65 von 109 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das so viel drumherum gemacht wird für uns.
Sypathische Leute. Ich bin über eine Freundin zu der Firma gekommen. Sie hat mir ein bisschen über ocon erzählt und ich habe mich beworben. Aber ich wusste nicht wirklich viel darüber. Jetzt bin ich aber froh das ich mich beworben habe und auf meine Freundin gehört habe. Sie hat dafür sogar eine Prämie bekommen.
So wie es sein sollte
Ich bin noch nicht so lange da aber ich glaube ganz normal.
Ganz normal.
Gut weil es gibt auf viel drumherum wie Wasserspender und Essensautomaten für alle und Sofas für die Pausen und sogar ein Tischtennisraum und Dart.
Interaktiv.
Das ist ganz ok.
Ja
Ja sehr interessante Aufgaben.
Die einstellbaren Schreibtische, für den Rücken und die allgemeine Gesundheit.
Siehe bei Verbesserungsvorschläge.
So gut wie alles, vielleicht sollte Ocon mal danach schauen, dass sich Mitarbeiter auch untereinander Tipps und Ratschläge ohne Schelte von den Vorgesetzten geben dürfen. Vor allem ohne Angst haben zu müssen, eine Abmahnung oder Kündigung auf Dauer zu erhalten!!!!!! Nehmt es Euch zu Herzen. Was mich auch gestört hat, das sofortige Per DU!!! Das ist in einem Betrieb noch niemals normal gewesen und ich habe schon ein paar Jahre Erfahrung in Betrieben gesammelt. Es war noch nie gut von Anfang an Per Du mit fast allen zu sein. Dann noch ein Punkt, die verlängerten Arbeitszeiten am Donnerstag und Freitag, sollten vielleicht wirklich früher geplant werden und nicht kurzfristig, dass man selbst nichts planen und einhalten kann. Das ist gelinde gesagt überhaupt nicht in Ordnung.
Naja, jeder für sich und wenn man auch mal dienstliche Fragen an den Kollegen hat, dann heißt es vom Vorgesetzten, "Ihr unterhaltet Euch zuviel". Viel Schein, solange man sich nur bewirbt und nicht eingestellt ist. Hinter den Kulissen sieht es nicht sehr gut aus, eher mies.
Nach außen gut, bei genauerem Hinschauen absolut bes..........
Nun ja, wenn man lange genug dabei ist, kann man das vielleicht beurteilen.
Weiß ich nicht, kann ich nicht beurteilen.
Für ein Callcenter vielleicht kein absolut schlechtes Gehalt, da es aber als Bürojob angeboten wurde, ein eher schlechtes Gehalt.
Was für ein Sozialbewußtsein!!!
Insofern man sich nicht getraut, auch mal ein Machtwort zu sprechen, ist alles ok, nur nicht wehren und Kommentare ablassen, dann ist alles gut.
Da war alles ok. Damit macht Ocon keinen Unterschied.
Sozialer Bereich, absolut unkompetent, vorallem wenn man ständig zu hören bekommt, habe jetzt keine Zeit, muß selbst auch noch arbeiten erledigen, in einem Ton, dass man denkt, man hätte den Job am besten nie angenommen.
Wie schon beschrieben, die wenige Freizeit, die man hat, wird auch beschnitten durch längere Schichten, die einem auch "RECHTZEITIG" mitgeteilt werden, also sprich kurzfristig und man kann absolut nichts planen, wirklich tolle Arbeitsbedingungen.
Mit wem, mit den Kunden??????? Ansonsten gibt es keine Kommunikation. Callcenter mit sehr schlechter Kommunikation, Hauptsache die Fakten zählen, nicht der Mensch. Nicht als Arbeitsplatz zu empfehlen, außer man ist sehr jung.
Ja, wenn man sich nicht wehrt, denn dann hat man auch kein Problem damit, dass einem die wenige Freitzeit, die man hat auch noch beschnitten wird, durch längere Arbeitszeiten, absolut tolle Gleichberechtigung.
Welche interessante Aufgaben????? Nicht in dem Bereich, in dem ich gearbeitet habe, vielleicht in anderen Bereichen???
Die Förderung der Angestellten sich weiter zu entwickeln und die moderne Ausstattung.
Harmonisch und angenehm.
Ich habe dort Kariere gemacht. Als Agent wurde ich eingestellt, habe Interesse und Leistung gezeigt und wurde dann Projektexpert und dann Projektsupport. Ich habe viel lernen können dort. Viele Aufgaben aber machbar. Das Arbeitsverhältnis habe ich aufgrund eines anderen Angebots beendet.
Projektabhängig aber im Allgemeinen positiv ausgeprägt
Nachsichtig, wenn manche technischen Unklarheiten aufkamen. Es wurde versucht alle mitzunehmen.
Kompetent und nicht abgehoben. Auch hier teilweise projektabhängig.
Die Ausstattung der Büros ist sehr modern und sinnvoll aufgebaut.
Strukturiert und angemessen.
Für den Sektor von einem Servicecenter in Ordnung. Mit Großkonzernen aber nicht vergleichbar.
Ja durchaus. Und wenn nicht wurde der Konflikt oder das Missverständnis gelöst.
Ja unterschiedliche und abwechslungsreiche Aufgabengebiete.
Die Kollegen und die Stimmung bei der Arbeit.
Manchmal ungünstige Arbeitszeiten zugeteilt bekommen.
Sehr schön. Meine Arbeitskollegen und ich haben uns sehr gut verstanden. Es war ein sehr freundschaftlichen Miteinander.
Sehr freunschaftlich. Ich bin seit ein paar Wochen aus persönlichen Gründen nicht mehr dort, habe aber zu einigen Kollegen noch Kontakt. Es sind tolle Freundschaften entstanden.
Genauso wie mit jungen Kollegen.
Sehr hilfsbereit und nett, teilweie aber auch sehr gestresst.
Es waren sehr angenehme 6er Büros. Nicht zu laut und nicht zu viele Leute.
Alle haben respektvoll miteinander gesprochen. Auch wenn es mal stressig war.
Es war mein erster Job daher kann ich nicht viel vergleichen aber ich denke das es sich im Mittelfeld bewegt.
Ja ich habe nie etwas anderen mitbekommen.
Ja ich habe mich gefordert gefühlt.
Den Wasserspender, aus dem ich mir täglich kostenlos mein Trinkwasser holen darf und den hübschen Baum im Eingangsbereich.
Den respektlosen Umgang mit vielen Mitarbeitern.
Faire Bezahlung. Schulungen von Vorgesetzten zum Thema „Wie gehe ich mit meinen Mitarbeitern um“.
Willkommen im Club der Minderbemittelten.
Callcenter halt.
Schichtpläne immer nur für 2 Wochen. Da kann man nix planen.
3 Schulungen in 4 Jahren. Muss ich mehr sagen?
Im Prinzip ist sich jeder selbst der Nächste.
Auch die, die nix blicken dürfen bleiben.
Aussagen wie „Du hast für uns keinen Mehrwert“, „Wenn’s Dir nicht passt dann kannste ja gehn“ sprechen, so denke ich, Bände. Nie ein nettes Wort.
Super heiß im Sommer. Klimaanlage vorhanden, wird aber aus Geizgründen nie angeschaltet. Zu laut, zu volle Räume. Versiffte Stühle.
Kurz und knapp über den Chat. Persönliche Worte sollte man besser nicht erwarten.
Hoffentlich wird der Betriebsrat, der jetzt gewählt wird, sich für eine gerechtere Bezahlung einsetzen.
Langjährige Mitarbeiter verdienen für die selbe Arbeit weniger wie neue.
Wird eigentlich immer uninteressanter, da völlig chaotisch und unstrukturiert.
Keine eigene Kantine. Mann muss immer in ein anderen Gebäude.
Nicht anders als in anderen Firmen.
Ist gegeben. Es ist ein ausgeglichenes Verhältnis von jungen und älteren Kollegen.
Genau gleich.
Respektvoll. Viele jüngere Chefs, und ich bin ende vierzig und das hat funktioniert.
Neue Möbel und Ausstattung.
Wie erwatet in der Brnache.
Ja, trotz der Altersunterschiede.
Das Engagement der Belegschaft möglichst viele schöne Veranstaltungen und Erfahrungen zu machen.
Das eher niedrige Gehalt.
Macht noch mehr Events.
Von Grund auf gut. Zusätzlich veranstaltet ocon mehrere Veranstaltungen und Events für die Belegschaft um das zu verstärken.
Wird auch sehr gefördert wenn jemand das möchte.
Zielmlich identisch mit dem Punkt Arbeitsatmosphäre.
Auch hier ganz normal
Im Großen und Ganzen gut. Aber wie überall manche besser als andere.
Gut. Die Büros und Möbel sind rückenfreundlich und in einem guten Zustand.
Dazu ist mir nichts besonderes aufgefallen, also normal.
Es geht. Habe schon mehr verdient.
Ja ganz normal
Ja. Wobei die Vielfalt an Aufgaben Projektabhängig ist.
Flexibilität.
Gut.
Stark wie ich es mitbekam. Ich war als Teilzeit tätig.
Fachlich kompetent und wenn es um Arbeitszeiten ging entgegenkommend.
Es war in Ordnung neben dem Studium.
Für eine Teilzeitkraft ja.
Die Arbeitsatmoshäre und die Arbeitskollegen.
Familiär und sympatische Arbeitskollegen.
Ich mache privat viel Sport und das ging auch während ich dort gearbeitet habe.
Wie ein Freundeskreis.
Angemessen. Stellenweise etwas überlastet.
Moderne Ausstattungen.
Ich war immer über den aktuellen Stand innerhalb meines Projektes informiert.
Nicht überdurchschnittlich aber immer pünktlich.
Ja.
Ja, immer wieder neue Projektschulungen.
Es ist eine Arbeit. Teils interessante Auftraggeber.
Endlich einmal darüber nachdenken, was ein Mitarbeiter Wert ist. Fluktuation kann nicht im Sinne eines Unternehmens liegen- Zeitarbeitskräfte sind teuer- und auch zeitlich anders einsetzbar. Ständige Improvisation führt zwangläufig zu Engpässen, die die Qualität gegenüber den Auftraggebern mindern und zur Unzufriedenheit und hohen Krankheitsständen seitens der Belegschaft führen. Anreize setzen, auch wenn es in kleinen Schritten auf der Entlohnungsskala bzw. Urlaubsansprüchen erfolgt.
Es kann nur funktionieren, wenn alle Seiten miteinander arbeiten und auch offen kommunizieren. Wir leben in einem freien Wettbewerb- dies bezieht sich nicht nur auf die Auftraggeber sondern auch auf die Mitarbeiter. Wieviel Wissen geht verschütt und wieviel Qualität den Bach runter- wenn immer wieder kurzfristig neue Leute eingeschleust werden - größtenteils über Zeitarbeitsfirmen - und ältere Mitarbeiter gehen mangels Unvermögen, diese zu motivieren durch Verbesserung der Konditionen.
Druck, Druck- freundliches Getue im ersten Moment- aber direkt im zweiten sieht man das wahre Gesicht.
Kein Gutes. gutes. Aber Ocon versteht es- sich nach Außen als das Superunternehmen zu verkaufen- die Realität sieht anders aus.
Nicht bekannt- Immer mehr Projekte - immer mehr 7 x 24 Stunden Auftraggeber, immer mehr Überlaufprojekte- die dem Kunden kaum Hilfestellung bringen aber den Agenten vorallem zu einer Person werden lassen, die sich nur noch dafür entschuldigen kann, was nicht geht.
Für Ausländer, die gerade ihre erste Arbeit in Deutschland finden- o.k. , für Teilzeitkräfte- die hier nichts längeres planen- auch o.k. Aber ansonsten- Zukunft und Förderung ist was Anderes. Was allerdings immer geht- ist ein verlängern der Arbeitszeit und der anteiligen Projelte.
Lohnerhöhung- was ist dass ? Egal, wie lange man dabei ist- an den Konditionen verändert sich so gut wie nichts. Urlaubstage- auch da stagniert es beim gesetzlich vorgeschriebenen Mindestanspruch. Fahrkarte- Jobticket. Wieder mal ein Nullpacket. Wenn man ein Jahresabbo hat- lohnt sich ein Jobticket fast nicht. Ocon zieht eine Stunde von den geleisteten im Monat ab und der Betrag kommt dann zum Jobticket hinzu. Quasi bezuschusst Ocon das Jobticket in keinster Weise.
Schichtplanung- wenn man Glück hat- 14 Tage voher- geht aber auch kürzer.
Pünktlichkeit der Gehaltszahlung- lässt in der letzten Zeit sehr zu wünschen übrig.
Wenn die Angst nicht zu groß ist- ja.
Einige haben Einblick und Charakter- einige übertünchen nur ihre eigene Unfähigkeit indem sie abwälzen, bluffen und kein Rückgrat zeigen- nicht mal bereit sind, das Wissen ihrer Mitarbeiter und Kollegen / Kolleginnen zu nutzen.
Vorhandene Klimaanlage wird nicht gewartet oder repariert; lieber läßt man die Mitarbeiter in der Sauna im Glaskasten sitzen und kauft ein paar Standventilatoren.
Bürostühle- eine Katastrophe. Die Lehnen sind größtenteils defekt und nicht mehr an den Rücken anpassbar, Armlehen fehlen, Sitze sind durchgesessen etc.
Die Hygiene in den Toiletten ist eine Katastrophe- es gibt Tage, da fehlt Toilettenpapier oder Handtücher.
Nur das Nötigste- und auch nur, wenn es gar nicht mehr anders geht- ansonsten- Improvisation - und als Konsequenz Unzufriedenheit bei Kunden und Mitarbeitern.
Es gibt gute Auftraggeber- aber auf Dauer wird es schwer, da die Qualitätsansprüche zu bedienen, weil die Motivation bei den Mitarbeitern fehlt- es gibt keinen Anreiz- warum sollte man 100 % geben- wenn von Seiten der Firma Ocon dies gegenüber dem Mitarbeiter auch nicht der Fall ist.
So verdient kununu Geld.