1 Bewertung von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
Ihr Unternehmen?
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Die kurzen Kommunikationswege, das faire Gehalt, die automatisierten Routineaufgaben und dass man von Anfang an mitgestalten kann. Besonders spannend finde ich den Einsatz von KI-Kollegen. Es gibt in verschiedenen Rollen KI-Agenten, mit denen man tatsächlich zusammenarbeitet, kein reiner Chatbot mit vorgefertigten Antworten, sondern eine KI, der man konkrete Aufgaben in ihrem Bereich übertragen kann. Sie übernimmt Vorauswertungen und Supportaufgaben, sodass viele Mitarbeiter quasi einen KI-Assistenten an der Seite haben, dem sie einen Teil der Arbeit abgeben können. Es gibt sogar eine Rolle, die fast vollständig KI-gesteuert läuft, am Ende sitzt dort nur noch jemand, der den Output kontrolliert. Das habe ich in dieser Form noch in keiner Firma erlebt und sehe es als klaren Vorteil eines jungen Unternehmens, das solche Innovationen direkt umsetzen kann, ohne über Jahre gewachsene Strukturen ändern zu müssen.
Gleichzeitig wird großer Wert daraufgelegt, dass die Schulungen von echten Menschen durchgeführt werden. Es gibt keine reinen LMS- oder KI-gesteuerten Kurse, sondern feste Dozenten, die die Studierenden über den gesamten Kursverlauf persönlich betreuen. Gerade im Vergleich zu anderen Anbietern, die stark auf automatisiertes Lernen setzen, sehe ich das als großen Vorteil.
Bisher nichts Konkretes, da die Firma noch sehr jung ist und sich vieles erst noch entwickeln muss. Die Zeit wird zeigen ob es so bleibt.
Aktuell fällt mir nichts ein, das ich konkret ändern würde. Sinnvoll wäre es, das Weiterbildungsangebot aktiv zu nutzen, sobald mehr Kapazität dafür da ist. Verbesserungsvorschläge tauchen sicher mit steigender Komplexität noch auf.
Da wir aktuell nur zu dritt sind, ist die Atmosphäre sehr persönlich. Die beiden Gründer sind freundlich und offensichtlich froh, den ersten Mitarbeiter an Bord zu haben. Wie sich das entwickelt, wenn das Team wächst, wird sich zeigen, aber der Start ist sehr angenehm.
Als neue Firma gibt es weder Skandale noch einen großen bekannten Ruf, weder positiv noch negativ.
Sieben Stunden am Tag bei fairem Gehalt. Viele Routineaufgaben, zum Beispiel Standardauswertungen, sind in der Software automatisiert, dadurch bleibt mehr Zeit für die wirklich wichtigen, zeitaufwendigeren Themen statt für Kleinkram.
Weiterbildungen finden regelmäßig statt, ich habe bisher aber noch nicht teilgenommen. Karrieretechnisch gibt es aktuell wenig Hierarchie und laut Planung sind höhere Positionen noch nicht vorgesehen. Als früher Mitarbeiter in einem wachsenden Start-up sehe ich die Aufstiegschancen aber grundsätzlich als gut, sobald das Team wächst und neue Rollen entstehen.
Überdurchschnittlich im Vergleich zu anderen Unternehmen, bei denen ich bisher gearbeitet habe. Es gibt auch Firmen auf ähnlichem Niveau, aber insgesamt bin ich zufrieden.
Wir arbeiten remote, was den Energieverbrauch reduziert. Zusätzlich setzen wir wo möglich auf lokale, europäische statt amerikanische Anbieter, das betrifft Server, Infrastruktur und Programme. Zum sozialen Engagement kann ich noch nicht viel sagen, dafür ist die Firma noch zu jung.
Da es außer den beiden Gründern noch keine weiteren Kollegen gibt, lässt sich das aktuell schwer bewerten. Der Zusammenhalt mit den beiden ist aber gut.
Bisher gibt es keine älteren Kollegen im Team, daher kann ich das noch nicht wirklich bewerten. Wenn es so weiterläuft wie bisher, gehe ich aber von einem guten Umgang aus.
Beide sind ansprechbar und nett. Wenn es etwas gibt, kann ich jederzeit auf sie zukommen, das funktioniert reibungslos.
Aktuell noch überschaubar und rollenübergreifend, da wir gerade erst wachsen. Da aktuell für mehrere Bereiche neue Mitarbeiter gesucht werden, sehe ich das eher als Übergangsphase, die sich mit jeder besetzten Rolle weiter verbessert.
Kurze Wege, keine Umwege. Wir besprechen Themen im Meeting, diskutieren sie und treffen dann eine Entscheidung. Bisher gab es keinerlei Kommunikationsprobleme.
Aktuell arbeiten hier drei Männer, insofern lässt sich dazu wenig sagen. Mit einer externen Mitarbeiterin gab es bisher keinerlei Auffälligkeiten, das spricht für ein gutes Klima.
Typisch für ein Start-up fällt vieles an, teils auch rollenübergreifend. Ich werde dabei aber nicht überrannt, sondern gefragt, ob ich eine Aufgabe übernehmen kann, und wenn nicht, ist das auch kein Problem. Die Arbeit mit Menschen macht dabei besonders Spaß und gibt tolle Einblicke.