15 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zwar recht viele Arbeitsstunden wöchentlich, aber Brückentage z.T. frei, bezügl. Homeoffice flexibel - Work-Life-Balance gut;
keine Aufstiegschancen in bestimmten Bereichen, auch bezüglich Gehältern - selbst wenn sich die Anforderungen / Verantwortungen verändern, Projekte erfolgreich zum Abschluss gebracht wurden etc.
Ständiges Umstrukturieren der Gruppe; mangelnde Kommunikation, deshalb hohe Fluktuation
zusätzliche Urlaubs/Brückentage, Überstunden können "abgefeiert" werden
in 6 Jahren leider keine einzige Weiterbildung
jeder für sich
je nachdem - von katastrophal bis großartig war alles dabei
gerade von "oben" drang wenig zu den Mitarbeiter*innen durch
deutlich unter Branchendurchschnitt
Expertise, stellt sich dem Markt
Entscheidungen von kurzer Dauer
Häufiger Wechsel in GF Ebene
Uneinigkeit in der Ebene darunter
Möblierung
Warmwasser in den Waschräumen
Mehr Unterstützung für Abteilungsleiter
Es wird viel für gute Arbeitsbedingungen und zufriedene Mitarbeiter getan. Verbesserungsvorschläge werden offen aufgenommen und auch umgesetzt.
Teilweise sind die Softwarelösungen etwas veraltet und behäbig.
Die Vernetzung der Niederlassungen sollte noch intensiver erfolgen. Dadurch können noch deutlich mehr Synergieeffekte erzielt werden.
Den Zusammenhalt der älteren Kollegen
Die gesamte Entwicklung des Unternehmens.
Die GF vermittelt, keinen Überblick zu haben.
Sollte dringend geändert werden
Obermeyer macht viel mehr als gefordert. Die internen Regelungen sind viel schärfer als die des RKI
keine
Mehr geht nicht. Es gibt 2-3 mal pro Woche Aktualisierungen und sehr gute Handlungsanweisungen
Obermeyer hat tatsächlich eine Unternehmeskultur - diese wird kommuniziert und gelebt!
Es gibt alle Möglichkeiten, flexibel auf die eigene Lebenssituation zu reagieren
Ich bin erst seit 3 Monaten bei OPB, aber in dieser Zeit war ich überrascht, wie gut es ist
Besser geht es nicht! Das wurde gerade in der Corona Krise deutlich!
Besser geht es nicht
Es wird viel Versucht über Kommunikation herauszufinden, was in den Mitarbeitern vorgeht.
Kommunikation ist nicht alles
Anpassung der Gehälter in teuren Ballungszentren auf entsprechende Niveaus.
Es ist unfair, dass Neueinsteiger mehr Gehalt bekommen nur weil sie marktbedingt nicht anders geholt werden können.
Bindung der Mitarbeiter sollte oberste Prio haben!
Die Stimmung ist phänomenal, noch keinen Firma der Größe gesehen, wo die Leute abteilungsübergreifend so zusammenhalten und freundlich sind
Das Image wurde in der vergangen Krise beschmutzt, da sehr viele Leute gegangen sind und deren schlechte Stimmung weit verbreitet haben.
mit einer 40,5h Woche ist Obermeyer vorne an, was Pflichtarbeitszeit angeht.
Vorteile ergeben sich jedoch aus, den flexiblen Arbeitszeiten, Urlaub ist leicht zu beantragen und ich kenne niemanden, dem seine Tage nicht gegeben wurden.
Die Frage ist eher, wann man die Tage nehmen soll, da sehr viel zu tun ist.
Überstunden können jederzeit als Zeitausgleich genommen werden.
prinzipiell wird eine Weiterbildung nicht verwehrt, zumeist ist jedoch viel zu viel zu tun.
Eigeninitiative ist gefragt!
Karriere ist gleichberechtigt möglich.
Im Deutschlandvergleich ganz OK, in München nicht Mieten angepasst.
Sozialleistungen sind gut vorhanden: BU + Betriebsrente + Zuschüsse für vermögenswirksame Leistungen
Jeder Hilft Jedem
(abteilungsbezogen:)Aus Zeitmangel der Vorgesetzten bekommt man selten die Chance auf ein privates Gespräch. Falls dann doch, gibt es grundsätzlich gute Unterstützung
Das Haus ist alt, so auch die Einrichtung.
Der Umbau, der derzeit im Gange ist, soll dies ändern
Große Projekte in aller Welt
einige Kollegen
unflexibel was Arbeitszeit und Gehaltsgestaltung angeht
Homeoffice-Möglichkeit ohne großen Auflagen von Betriebsvereinbarungen von vor 30 Jahren (wir leben im 20 Jahrhundert!!!!)
Momentan ist der Frustrationslevel zu hoch um etwas Positives zu sagen. Für sportlich interessierte Kollegen gibt es jährlich ein Skirennen und ein Fußballturnier. Diese einseitigen Interessen sind wohl dem Standort des Unternehmenshauptsitz geschuldet.
Kommunikation, lange Kernarbeitszeit, kein Homeoffice, Gehalt, nicht einhalten von Absprachen (Bonus)
Verkürzung der Kernarbeitszeit von 10-15 Uhr - Man verplant sich sowieso mit den Kollegen über Termine und nichts auf der Welt ist so wichtig und dringend, dass es noch am gleichen Tag passieren muss - und falls doch liegt der Fehler in der mangelnden Planung davor. Bedeutet mehr Eigenverantwortung für die Mitarbeiter - aber soviel sollte man diesen noch zutrauen können. Heimarbeit/Homeoffice/flexibler Arbeitsplatz - die technischen Voraussetzungen sind gegeben und es funktioniert zuverlässig. Laut Aussage der GF besteht die Angst das dann alle nur noch zuhause arbeiten. Gespräche zwischen den MA ergeben aber ein vollkommen anderes Bild. Es gibt aber durchaus Berufe wie z.B. in der Verwaltung, Rechnungswesen, Controlling etc. in denen eine Anwesenheit gar nicht notwendig ist, da man sowieso bereits alle Niederlassungen betreut und somit bei 95% seiner Arbeit "ortsabwesend" ist. Bei Testläufen wurde es sogar bestätigt, dass die Kollegen nicht bemerkt haben das man nicht im Büro sondern zuhause war.
Bis 2017 wurde sich noch bemüht - seit 2018 stetiger Anstieg des Frustrationslevel bei den meisten Mitarbeitern.
Die flexiblen Arbeitszeiten sind beschnitten durch eine Kernarbeitszeit die zwar "Langschläfern" gerecht wird, aber early Birds keine Chance gibt. Arbeiten z.B. von 6:00 - 15:30 Uhr ist nicht möglich um z.B. noch einzukaufen bevor anschließend das Kind um 16:45 aus der Kita geholt werden muss. Zudem gibt gibt kein Homeoffice obwohl die technischen Voraussetzungen gegeben sind wie Laptop, Handy, Softline Telefon über Cisco, uneingeschränkter Zugang zum Unternehmensnetzwerk.
Kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, kein Bonus (trotz Vereinbarung), keine betrieblichen Rentenangebote. Es gibt 44 Euro monatlich für Bonago welche für Gutscheine z.B. IKEA, MediaMarkt, zum tanken etc. eingesetzt werden können sowie VWL. Die Gehaltsspannen gehen extrem weiter auseinander
Sehr gut
Mal so, mal so... Man weiß nie so richtig woran man ist.
Unternehmensleitung kommuniziert im Grunde gar nicht. Keiner weiß momentan so richtig was passiert. Mitarbeiter werden im unklaren gelassen über Arbeitsplatzsicherheit.
nette Kollegen/innen
keine Qualifikation als Frühungskraft
Mehr Professionalität bei den Führungskräften wäre Wünschenswert und Ratsam.
Das Team
Die Unternehmensstrategie
Wochenarbeitszeit Senken
So verdient kununu Geld.