59 von 109 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gar nichts.
Die Vorgesetzten, die Gutsherren-Art, nach der entschieden wird, die Arbeitszeiten, das Arbeitsklima
Management komplett ersetzen
Kennt zum Glück niemand
Mindestlohn und angeordnete Überstunden....
Eigentlich müsste ich mehr vergeben, aber dann würde der Arbeitgeber mehr als einen Stern bekommen
Geballte Inkompetenz
Nein, leider kann ich nichts gutes sagen.
Alles, die Homepage ist gelogen, Sätze haben andere EX Arbeitnehmer geäußert. Hier werden mit falschen Tatsachen gearbeitet, es kann doch nicht sein das Arbeitnehmer krank werden und es wird ausgenutzt das diese Job gebraucht wird, weil man zu alt ist oder eine Behinderung hat und so weiter. Man ist Betriebsblind.
Alles Stabstellen wechseln, verkaufen und ein neure Besitzer!
Angst, Angst und nochmal Angst.
schlecht; was hier bewertet wird ist wahr und die guten Bewertungen sind vorgeschrieben. man wird in Meetings gerufen um mitgeteilt zu bekommen um einen Positiven Eintrag zu schreiben.
Kein Leben. man kann nichts Planen, weil der Dienstplan immer umgeschrieben wird.
Kann man machen, wenn man kein gewissen hat. freunde und Familie werden dafür ausgeliefert. "Loyal" dem Unternehmen gegenüber.
Gehalt??? Was ist das? Der Geldgeber, weiß dass seine Mitarbeiter schlecht bezahlt sind, ist ihm aber egal, er achtet auf sein Geld und solange es Personen gibt die das akzeptieren ist doch alles super.
Gibt es nicht, auf der Seite wird von freunden und Familie gesprochen, wenn es darum geht einen schuldigen zu suchen, wird man auch von seinen "freunden und Familie" ausgeliefert.
werden Eingestellt.
Es gibt nur ein verhalten, KÄMPF gegen jeden der im Weg steht. betrieblich wird nicht zusammengearbeitet, sondern immer auf der persönlichen Ebene (beleidigt wird man häufig).
kein Privatleben, dein leben ist Ocon.
Gibt es nicht, Informationen werden zurückgehalten, ein offenes miteinander gibt es nicht.
wie soll ich das beschreiben, Agenten sind nichts wert und Leiter sind was besseres.
Fast nicht. Es bemühen sich alle, die ich kenne was Neues zu finden.
Gehalt
Lästern
Unbezahlte Urlaubstage
Unhöfliche Chefs
Kommische Mitarbeiter
Es hat eher keiner richtig Bock
Das kann man vergessen. Karriere heißt für mich was anderes. Sie nehmen eher alle, die sich bewerben.
Voll schlecht. Lästern ohne Ende. Ehrlichkeit null.
Bis auf einige Ausnahmen haben sie alle gar keine Führungskompetenz, Sozialkompetenz. Sollen besser ausgebildet werden.
Oh jehhh katastrophal zumindest für Akademiker wirklich unverschämt und deswegen bleiben sie auch auch nicht lange in dieser Bude.
Wie Roboter.
Absolut nichts. Nicht nachvollziehbar dass die Firma in Deutschland praktizieren darf.
Die Tische
Keine. Liquidation!
Fairness ist in diesem Unternehmen ein Fremdwort. Arbeiten wie am Fließband-monoton und Langweilig. Nur Durchlauf wichtig-gerne auf Kosten der Freizeit. Dass auch es ein Leben außerhalb der Firma gibt interessiert keinen. Es gibt möglicherweise keine Firma die schlechter zahlt in Deutschland. Loben fremd, Kritik gehört zum Alltag.
Es gibt kein Mitarbeiter der gern hier arbeitet. Keiner erwähnt dass er hier arbeitet. Image ist schlechter wie Chinaarbeit.
Urlaub wird nicht genommen wann der Mitarbeiter das gerne hätte sondern wann die Führung es gerne hätte. Teilweise wird es auferlegt. Familie, Freizeit etc. interessiert niemanden. Firma hat oberste Priorität-und das für einen Hungerlohn. Jeder Baumwollpflücker in Asien hat bessere Bedingungen. Unvorstellbar dass diese Firma in Deutschland sitzt.
Karriere = 0 ! In dieser Firma gibt es keine Spezialisten sondern zusammengewürfelte Quereinsteiger. Einer der was kann bleibt hier nicht.
Kein Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld. Bezahlung knapp über der Armutsgrenze. Viele stocken mit Harz4 auf. Urlaub 24 Tage. Eigentlich ist das ein Fall für Wallraf und gehört ins TV
Soziales nicht bekannt.
Kollegen soweit ok, es wird aber gerne gelästert.
Gefördert wird niemand. Die nehmen jeden Mitarbeiter. Würden auch einen 100jährigen nehmen wenn er sich bewerben würde. Die brauchen jeden da eine große Fluktuation herrscht. MA die es erkennen dass selbst Harz4 besser ist gehen.
Mitarbeiter werden in keines der Entscheidungen einbezogen. Meinung der Mitarbeiter ist nicht erwünscht. Keine klare Linie ,unsinnige Entscheidung. Hier ist nichts nachvollziehbar da da das Management von nichts eine Ahnung hat.
Dünne Wände, hoher Lärmpegel. Klima wird auch bei über 30 Grad aus Kostengründen nicht eingeschaltet. Tische sind gut!
Meetings gibt es nur dann wenn auf die Mitarbeiter mehr Druck ausgeübt werden soll. Lob für Erfolg gibt's es nicht. Die Arbeitsweise ist miserabel, daher wird das jede Woche geändert, und immer wieder erkannt dass auch dieser Plan nicht aufgeht. Mann kann sich auf nichts einstellen und ist gespannt was einen jede Woche neu erwartet. Ein Chaos!
Aufstiegschancen gibt es kaum. Und einigen wenigen Stufen werden nach Sympathie verteilt. Nicht nach Leistung. Einer der Leistung bring bleib hier sowieso nicht.
Man hat grundsätzlich auf nichts eine Einflussreich. Auslastung sehr unterschiedlich - hier läuft alles nach Sympathie. Die einen müssen mehr die anderen weniger arbeiten je nach Aufteilung. Aufteilung erfolgt willkürlich nach nicht nachvollziehbaren Entscheidungen.
Ich müsste lügen wenn ich hier was eintragen würde.
Das gesamte Arbeitsklima, die Führungsebene, der äußerst respektlose Umgang mit Mitarbeitern.
Sobald ein Betriebsrat gegründet werden will, flattern die Kündigungen.
Schwangeren ( ausländischen )werden Aufhebungsverträge angeboten damit die Firma fein raus ist ! Das jmd allerdings selbst in der Probezeit im Falle einer Schwangerschaft geschützt ist, wird einfach ignoriert. Hauptsache keine Verantwortung für den eigenen Mitarbeiter übernehmen.
Allein der Versuch, ein solches Formular einer Schwangeren vorzulegen ist unter aller Kanone.
1) mehr Gehalt
2) Respekt ! Ohne die Mitarbeiter kein Porsche für die Führungsebene...
3) Wenn ihr Transparenz so hoch schätzt, dann haltet sie auch ein.
4) weniger Kontrolle
5) mehr Urlaubstage
6) Abt. Leiter sollten schon zumindest deutsche Sätze formulieren sowie sich richtig artikulieren können. Zumindest weiß man, dass sie gut im Bezirzen sind.
Wenn man gerne unter ständiger Beobachtung arbeitet, wird man sich dort wohl fühlen.
Was soll man sagen. Bis auf die Bewertungen aus der Führungsebene, die alles schön reden, steht hier die Wahrheit.
Minder Intelligente Hauptschüler haben bessere Positionen als Studierte, nur weil sie den richtigen ohne Seife in den kriechen !
Mindestlohn + Mindesturlaub
Gruppenbildung, Aufspaltung , jeder gegen jeden
Vergleichbar mit einem Kind, der wütend auf den Boden stampft, wenn etwas nicht so läuft wie es will. Anstatt die Probleme an der Wurzel zu beseitigen, wird stets mit Konsequenzen gedroht.
Bei Problemen wird nur ein Schuldträger gesucht, MA Gespräch. fertig.
Unwichtige Dinge, wie zB ab und zu aufs Handy schauen, werden als melodramatischer Weltuntergang gewertet.
Sorry, aber wenn man Familie hat MUSS man stets rreichbar sein, ob es euch nun gefällt oder nicht.
Dabei sitzt die Führungsebene 4 von 8 Stunden und zockt Handy Spiele...
Aber ach ja, ich vergaß : die dürfen das ja, weil Über allen.
Überall Glas, zur besseren Kontrolle
Angeblich transparente Kommunikation. Tatsächlich stark gefilterte Mindestanzahl der Infos, die wirklich benötigt werden.
Gleichberechtigt werden nur diejenigen, die das gleiche sagen wie die Führungsebene.
Je nach Aufgabe. Aber seien wir ehrlich, es ist ein Call Center. Nicht mehr nicht weniger.
Von wegen "Service Center" - nein.
Die Teamleitung ist super. Diese Leute haben für gewöhnlich sehr viel Verständnis für die Mitarbeiter.
Das Personalbüro und der Empfang scheinen nur wenig zu arbeiten. Die Führung hat wenig Verständnis für die Probleme des "einfachen" Mitarbeiters. Die Arbeit ist verdammt monoton.
Mehr Verständnis für die Mitarbeiter. Mehr Lob wenn die Arbeit gut getan wurde. Kritik sollte auch mit guten Gründen gegeben werden und nicht nur weil "die Zahlen" es so sagen. Eine bessere Bezahlung würde vermutlich die Motivation einiger Mitarbeiter erhöhen. Leider scheint die Führung nicht zu verstehen, dass ein gut gelaunter Mitarbeiter auch produktiver ist und mehr Geld einbringt.
Hin und wieder Diebstähle (lasst niemals eure Handtasche unbeaufsichtigt!).
Die meisten Mitarbeiter reden verdammt schlecht über diese Firma.
Viele Überstunden, da die Firma gefühlt alle Aufträge ohne groß nachzudenken annimmt. Je nach Team gibt es Zeiten mit Urlaubssperre (Weihnachten). Auf Familienleben usw. wurde früher kaum Rücksicht genommen, jedoch bessert sich dieser Punkt momentan.
Es gibt zwar hin und wieder die Möglichkeit "aufzusteigen", jedoch ist das nur selten. Teilweise auch verständlich, da es sich hier um ein Call-Center handelt. Die meisten Teamleiter oder Projektsupports jedoch haben oft als Call-Agent angefangen.
Die ersten sechs Monate werden mit Mindestlohn bezahlt. Danach erhält man 9EUR die Stunde. Ist zwar wenig, jedoch für diese Art von Arbeit mehr oder weniger verständlich. Leider wird nicht nach Produktivität und Einsatzbereitschaft bezahlt. Eher bekommen diese Personen mehr Geld, die die Leitung damit nicht in Ruhe lassen. Die Bezahlung erfolgt im normalfall pünktlich, jedoch scheint die Personalabteilung zu viel Arbeit (*hust* Raucherpausen) zu haben, weswegen sich die Bezahlung manchmal ein paar Tage verzögern kann.
Einerseits sind die Kollegen größtenteils freundlich und fast immer Hilfsbereit. Es gibt natürlich schwarze Schafe und selbst die freundlichsten lieben es hinter anderen Mitarbeitern zu tratschen (scheint aber generell etwas normales in Büros zu sein).
Die Teamleiter sind größtenteils super (4-5 Sterne), nur macht die Führung leider alles kaputt (1 Stern). Die Teamleiter machen für gewöhnlich alles dafür, dass es den "einfachen" Mitarbeiter gut geht. Nur haben sie auch ihre Vorgaben mit wirklich verrückten Zielen, an die sie sich natürlich halten müssen. Die Leitung scheint wenig von den Schwierigkeiten eines geringverdienenden Menschen zu nachvollziehen zu können.
Die Klimaanlage wird nicht genutzt, da keine Wartung stattfinden kann. Als Gerücht geht um, dass die Leitung einfach nicht dafür bezahlen will. Die Software macht zwar Probleme, jedoch ist dafür meistens nicht die IT schuld, sondern der Entwickler der Software. Die PCs und Bürostühle sind akzeptabel. Ein großes Plus sind die Tische, welche die Höhe verstellen können (ist ja bekanntlich ungesund, stundenlang zu sitzen.) Die Toiletten sind oft ziemlich versaut. Dafür möchte ich jedoch weder die Putzkraft noch die Leitung beschuldigen. Viele Mitarbeiter scheinen einfach nicht zu wissen, wie Toiletten benutzt werden.
Früher weit schlimmer. Mittlerweile scheint die Leitung verstanden zu haben, dass die Mitarbeiter produktiver sind, wenn sie informiert werden. Ist aber noch ein langer weg. Oft wurden jedoch verschiedene Informationen zu Projekten an den Mitarbeitern gegeben, die dann am Ende selbst nicht mehr wussten, was nun die richtige Vorgehensweise ist.
Monotone Telefonie (was aber nicht unbedingt as Problem ist, da man ja wissen sollte, worauf man sich bei einem Call-Center einlässt). Das Problem ist leider, dass die Leitung für gewöhnlich zuviel Aufträge annimmt und das heißt: "freiwillige" Überstunden!. Diese werden zwar bezahlt, aber viele Mitarbeiter "dürfen" soviele Überstunden machen, dass es sich steuerlich gar nicht mehr lohnt (Gleitzeitkonto und ähnliches ist für das Personalbüro zu viel arbeit *hust*)
Sehr schwer, da alles aus Glas ist dadurch auch hoher Geräuschpegel
Naja, ich kann mich meinen Vorbewerter'n nur anschließen. Das Image ist absolut im Keller! Es müsste dringend verbessert werden!
Wird kein Wert darauf gelegt. Muss ständig flexibel sein.
Die Klimaanlage bleibt aus! In den Räumen ist die Luft sehr sehr schlecht. Viel trinken ist da angesagt. Wasser wird aber kostenlos bereitgestellt.
Immer sehr freundlich, allerdings auch sehr viel Geläster
Sehr laut! Konzentration ist sehr schwer zu halten
Stundenlohn ist sehr gering. Mitarbeiter müssen zum Teil mit Harz 4 aufstocken. Wenn es zu wenig Callas gibt wird man nach Hause geschickt.
Mitarbeiter werden unterschiedlich und schlecht bezahlt.
Agenten werden am Telefon beleidigt außerdem sehr mangelhafte Schulung!
Wie schon ein Vorschreiber geschrieben hat: Zumindest das jämmerliche Gehalt kommt rechtzeitig.
alles andere
Die komplette mittlere Führungsschicht auswechseln und sich bemühen, die Leute zu halten, die was auf dem Kasten haben
Unterirdisch.
Keiner, den ich kennengelernt habe, möchte dort bleiben. Das ist halt ein Job, den man annimmt, bis man was besseres findet.
Nicht im geringsten gegeben.
Weiterbildung gibt es keine. Aufstiegsmöglichkeiten werden entweder ausgewürfelt oder nach Nasenfaktor entschieden.
Hilfsbereite Kollegen, die fast alle unter den schlechten Vorgesetzten leiden
Überforderte Ex-Agents, die nicht die geringste Ahnung von Führung haben
Angemessen. Zwar merkt man, dass man im Schwabenland ist die Chefs geizig bis zum Abwinken. Klimaanlage wird nur angeschaltet, wenn der Chef es für angemessen hält. Uraltes Equipment und unzureichende Sanitäranlagen neben Einsparen einer Putzkolonne machen das Maß voll. Aber die Tische kann man in der Höhe verstellen ;-)
Lächerlich. Weder über Ergebnisse noch über Erfolge noch über Gewinne oder dergleichen wird jemals informiert.
Unterste Ebene. Ein Teil der Kollegen muß über Hartz4 das jämmerliche Gehalt aufstocken.
NIcht gegeben.
Erbärmlich. Druck und Angst bestimmen den Arbeitsalltag
Gehen gut auf Eltern ein.
Die Kontrollsucht in manchen Abteilungen
Faire Löhne. Wer Premium erwartet muß auch Premium bezahlen.
Es herrsch in manchen Abteilungen ein zu großer Kontrollwahn
Total gemischte Koleggen alles vertreten und sehr kollegial
Es hat sich in den letzten 4 Monaten etwas gebessert
Helle Räume gute Arbeitplätze
Das Gehalt ist deutlich zu niedrig. Es wird Qualität verlangt. Aber nicht für Qualität bezahlt
es geht hauptsächlich nach sympatien nicht nach leistung
Sehr gute Auftragsgeber
Sehr schlechter Arbeitgeber
Bessere Behandlung der Mitarbeiter
Es werden Probleme erfunden wo keine sind.
Ocon hat zurecht ein schlechtes Ruf. Dies versucht man jetzt mit moderne Räume und Aufforderung der Mitarbeiter in gewissen Internetportale gute Bewertungen zu hinterlassen, entgegen zu wirken.
Im Grauzone des Gesetzes
Häßliche Rosen und bizarre Motivationsreden anstatt längerfristige Mitarbeiterbindung
Fehlanzeige
Kollegen sind toll
Vorgestzten vermitteln kein kompetenten Gesamteindruck.
Die Arbeitsräume sind gut ausgestattet.
Unter der Deckmantel der “Transparenz“werden die Mitarbeiter von den Vorgesetzten ständig angelogen und wie Kinder behandelt.
Hauptsache Arbeit... jeder ist ersetzbar und wird auch ständig ersetzt.
Die Aufstiegschancen sind sehr undurchsichtig und nicht nachvollziehbar.
Arbeit ist super. Tolle Auftragsgeber
So verdient kununu Geld.