13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eigenverantwortliches Arbeiten
Wenig Kommunikation über Geschäftsthemen
Große Entfaltungsmöglichkeiten
Hier gibt es einfach nichts.
Es gibt jährlich eine große Feier mit den Kollegen aus beiden Standorten. Es wäre schön, wenn wir hier in München die Berliner öfter sehen würden.
Jede und jeder hat sehr viel Eigenverantwortung. Und mit einem eigenen hohen Qualitätsanspruch und mit dem entsprechenden Verantwortungsbewußtsein macht die Arbeit richtig Spaß.
Erstklassiges Produkt, ein Open Source ERP Baukasten. Zu den Kunden zählen kleine und mittelständische Unternehmen, multinationale Konzerne sowie viele Behörden und Organisationen. Das macht uns stolz.
Es gibt individuelle flexible Arbeitszeitmodelle und flexible Arbeitszeiten einschließlich Teilzeit. Überstunden werden zu 100% ausgeglichen. 30 Urlaubstage sind der Standard, darüber hinaus gibt es zu besondern Anlässen zusätzliche Urlaubstage. Kurzfristige Arbeitszeitänderungen sind im Bedarfsfall immer möglich. Ebenso kann jederzeit auch im HomeOffice gearbeitet werden.
Wird arbeitsbedingt zusätzliches Wissen benötigt, wird selbsverständliche eine Fortbildung bezahlt.
In der IT Branche sind die Gehälter lukrativ. Für die Altersversorgung gibt es einen Zuschuss.
In den Büros steht immer Bio-Obst. Alles was zusätzlich an Lebensmitteln gekauft wird, wie z. B. Kaffee, ist bio-zertifiziert. An Weihnachten wird immer eine lokales gemeinnütziges Projekt unterstützt. Die letzen Male wurde an Horizont e.V. von Jutta Speidel gespendet.
Die Atmosphäre ist bei uns sehr freundlich. Bei der Zusammenarbeit wird manchmal deutlich, dass es unterschiedliche Dokumentationsstile gibt. Hier ist dann eine enge Absprache nötig.
Alle Kollegen und Kolleginnen werden gleich geschätzt und gefördert. Es gibt überhaupt keinen Unterschied.
Durch die Projektarbeit werden die Ziele klar kommuniziert. Eigene Ideen können die Mitarbeiter jederzeit einbringen und oft auch umsetzen.
Wir arbeiten mit modernen Technologien und Methoden. Die Büroräume haben eine großzügige, moderne, helle und offene Struktur die zugleich genug Ruhe für konzentriertes Arbeiten bietet.
Grundlegende Informationen erhalten wir in den fixen wöchentlichen Meetings von der Geschäftsleitung. Alle haben vollen Zugriff auf sämtliche Unterlagen die sie zur Bearbeitung ihres jeweiligen Projekts brauchen. Hier ist es dann natürlich wichtig sich auch selbst in der Projektarbeit damit ausaunander zu setzen welche Informationen von den Kunden oder auch von den Kollegen benötigt werden. Hierzu dienen auch elektronische Ticketsyteme und als Dokumentationsplattformen ein internes Wiki und ein externes Wiki.
Alle sind gleichberechtigt. Über Wiedereinsteigerinnen freuen wir uns besonders.
Der Einfluss auf die einzelne Arbeitsgestaltung im jeweiligen Arbeitsgebiet ist maximal hoch. Wir arbeiten in selbst organisierten Teams. Jeder gestaltet mit.
Es wird einem sehr viel Freiraum gelassen, seine Arbeit zu machen. Man arbeitet hier sehr selbstständig mit den Kunden zusammen. Es gibt meist die Möglichkeit, selbst zu entscheiden wann und wo man arbeitet (sofern es zum Projekt passt, aber das tut es meistens).
Die Arbeit ist spannend und vielseitig und man lernt viele interessante Unternehmen und deren Prozesse kennen. Schnell sieht man hier, wie die eigene Arbeit Dinge bewegt. Die Kollegen helfen einem bei Fragen gerne weiter.
Der Umgang mit der Geschäftsführung ist sehr vertrauensvoll, sachorientiert und wertschätzend und es wird viel dafür getan, dass man sich als Mitarbeiter wohl fühlt. Mit guten, sachlichen Argumenten findet man immer ein offenes Ohr, es gibt da kaum Tabus oder "Befindlichkeiten".
Wer gerne eigenständig oder im Team arbeitet, gerne eigene Ideen in die Entwicklung einer innovativen Software bzw. Kundenprojekte einbringt und diese selbst oder mit den Kollegen umsetzt ist hier genau richtig aufgehoben. Die Führungskräfte sind immer offen für Vorschläge seitens der Mitarbeiter und setzen diese auch um bzw. lassen diese umsetzen.
Man kann jederzeit über Fragen oder Probleme sprechen und bekommt immer ein offenes Ohr.
Das Betriebsklima ist wirklich sehr angenehm. Es gibt einige "Goodies" wie z.B. freie Getränke, Obst, freie Arbeitsmittelwahl und wöchentliche Pilates-Stunden, was ja auch nicht selbstversändlich ist.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen und Vorgesetzten ist wirklich top. Es gibt keine Machtspiele oder Konkurrenz, man zieht an einem Strang... nämich eine zukunftsorientierte Software voranzutreiben.
Manchmal ist die Kommunikation zwischen den Teams und den Vorgesetzten etwas mau. Allerdings hat sich das inzwischen schon durch regelmäßige Teammeetings gebessert.
Ich bin Stolz ein Teil einer kleinen deutschen Softwareschmiede zu sein.
Flexibilität pur.
Aufstieg in einer flachen Hierarchie ist schwierig. Weiterbildungen werden natürlich angeboten.
Alles pünktlich und fair.
Wie eine kleine Familie. Man ist sich nicht immer einig, aber man kann reden und zieht letztendlich immer am gleichen Strang.
Nova-saurierer werden wie die Jungen geschätzt :)
Mehr in Richtung Produkt denken, wäre wünschenswert. Aber bei einem kostenlosen Produkt müssen die Umsätze (noch) mit den Projekten generiert werden, was auch verstanden wird. An Visionen für die Zukunft mangelt es jedenfalls nicht.
Langweilig wird einem nie. Und an interessanten Herausforderungen mangelt es auch nicht. Die Entwicklung am Nuclos Kern ist dabei äußerst herausfordert und komplex, was natürlich eine gewisse Erfahrung und Betriebszugehörigkeit voraussetzt.
Die Idee des Hauptprodukt Nuclos ist gut
Die Novabit GmbH stellt das Open Source ERP System 'Nuclos' her, mit dem man auch ohne viel Programmierkenntnisse komplexe Datenmodelle und ein GUI erstellen kann. Die Produktidee ist gut und hat viel Potential.
Die Software läuft auf Java 6 und die GF möchte hier keine Änderungen. Da der Code Open Source ist, kann man ihn auf Bitbucket einsehen und sollte diese Möglichkeit unbedingt nutzen, um sich ein Bild vom architektonischen Aufbau und Qualität zu machen. Technisch wurde zuletzt AngularJS und eine REST Schnittstelle hinzugefügt.
Kein erkennbarer Entwicklungsprozess; Aufgaben werden nur ticket-basiert von der GF verteilt. Kommunikation (auch unter den Entwicklern) ist unerwünscht und wird für unproduktiv gehalten.
Es wird systematisch versucht Arbeitnehmerrechte einzuschränken. Urlaub und Homeoffice hängen davon ab, ob man der GF sympatisch ist (und zu allem Ja und Amen sagt).
Positives Feedback ist der GF unbekannt, Mobbing dagegen nicht.
1. Einführung eines Entwicklungprozesses, z.B. Agil.
2. GF von der Mitarbeiterführung entlasten.
3. Kommunikation erlauben, damit wirklich gute Lösungen gefunden werden.
4. Mehr Denken im Produkt. Im Zweifelsfall bedeutet das wohl hin und wieder, dass Wünsche einzelner Kunden unerfüllt bleiben.
5. Eine vernünftige Kapazitätsplanung, damit wieder agiert und nicht immer nur reagiert werden kann.
6. Nicht immer ein neues Feature (als Pflaster) entwickeln, sondern die bestehenden Features so verallgemeinern, dass sie wirklich viele Fälle abdecken. Das umfasst grundsätzliche Einschränkungen der Software nach und nach zu beheben.
7. Technische Umstrukturierung (Refactoring) der Software zulassen, unterstützen und bei der Kapazitätsplanung berücksichtigen.
Sozialer Arbeitgeber, gute Kollegen, vernünftige Kommunikation, Open Source Software.
Wir haben hier 1 x wöchentlich Pilates, dass tut meinem Rücken sehr gut und es ist direkt am Arbeitsplatz, ohne dass ich mich abends nochmal zu einem Kurs aufraffen muss.
So verdient kununu Geld.