8 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zwar recht viele Arbeitsstunden wöchentlich, aber Brückentage z.T. frei, bezügl. Homeoffice flexibel - Work-Life-Balance gut;
keine Aufstiegschancen in bestimmten Bereichen, auch bezüglich Gehältern - selbst wenn sich die Anforderungen / Verantwortungen verändern, Projekte erfolgreich zum Abschluss gebracht wurden etc.
Ständiges Umstrukturieren der Gruppe; mangelnde Kommunikation, deshalb hohe Fluktuation
zusätzliche Urlaubs/Brückentage, Überstunden können "abgefeiert" werden
in 6 Jahren leider keine einzige Weiterbildung
jeder für sich
je nachdem - von katastrophal bis großartig war alles dabei
gerade von "oben" drang wenig zu den Mitarbeiter*innen durch
deutlich unter Branchendurchschnitt
Positives und ein von Freundlichkeit geprägtes Umfeld
Branchenüblich
Regelmäßige Schulungen und Coachings
Umfangreich
Die Kollegen sind alle herzlich, haben immer ein offenes Ohr und unterstützen einen wann immer sie können
Fair, offen und respektvoll
Top Ausstattung und Infrastruktur!
Es gibt relegmäßige Meetings über internste Prozesse jeglicher Art und Frage wird beantwortet, auch von der Geschäftsführung
Anspruchsvolle und spannende Projekte
Auch als Werkstudentin wurde ich schnell in die tägliche Arbeit integriert und durfte viele Aufgaben selbstständig erledigen. Es wurde immer darauf geachtet, dass keine offenen Fragen bleiben
Super liebes Team. Dadurch war es eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre
Alle aus dem Team haben sich gegenseitig unterstützt
Nicht von oben herab, immer sehr freundlich und hilfsbereit
Ich habe viel gelernt und hatte immer interessante Aufgaben
Obermeyer macht viel mehr als gefordert. Die internen Regelungen sind viel schärfer als die des RKI
keine
Mehr geht nicht. Es gibt 2-3 mal pro Woche Aktualisierungen und sehr gute Handlungsanweisungen
Obermeyer hat tatsächlich eine Unternehmeskultur - diese wird kommuniziert und gelebt!
Es gibt alle Möglichkeiten, flexibel auf die eigene Lebenssituation zu reagieren
Ich bin erst seit 3 Monaten bei OPB, aber in dieser Zeit war ich überrascht, wie gut es ist
Besser geht es nicht! Das wurde gerade in der Corona Krise deutlich!
Besser geht es nicht
Es wird viel Versucht über Kommunikation herauszufinden, was in den Mitarbeitern vorgeht.
Kommunikation ist nicht alles
Anpassung der Gehälter in teuren Ballungszentren auf entsprechende Niveaus.
Es ist unfair, dass Neueinsteiger mehr Gehalt bekommen nur weil sie marktbedingt nicht anders geholt werden können.
Bindung der Mitarbeiter sollte oberste Prio haben!
Die Stimmung ist phänomenal, noch keinen Firma der Größe gesehen, wo die Leute abteilungsübergreifend so zusammenhalten und freundlich sind
Das Image wurde in der vergangen Krise beschmutzt, da sehr viele Leute gegangen sind und deren schlechte Stimmung weit verbreitet haben.
mit einer 40,5h Woche ist Obermeyer vorne an, was Pflichtarbeitszeit angeht.
Vorteile ergeben sich jedoch aus, den flexiblen Arbeitszeiten, Urlaub ist leicht zu beantragen und ich kenne niemanden, dem seine Tage nicht gegeben wurden.
Die Frage ist eher, wann man die Tage nehmen soll, da sehr viel zu tun ist.
Überstunden können jederzeit als Zeitausgleich genommen werden.
prinzipiell wird eine Weiterbildung nicht verwehrt, zumeist ist jedoch viel zu viel zu tun.
Eigeninitiative ist gefragt!
Karriere ist gleichberechtigt möglich.
Im Deutschlandvergleich ganz OK, in München nicht Mieten angepasst.
Sozialleistungen sind gut vorhanden: BU + Betriebsrente + Zuschüsse für vermögenswirksame Leistungen
Jeder Hilft Jedem
(abteilungsbezogen:)Aus Zeitmangel der Vorgesetzten bekommt man selten die Chance auf ein privates Gespräch. Falls dann doch, gibt es grundsätzlich gute Unterstützung
Das Haus ist alt, so auch die Einrichtung.
Der Umbau, der derzeit im Gange ist, soll dies ändern
Große Projekte in aller Welt
Aktuell leider nichts.
Führungsstruktur austauschen!
Unterirdische Frustration und z.T. hohe Fluktuation!
Dies dürfte langsam nicht mehr vorhanden sein.
Ist aber leider hausgemacht und wird sich anscheinend nur noch verschlimmern als verbessern.
Im Vergleich zu anderen Unternehmen mehr als veraltet.
Home Office wird fast nicht toleriert. Dies ist daher nicht mehr zeitgemäß.
Großraumbüros haben oft einen hohen Lärmpegel. Konzentriertes Arbeiten ist nur selten möglich!
Findet nur noch für ausgewählte Mitarbeiter statt.
Der Rest wird in manchen Abteilungen auf Grund von angeblichen Einsparmaßnahmen gänzlich ignoriert.
In die Zukunft investieren geht anders! Keine Unternehmenskultur mehr auffindbar!
Soll früher gut gewesen sein. Dem heutigen Lebensstandard nicht mehr angepasst!
Soziale Intelligenz wird in dieser Firma maßlos unterschätzt/ ignoriert!
War früher definitiv besser. Dies kann allerdings nicht den Kollegen angelastet werden.
Wo keine ordentliche Führung herrscht, kann nur noch die Hackordnung greifen.
Teilweise mehr als fragwürdig!
Ältere Kollegen sollten definitiv die Ausbilderrolle übernehmen. Ansonsten wird zeitnah das Fachwissen in Rente gehen.
Und OBERMEYER hat dies mehr denn je nötig!!
Teilweise absolut unprofessionelles und unverschämtes Verhalten. Einsatz für die Mitarbeiter findet in manchen Etagen überhaupt nicht statt.
Hier sollte definitiv in Mitarbeiterführung investiert werden. Die Besetzungen von Führungskräften sind momentan z.T. absolut falsch besetzt.
Seit der "angeblichen" Umstrukturierung eine absolute Zumutung!
Findet z.T. unter manchen Abteilungen gar nicht statt. Daher werden viele Arbeiten unwissend doppelt gemacht. Wirtschaftliches Arbeiten geht anders!
Nicht wirklich vorhanden.
Könnten viel interessanter sein, wenn nicht das unstrukturierte Chaos kultiviert werden würde.
Einarbeitung und Teamarbeit findet teilweise gar nicht statt.
Ebenfalls sollten die Mitarbeiter nicht in 3-4 Projekten parallel arbeiten.
Entsprechend schlecht ist somit die Qualität der Projekte!
Momentan ist der Frustrationslevel zu hoch um etwas Positives zu sagen. Für sportlich interessierte Kollegen gibt es jährlich ein Skirennen und ein Fußballturnier. Diese einseitigen Interessen sind wohl dem Standort des Unternehmenshauptsitz geschuldet.
Kommunikation, lange Kernarbeitszeit, kein Homeoffice, Gehalt, nicht einhalten von Absprachen (Bonus)
Verkürzung der Kernarbeitszeit von 10-15 Uhr - Man verplant sich sowieso mit den Kollegen über Termine und nichts auf der Welt ist so wichtig und dringend, dass es noch am gleichen Tag passieren muss - und falls doch liegt der Fehler in der mangelnden Planung davor. Bedeutet mehr Eigenverantwortung für die Mitarbeiter - aber soviel sollte man diesen noch zutrauen können. Heimarbeit/Homeoffice/flexibler Arbeitsplatz - die technischen Voraussetzungen sind gegeben und es funktioniert zuverlässig. Laut Aussage der GF besteht die Angst das dann alle nur noch zuhause arbeiten. Gespräche zwischen den MA ergeben aber ein vollkommen anderes Bild. Es gibt aber durchaus Berufe wie z.B. in der Verwaltung, Rechnungswesen, Controlling etc. in denen eine Anwesenheit gar nicht notwendig ist, da man sowieso bereits alle Niederlassungen betreut und somit bei 95% seiner Arbeit "ortsabwesend" ist. Bei Testläufen wurde es sogar bestätigt, dass die Kollegen nicht bemerkt haben das man nicht im Büro sondern zuhause war.
Bis 2017 wurde sich noch bemüht - seit 2018 stetiger Anstieg des Frustrationslevel bei den meisten Mitarbeitern.
Die flexiblen Arbeitszeiten sind beschnitten durch eine Kernarbeitszeit die zwar "Langschläfern" gerecht wird, aber early Birds keine Chance gibt. Arbeiten z.B. von 6:00 - 15:30 Uhr ist nicht möglich um z.B. noch einzukaufen bevor anschließend das Kind um 16:45 aus der Kita geholt werden muss. Zudem gibt gibt kein Homeoffice obwohl die technischen Voraussetzungen gegeben sind wie Laptop, Handy, Softline Telefon über Cisco, uneingeschränkter Zugang zum Unternehmensnetzwerk.
Kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, kein Bonus (trotz Vereinbarung), keine betrieblichen Rentenangebote. Es gibt 44 Euro monatlich für Bonago welche für Gutscheine z.B. IKEA, MediaMarkt, zum tanken etc. eingesetzt werden können sowie VWL. Die Gehaltsspannen gehen extrem weiter auseinander
Sehr gut
Mal so, mal so... Man weiß nie so richtig woran man ist.
Unternehmensleitung kommuniziert im Grunde gar nicht. Keiner weiß momentan so richtig was passiert. Mitarbeiter werden im unklaren gelassen über Arbeitsplatzsicherheit.
Viele Aktivitäten... vom Arbeitgeber und auch privat organisierte
Reduktion der Wochenarbeitsstunden auf 40 Stunden.
Kommt auf die Abteilung an
Hohe Wochenarbeitszeit, dafür die Möglichkeit Zeitausgleich zu nehmen. Viele Brückentage sind automatisch frei.
Kommt auf die Abteilung an
Kommt auf die Abteilung an
Manchmal wünscht man sich mehr Info von der Geschäftsführung
Große Projekte