13 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Begründen, weshalb man Menschen ablehnt und auch mal eine Absage an die bewerben senden, statt automatisiert über meinestadt.de abzulehnen. Bringe mehr als genug Qualifikation mit aber wurde im Vorfeld aussortiert. Spreche 5 Sprachen, habe zig Jahre Erfahrung im Einkauf aber nicht mal zum Gespräch eingeladen. Vielleicht passte die Herkunft nicht
Deutschland braucht endlich harte Gesetze gegen die Zustände auf den Online-Jobportalen. Ein erheblicher Teil der Stellenanzeigen wirkt wie reine Füllmasse und nicht wie ernsthafte Angebote für tatsächlich zu besetzende Arbeitsplätze. Viele Anzeigen enthalten nicht einmal vollständige Kontaktdaten oder transparente Informationen über den Arbeitgeber. Bewerber werden dadurch mit fragwürdigen Ausschreibungen konfrontiert und verschwenden Zeit, Energie und Hoffnung.
Besonders kritisch ist, dass die letzten drei Bundesregierungen dieses Problem über Jahre hinweg ignoriert haben. Statt für Transparenz, Kontrolle und klare Regeln zu sorgen, wurde zugesehen, wie sich ein zunehmend intransparenter Markt entwickelt. Wer Stellen ausschreibt, sollte nachweisen müssen, dass die Position tatsächlich existiert und besetzt werden soll. Die politischen Versäumnisse der vergangenen Jahre haben das Vertrauen vieler Menschen in den Arbeitsmarkt beschädigt. Dieser Missstand muss endlich beendet und konsequent gesetzlich geregelt werden.
Mein Eintrittsdatum wurde nicht nur ignoriert, sondern offenbar bewusst weder respektiert noch akzeptiert. Bis heute gab es keinerlei verbindliche Rückmeldung oder überhaupt eine ernstzunehmende Antwort. Ein professioneller Arbeitgeber beziehungsweise eine seriöse HR-Abteilung würde zumindest einen Zwischenbescheid oder eine Eingangsbestätigung versenden – selbst das scheint hier offenbar nicht selbstverständlich zu sein.
Ebenso fragwürdig ist die gesamte Kommunikation: Ansprechpartner lediglich mit Vornamen anzugeben, wirkt unprofessionell und respektlos. Eine Telefonnummer existiert ebenfalls nicht, wodurch direkte Rückfragen praktisch unmöglich gemacht werden. Fragen zum aktuellen Stand der Bewerbung scheinen ausdrücklich unerwünscht zu sein, da entweder gar nicht oder nur ausweichend reagiert wird.
Besonders widersprüchlich ist zudem die Aufforderung, Bewerbungen ausschließlich digital einzureichen, während gleichzeitig keinerlei transparente oder zeitnahe Kommunikation stattfindet. Dieses Verhalten hinterlässt weder einen seriösen noch einen wertschätzenden Eindruck gegenüber Bewerbern.
Hinzu kommt eine allgemein bedenkliche Entwicklung der heutigen Geschäftskultur in Deutschland: Mehr als die Hälfte aller hochdotierten Führungspositionen werden inzwischen über persönliche Kontakte vergeben – auf C-Level-Ebene sogar rund 85 %. Ein erheblicher Teil offener Stellen wird bis heute nicht einmal öffentlich ausgeschrieben. Statt auf transparente Auswahlverfahren zu setzen, werden Positionen intern vergeben, über Netzwerke vermittelt oder durch Empfehlungen „unter der Hand“ besetzt. Dieses System des sogenannten „verdeckten Arbeitsmarktes“ wirft berechtigte Fragen hinsichtlich Chancengleichheit, Transparenz und Fairness auf.
Vor diesem Hintergrund entsteht zunehmend der Eindruck, dass Bewerbungsprozesse häufig lediglich pro forma durchgeführt werden, während Entscheidungen intern längst getroffen wurden. Für ernsthafte Bewerber bedeutet das nicht nur einen enormen Zeitaufwand, sondern oftmals auch mangelnden Respekt, fehlende Transparenz und eine Kommunikation, die weit hinter professionellen Standards zurückbleibt. Also: Theoretisch und praktisch gibt es keine Jobs für Führungskräfte in der Realität in Deutschland.
Man sollte jemanden nicht zum Probearbeiten einladen, wo man nur neben bei sitzt und auf den Bildschirm guckt, um am Ende gesagt zu bekommen wir melden uns bei dir und 1 Stunde später kriegt man eine Ansage. Den Urlaubstag hätte ich sinnvoller nutzen können.
Das Probearbeiten ging 4 Stunden, ich habe nichts Neues über die Firma erfahren, mir wurde nur ein Bereich gezeigt und saß mit einem trotzdem sehr netten Mitarbeiter zusammen der mit mir zusammen Fälle bearbeitet hat. Nach 4 Stunden „Probearbeiten“ sind wir in ein neben Raum gegangen wo man über Gehalt und Kündigungsfristen gesprochen hat.
Anschließend wurde einem gesagt das man sich gegen Mitte/Ende nächster Woche melden würde. Jedoch hat man eine absage bereits 1 Stunde nach dem Termin bekommen, wo ich mich frage:
1. wenn es wegen dem Gehalt abgelehnt wurde dann hätten man das schon beim Bewerbungsgespräch ansprechen können wo ich mein gehaltswunsch auch erwähnte, ebenfalls auch die Kündigungsfrist
2. Wenn man aufgrund der nicht „guten Leistung“ während der „Probearbeit“ abgelehnt wird würde ich es auch verstehen jedoch hat man nicht wirklich viel gemacht außer zugeguckt und zugehört.
Abschließend kann ich jedem ans Herz legen, das wenn es soweit kommt mit der Probearbeit, nach 2 Stunden selber zu sagen das es von deiner Seite aus reicht. Weil man sonst 4 Stunden seiner wertvollen Lebenszeit verschwendet.
Nochmal danke für nichts an das NOC Team in Hürth.
Bewerber wertschätzen
Fehlinformationen für sich behalten
Bessere Terminabstimmung
Die Erreichbarkeit lässt auch zu wünschen übrig
Stressresistent, Stärken und Schwächen
Zumindest eine Absage geben sollte selbstverständlich sein.
Sich bewusst werden, wen man sucht und dann marktübliche Konditionen anbieten. Nicht kurzfristig abspringen.
Etwas höhere Löhne, sonst passt das Angebot.
man sollte auch älteren eine Chance geben
Wert auf Professionalität der Absagen legen.
So verdient kununu Geld.