Lautstarke Führung, wenig Substanz
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Personalabteilung blieb hinter den Erwartungen zurück.
Verbesserungsvorschläge
Es wäre sinnvoll, weniger Raum für reine Selbstdarstellung zu geben und stattdessen diejenigen zu fördern, die durch Leistung, nachweisbare Erfolge und branchenspezifische Erfahrung überzeugen. Kompetenz und Ergebnisorientierung sollten bei Personalentscheidungen klar Vorrang vor Lautstärke und Eigeninszenierung haben.
Arbeitsatmosphäre
Stark ausgeprägtes Konkurrenzdenken, häufiges Gegeneinander statt Miteinander.
Kommunikation
Transparenz war kaum gegeben – teilweise erfuhren andere Bereiche mehr über die eigenen Themen als man selbst.
Kollegenzusammenhalt
Der Kollegenzusammenhalt war schwach ausgeprägt
Work-Life-Balance
Die Work-Life-Balance war stark belastet. Häufig wechselnde Arbeitszeiten, teilweise mit Einsätzen tagsüber und in der Nacht, führten zu fehlender Planbarkeit und hoher Belastung.
Vorgesetztenverhalten
Stärken der Mitarbeitenden wurden selten erkannt oder berücksichtigt. Entscheidungen wirkten oft unverständlich und wurden ohne ausreichende Kommunikation getroffen, was zu Frustration und Unsicherheit führte.
Interessante Aufgaben
Immer in der Krise - immer sich neu erfinden
Arbeitsbedingungen
Die Arbeitsbedingungen waren von veralteter Technik geprägt. In moderne Anlagen oder digitale Prozesse wurde kaum investiert, wodurch Abläufe ineffizient und umständlich blieben. Verbesserungen oder Innovationen in der Abwicklung waren selten spürbar.
Gehalt/Sozialleistungen
Gehalt liegt mit den Zulagen über Branchendurchschnitt