1 Bewertung von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
Ihr Unternehmen?
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Der gute Umgang miteinander, die Freiheiten, die man hat, die lockere Arbeitsatmosphäre.
Dass der Kommunikations-/Informationsfluss manchmal stockt, was mitunter dazu führt, dass das Rad zweimal erfunden wird.
Am Betriebsklima gibt es nichts zu verbessern.
Ich arbeite seit 1979 in dem Betrieb. Auch wenn sich hier in den letzten 30 Jahren einiges verändert hat, was nicht immer Gold ist, würde ich in keiner anderen Firma arbeiten wollen.
ja - ja - ja.
Wer Privates zu regeln hat, kann dies tun, ohne Kratzefüßchen machen zu müssen.
Aufstiegschancen gibt es bei uns nicht, ist aber von der Struktur des Büros her auch nicht möglich. Weiterbildung kann jede/r in Anspruch nehmen, die/der es möchte.
Ich bin freie Mitarbeiterin. Die Angestellten unserer Firma werden zufriedenstellend, aber nicht besonders hoch entlohnt. Über die gesetzlichen Sozialleistungen hinaus werden keine weiteren geboten.
Frage 1: generell ja.
Frage 2: Müll wird getrennt.
Frage 3: nein.
auf alle drei Fragen: ja.
Etwa ein Drittel der Kollegenschaft sind über 45, manche über 50 und einige über 60. Ein weiteres Drittel zwischen 30 und 45. Der Rest ist unter 30.
Die Firma hat zehn GesellschafterInnen aka "Chefs". Entsprechend unterschiedlich verhalten sie sich, aber unterm Strich gibt es keine harschen Kritiken, eher konstruktive Kritik. In Konfliktfällen werden die Beteiligten zu einem klärenden Gespräch gebeten. Realistische Ziele: ja. Entscheidungen: je nach Chef mal mehr, mals weniger nachvollziehbar ;-)
ja zu allen Fragen
Es gibt einmal im Jahr eine allumfassende Betriebsversammlung, in der Ergebnisse, Erfolge und die wirtschaftliche Lage informiert wird. Durch die ständige Kommunikation werden Ergebnisse und Erfolge jedoch sozusagen täglich kommuniziert.
Informationen muß man manchmal hinterherlaufen, aber sie werden dann offen und rückhaltlos gegeben.
Bei uns zählt, was jemand kann, nicht ob jemand Frau oder Mann ist, gläubig oder nicht, grün, gelb, schwarz, rot oder orange getupft ist und egal, welcher sexuellen Orientierung er nachgeht. Bei uns ist eher die Frage nach einer Männerquote :-) Benachteiligung gibt es nicht bei uns.
Da wir ein interdisziplinäres Büro sind, kann die Arbeit nicht gerecht auf alle aufgeteilt werden, sondern einige Disziplinen haben mehr, andere weniger zu tun - und dann wechselt es wieder. Ich selbst gestalte meinen Aufgabenbereich weitestgehend selbständig und teile mir die Arbeit komplett selbst ein.