7 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Work-Life-Balance mit viel Home Office
Objego gibt sich sehr viel Mühe, das Teambuilding voranzutreiben und schafft es trotz viel Home Office Arbeit, dass ein Gemeinschaftsgefühl aufkommt.
Entspannte Arbeitskollegen
Jeden 1. des Monats Lunchtime, objego zahlt für alle anwesenden Mitarbeiter*Innen das Mittagessen
Das Büro ist zu klein, um mehrere (alle auf keinen Fall) Mitarbeiter gleichzeitig zu fassen und die einzelnen Räume haben zu wenig Platz als dass ein ganzes Team zusammen sitzen könnte. Auch gibt es keinen Außenbereich und die Fenster lassen sich nicht öffnen (bis auf 1 in der Küche). Die Räume werden durch eine Anlage belüftet
Man wird bei objego 100%ig so akzeptiert wie man ist. Jeder arbeitet an dem, was er am besten kann und bekommt immer, wenn er möchte die Möglichkeit, über sich hinauszuwachsen
Es wird offen und ehrlich kommuniziert, jedoch nie frustriert oder schlecht über objego geredet. Man merkt, dass den Mitarbeiter*Innen viel daran liegt, dass die Firma erfolgreich bleibt.
Es herrscht ein hohes Vertrauen der Firma ggü. den Mitarbeiter*innen, das kommt sowohl der Zufriedenheit als auch der Work-Life-Balance zu Gute. Hat man zwischendurch einen Termin, kann man diesen wahrnehmen, ohne fürchten zu müssen, dass dies auf der Arbeit schlecht ankommen würde. Solange deine Arbeit erledigt wird und Team-Meetings wahrgenommen werden, ist alles gut
Regelmäßige Mitarbeiter Feedback-Runden sorgen dafür, dass man sich selbst immer verbessern möchte
Objego zahlt sehr gutes Gehalt und bietet eine betriebliche Rentenvorsorge
Hier wird "flache Hierarchien" wirklich gelebt und nicht nur als Lockbegriff beim Recruiting benutzt. Niemand wird auf ein Podest gestellt, alle sitzen im selben Boot. Die Rolle des/der Vorgesetzte*n erfüllt hier wirklich den Zweck, ein Team anzuführen und nicht die "Chefrolle" einzunehmen
Das Büro in Essen ist ein Design Offices Arbeitsplatz mit Floating Workspaces und genügend Ausstattung.
Es darf nahezu durchgehend Home Office gemacht werden. Mitarbeiter*Innen werden nur dazu angehalten, sich ab und zu im Büro blicken zu lassen, damit der Teamgeist nicht zu kurz kommt
Alles wird in weeklys transparent offengelegt. Es gibt keine Geheimhaltung gegenüber Mitarbeitern, man kann immer auf jedes Team zugehen und fragen, wie etwas läuft/funktioniert und bekommt immer eine Antwort.
Die Teams arbeiten sehr eng zusammen, es gibt regelmäßige Syncs und es kommt selten zu Missverständnissen. Und wenn, sind diese schnell aus der Welt geschafft.
Mir gefällt besonders gut, dass es ein Produkt ist, dass man auch sehr leicht seinen Freunden und Verwandten zeigen kann und auch privat selbst nutzen kann. Das Team (Billing Me Softly) ist sehr locker und arbeitet mich gut ein.
Wir folgen modernen Entwicklungstechniken mit Scrum und Pair Programming. Einige Microservices laufen bereits auf Java 17, teilweise noch auf Java 11, aber die Migration steht bald an. Mir gefällt es gut, dass wir schnell auf neue Technologien migrieren und keine langsamen Prozesse dafür haben.
Wir haben viele Teamevents, in meinem ersten Monat war ein Abend im Centro und ein dreitägiger Hackathon (Mi-Fr).
Ich hatte bei der Einstellung etwas Sorge, weil es ein recht junges Unternehmen ist. Die Sorge wurde mir aber schnell genommen damit, dass mit ista ein großes Unternehmen objego finanziell unterstützt.
Vertrauensarbeitszeit ermöglicht uns den Tag so einzuteilen wie wir möchten. Es gibt außerdem 20 Tage die Möglichkeit aus dem Ausland zu arbeiten.
großzügiges Lernbudget, 1 Tag im Sprint reserviert für Fortbildung
Diversität und Inklusion sind nicht nur Buzzwords, sondern wird auch gelebt. Außerdem ist die Möglichkeit, von remote zu arbeiten - und zwar nicht nur von Deutschland aus, sondern weltweit - ein riesen Perk!
Betriebsferien zwischen Weihnachten und Neujahr - manchmal will man in der Zeit lieber arbeiten
Sehr gute und offene Arbeitsatmosphäre. Es wird darauf geachtet, daß sich jeder willkommen fühlt und so sein darf, wie er ist.
Wie häufig in einem Start-Up, gibt es sehr viel zu tun und so auch mal sehr stressige Phasen. Durch die Vertrauensarbeitszeit und die Möglichkeit, auch mal vom Ausland remote aus zu arbeiten, kann man aber trotzdem eine gute Work-Life-Balance finden. Die Anzahl der Urlaubstage liegt mit 28 aber etwas unter dem, was ich bisher kannte.
Man hat ein jährliches Trainingsbudget und man kommt weiter, wenn man möchte.
Das Gehalt ist für ein Startup relativ gut.
Es gibt ein paar Idee, aber mir fehlt da noch ein bißchen so eine klare Linie und durchgänge Aktionen bzgl. der Umwelt.
Sehr guter Kollegenzusammenhalt. Man hilft sich auch teamübergreifend aus, falls nötig.
Kann ich nur vermuten, da eigentlich alle Kollegen noch recht jung sind. Ich denke aber, daß ältere Kollegen ebenfalls wie alle anderen behandelt werden würden.
NIchts zu beanstanden bisher.
Die Notebooks sind sehr gut, die Büroküche ist sehr groß. Die Arbeitsplätze selber entsprechen dem Standard.
Sehr offene Kommunikation, nahezu alle Informationen sind für die Mitarbeiter frei zugänglich.
Gefühlt hat die Firma einen sehr hohen Anteil an Frauen in Führungspositionen und die IT ist kein reines Männerunterfangen. Auch Diversität und Inklusion wird hier groß geschrieben und gelebt.
Meistens sind die Aufgaben spannennd. Es gibt aber auch ab und zu langweiligere Aufgaben.
- meine Kollegen
- offene Kommunikation innerhalb der Firma (Ziele, Probleme, etc.)
- Vorgesetzte die sich für einen einsetzen
- regelmäßige Events
- Arbeitszeiten
- lockerer Umgang
- man hört sich Kritiken genau an und versucht sich zu verbessern
- man hat die Möglichkeit, dass Produkt mit zu gestalten
Schlecht finde ich ehrlich gesagt gar nichts, natürlich gibt es einige Punkte in dem man sich verbessern kann, aber die Firma gibt es auch erst seit 2 Jahren. Luft nach oben ist immer da.
- mehr Benefits (z.B Essenszuschuss, Sportvereinzuschuss, OPNV Zuschuss)
Die würde ich als sehr positiv bewerten, egal ob es online in Meetings ist oder im Buero. Man wird für seine Arbeit gelobt und jede Woche wird mindestens ein Mitarbeiter hervorgehoben in unserem wöchentlichen Meeting.
Es gibt ein großzügiges Weiterbildungsbudget was jedem zusteht und man kann sich Zeit einräumen um sich weiterzubilden auch während der Arbeitszeit. Zur Karriere gibt es noch keine offiziellen Leitfaden der Firma, aber auch hier gibt es Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln.
Würde ich als sehr gut bezeichnen, wir unternehmen auch außerhalb der Arbeitszeit was zusammen
Wenn das Buero voll ist (selten der Fall), dann kann es manchmal schwer sein einen ruhigen Platz zu finden für ein Meeting oder generell wenn man schon in einem drin ist gibt es im Hintergrund meistens Geräusche. Sonst sind die höhenverstellbaren Tische sehr gut, Dockingstation funktionieren und manche Arbeitsplätze haben auch zwei Monitore oder einen großen. Ein Nachteil ist allerdings, dass die Laptops von unserem Mutterkonzern geschützt sind und man deshalb ab und zu Probleme hat, falls man etwas installieren will oder sogar ein anderes Betriebssystem haben will.
Es wird sehr offen kommuniziert. Jede Woche haben wir ein Firmenweites Meeting wo die Abteilungen berichten, was sie letzte Woche erledigt haben und woran man zurzeit sitzt.
Für mich persönlich ist die Domaine jetzt nicht das spannendste der Welt, aber die angewandten Technologien und die Art wie wir Software entwickeln finde ich sehr interessant.
Völlige Transparenz über alle Interna
Es gibt Teamevents und Hackathons
Faire Bezahlung
Snacks, Getränke und Mittagessen (einmal im Monat) sponsored by objego
Spannendes Geschäftsmodell
Trennung des Geschäftsmodells ist zum digitalen Angebot der Gesellschafterfirma ista nicht scharf genug.
Weiterbildungsbudget noch etwas erhöhen
Vermögenswirksame Leistungen anbieten
Mitarbeiterbeteiligung an objego wäre toll
Eine Mischung aus produktiv und fokussiert aber auch witzig und locker.
Meiner wenigen Erfahrung nach, positiv.
Man kann seine Arbeitszeit und Ort flexibel gestalten.
Weiterbildungsbudget könnte etwas höher sein.
Gehalt ist fair und nicht startup-typisch niedrig. Kann außerdem einmal pro Jahr neu thematisiert werden.
Jeder respektiert jeden und man ist freundlich bis freundschaftlich zueinander.
Nicht wirklich zu bewerten, da nahezu jeder unter 40 ist.
Wertschätzend und kollegial.
Alles vorhanden, was man benötigt.
Transparenz wird tatsächlich gelebt.
Ist definitiv vorhanden.
Aufgaben sind total vielfältig.
Man kann noch viel gestalten, weil sich Objego immer noch weiterentwickelt. Die Kollegen sind super aufgeschlossen und freundlich.
Manche Dinge sind noch nicht so gut eingefahren wie bei einer "älteren" Firma. Zum Beispiel gibt es eine Vielzahl von Software-Tools bei denen manche überflüssig sind. Aber ich denke das wird noch.
Man kann offen und ehrlich Feedback geben und kommunizieren.
Bisher habe ich kein schlechtes Wort über Objego gehört. Es werden auch immer die liebsten Kundenstimmen und Menschen in der Firma kommuniziert. Also ein sehr positives Umfeld.
Es wird erwartet, dass man sich selbst die Work-Life Balance nimmt. Wir arbeiten mit Vertrauensarbeitszeit, da ist es dir selbst überlassen wann du über deine Zeit hinausarbeitest um eine Deadline einzuhalten und wann du einfach früher Feierabend machst.
Weiterentwicklung wird groß geschrieben. Wir haben in unseren Unternehmenswerten auch die dauerhafte Weiterbildung der Mitarbeiter. Dafür gibt es ein seperates Budget.
Objego zahlt zusätzlich auch noch in die betriebliche Altersvorsorge mit ein. Das Gehalt ist trotzdem wir ein Startup sind absolut angemessen.
Ich habe keine Ahnung
Bisher habe ich mit keinem meiner Kollegen nicht gut zusammengearbeitet. Sie sind alle hilfsbereit und unterstützend.
Sind alle relativ jung, deshalb wird sich das noch zeigen mit der Zeit.
Bisher hatte ich keine konfliktfälle. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass man hier nicht darüber reden kann.
Ich konnte am Beginn meiner Arbeit wählen ob Mac oder Windows Rechner. Auch konnte ich bestellen was auch immer ich benötigt habe. Jeder Arbeitsplatz ist zudem mit Monitor, Keyboard und Maus ausgestattet. Zudem ist arbeiten im Homeoffice absolut in Ordnung.
Einmal in der Woche gibt es ein Update was so in der Geschäftsführung passiert. Darüberhinaus gibt es Team- und Einzelmeetings je nach Bedarf.
Wir haben einen weiblichen Head of Product und eine weibliche Head of Marketing (interim), ich denke da bestehen die gleichen Chancen für den Aufstieg, wenn man sich darum bemüht.
Ich habe in meinem Aufgabenbereich super viel Freiraum und kann Dinge gestalten wie ich möchte.
Flache Hierarchien und eine angenehme Atmosphäre
Die Kommunikation ist mittlerweile auf Englisch, zumindest im gesamten Team, das erschwert es manchmal, genau auszudrücken, was man sagen möchte
Ich würde mich noch mehr einbringen am Anfang. Habe die meiste Zeit mit meinem Kollegen und weniger mit meiner Chefin zu tun gehabt. Aber mittlerweile hat sich das geändert und wir kommen sehr gut miteinander aus