wird, sondern auch auf die Bedürfnisse Einzelner und der Gesellschaft.
Wir haben ein angenehmes und sehr kollegiales Betriebsklima und ein motiviertes Team. An Geburtstagen, Hochzeiten, Geburten oder ähnlichen Anlässen werden von den Kollegen immer Leckereien für alle bereitgestellt. Das zeigt für mich auch einen Zusammenhalt der Kollegen untereinander.
Da wird hier kein Unterschied gemacht, ob jemand 10 Jahre oder 60 Jahre ist – es werden wirklich alle gleich respektvoll behandelt.
Wie bereits erwähnt haben wir eine flache Hierarchie, daher ist die Gesprächskultur zum Vorgesetzten offen und professionell.
Ein attraktives und helles Großraumbüro, strukturierte Lagerflächen sowie kostenlose Parkplätze vor der Tür und eine super Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr – was wünscht man sich mehr.
Bei Nostalgic-Art herrscht eine flache Hierarchie, was die Kommunikation wesentlich vereinfacht und interne Entscheidungen & Abläufe beschleunigt. Natürlich gibt es auch immer mal Missverständnisse und Uneinigkeit, aber ich habe das Gefühl, dass alle an sich arbeiten, um die Kommunikation auch immer weiter zu verbessern.
Nach meiner Auffassung werden bei Nostalgic-Art alle Mitarbeiter gleich behandelt und anhand der Leistungen bewertet.
Ich finde, dass wir das Glück haben, ein bei Kunden sehr beliebtes & vielfältiges Produktportfolio anzubieten und aufgrund der verschiedenen Themen, gestalten sich die Aufgaben entsprechend vielseitig. Das macht die Arbeit auch nach Jahren der Betriebszugehörigkeit noch interessant und es bieten sich immer wieder neue Herausforderungen.
Produkte
Kontrollzwang,
Mitarbeiter die Ja-Sager sind, werden trotz einfachem Denkvermögen gefördert
Mehr Respekt allen Mitarbeitern
Starke Kontrolle der Mitarbeiter
Massagen und Freitagsfrühstück, wenn man bereit ist, unentgeltlich Überstunden zu leisten
Man ist nur wenn man raucht dabei.
Viel Gespräche unter Druck. Manchmal sinnbefreit
Er bietet jetzt in der Corona-Kriese allen Mitarbeitern in Kurzarbeit ein zinsloses Darlehen an.
Geld spielt keine Rolle
Großzügig!
Es gibt einen Unterschied zwischen "Witze machen" und Mobbing!
Widerspricht sich leider oft selbst und dreht sich die Dinge so wie er sie grade braucht.
Versteht leider nicht immer die Zusammenhänge oder den Aufwand hinter bestimmten Workflows.
Vertrauen gegenüber der Angestellten!
Super liebe Kollegen sind der Grund dafür lächelnd und gerne ins Büro zu kommen! Nur gibt es auch einen chronisch unzufriedenen Arbeitgeber.... (keine Sorge es gibt manchmal auch Momente, wo er zufrieden ist)
Gratis-Überstunden sind gern gesehen. Werden aber nicht von jedem gern gemacht. Dann wird man natürlich vom Vorgesetzten mit denen verglichen die es tun. Oder diese Kollegen werden in einem Gespräch mit dem Vorgesetzten lobend hervorgehoben. Ich finde das setzt einen schon unter Druck.
Es gibt immer solche und solche. Aber im Großen und Ganzen sind wir alle ein Team.
mir gegenüber leider sehr negativ
Die Kommunikation wurde leider immer schwieriger, da man plötzlich nur noch über Umwege, über eine einzelne Person kommunizieren sollte. Es kommt leider oft zu Missverständnissen.
Die Arbeit macht viel Spaß, die Aufgaben sind alles andere als langweilig! Große Marken und interessante Kunden! Unbeschreiblich tolles Gefühl das Produkt seiner Arbeit am Ende in der Hand zu halten und zu bewundern.
So verdient kununu Geld.