13 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hier wird immer die pünktliche Gehaltszahlung genannt. Allerdings war ich noch nie in einem Unternehmen, welches dies nicht geleistet hat.
Fast alles! Bitte nur dort Einsteigen, wenn man nichts anderes findet.
Der Fisch fängt am Kopf an, zu stinken. Egozentrisches Verhalten und Ignoranz gegenüber Verbesserungsvorschlägen der MA bringt das Unternehmen nicht weiter. Leider.
80% meiner Tätigkeiten bestanden aus der Bearbeitung von Beschwerden der Kunden.
Ich hatte bereits vor über 20 Jahren besser verdient.
Innerhalb der Gruppe, mit der man es zu tun hatte gut. Die GF kannte noch nicht einmal die Namen der MA.
Die GF wissen nicht, was los ist. Kritiken sind unerwünscht. Minuspunkte gibt es hier leider nicht.
Für gut gebildete Personen leider nicht.
Schnelle Umsetzung und Spontanität
zur Zeit keine Anmerkungen
regle ich intern
Moderne Ausstattung
Das Team der Kollegen zieht an einem Strang. Wenn es auch mal schwer wird, so wissen doch alle wo unser gemeinsames Ziel liegt
Büromöbel könnten etwas moderner sein
Offene Worte, klare Strukturen, keine Geheimnisse
Breiter Spielraum mit viel Eigenverantwortungen
Für alles was bislang in der Krise umgesetzt wurde! DANKE!
keine Punkte die mir einfielen!
ich denke alles was möglich war, wurde gemacht, Homeofficemöglichkeiten wurden geschaffen, Schutzmaterial vergeben, regelmäßige Updates wurden erstellt und verteilt, alles was man sich denken kann, wir erfahren einen weit höheren Zusammenhalt in der Krise!
sehr familiär, ob gemeinsames Grillen oder Bowlen immer ein Spaß
Branchenintern gut, im Kundenbereich bewerten leider immer nur Menschen die etwas auszusetzen haben...
flexible mit privaten Terminen z.B. alles eine Frage der Absprache, habe noch nichts erlebt, was nicht machbar war!
je nach Erfahrung und Arbeitseinsatz sind diese Chancen angeboten und können genutzt werden, auch Seminare zur Weiterbildung stehe einem offen...
gutes Vergütungssystem eben Leistungsorientiert
die üblichen kleinen Diskussionen aber auch diese werden in der Regel geklärt
Auch Frührentner arbeiten für die Objektus GmbH und sind zufrieden, weshalb auf Erfahrung verzichten?
Kommunikativ, offen, konkret, Leistungsorientiert und fair
Ehrlich, konsequent, nett, eher kameradschaftlich
auch finanziell keine Unterschiede zwischen Männlein und Weibchen, die Hierarchie ist ebenso durchwachsen, passt
Mal eintönig, mal sehr abwechslungsreich, je nach Stellenbeschreibung
Das Geld war immer pünktlich da.
Eigentlich fast alle. Dieses Unternehmen ist nicht mehr wirtschaftlich.
Man sollte die Firma schließen und von neu aufbauen. Hier sollte kein Stein mehr auf dem anderen stehen. Man muss an die Grundsubstanz.
In keiner Firma die ich kenne, wird mehr geredet als bei der Firma Objektus. Negativ!
Siehe andere Kommentare. Dem ist fast nicht mehr hinzuzufügen.
Freitags 15 Uhr Feierabend. Das ist toll!
Es gibt keine Weiterbildung. Es gibt nur Positionen die sich gut anhören. Vergeben werden die an Personen die Titel-scharf sind.
Könnte besser. Die Geschäftsführer ziehen sich die Gelder raus und die Mitarbeiter in allen Abteilungen bleiben auf der Strecke. Gehaltserhöhungen muss man mehrere Jahre hinterherrennen. Und dann wenn es soweit ist , fällt die so klein aus das man nichts von ihr hatte sondern nur, wenn überhaupt die Inflationrate ausgeglichen hat.
Sozial ist nur ,dass Gehalt pünktlich kommt.
Wenn man in der richtigen Abteilung arbeitet, ist diese da. Auch wenn nicht immer positiv.
Viele ältere Mitarbeiter. Diese schätzt man dort sehr!
Vorgesetzte sind teils selbst nur Marionetten der Geschäftsführer.
Versprechungen die nicht eingehalten werden sind an der Tagesordnung.
Die schlechteste Technik aller Zeiten. Die PC sind gefühlt aus dem Mittelalter und sehr langsam. Die Technik ist zusammenwürfelt. Nostalgische Arbeitsgeräte!
Die Führung entscheidet und alle müssen folgen, egal ob sozialverträglich oder nicht.
Jeder kann es dort zu etwas bringen, je nach dem was sie grad brauchen.
Es ist von allem etwas dabei. Ist aber ausbaufähig.
Man ist sein eigener Herr, plant seine Touren selber.
Die Umstellung von Papier zu Tablet hat nur Nachteile gebracht. Neu ist nicht immer gut. Man gibt den Mietern nichts mehr in die Hand und die Tablets sind zu langsam. Alte Menschen können nicht darauf unterschreiben.
Kümmert euch mehr und die Leute draussen. Die Monteure Federn alles ab und ackern. Etwas mehr Anerkennung wäre nett. Mal ein freiwilliger Bonus wäre toll.
Als Freelancer steht man ständig unter Zeitdruck.
Nichts womit man prahlen kann. Vor Ort bei den Kunden bekommt man den Zorn der Menschen ab.
Noch konnte meine Touren selber planen und hätte genug Zeit, Job und Familie zu kombinieren.
Leider keine Möglichkeit
Aufstiegsmöglichkeiten oder Versetzung in den Innendienst ist kaum möglich. Auch eine Festanstellung winkt nicht.
Man wird von Kollegen unterstützt und einem wird geholfen wenn Probleme auftauchen.
Alter ist egal. Jeder schafft das, was er körperlich kann.
Immer korrekt und freundlich.
Leider muss man selber für seine Sicherheit sorgen.
Lässt zu wünschen übrig aber der Umgangston ist immer freundlich.
Frauen kenne ich nur aus der Zentrale.
Leider birgt die Montage oder die legionellenprobenahme nicht viel Abwechslung.
Nichts!!
Alles!!
Führungsebene überdenken! Es gibt zu viele Leute die denken sie hätten was zu sagen!
Meckernde Vorgesetzte ( und davon gibt es sehr viele) , Mitarbeiter die über andere lästern ist an der Tagesordnung.
Es wird viel gelästert unter den Kollegen. Die wenigsten sind dort kollegial.
Alle und jeder wird von oben herab angesprochen obwohl selbst nicht einmal eine Ausbildung vorliegt!!
Gibt es nur teilweise in der Führungsebene. Einfache Mitarbeiter werden vor vollendete Tatsachen gestellt. Kommunikation wird nur verbunden mit Anweisungen oder lästern.
Weniger geht schon nicht mehr! Wenn man nicht funktioniert oder blond und langhaarig ist, wird noch gekürzt! Zwei bis drei mal im Jahr, eine ganze Woche Stördienst - natürlich unentgeltlich!
Ich wurde gut aufgenommen. Habe die Möglichkeit jederzeit wiederzukommen und habe ein gutes Gefühl.
Die gratis Grippeimpfung und die Körbe mit frischem Obst die regelmäßig für die Mitarbeiter zur Verfügung gestellt werden finde ich nett.
Mir persönlich ist nichts negatives aufgefallen. Ich war in vielen Firmen und es gibt immer den einen oder anderen Kollegen der das Haar in der Suppe sucht.
Vielleicht könnte man den Empfang besser besetzen. An meinem ersten Tag fühlte ich mich von der Dame irgendwie störend und nicht willkommen. Doch als ich dann abgeholt wurde änderte sich mein erstes Bild.
Führungskräfte schreien Mitarbeiter an
Kurs in Führungsverhalten für Vorgesetzte
Hier ist leider nichts nennenswertes zu sagen.
Es ist eigentlich unbeschreiblich. Muss man erlebt haben.
Probleme werden lautstark im Flur ausgetragen. Es werden mit einigen Mitarbeitern geheime Treffen außerhalb des Unternehmens abgehalten, um Einfluss auf diese zu nehmen. Die Mitarbeiter werden unter Druck gesetzt, beleidigt und bei Erfolg in den Prämien beschnitten. Kommunikation von oben nach unten findet gar nicht statt, dafür reden und lästern die Kollegen untereinander umso mehr. Bei Erfolg bist du Freund, bei weniger Erfolg Opfer. Wöchentliches trinken und feiern gehören dazu, sonst ist man nicht teamfähig.
Unmenschlicher Umgang mit den Mitarbeitern und sehr rauer Umgangston.
Die Arbeitsbedingungen sind eher schlecht, da viele Excel-Listen in unterschiedlichen Abteilungen geführt werden. Die verwendete Software ist ungeeignet. Es könnte unendlich so weiter gehen, aber es gibt nur eine Parole und die heißt: Finger weg !
Mein Vorschlag: Im Duden mal die Wörter "Führungskraft" "Menschlichkeit" "Vertrauen" nachschlagen.
So ziemlich gar nichts
So ziemlich alles
Unternehmensstrategie, Kommunikation, Unternehmenswerte kritisch betrachten und ins Gegenteil umkehren.
Katastrophe, wenn man beliebt sein möchte wird erwartet, dass man in seiner privaten Zeit an alkoholreichen Veranstaltungen teilnimmt. Anrufe deutlich vor oder/und nach der regulären Arbeitszeit sind die Regel, auch gerne am Wochenende.
Ist man bei den Führungskräften beliebt ist alles gut, wenn nicht gibt es "Dallas" und "Denver-Clan" in Norderstedt.
Wer an wackeligen IKEA-Schreibtischen arbeiten mag ....
Findet nicht statt, zumindest nicht offiziell, der Buschfunk dürfte allerdings zu den besten im Mittelstand gehören.
Zwischen Mann und Frau alles gut, aber sonst regiert der Nasenfaktor
So verdient kununu Geld.