5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Lohnzahlung. Wenigstens ein Mitarbeiterevent im Jahr, damit die Temas nicht zu schnell auseinanderbrechen.
Die veraltete und Führungsmentalität. Es herrscht leider kein Bewusstsein dafür, dass die Arbeitsmarktlage sich inzwischen umgekehrt hat und die Unternehmen es sich nicht mehr leisten können mit Mitarbeitern wie Arbeitstiere umzugehen. Der Umgang von den Vorgesetzten mit den Mitarbeitern ist zum Teil herablassend und unprofessionell. Es gibt keine einheitlichen Standards und Strukturen, viele machen was sie wollen und das Rad wird immer wieder von Neuem erfunden. Es wird an den falschen Enden gespart. Vorgesetzte und Geschäftsführung sind zum Teil überhaupt nicht kritikfähig und weisen kaum bis keine Führungskompetenzen auf.
Eine Änderung der Führungskultur und Mentalität ist absolut notwendig, da das Unternehmen langfristig nicht überleben wird. Die Mitarbeiter dürfen nicht mehr als reine austauschbare Arbeiter angesehen werden, sondern als wertvolles Kapital, in die es sich lohnt zu investieren, um sich so Loyalität und eine hohe Arbeitsmoral zu sichern. Die Art und Weise, wie kommuniziert wird muss dringend verbessert werden. Anstatt direkt auf Probleme und Sachverhalte hinzuweisen, wird gerne um den heißen Brei geredet, was zu Unmut in der Belegschaft führt. Es müssen klare Visionen, sowie kurz-, mittel- und langfristige Ziele herrschen, damit die Richtung der Entwicklung klar wird. Gewinn zu erzielen ist dabei weder eine Vision, noch ein Ziel, sondern einfach nur ein betriebswirtschaftliches Ergebnis.
Wäre aufgrund der anhaltenden Unterbesetztheit der unheimliche Druck in den Projekten nicht so intensiv, wäre die Atmosphäre deutlich angenehmer. Leider trägt der Frust einiger Mitarbeiter und Vorgesetzten dazu bei, dass immer wieder eine dicke Luft besteht und immer wieder unnötig Streit und Diskussionen entstehen.
Das fortschrittliche und innovative Image, das nach außen verkauft wird ist leider eher mehr Schein als Sein. Innovationen werden, wenn überhaupt, eher schlecht als recht umgesetzt, es werden keine eigenen Budgets zur Verfügung gestellt und von den Mitarbeitern indirekt erwartet, Innovationen in seiner eigenen privaten Zeit voranzubringen. Es herrscht leider auch eher eine Mentalität, dass alles so bleibt wie es ist und immer getan wurde. Innerhalb des Unternehmens gibt es viele unglückliche und langjährige Mitarbeiter, die aufgrund der miserablen Umstände das Unternehmen verlassen haben. Das Unternehmen wirbt zum Teil mit Benefits, die kein sind, z.B. 34 Urlaubstagen. Effektiv gibt es nur 28 Urlaubstage. Die restlichen 6 Tage erarbeitet man sich durch eine 41,5h Woche über das Jahr gesehen selbst. Wenn man die zusätzliche Zeit von 1,5h jedoch auf das Jahr hochrechnet, müsste man so eigentlich auf mehr als nur 6 zusätzliche Tage kommen.
Überstunden werden erwartet mit der allseits bekannten Begründung, dass Abgabetermine bestehen und gehalten werden müssen. Arbeitsschutz und das Privatleben scheinen dabei auch nicht wirklich zu interessieren. Es besteht eine 41,5h-Woche, um zusätzlich dafür zwischen den Jahren freizubekommen.
Anfänglich groß angepriesen, gibt es nicht wirklich eine Akademie für Fortbildungen etc. Man muss sich selber etwas in Rücksprache mit dem Vorgesetzten heraussuchen, das natürlich auch nicht zu teuer sein darf. Dann darf man darauf hoffen, dass die Fortbildungsmaßnahmen nicht wie so oft abgesagt werden, weil kein Geld vorhanden wäre. In vieles wird gesagt, dass man sich Tutorials auf YouTube anschauen oder Eigenrecherche betreiben soll. Auf Anfragen für interne Schulungen wird zum Teil nicht eingegangen und völlig ignoriert.
Gehaltserhöhungen fallen sehr niedrig und im Vergleich mit anderen Unternehmen eher miserabel aus. Gehälter wurden wenigstens pünktlich gezahlt. Jobticket gab es nicht, aber wenigstens die Möglichkeit ein E-Bike zu beziehen. Urlaubs- und Weihnachtsgeld gab es auch nicht.
Mülltrennung scheint niemanden zu interessieren.
Wenigstens besteht unter den Kollegen teilweise ein gewisser Zusammenhalt.
Es gibt überwiegend leider eher Vorgesetzte, die den höheren Instanzen schmeicheln und in den Hintern kriechen und deren Frust an Mitarbeitern herauslassen und abfällig behandeln. Größtenteils leider eine sehr überholte Führungskultur.
Großbüroräume sind zum Teil nicht gut schallisoliert, um ungestört Telefonate führen zu können, wenn alle gleichzeitig telefonieren. Ausweichmöglichkeiten gibt es aufgrund der beschränkten Besprechungsräume nur eingeschränkt. Die zur Verfügung gestellt Technik verursacht immer wieder Probleme und aufgrund der Trägheit der IT, wird man immer wieder in seiner Projektbearbeitung gehindert.
Es gab oft unprofessionelle und teilweise nicht vorhandene Kommunikation. Man wird zum Teil von den Assistenzen und Vorgesetzen angeschrien.
Leider herrscht keine Gleichberechtigung zwischen den Standorten. München als Hauptzentrale wurde dabei gefühlt immer allen anderen Standorten gegenüber bevorzugt, Standorte wie Berlin etc. wurden zum Teil ausgeblendet und Mitarbeiter bewusst verheizt.
Es sind immer die gleichen öffentlichen Projekte wie Kindergärten und Schulen. Im privaten Sektor scheint man nicht wirklich erfolgreich Fuß gefasst zu haben.
Mitarbeiter
Personalpolitik, gestörte Prozessabläufe * Einsatz fachlich unqualifizierten Personals * Kommunikation * das Fehlen klar definierter Aufgaben * das Fehlen klarer Zuständigkeiten bei Projekten * der Auftritt im Internet * Gehälter * Personalschwund * das Fehlen einer Vision * Mangel an Führungskräften mit Vorbildfunktion
Behebung gestörter Prozessabläufe * Einsatz fachlich qualifizierten Personals in jeder Hierarchiestufe * grundlegende Verbesserung der Kommunikation * klare Definition und Abgrenzung von Aufgabengebieten * Leitlinien für eine Architektursprache * klare Zuständigkeiten bei Projekten * besserer Auftritt im Internet * höhere Gehälter * Kontinuität und Stabilität beim Personal etc.
aufgrund der Persönlichkeiten der Mitarbeiter gut
Das Image des Unternehmens stimmt leider nicht mit der Realität überein. Die Beschreibung der Personalberatung passte nicht annähernd auf die vorgefundenen Verhältnisse
Die 41,5 h Woche ist nicht zeitgemäß und für potenzielle Bewerber sicher schwer zu vermitteln; die Möglichkeit der Gleitzeit ist gut, sollte aber auch Standard sein
Ein großes Angebot an internen Schulungsangeboten, die jedoch aufgrund der Arbeitsbelastung nicht in Anspruch genommen werden konnte. Auch die Einarbeitung müsste wesentlich besser funktionieren
Der Großteil der MA arbeitet fachlich gut zusammen und geht offen und direkt miteinander um
Arbeitszeiten sind im normalen Rahmen; Konfliktfälle werden nicht gelöst, sondern eher versucht zu ignorieren, aus dem Weg zu gehen und die Verantwortlichkeit anderweitig gesucht; klare und nachvollziehbare Vorgaben sind selten; die Einbeziehung der MA in wichtige Entscheidungen ist durchwachsen
Die Arbeitsbedingungen sind in Ordnung. Top CAD-Programm, das allerdings nicht effizient und ohne einheitliche Prämissen genutzt wird, veraltete und durchschnittliche Hardware, Großraumbüros, höhenverstellbare Schreibtische, Kaffeeautomaten
zwischen den MA ist die Kommunikation sehr gut, zwischen den Führungsebenen hat sie sehr viel Potenzial nach oben
durchschnittliches Gehalt, Sozialleistungen sind optimierbar und nicht an allen Standorten gleich (z.B. Betriebsarzt)
Die Aufgaben sind an sich recht interessant, sie können allerdings aufgrund des hohen Personalabgangs und teilweise fachlich unqualifizierten Personals nicht zufriedenstellend bearbeitet werden. Das Management der Aufgaben und deren Abwicklung ist problematisch und streckenweise sehr ungeordnet. Zuständigkeiten der Aufgaben sind häufig unklar
Flexible Arbeitszeiten.
1,5 Stunden mehr in der Woche arbeiten, um den Dezember und einige lange freie Wochenenden zu bekommen.
die Mitarbeiter kündigen, so dass es eine hohe Fluktuation gibt
Sorgen Sie dafür, dass der Arbeitnehmer bleiben möchte... fragen Sie sich, warum so viele Arbeitnehmer nach zwei Jahren kündigen?
Gehaltserhöhungen.
Gleiche Arbeitsbedingungen wie in der Obermeyer-Gruppe.
Die Firmengeschichte welche durch den Firmengründer geprägt wurde. Leider ist Herr Obermeyer nicht mehr...
Wie sich das Unternehmen von einem wirklich innovativen Stellung unter dem Firmengründer zur jetzigen Situation entwickelt hat.
Die Geschäftsführung austauschen.
Eine durch und durch sehr altbackene Struktur. Neuerungen/Umgestaltung werden nicht gern gesehen. Sehr unterschiedliche Ausstattung an den verschiedenen Standorten in DE. Vom alten 2-Personen Büro aus den 80ern bis zum engen und lauten Großraumbüro. Wenig modernes Feeling.
Leider bei den Kunden sehr oft schlecht. Wer hier arbeitet ist sich auch im klaren warum das so ist.
Die Kernzeit von 9-16 Uhr Mo.-Do. und 9-13.30 Fr. widerspricht dem Gedanken "Gleitzeit" mit welchem gern geworben wird.
Kostenlose Seminare gern, aber dann möglichst auch in der Freizeit. Es gab tatsächlich (jetzt ehemalige) Vorgesetzte, die sich für die Weiterbildung eingesetzt haben. Wenn man Karriere machen möchte, bewerbt euch woanders. Es ist traurig aber leider wahr.
Gehaltsniveau unter Branchenniveau. Gehaltsverhandlungen werden zwar dokumentiert, jedoch selbst nach mehrmaligem nachfragen nicht umgesetzt. Kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld, keine Sonderzahlungen, keine Motivationsgrundlage. Es wird mit Chancen gelockt und dann steht man im Regen und wird wieder gehen.
Alles in eine Tonne! Ob Bio/Papier/Wertstoffe... Man hat nicht mal die Möglichkeit zu Trennen, selbst wenn man möchte.
90% der Mitarbeiter sind wirklich freundlich und hilfsbereit.
Erst werden die alten verheizt und dann fallen gelassen. Tat mir schon Leid das mitzubekommen.
Aus Mitarbeitersicht habe ich gute Erfahrungen mit meinen direkten Vorgesetzten (Fachbereichsleiter/Abteilungsleiter) gemacht. Alles was darüber hinaus geht ist eher abweisend. Ab den Niederlassungsleitern geht der Blick nur noch nach oben zur Geschäftsführung. Mitarbeiteranliegen, welche auch über FBL/ABL angetragen werden, werden meist ignoriert oder abgetan.
Neue Laptops aber oft uralte Büros. Homeoffice nur mit Sonderzustimmung.
Innerhalb der Standorte ist die Kommunikation in Ordnung. Standortübergreifend wird sie schlechter. Die Kommunikation der Bereichsleiter und Geschäftsführung ist sehr eigen, um es freundlich auszudrücken. Wichtige Informationen gehen oft nur über den Buschfunk durch. Traurig.
Weder positiv noch negativ hervorgehoben.
Bis jetzt keine. Hier wird nur Feuerwehr gespielt. Oftmals unkoordiniertes Projektehopping. Man führ oft Aufgaben aus die nicht im Jobprofil sind. Als Ingenieur/Techniker wird man doch nur zum Zeichner degradiert.