62 von 109 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hier bekommt jeder die gleichen Chancen, und davon gibt es viele. Ocon bleibt nicht stehen, sondern verändert sich stets und erfindet sich immer wieder neu - das mag ich. Ich habe hier viele Freunde gewonnen, und möchte die zeit bei ocon nicht missen.
Die wechselnden Arbeitszeiten.
:(
Verbessern würde ich, dass es wöchentliche Team-Meetings gibt.
Man kann ich auch in intern auf andere Bereiche bewerben.
Es wird einiges für die Mitarbeiter gemacht, Schulungen und Trainings
sowie Firmenveranstaltungen nicht nur an Weihnachten.
Es gibt ein VVS Firmenticket.
Man kann sich auch in intern auf andre Bereiche bewerben.
Ich habe auch schon bei anderen "Call-Centern" gearbeitet, diese sind jedoch kein Vergleich zu der guten und ruhigen Atmosphäre sowie Ausstattung bei der ocon.
Kommunikation kann verbessert werden.
Bessere Kommunikation zu Unternehmensentscheidungen, Zukunft etc.
Kleine Veranstaltungen im Team.
Weitere Sozialleistungen
Ich konnte über die Jahre bei ocon verschiedene Bereiche und Aufgabenfelder kennenlernen und mich so weiterentwickeln. Auch innerhalb der einzelnen Bereich gibt es die Möglichkeit sich weiter zu entwickeln und aufzusteigen.
Die vielen fachlichen Schulungen sowie Fortbildungen.
Tolle und moderne Räumlichkeiten.
Nicht jeder Vorgesetzte geht gleich mit seinem Team um.
Festlegung von Werten und transparentere Kommunikation von unternehmensweiten Entwicklungen.
Fällt mir gerade so spontan nix ein.
Ungerechte Bezahlung. Das Gefühl, das einem gegeben wird, man sei total unwichtig und dass einem so etwas manchmal sogar auch noch gesagt wird.
Liebe Firma Ocon, gib' Deinen Mitarbeitern doch einfach mal das Gefühl "Schön, dass du da bist". Das tut nicht weh und kosten tut es auch nichts.
Anstrengend, da einem ständig das Gefühl gegeben wird, dass guter Service für oder im Namen des Auftraggebers nicht wichtig ist. Das finde ich besonders schade, da für mich guter Service das A und O ist. Aber wenn man natürlich hauptsächlich damit beschäftigt ist zu schauen, dass ein Mitarbeiter am Arbeitsplatz nicht in seinen Apfel beißt, dann bleibt natürlich für andere Dinge wenig Zeit.
Ein wirklich übler und ungerechter Arbeitgeber. Das fängt schon damit an, dass manche Mitarbeiter zum Geburtstag eine Flasche Sekt bekommen und andere erst dann, wenn sie daran erinnern. Was ist das denn bitte für ein Verhalten?
Die Schichtpläne sind echt unterirdisch schlecht. Man erfährt seine Arbeitszeiten maximal 2 Wochen im Voraus und auch dann wird ständig Irgendetwas geändert.
Es gibt immer wieder mal so Bewerberrunden, wo dann die neue "Elite" rekrutiert wird. Auf soziale Kompetenz im Umgang mit Mitarbeitern wird hierbei nicht geachtet.
Es gibt schon ein paar nette Kollegen. Aber im Prinzip ist sich jeder selbst der Nächste und das in jeder Hinsicht.
Man kümmert sich um so wichtige Themen, wie ob ein Mitarbeiter während der Arbeitszeit mal kurz in einen Apfel beißt oder ob man seine unbezahlte Pause um ein oder zwei Minuten überzieht. Man wird nie gefragt, wie es einem geht. Auch wenn es heutzutage meist sowieso nur eine Floskel ist, so hört man es doch gerne. Es wird einem kein schöner Urlaub gewünscht. Man wird nicht gelobt, was manchmal echt gut tun würde. Es wird selten gegrüßt. Und und und.....
Sehr laut und dreckig. Schulungen werden in den Räumen durchgeführt, in denen andere Kollegen, teilweise unerträglich laut, telefonieren. Die Schulungen werden oft von Kollegen durchgeführt, die selbst wenig oder keine Ahnung haben und das Ganze dann auch noch im Expressverfahren. Das einzig Gute daran ist, dass es nachher eh keinen interessiert, ob Fehler gemacht werden. Jeder wurschtelt halt vor sich hin, so wie er denkt, dass es richtig ist.
Für die selbe Arbeit teilweise bis zu 3€ weniger Stundenlohn als andere Kollegen.
Callcenter halt.
Gar nichts.
Die Vorgesetzten, die Gutsherren-Art, nach der entschieden wird, die Arbeitszeiten, das Arbeitsklima
Management komplett ersetzen
Kennt zum Glück niemand
Mindestlohn und angeordnete Überstunden....
Eigentlich müsste ich mehr vergeben, aber dann würde der Arbeitgeber mehr als einen Stern bekommen
Geballte Inkompetenz
Nein, leider kann ich nichts gutes sagen.
Alles, die Homepage ist gelogen, Sätze haben andere EX Arbeitnehmer geäußert. Hier werden mit falschen Tatsachen gearbeitet, es kann doch nicht sein das Arbeitnehmer krank werden und es wird ausgenutzt das diese Job gebraucht wird, weil man zu alt ist oder eine Behinderung hat und so weiter. Man ist Betriebsblind.
Alles Stabstellen wechseln, verkaufen und ein neure Besitzer!
Angst, Angst und nochmal Angst.
schlecht; was hier bewertet wird ist wahr und die guten Bewertungen sind vorgeschrieben. man wird in Meetings gerufen um mitgeteilt zu bekommen um einen Positiven Eintrag zu schreiben.
Kein Leben. man kann nichts Planen, weil der Dienstplan immer umgeschrieben wird.
Kann man machen, wenn man kein gewissen hat. freunde und Familie werden dafür ausgeliefert. "Loyal" dem Unternehmen gegenüber.
Gehalt??? Was ist das? Der Geldgeber, weiß dass seine Mitarbeiter schlecht bezahlt sind, ist ihm aber egal, er achtet auf sein Geld und solange es Personen gibt die das akzeptieren ist doch alles super.
Gibt es nicht, auf der Seite wird von freunden und Familie gesprochen, wenn es darum geht einen schuldigen zu suchen, wird man auch von seinen "freunden und Familie" ausgeliefert.
werden Eingestellt.
Es gibt nur ein verhalten, KÄMPF gegen jeden der im Weg steht. betrieblich wird nicht zusammengearbeitet, sondern immer auf der persönlichen Ebene (beleidigt wird man häufig).
kein Privatleben, dein leben ist Ocon.
Gibt es nicht, Informationen werden zurückgehalten, ein offenes miteinander gibt es nicht.
wie soll ich das beschreiben, Agenten sind nichts wert und Leiter sind was besseres.
Absolut nichts. Nicht nachvollziehbar dass die Firma in Deutschland praktizieren darf.
Die Tische
Keine. Liquidation!
Fairness ist in diesem Unternehmen ein Fremdwort. Arbeiten wie am Fließband-monoton und Langweilig. Nur Durchlauf wichtig-gerne auf Kosten der Freizeit. Dass auch es ein Leben außerhalb der Firma gibt interessiert keinen. Es gibt möglicherweise keine Firma die schlechter zahlt in Deutschland. Loben fremd, Kritik gehört zum Alltag.
Es gibt kein Mitarbeiter der gern hier arbeitet. Keiner erwähnt dass er hier arbeitet. Image ist schlechter wie Chinaarbeit.
Urlaub wird nicht genommen wann der Mitarbeiter das gerne hätte sondern wann die Führung es gerne hätte. Teilweise wird es auferlegt. Familie, Freizeit etc. interessiert niemanden. Firma hat oberste Priorität-und das für einen Hungerlohn. Jeder Baumwollpflücker in Asien hat bessere Bedingungen. Unvorstellbar dass diese Firma in Deutschland sitzt.
Karriere = 0 ! In dieser Firma gibt es keine Spezialisten sondern zusammengewürfelte Quereinsteiger. Einer der was kann bleibt hier nicht.
Kein Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld. Bezahlung knapp über der Armutsgrenze. Viele stocken mit Harz4 auf. Urlaub 24 Tage. Eigentlich ist das ein Fall für Wallraf und gehört ins TV
Soziales nicht bekannt.
Kollegen soweit ok, es wird aber gerne gelästert.
Gefördert wird niemand. Die nehmen jeden Mitarbeiter. Würden auch einen 100jährigen nehmen wenn er sich bewerben würde. Die brauchen jeden da eine große Fluktuation herrscht. MA die es erkennen dass selbst Harz4 besser ist gehen.
Mitarbeiter werden in keines der Entscheidungen einbezogen. Meinung der Mitarbeiter ist nicht erwünscht. Keine klare Linie ,unsinnige Entscheidung. Hier ist nichts nachvollziehbar da da das Management von nichts eine Ahnung hat.
Dünne Wände, hoher Lärmpegel. Klima wird auch bei über 30 Grad aus Kostengründen nicht eingeschaltet. Tische sind gut!
Meetings gibt es nur dann wenn auf die Mitarbeiter mehr Druck ausgeübt werden soll. Lob für Erfolg gibt's es nicht. Die Arbeitsweise ist miserabel, daher wird das jede Woche geändert, und immer wieder erkannt dass auch dieser Plan nicht aufgeht. Mann kann sich auf nichts einstellen und ist gespannt was einen jede Woche neu erwartet. Ein Chaos!
Aufstiegschancen gibt es kaum. Und einigen wenigen Stufen werden nach Sympathie verteilt. Nicht nach Leistung. Einer der Leistung bring bleib hier sowieso nicht.
Man hat grundsätzlich auf nichts eine Einflussreich. Auslastung sehr unterschiedlich - hier läuft alles nach Sympathie. Die einen müssen mehr die anderen weniger arbeiten je nach Aufteilung. Aufteilung erfolgt willkürlich nach nicht nachvollziehbaren Entscheidungen.
Ich müsste lügen wenn ich hier was eintragen würde.
Das gesamte Arbeitsklima, die Führungsebene, der äußerst respektlose Umgang mit Mitarbeitern.
Sobald ein Betriebsrat gegründet werden will, flattern die Kündigungen.
Schwangeren ( ausländischen )werden Aufhebungsverträge angeboten damit die Firma fein raus ist ! Das jmd allerdings selbst in der Probezeit im Falle einer Schwangerschaft geschützt ist, wird einfach ignoriert. Hauptsache keine Verantwortung für den eigenen Mitarbeiter übernehmen.
Allein der Versuch, ein solches Formular einer Schwangeren vorzulegen ist unter aller Kanone.
1) mehr Gehalt
2) Respekt ! Ohne die Mitarbeiter kein Porsche für die Führungsebene...
3) Wenn ihr Transparenz so hoch schätzt, dann haltet sie auch ein.
4) weniger Kontrolle
5) mehr Urlaubstage
6) Abt. Leiter sollten schon zumindest deutsche Sätze formulieren sowie sich richtig artikulieren können. Zumindest weiß man, dass sie gut im Bezirzen sind.
Wenn man gerne unter ständiger Beobachtung arbeitet, wird man sich dort wohl fühlen.
Was soll man sagen. Bis auf die Bewertungen aus der Führungsebene, die alles schön reden, steht hier die Wahrheit.
Minder Intelligente Hauptschüler haben bessere Positionen als Studierte, nur weil sie den richtigen ohne Seife in den kriechen !
Mindestlohn + Mindesturlaub
Gruppenbildung, Aufspaltung , jeder gegen jeden
Vergleichbar mit einem Kind, der wütend auf den Boden stampft, wenn etwas nicht so läuft wie es will. Anstatt die Probleme an der Wurzel zu beseitigen, wird stets mit Konsequenzen gedroht.
Bei Problemen wird nur ein Schuldträger gesucht, MA Gespräch. fertig.
Unwichtige Dinge, wie zB ab und zu aufs Handy schauen, werden als melodramatischer Weltuntergang gewertet.
Sorry, aber wenn man Familie hat MUSS man stets rreichbar sein, ob es euch nun gefällt oder nicht.
Dabei sitzt die Führungsebene 4 von 8 Stunden und zockt Handy Spiele...
Aber ach ja, ich vergaß : die dürfen das ja, weil Über allen.
Überall Glas, zur besseren Kontrolle
Angeblich transparente Kommunikation. Tatsächlich stark gefilterte Mindestanzahl der Infos, die wirklich benötigt werden.
Gleichberechtigt werden nur diejenigen, die das gleiche sagen wie die Führungsebene.
Je nach Aufgabe. Aber seien wir ehrlich, es ist ein Call Center. Nicht mehr nicht weniger.
Von wegen "Service Center" - nein.
Die Teamleitung ist super. Diese Leute haben für gewöhnlich sehr viel Verständnis für die Mitarbeiter.
Das Personalbüro und der Empfang scheinen nur wenig zu arbeiten. Die Führung hat wenig Verständnis für die Probleme des "einfachen" Mitarbeiters. Die Arbeit ist verdammt monoton.
Mehr Verständnis für die Mitarbeiter. Mehr Lob wenn die Arbeit gut getan wurde. Kritik sollte auch mit guten Gründen gegeben werden und nicht nur weil "die Zahlen" es so sagen. Eine bessere Bezahlung würde vermutlich die Motivation einiger Mitarbeiter erhöhen. Leider scheint die Führung nicht zu verstehen, dass ein gut gelaunter Mitarbeiter auch produktiver ist und mehr Geld einbringt.
Hin und wieder Diebstähle (lasst niemals eure Handtasche unbeaufsichtigt!).
Die meisten Mitarbeiter reden verdammt schlecht über diese Firma.
Viele Überstunden, da die Firma gefühlt alle Aufträge ohne groß nachzudenken annimmt. Je nach Team gibt es Zeiten mit Urlaubssperre (Weihnachten). Auf Familienleben usw. wurde früher kaum Rücksicht genommen, jedoch bessert sich dieser Punkt momentan.
Es gibt zwar hin und wieder die Möglichkeit "aufzusteigen", jedoch ist das nur selten. Teilweise auch verständlich, da es sich hier um ein Call-Center handelt. Die meisten Teamleiter oder Projektsupports jedoch haben oft als Call-Agent angefangen.
Die ersten sechs Monate werden mit Mindestlohn bezahlt. Danach erhält man 9EUR die Stunde. Ist zwar wenig, jedoch für diese Art von Arbeit mehr oder weniger verständlich. Leider wird nicht nach Produktivität und Einsatzbereitschaft bezahlt. Eher bekommen diese Personen mehr Geld, die die Leitung damit nicht in Ruhe lassen. Die Bezahlung erfolgt im normalfall pünktlich, jedoch scheint die Personalabteilung zu viel Arbeit (*hust* Raucherpausen) zu haben, weswegen sich die Bezahlung manchmal ein paar Tage verzögern kann.
Einerseits sind die Kollegen größtenteils freundlich und fast immer Hilfsbereit. Es gibt natürlich schwarze Schafe und selbst die freundlichsten lieben es hinter anderen Mitarbeitern zu tratschen (scheint aber generell etwas normales in Büros zu sein).
Die Teamleiter sind größtenteils super (4-5 Sterne), nur macht die Führung leider alles kaputt (1 Stern). Die Teamleiter machen für gewöhnlich alles dafür, dass es den "einfachen" Mitarbeiter gut geht. Nur haben sie auch ihre Vorgaben mit wirklich verrückten Zielen, an die sie sich natürlich halten müssen. Die Leitung scheint wenig von den Schwierigkeiten eines geringverdienenden Menschen zu nachvollziehen zu können.
Die Klimaanlage wird nicht genutzt, da keine Wartung stattfinden kann. Als Gerücht geht um, dass die Leitung einfach nicht dafür bezahlen will. Die Software macht zwar Probleme, jedoch ist dafür meistens nicht die IT schuld, sondern der Entwickler der Software. Die PCs und Bürostühle sind akzeptabel. Ein großes Plus sind die Tische, welche die Höhe verstellen können (ist ja bekanntlich ungesund, stundenlang zu sitzen.) Die Toiletten sind oft ziemlich versaut. Dafür möchte ich jedoch weder die Putzkraft noch die Leitung beschuldigen. Viele Mitarbeiter scheinen einfach nicht zu wissen, wie Toiletten benutzt werden.
Früher weit schlimmer. Mittlerweile scheint die Leitung verstanden zu haben, dass die Mitarbeiter produktiver sind, wenn sie informiert werden. Ist aber noch ein langer weg. Oft wurden jedoch verschiedene Informationen zu Projekten an den Mitarbeitern gegeben, die dann am Ende selbst nicht mehr wussten, was nun die richtige Vorgehensweise ist.
Monotone Telefonie (was aber nicht unbedingt as Problem ist, da man ja wissen sollte, worauf man sich bei einem Call-Center einlässt). Das Problem ist leider, dass die Leitung für gewöhnlich zuviel Aufträge annimmt und das heißt: "freiwillige" Überstunden!. Diese werden zwar bezahlt, aber viele Mitarbeiter "dürfen" soviele Überstunden machen, dass es sich steuerlich gar nicht mehr lohnt (Gleitzeitkonto und ähnliches ist für das Personalbüro zu viel arbeit *hust*)
Familien geführtes Unternehmen
Offene Türen
Parkplatzsuche
Einfluss nehmen auf die Reparatur der Klimaanlage
So verdient kununu Geld.