9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Freiheiten und Gehalt sind ok
Investition in die Zukunft, Ideenvorschläge ernst nehmen, Geldgier abstellen und soziale Verantwortung zeigen
Mitarbeiter werden trotz top Umsätzen und Gewinnen entlassen. Verbleibende Mitarbeiter werden verschlissen, sind schlecht gelaunt und warten auf eine Abfindung.
Man kann sich viele Freiheiten erarbeiten, bei einigen Kollegen fragt man sich allerdings auch ob diese überhaupt noch arbeiten, es findet kaum eine Kontrolle statt.
Kollegen geben meist ihr bestes und man versucht zu unterstützen, aus Zeitmangel haben viele jedoch eine "Bin ich nicht für zuständig"-Mentalität.
Vorgesetzte geben meistens ihr bestes, sind jedoch an die Vorgaben aus den USA gebunden.
Man ist stets bemüht gut zu kommunizieren, es werden regelmäßig Zufriedenheitsumfragen gemacht, Ergebnisse jedoch falsch interpretiert oder ignoriert
Man zeigt nach aussen, dass Gleichberechtigung gleich geschrieben wird, als Ziel reicht es jedoch aus, dass weibliche/diverse/behinderte Kandidaten zu Gesprächen eingeladen werden. Ob diese auch eingestellt werden zählt nicht. Damit Ziele erreicht werden, bitten einige Vorgesetzte Bekannte darum, sich zu bewerben und diese ziehen nach dem Gespräch ihre Bewerbung wieder zurück, Ziel erfüllt und Statistik sieht gut aus.
Man "darf" vorgegebene Dinge umsetzen, eigene Ideen kaum erwünscht.
Sehr viel Stress durch unsinnige Aufgaben seitens Amerikanischer Führung. Eigenständigkeit ist vollkommen verloren gegangen. Die hohen Vorgaben sind oft nicht vernünftig zu bewältigen.
Zu hohe Arbeitsbelastung kostet viel private Zeit.
Untereinander wird versucht so gut es geht zusammen zu arbeiten. Leider resignieren mittlerweile viele.
Vorgesetzte haben versucht die Amerikanischen Einflüsse fern zu halten. Mittlerweile resignieren sie aber genauso.
Regelmäßige Abstimmungen finden statt. Aufgrund der ständigen Veränderung ist der Informationsgehalt für normale Angestellte kaum zu verarbeiten.
Jeder gibt sein Bestes. Die Meisten sind schon lange da, und haben eine loyale, starke Verbindung zu Novar und deren Produkte. Leider ist der Druck und die sehr in disch geprägte Steuerung aus USA kontraproduktiv. Es gibt immer mehr Dauer-Kranke, innere Kündigung und teilweise auch äußere Kündigungen.
An sich genießt sowohl der Name Novar als auch Honeywell ein gutes Image; fragt sich nur wie lang, denn der direkte Support wird immer mehr abgebaut und nach Asien transferiert. Leider ein weit verbreitetes Phänomen in der Industrie, an dem sich Novar leider beteilig(en muss).
Praktisch nicht gegeben. Meetings werden häufig tagsüber angesetzt - allerdings für USA Verhältnisse, man nimmt kaum Rücksicht auf die späte Stunde in Europa.
Auch auf Über-Belastung wird keine Rücksicht genommen.
Projekt-Druck wird direkt in die Teams durchgeleitet - mit entsprechend direktiven Ansagen aus der USA Zentrale.
Zu meiner Zeit (noch vor Corona) war home office nicht gerne gesehen, teilweise sogar explizit verboten. Ich hatte einige Kollegen mit weiterer Pendel Entfernung, bei denen wäre Home Office eine win-win Situation gewesen, von der auch der Arbeitgeber profitiert hätte. Konnte aber nur "unter der Hand" genutzt werden.
Kann leider nicht sagen wie sich das durch die Pandemie verändert hat.
Mir jedenfalls geht es viel besser, seitdem ich nicht mehr dort angestellt bin.
Möglichkeiten zur Weiterentwicklung vorhanden, manchmal sogar zu extensiv praktiziert (gerade im Management gibt es alle paar Monate neue Namen; es kursiert der Spruch, man muss sich den Namen seines Vorgesetzten nicht merken, der ändert sich sowieso innerhalb weniger Wochen).
Die Gehälter die ich kenne bewegen sich im Markt-Durchschnitt.
Ist OK. Beispiel: Es wird darauf geachtet, dass abends alle unnötigen Stromquellen ausgeschaltet werden.
Gegeben durch die gemeinsame Vergangenheit und den unangenehmen Druck von außen / oben, solidarisieren sich die Kollegen und halten zusammen.
Auch hier kein Problem. Es wird jedoch keine Rücksicht auf Überlastung genommen, daher ein Punkt Abzug.
Lokal sehr gut, ein Punkt Abzug wegen der Chef-Chefs in Übersee. Dafür können die lokalen Manager aber wenig, und versuchen so gut es geht die Mitarbeiter abzuschirmen.
Positiv: Clean Desk Policy wird eingefordert und umgesetzt.
Negativ: Großraumbüros und viel zu wenig Meeting-Möglichkeiten, falls man mal mehr Ruhe für Besprechungen braucht.
Man stelle sich einen Raum mit 17-20 Arbeitsplätzen vor, in dem zu 70% der Arbeitszeit ALLE Mitarbeiter mit Headset an Meetings teilnehmen, und davon manchmal sogar 5 oder mehr im gleichen Meeting...
Die paar Meetingräume (2-3 pro Etage) haben Klimaanlage, deshalb sind sie immer sehr begehrt und fast immer ausgebucht...
Das lokale Management versucht Einiges aufzufangen, indem recht offen und engmaschig kommuniziert wird (deshalb der zweite Stern).
Allerdings ist die Kommunikation vom Senior Management katastrophal: Entscheidungen werden getroffen, ohne dass man Hintergründe dazu erklärt; Commitments vom Senior Management (zB Budget, POs, Ressourcen-Maßnahmen) werden schnell gegeben, jedoch muss man dann monatelang hinterherlaufen, eh' man gesagt bekommt, es wird doch nicht gemacht; Eskalation von Problemen wird zurückdelegiert, indem die Leute dann "die Suppe selber auslöffeln müssen"; in Meetings wird sehr unfair kommuniziert und teilweise persönlich angegriffen, was auf Dauer krank macht.
Das Einzige, bei dem ich sagen würde: Tip-Top. Auch im Management sind Frauen und Männer gleich verteilt. So sollte es überall sein.
Eigentlich ja, aber durch das Hin- und Her vom Senior Management entstehen zu oft unnötige und störende Reibungsverluste.
Führungsetage. Die Mitarbeiter halten die Firma auf laufen, aber leider gegen immer mehr. Neue Vorgesetzte bekommen viel Druck und kaum Chancen sich zu entfalten.
Ja viel besser früher. Jede denkt nur an sich. Abteilungsleiter arbeiten gegeneinander.
Immer mehr Qualitätsprobleme durch Einsparungen und Verlagerungen.
Weiterbildung gibt es nicht mehr. Bildungsurlaub nur unter großem Aufwand zu bekommen.
Alles wird geblockt. Bezahlen nach IG Metal , völlig ok.
Was gemacht werden muss wird auch gemacht. Dauert zwar ä, aber es wird erledigt.
Wenig Zusammenhalt mehr, aber das will man auch garnicht mehr.
Kein Problem
Katastrophe. Gerade auch untereinander.
Man entwickelt und verlagert lieber in billiglohnländer. In Neuss wird kaum noch was investiert.
Tägliche Abstimmung, auch wenn es nicht zum abstimmen. Zumindest gehen wichtige Informationen nicht verloren.
Kein Problem
Sehr viel Potential, aber man will es nicht ausschöpfen.
Kostenloser Kaffee.
Völlige Abhängigkeit vom Konzern. Alle Entscheidungen werden weit weg vom Business in Übersee getroffen.
In Ausbildung investieren!! Null Azubis!
Kernmarken werden gnadenlos ausgeschlachtet, aber die Kunden sind nicht doof. Die amerikanische Mentalität hinterlässt langsam tiefe Kratzer im Lack!
Für außertariflich angestellte möglich.
Keinerlei Weiterbildungsangebot. Aufstieg kaum möglich.
Marktübliche Gehälter, nicht mehr.
Ohne das würde nichts mehr gehen!
Unglaublich was an Abfindungspaketen gezahlt wird für Mitarbeiter im Alter 55+
Es gibt keine Vorgesetzten mit Entscheidungsbefugnissen. Wird alles in den Konzern eskaliert.
Modernes Bürogebäude ohne Klimatisierung!
Hunderte Announcements von der Konzernführung, deren Inhalt eine Halbwertszeit von 3-6 Monaten hat.
Das Personsal in den Fachbereichen
Honeywell Konzern Zugehörigkeit