6 von 16 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass man hürdenarm einsteigen kann. Besonders für Berufsanfänger, die sich erst finden und ausprobieren wollen, ist das wirklich eine Chance.
Die Bezahlung finde ich nicht leistungsentsprechend und es gibt kaum Aufstiegschancen. Ich finde Teile der Vorgesetzten sehr unprofessionell und es scheint keinen roten Faden zur Unternehmensentwicklung zu geben.
In die Stärken und das Können der Mitarbeiter vertrauen.
Die Erweiterung der Geschäftsführung war wahrscheinlich eine gute Idee. Hier sieht man, dass Kritik bearbeitet wird und Veränderungen angestoßen werden.
Faires Gehalt zahlen und echte Benefits bieten.
Die Kollegen sind nett und achten auf ein angenehmes Miteinander. Hier entstehen schnell enge Verbindungen, die von gegenseitigem Respekt und Vertrauen geprägt sind. Das Büro ist ordentlich und lichtdurchflutet. Ich habe mich hier wohl gefühlt. Wenn man ein Hundemensch ist, kommt man hier voll auf seine Kosten, denn Bürohunde sind erlaubt und immer im Haus.
Leider treten die Vorgesetzten in Teilen nicht professionell und vertrauenswürdig auf. Ich habe es mehrfach erlebt, dass im offiziellem Meeting gelästert wurde. Das hat mich wirklich schockiert.
Wenn man gute Leistungen transparent macht (also aktiv, explizit anspricht), werden diese gesehen und gelobt, zum Teil auch über eine längere Zeit. Auch Fehler und schlechte Arbeit werden angesprochen, aber nur selten nachgetragen.
Wenn ich von dem Unternehmen erzählt habe, kannte es niemand. Gespräche abseits der Arbeit mit Kollegen waren meist eher von Beschwerden als Zufriedenheit geprägt. Das kann aber natürlich auch am jeweiligen Kollegenkreis liegen.
Ich habe es sehr zu schätzen gewusst, dass es viel Home-Office-Möglichkeiten gab. Das nimmt nun mehr und mehr ab.
Mir kam es so vor, dass die Vorgesetzten wünschen, dass man 24/7 arbeitet. Vor allem als Werkstudent finde ich das nicht angemessen. Ich habe beobachtet, dass Kollegen 24/7 erreichbar waren und sofort gesprungen sind. Das habe ich bewusst nicht zugelassen.
Zu den Urlaubsregelungen kann ich nichts sagen, denn als Werkstudent hat man keinen Urlaub.
Weiterbildungsmöglichkeiten gab es keine als ich hier gearbeitet habe. Persönliche Weiterbildungen wurden nicht bezuschusst o.ä.. Aufstiegschancen gibt es so gut wie keine.
Gehälter werden pünktlich bezahlt. Ich finde jedoch, dass fast jeder zu wenig verdient hat. Als Einstiegsgehalt ist das okay, eine wirkliche Entwicklung scheint es aber nicht zu geben.
Als ich hier gearbeitet habe, hat das keine Rolle gespielt. Es gab offiziell Ideen da etwas zu tun, aber die wurden als ich hier war nicht unterfüttert.
Die allermeisten Kollegen sind an einem guten Miteinander interessiert und verhalten sich absolut kollegial. Ich habe mich immer auf meine Kollegen gefreut. Die wenigen schwarzen Schafe habe ich schnell erkannt und für mich Wege gefunden mit ihnen umzugehen.
Das Alter scheint bei der Einstellung wirklich keine Rolle zu spielen. Das habe ich als sehr positiv erlebt. Aufstiegschancen gab es als ich hier gearbeitet habe aber - egal in welcher Position - so gut wie keine.
Ich habe leider viel Schlechtes erlebt. Hier findet man meiner Meinung nach Vorgesetzte, die nicht wissen, was man eigentlich den ganzen Tag tut, was man kann, welche Aufgaben schon längst zugewiesen sind, Feedbackgespräche führen, die kein Feedback beinhalten, keine klare Linie fürs Unternehmen haben, offizielle Meetings für Gossip und wilde Verschwörungstheorien nutzen, das eine predigen und das andere tun...
Zum Teil schienen auch Mängel in punkto Arbeitsrecht zu bestehen - da muss hier jeder selbst drauf achten und sein Recht einfordern.
In punkto Kritik und Konflikte sind die Teile der Vorgesetzten sehr unterschiedlich. Der eine Teil scheint kritikresistent zu sein und scheint auch nicht zu reflektieren. Es seien immer andere Schuld. Der andere Teil zeigt, dass Kritik ankommt und Veränderungen stattfinden. Ich würde mir für das Kollegium wünschen, dass diese positive Entwicklung nachhaltig weitergeht.
Arbeitsbedingungen sind gut, die Büroausstattung ist gepflegt und wird immer wieder mit Neuerungen ergänzt.
Vorgesetzte scheinen bei interner Unternehmenskommunikation nicht firm zu sein. Infos waren oft unstrukturiert und nicht stichhaltig. Ich habe oft erlebt, dass der Kurs sehr schnell wechselte. Zudem wurden zum Teil private Themen in offizielle Meetings getragen.
Wenn man keinen Job hat, den die Vorgesetzte wirklich verstehen, muss man sich oft selbst seine Arbeit suchen und hängt dann in Feedbackschleifen fest, die antwortlos bleiben. Ich habe es oft erlebt, dass Zuständigkeiten immer wieder neu zugeteilt worden sind, obwohl die erstmalige Zuteilung einstimmig anerkannt worden war. Da es keinen roten Faden für die Unternehmensentwicklung gab, wurde viel Arbeitszeit für Aufgaben verschwendet, deren Ergebnisse nicht genutzt wurden.
Die Kommunikation unter Kollegen läuft gut. Es wird sich gegenseitig geholfen, freie Kapazitäten werden kommuniziert. Man konnte es immer ansprechen, wenn man Probleme hatte oder Unterstützung brauchte. Verkäufe werden für alle in Echtzeit transparent gemacht und honoriert.
Bei privaten Erfolgen, Geburtstagen oder Hochzeiten möchte die Geschäftsleitung nichts unterstützen, das Kollegium aber wohl.
Offiziell werden alle gleich behandelt. Als ich hier gearbeitet habe, wurde dem Kollegium untersagt über Gehalt zu sprechen. Dennoch wissen viele Kollegen, dass es deutliche Unterschiede gibt. Meiner Meinung nach spiegelt sich teilweise auch im Auftreten der Vorgesetzten deutlich wer Lieblinge sind.
Seitens der HR scheinen Bewerber bevorzugt zu werden, die sich schnell mit allem zufrieden geben. Verhandlungen werden gescheut, was zum Teil auch in ghosting resultiert. Ich habe es in mehreren Fällen mitbekommen, dass sich Bewerber aktiv um Rückmeldungen kümmern mussten, weil von der HR gesetzte Fristen von ihr selbst nicht eingehalten wurden.
Man kann das eigene Arbeitspensum steuern, dafür muss man jedoch selbstbewusst auftreten und klar die eigenen Kapazitäten, Kompetenzen und Grenzen benennen. Ich habe erlebt, dass gute Arbeit zwar irgendwann mit einem verbunden wird - was gut ist - aber man dann auch schnell auf diese eine Tätigkeit, die man gut kann, minimiert wird. Man sollte also selbst darauf achten sich seinen Aufgabenbereich abwechslungsreich zu halten. Wenn man in seinem Team gut mit den Kollegen klar kommt, kann man Aufgaben hin und her schieben und wirklich gut als Team arbeiten.
Lage
Manche Kollegen
Viele versprechen die nicht eingehalten werden. Führen immer wieder zu den gleichen Problemen.
Strategie anpassen
Umstrukturierung insgesamt
Hängt davon ab, wer sich im Büro befindet. War mal besser.
Hohe Fluktuation, innerhalb der Community ok, Odoo selbst wird immer bekannter und Partner leiden ein wenig.
Sehr gut zugegeben. Mein Privatleben leidet davon nicht.
Sehe keine Aufstiegsmöglichkeiten.
Ich bin der Meinung, dass ich mehr verdienen soll bezogen auf meinem Abschluss, der Branche sowie meiner Betriebszugehörigkeit.
Teils gut, teils schlecht. Manche benehmen sich nicht ihrem Alter entsprechend.
Sind nur ein paar ü40
Teilweise unprofessionell, kann/muss deutlich besser werden.
Equipment gut - Räumlichkeiten schlecht.
Leider sehr schlecht. Man bekommt vieles durch Zufall erst mit oder wenn sich wer verplappert.
Leider mache ich so gut wie immer nur noch die gleichen Aufgaben.
geht gar nicht wie mit manchen Mitarbeitern umgegangen wird. Diese werden indirekt fertiggemacht.
ich denke hier ist ein großer Bedarf an Schulungen notwendig damit Vorgesetzte ihren Positionen gerecht werden
Meiner Meinung nach leben die Kollegen in einer Illusion von Harmonie
Ich habe das Gefühl als würde es immer schlechter werden
Hat sich drastisch verschlechtert
gibt die guten und weniger guten
Keine Wertschätzung, kein Anstand Machtmissbrauch und Kontrolldrang sind Tagesordnung
Arbeitszeiterfassung sehr fragwürdig geregelt für mich
Schlimm wie man mit manchen Kollegen umgeht. Hier werden meiner Meinung nach Regeln entworfen die perfekt zu Situation passen, um manche Mitarbeiter zu lenken.
In dieser Position hätte ich definitiv mehr verdienen müssen als das was geboten wird
OBS ist ein Unternehmen, das sich stetig weiterentwickelt. Durch das Wachstum der letzten Jahre sind natürlich andere Strukturen und Regeln nötig.
Jeder kann sich selbst gut einbringen und helfen, das Unternehmen noch besser zu machen, unabhängig von Position oder Beschäftigungsdauer.
Ich kann nichts finden, das wirklich schlecht ist. Anmerkungen/Verbesserungen finden immer Anklang und werden umgesetzt, sofern sie sinnvoll ist.
Ich komme gerne zur Arbeit. Nach einigen schlechten Erfahrungen in der Vergangenheit, hat mich insbesondere die positive Fehlerkultur beeindruckt.
In der Odoo Welt aus meiner Sicht sehr gut, lokal wird man auch immer bekannter.
Eine vernünftige Work-Life-Balance ist hier dank Home Office und diversen Events und Benefits sehr gut möglich.
Man wird bei der Weiterbildung vom Unternehmen unterstützt/beraten und Kollegen in Führungspositionen werden entsprechend weitergebildet.
Die Bezahlung ist meiner Meinung nach fair, vor allem für ein junges Unternehmen.
Modernes Arbeiten, ohne Papierverschwendung.
Man unterstützt sich gegenseitig. Durch das Wachstum der letzten Jahre gibt es natürlich Kollegen, mit denen man mehr zu tun hat als mit Anderen, aber insgesamt fühle ich mich sehr wohl.
Man profitiert voneinander, jüngere Kollegen bringen andere Ansätze mit, während „ältere“ mit ihrem Wissen super unterstützen können.
Hier habe ich durchweg positive Erfahrungen gemacht, besonders mit der Geschäftsführung. Jedem wird geholfen und Fehler/ Probleme werden zuerst gelöst und im Anschluss besprochen. Wer in der Lage ist, konstruktive Kritik zu verarbeiten und sich selbst zu reflektieren hat keine Probleme. Meiner Erfahrung nach verhält sich umgekehrt auch die Geschäftsführung so und hat ein offenes Ohr.
Man wird geführt und nicht kontrolliert, das sollte man abgrenzen können.
Man kann sehr frei Entscheidungen treffen und sich bei Bedarf beim Teamleiter oder der Geschäftsführung rückversichern.
Das Schlösschen ist schön zum arbeiten, das Flair ist super und auch drum herum ist es schön und alles wird stetig weiter verbessert.
Der Umgangston ist super, an manchen Stellen können Prozesse bzgl. Kommunikation noch effektiver gelebt werden.
Noch nie etwas negatives erlebt ! :)
Jedes Projekt und jeder Kunde ist anders. Man kann immer etwas dazu lernen !
Die Freiheiten und den Zusammenhalt unter den Kollegen. Das Fundament ist da, um Großes zu schaffen. Der Wille und Spirit ist gegeben und ein breiter Pool an verschiedenen Stärken auch.
Die Führung verliert sich untereinander. Die Meinungsunterschiede sorgen für Verwirrung bei den Mitarbeitern. Klare Struktur und Kommunikation würde helfen. Mehr Angst als Respekt vor den Vorgesetzten.
Mehr auf langjährige Mitarbeiter hören. Nicht nur stur seine eigenen Ziele vor Augen haben und die Fehler bei anderen Suchen. Beim Versagen wird die Schuld gerne von sich gelenkt. Es muss sich was ändern.
Die Arbeitsatmosphäre im Team ist super, man versteht sich untereinander und ist gewillt einander zu supporten. Allerdings kann man das nicht von der Zusammenarbeit der Führungsperson vor Ort behaupten. Oftmals ein falsches Lachen und zwanghafte Kommunikation.
Hab das Gefühl, es fällt immer weiter ab
Durch gute Planung und flexibles Arbeiten kommt es da zu keinen Problemen.
Chancen sind da
Sehr gering angesetzt und mit Scheinerhöhungen und „Produktivstunden“ wird versucht, das zu vertuschen.
Kollegenzusammenhalt ist super. Natürlich gibt es ein paar Wölfe im Schafsfell, die gern mal Informationen weitertragen und sich zugunsten machen.
Wird aber bald keine älteren Kollegen mehr geben, die meisten verschwinden.
Vorgesetzten vor Ort sind nur für paar Stunden sichtbar und verschwinden sofort, wenn die Arbeit getan ist. Sie sind nicht fassbar, bis auf Stresssituationen, bei denen dann zu emotional reagiert wird. Anders als mit den Arbeitskollegen herrscht dort Ellenbogenkultur. Vertrauen und Respekt oftmals nicht vorhanden.
Technik und Ausstattung ist super, allerdings herrscht manchmal Chaos im Großraumbüro.
Es werden nicht immer Informationen gezielt weitergetragen. Oftmals weiß man nicht, wer für welche Aufgabe zuständig ist.
Wird kein Unterschied gemacht.
Man arbeitet sich durch diverse Branchen durch.
Man fühlt sich unglaublich wohl :-)
/
/
Familiäre Atmosphäre
Arbeiten von wo aus und wann man möchte
Jeder Mitarbeiter bekommt Weiterbildungen, die er wünscht. Zudem werden Mitarbeiter deren Zielen entsprechend gefördert.
Zufrieden :-)
Papierloses Büro
Zusammenhalt ist stark und Hilfsbereitschaft hoch
ALLE Kollegen werden gleich behandelt :-)
Immer ein offenes Ohr und Kritikfähig
Super ausgestattet, mit höhenverstellbaren Schreibtischen und allem was man wünscht - falls einem etwas fehlt, kann man dies immer ansprechen.
Hier wird kein Unterschied zwischen Geschlecht, Alter, Religion, Kultur etc. gemacht