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Notarkanzlei 
Alexandra 
Müller
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3 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,5Weiterempfehlung: 67%
Score-Details

3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Kollegiales Arbeitsumfeld

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Filderstadt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Freitags gibt es gemeinsames kostenfreies Mittagessen.

Arbeitsatmosphäre

Hervorragende Arbeitsatmosphäre, alle arbeiten sehr gut zusammen, auch wenn es manchmal Verstimmungen gibt, aber wo gibt es das nicht.

Image

sehr gutes Image, aber manchmal nörgelnde Kunden, die es aber überall gibt.

Work-Life-Balance

ausgewogen

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung wird gezielt angeboten

Gehalt/Benefits

gut, mehr ginge ja immer, außervertraglichen Jahresbonus

Umwelt-/Sozialbewusstsein

sehr hoch

Kollegenzusammenhalt

sehr gut, zum Glück ist die Kollegin (s. "Toxisches Arbeitsumfeld" nicht mehr da.

Umgang mit älteren Kollegen

keine Unterschiede

Vorgesetztenverhalten

die Notarin nimmt sich für jeden Zeit, man muss aber auch auf sie zugehen.

Arbeitsbedingungen

sehr gut

Kommunikation

hier wird alles offen ausgesprochen

Gleichberechtigung

absolut

Interessante Aufgaben

sehr abwechslungsreich und immer auf dem neusten Stand

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Toxisches Arbeitsumfeld

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung in Filderstadt gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war überwiegend belastend. Statt Wertschätzung und Unterstützung gab es spürbaren Druck. Einarbeitung ist hier ein Fremdwort, neue Mitarbeitende werden ab dem ersten Tag ins kalte Wasser geworfen. Es gab kaum Momente, in denen man sich wirklich wohl oder respektiert fühlte. Insgesamt war das Klima eher angespannt als motivierend. Innerhalb von nur einer Woche haben drei neue Mitarbeitende die Kanzlei nach nicht einmal 2 Monaten wieder verlassen.

Work-Life-Balance

Überstunden wurden weder bezahlt noch durch Freizeitausgleich ausgeglichen. Es wurde selbstverständlich erwartet, dass man länger bleibt, ohne dass dies irgendwo erfasst oder wertgeschätzt wurde. Urlaub war nur möglich, wenn man ihn vorher mit den Kolleginnen absprach, und selbst dann musste man sich eigenständig um eine Vertretung kümmern. Anstatt eine klare Urlaubsplanung oder Unterstützung durch die Führungskraft zu haben, wurde alles auf die Mitarbeitenden abgewälzt. Dadurch entstand zusätzlicher Stress und Druck, der absolut vermeidbar gewesen wäre.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt war äußerst enttäuschend. Die Notarin und ihr Mann waren bereits schwer genug im Umgang, doch selbst unter den Kolleginnen gab es keinerlei Teamgeist. Anstatt neue Mitarbeitende zu unterstützen, fühlte sich niemand verantwortlich, sie ordentlich einzuarbeiten. Gleichzeitig waren die Kolleginnen ohne neue Kräfte komplett überlastet und sollten eigentlich froh darüber sein, dass Verstärkung kam. Doch statt die neuen Mitarbeitenden einzulernen, wurde ständig nur darüber geklagt, dass man „keine Zeit“ habe, weil sie selbst kaum mit ihren Aufgaben hinterherkamen. Fürs Lästern hinter geschlossenen Türen hatten sie immer Zeit. Diese widersprüchliche Haltung führte zu einer frustrierenden, unkollegialen Arbeitsumgebung, in der man sich als Neuling vollkommen allein gelassen fühlte.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten zeigten ein extrem schlechtes Verhalten. Sie waren arrogant, abwertend und erwarteten, dass man Aufgaben bereits perfekt beherrschen sollte, ohne Einarbeitung. Eigenes Verständnis oder Unterstützung bei neuen Themen gab es nicht. Stattdessen wurde Mitarbeitenden häufig das Gefühl gegeben, nicht gut genug zu sein. Diese Haltung führte zu ständiger Unsicherheit und einem belastenden Arbeitsumfeld.

Kommunikation

Die Kommunikation war insgesamt sehr unprofessionell. Wichtige Informationen wurden nicht direkt, sondern über eine Kollegin weitergegeben. Dadurch kam es ständig zu Missverständnissen und Unklarheiten. Anstatt klare und direkte Aussagen zu treffen, wurden Botschaften über Umwege transportiert, was weder respektvoll noch effizient war. Transparenz und direkte Kommunikation fehlten komplett.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Wilhelm MüllerBürovorstand

Liebe Ex-Mitarbeiterin:
Vielen Dank für Deine Sichtweise, die Dich zur maximalen Schlechtbewertung hinreißen läßt!
Wir können nur zu gut verstehen, dass es nicht leicht ist, nach nur 6 Wochen von der Pflicht zur Arbeitsleistung freigestellt zu werden. Da ist es gut, dass es diese Plattform als Ventil gibt, auf der man sich dem Zeitgeist der Empörung anschließen, und der ganzen Welt seinen Ärger über diese „Ungerechtigkeit“ freien Lauf lassen kann. Die Anonymität der Plattform hebt die üblichen Hemmschwellen auf, weil man sich der Verantwortung für seine Zeilen entziehen kann.

Wir haben Dich am 1.10.2025 als Top-Kandidatin mit langjähriger Berufserfahrung (lt. Deinen Angaben mit tiefem Fachwissen in allen Büroabläufen) und deshalb mit einem Top-Gehalt eingestellt. Du wurdest vom gesamten Team äußerst positiv, wenn nicht sogar herzlich aufgenommen. Den Kollegen*innen fiel dann aber schnell Dein Herziehen über Deinen Vor-Arbeitgeber auf und alsbald Deine negativen Kommentare über die Arbeiten, die hier anstehen. Du hast stets betont, was Du alles nicht machst, insbesondere die Vorgaben nicht beachten und keine Verantwortung für Deine Tätigkeit übernehmen. Nicht eine Überminute hast Du gearbeitet. Ganz im Gegenteil!
Durch Nicht-Bearbeiten Deiner Aufgaben bist Du schnell aufgefallen, weil das die Kollegen*innen für Dich übernehmen mussten, obwohl Dir die Kollegen*innen von Anfang an täglich, die Chefin sogar jeden Morgen für mindestens 30 Minuten zur Verfügung standen. Dir wurden Online-Schulungen angeboten, die Du aber nicht angenommen hast. Unser Team funktioniert(e) hervorragend und Du solltest eine weitere Stütze sein und das Team entlasten. So die Vereinbarung mit Dir! Der Höhepunkt war schließlich das unbearbeitete Ablegen von Termin-Post. An den freitäglichen Teambesprechungen mit freiem Mittagessen hast Du schnell nicht mehr teilgenommen, Dich der Teamintegration entzogen. Nach 4 Wochen warst Du noch nicht in der Lage, einen Personalausweis in die TriNotar-Software fehlerfrei zu übertragen oder eine einfache Empfangsbestätigung zu versenden. Was darf man denn von einer Spitzenkraft mit Spitzengehalt erwarten? Nach 6 Wochen mussten wir Dich – unter großem Aufatmen der Stamm-Mannschaft - freistellen, um den Betriebsfrieden wieder herzustellen und weiteren Schaden vom Unternehmen abzuwenden. Auch Deine Verschwiegenheitsverletzung ist dabei noch anzuführen. Deinen Vor-Arbeitgeber hast Du genauso schlecht bewertet wie uns. Dessen Einschätzung zu Deiner Person teilen wir vollumfänglich. Wir können auch nachvollziehen, warum Du dort nur noch einfachste Tätigkeiten verrichten durftest.
Arbeitgeber tauschen sich über nicht-öffentliche Kanäle aus, und diese Nicht-Veröffentlichung ist gut so.
Unsere Branche ist zudem extrem spezifisch, extrem klein.
Deine Bewertung hier wird vielleicht auch von einem zukünftigen Arbeitgeber, und Interessierten gelesen werden. Sicherlich ergibt sich für diese zwischen den Zeilen ein eigenes Bild. Wenn Deine Zeilen nur ansatzweise stimmen würden, hätten wir keine langjährigen Mitarbeiter*innen, dazu sind Notar(fach)angestellte zu rar gesät. Vielleicht hilft Deine Bewertung sogar, dass sich interessierte Top-Kandidaten*innen bewerben, weil wir nur Platz für Top-Leute und Team-Player haben, genauso wie jeder erfolgreiche Fußballverein.
Wir haben vollstes Verständnis für Deine Art der Frust-Bewältigung, entschuldigen uns für unsere andere Sichtweise und wünschen Dir viel Erfolg für Deine berufliche Zukunft. Für unseren Unternehmenserfolg sind nur wir verantwortlich. Für Deinen Erfolg bist Du ganz allein verantwortlich. Dazu solltest Du bei Deinen Gedanken anfangen, Deine Gedanken werden zu Worten, Deine Worte zu Taten, Deine Taten zu Deinem Charakter. Dein Charakter bestimmt Deinen Erfolg und Deine Zukunft.
Gerne nehme ich für jedermann – auch persönlich – Stellung zu Deinem und meinem Schriftsatz.

Sehr vielfältig und beeindruckend

4,6
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Filderstadt gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

2Hilfreichfinden das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 3 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Notarkanzlei Alexandra Müller durchschnittlich mit 3,5 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Dienstleistung (3,6 Punkte). 67% der Bewertenden würden Notarkanzlei Alexandra Müller als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 3 Bewertungen gefallen die Faktoren Karriere/Weiterbildung, Kollegenzusammenhalt und Vorgesetztenverhalten den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 3 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Notarkanzlei Alexandra Müller als Arbeitgeber vor allem im Bereich Work-Life-Balance noch verbessern kann.