Gut am Arbeitgeber finde ich
Ich finde es gut, dass die Kanzlei ein Stück zur Gesundheit und Wohlergehen Ihrer Mitarbeiter durch Sportveranstaltungen und einen ergonomischen Arbeitsplatz beiträgt. Ebenfalls finde ich , wie bereits genannt, das familiäre Arbeitsverhältnis innerhalb der Kanzlei und die gegenseitige Unterstützung der Mitarbeiter äußerst Positiv. Man wird nicht nur als Arbeitsleistung gesehen, sondern auch als Mensch. Ich würde die Kanzlei als Arbeitgeber jedem weiterempfehlen.
Arbeitsatmosphäre
Es wird sehr auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingegangen. Mein Ausbilder hat mich sehr gut eingelernt, da ich ja mein Praktikum ohne weitere Vorerfahrungen begann und war äußerst geduldig mit mir.
Work-Life-Balance
Meine positive Erfahrung war, als es mir wegen privaten Gründen schlecht ging und ich fragte, ob ich am Folgetag eine halbe Stunde früher gehen dürfte, wurde mir von meinem Vorgesetzten angeboten, den ganzen Tag zur Erholung zu nutzen, somit hatte ich den Folgetag frei und konnte mich gut erholen. Es ist somit deutlich, dass auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter geachtet wird, was mir sehr positiv in Erinnerung bleibt.
Karriere/Weiterbildung
Als ich mich auf das Duale Studium bewarb, wurde mir in einem zweiten Vorstellungsgespräch alternativ zum Studium eine Ausbildung mit Antrag auf 12 Monate Verkürzung angeboten (Da ich die Hochschulreife erworben habe, ist das auch möglich gewesen) und mir wurden auch direkt Weiterbildungen mit finanzieller Übernahme empfohlen, da das Ziel bestand, mich zur Steuerberaterin zu Qualifizieren.
Die Kanzlei bietet sehr gute Weiterbildungsmöglichkeiten und es lässt sich auch offen über geplante Karrierewege sprechen.
Kollegenzusammenhalt
Als ich in der Kanzlei anfing, war mir nicht klar, dass unter den Mitarbeitern in den einzelnen Etagen ein fast schon familiäres Netzwerk gepflegt wird, was mich äußerst positiv überrascht hat. Ich habe mich dementsprechend auch gleich sehr wohl und akzeptiert gefühlt.
Vorgesetztenverhalten
Man merkt im Umgang mit Mitarbeitern keine "von Oben herab" Behandlung, als ich mich auf die Stelle, ursprünglich als Duale Studentin an der DHBW, beworben und mein erstes Vorstellungsgespräch hatte, empfand ich direkt, dass das Gespräch auf einer Augenhöhe stattfand.
Während meines Praktikums, vor Ausbildungsbeginn, erhielt ich eine Zusage für einen Studienplatz, auf den ich mich Anfang des Jahres beworben hatte, welchen ich auch annahm. Als ich dann das Gespräch mit einem Vorgesetzten aufsuchte, empfang dieser mich herzlich und es war mir möglich, offen über mein Anliegen zu sprechen, da es mir durch den akademischen Weg, für den ich mich entschied, nicht mehr möglich war, die Ausbildung im Unternehmen anzutreten und er hatte auch verständnisvoll reagiert, wofür ich Ihm sehr dankbar bin.
Allgemein ist das Vorgesetztenverhalten äußerst positiv gewesen.
Interessante Aufgaben
Als Praktikantin hatte ich die Möglichkeit, in ein großes Spektrum an Aufgaben reinzublicken und viele Themenfelder im Bezug auf Steuern kennenzulernen.