21 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
einige Kollegen
unflexibel was Arbeitszeit und Gehaltsgestaltung angeht
Homeoffice-Möglichkeit ohne großen Auflagen von Betriebsvereinbarungen von vor 30 Jahren (wir leben im 20 Jahrhundert!!!!)
Aktuell leider nichts.
Führungsstruktur austauschen!
Unterirdische Frustration und z.T. hohe Fluktuation!
Dies dürfte langsam nicht mehr vorhanden sein.
Ist aber leider hausgemacht und wird sich anscheinend nur noch verschlimmern als verbessern.
Im Vergleich zu anderen Unternehmen mehr als veraltet.
Home Office wird fast nicht toleriert. Dies ist daher nicht mehr zeitgemäß.
Großraumbüros haben oft einen hohen Lärmpegel. Konzentriertes Arbeiten ist nur selten möglich!
Findet nur noch für ausgewählte Mitarbeiter statt.
Der Rest wird in manchen Abteilungen auf Grund von angeblichen Einsparmaßnahmen gänzlich ignoriert.
In die Zukunft investieren geht anders! Keine Unternehmenskultur mehr auffindbar!
Soll früher gut gewesen sein. Dem heutigen Lebensstandard nicht mehr angepasst!
Soziale Intelligenz wird in dieser Firma maßlos unterschätzt/ ignoriert!
War früher definitiv besser. Dies kann allerdings nicht den Kollegen angelastet werden.
Wo keine ordentliche Führung herrscht, kann nur noch die Hackordnung greifen.
Teilweise mehr als fragwürdig!
Ältere Kollegen sollten definitiv die Ausbilderrolle übernehmen. Ansonsten wird zeitnah das Fachwissen in Rente gehen.
Und OBERMEYER hat dies mehr denn je nötig!!
Teilweise absolut unprofessionelles und unverschämtes Verhalten. Einsatz für die Mitarbeiter findet in manchen Etagen überhaupt nicht statt.
Hier sollte definitiv in Mitarbeiterführung investiert werden. Die Besetzungen von Führungskräften sind momentan z.T. absolut falsch besetzt.
Seit der "angeblichen" Umstrukturierung eine absolute Zumutung!
Findet z.T. unter manchen Abteilungen gar nicht statt. Daher werden viele Arbeiten unwissend doppelt gemacht. Wirtschaftliches Arbeiten geht anders!
Nicht wirklich vorhanden.
Könnten viel interessanter sein, wenn nicht das unstrukturierte Chaos kultiviert werden würde.
Einarbeitung und Teamarbeit findet teilweise gar nicht statt.
Ebenfalls sollten die Mitarbeiter nicht in 3-4 Projekten parallel arbeiten.
Entsprechend schlecht ist somit die Qualität der Projekte!
Momentan ist der Frustrationslevel zu hoch um etwas Positives zu sagen. Für sportlich interessierte Kollegen gibt es jährlich ein Skirennen und ein Fußballturnier. Diese einseitigen Interessen sind wohl dem Standort des Unternehmenshauptsitz geschuldet.
Kommunikation, lange Kernarbeitszeit, kein Homeoffice, Gehalt, nicht einhalten von Absprachen (Bonus)
Verkürzung der Kernarbeitszeit von 10-15 Uhr - Man verplant sich sowieso mit den Kollegen über Termine und nichts auf der Welt ist so wichtig und dringend, dass es noch am gleichen Tag passieren muss - und falls doch liegt der Fehler in der mangelnden Planung davor. Bedeutet mehr Eigenverantwortung für die Mitarbeiter - aber soviel sollte man diesen noch zutrauen können. Heimarbeit/Homeoffice/flexibler Arbeitsplatz - die technischen Voraussetzungen sind gegeben und es funktioniert zuverlässig. Laut Aussage der GF besteht die Angst das dann alle nur noch zuhause arbeiten. Gespräche zwischen den MA ergeben aber ein vollkommen anderes Bild. Es gibt aber durchaus Berufe wie z.B. in der Verwaltung, Rechnungswesen, Controlling etc. in denen eine Anwesenheit gar nicht notwendig ist, da man sowieso bereits alle Niederlassungen betreut und somit bei 95% seiner Arbeit "ortsabwesend" ist. Bei Testläufen wurde es sogar bestätigt, dass die Kollegen nicht bemerkt haben das man nicht im Büro sondern zuhause war.
Bis 2017 wurde sich noch bemüht - seit 2018 stetiger Anstieg des Frustrationslevel bei den meisten Mitarbeitern.
Die flexiblen Arbeitszeiten sind beschnitten durch eine Kernarbeitszeit die zwar "Langschläfern" gerecht wird, aber early Birds keine Chance gibt. Arbeiten z.B. von 6:00 - 15:30 Uhr ist nicht möglich um z.B. noch einzukaufen bevor anschließend das Kind um 16:45 aus der Kita geholt werden muss. Zudem gibt gibt kein Homeoffice obwohl die technischen Voraussetzungen gegeben sind wie Laptop, Handy, Softline Telefon über Cisco, uneingeschränkter Zugang zum Unternehmensnetzwerk.
Kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, kein Bonus (trotz Vereinbarung), keine betrieblichen Rentenangebote. Es gibt 44 Euro monatlich für Bonago welche für Gutscheine z.B. IKEA, MediaMarkt, zum tanken etc. eingesetzt werden können sowie VWL. Die Gehaltsspannen gehen extrem weiter auseinander
Sehr gut
Mal so, mal so... Man weiß nie so richtig woran man ist.
Unternehmensleitung kommuniziert im Grunde gar nicht. Keiner weiß momentan so richtig was passiert. Mitarbeiter werden im unklaren gelassen über Arbeitsplatzsicherheit.
nette Kollegen/innen
keine Qualifikation als Frühungskraft
Mehr Professionalität bei den Führungskräften wäre Wünschenswert und Ratsam.
Das Team
Die Unternehmensstrategie
Wochenarbeitszeit Senken
Kantine, zarte Versuche an Teamteaching,
Alter verstaubter Kern, neue Ideen u.w. haben hier keine Chance. schade
An den Markt anpassen und hören was der Markt wünscht. Die bestehenden, verstaubten Strukturen auflösen und modern ausrichten. Hierzu werden harte Entscheidungen zu fällen sein.
Starke Gruppenbildung
Vielzahl von Projekten
Die Idee der Gesamtplanung
Mangel an Innovation
Gehalt
Interne Kommunikation verbessern
It Infeastruktur verbessern
Altmodische Büros, wenig Flexibilität
Leider kein Home Office möglich, übderdurchschnittlich hohe Regelarbeitszeiten
Grundsätzlich gut
Zum Teil alte Ausstattung, schlechte IT Infrastruktur
Teamübergreifende Kommunikation ist stark verbesserungsbedürftig
Interessante Projekte in breitgefächerter Größenordnung
Betriebsklima, technische Ausrüstung
Siehe Verbesserungsvorschläge
Abgemesseneres Gehalt, bessere Bildungsmöglichkeiten, Home Office
Viele Aktivitäten... vom Arbeitgeber und auch privat organisierte
Reduktion der Wochenarbeitsstunden auf 40 Stunden.
Kommt auf die Abteilung an
Hohe Wochenarbeitszeit, dafür die Möglichkeit Zeitausgleich zu nehmen. Viele Brückentage sind automatisch frei.
Kommt auf die Abteilung an
Kommt auf die Abteilung an
Manchmal wünscht man sich mehr Info von der Geschäftsführung
Große Projekte
Arbeitsklima
moderners Arbeitsumfeld wäre wünschenswert
Homeoffice und flexiblere Arbeitszeiten schaffen
So verdient kununu Geld.