62 von 109 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
ich verstehe nicht das nur negatives gesehen wird bei ocon. wie es in den wald hineinschreit so schreit es auch raus. die teamleiter sind nett auch wenn sie manchmal etas jung sind aber insgesamt finde ich ocon eine tolle firma.
bei langjährger mitarbeit fände ich eine gehaltserhöhung schon gut. man mus halt immer danach fragen dann funktioniert es schon
Harte Schule, der an sich hohe Qualitätsanspruch wird durch den 'Nasenfaktor' leider negativ beeinflusst, was bedeutet, es wird grundsätzlich mit zweierlei Maß gemessen und fast nie nach der eigentlichen Leistung gegangen.
Man lernt viel, wie es nicht sein sollte. Deshalb geht man mit anderen Augen in einen neuen Job.
Da reicht der Platz hier nicht aus.
ich persönlich nichts
fast alles sorry
geht lieber zu glöckle oder tms. die zahlen fest und haben die bessere arbeit
sehr sehr schlecht
jeder ist sich selbst der nächste aus angst
ganz schlimm, keiner weiß was, keiner kann was
immer das gleiche, die erzählen dir erst das gelbe vom ei ist aber nicht die realität
irgendwann kommt der Feierabend
-Gehalt
-Ausstempeln für Toilettenpausen
-launige Vorgesetzte
-Man muss umsonst arbeiten (Computer hochfahren, Arbeitsmateriallien in extra Raum bringen etc.)
-Licht wird automatisch abgeschaltet, mehrfach am Tag, auch wenn es stockfinster ist und kann nur zentral wieder eingeschaltet werden
-Schichtpläne nehmen keine Rücksicht auf ein Privatleben.
-Ruhezeiten werden nicht eingehalten
-Bildschirmpauen werden nicht gewährt
-Trinken darf man (in einem Callcenter!) nur in der Pause.
-Nacharbeit muss man während dem nächsten Call machen.
-Aussagen wie: "Auf persöhnliche Probleme, können wir hier keine Rücksicht mehr nehmen" "Wenn Dir was nicht passt, kannst Du ja gehen" sind an der Tagesordnung.
Schmeißt alle Führungskräfte raus und stellt dort Leute ein, die Menschen führen können. Vergesst nicht, dass auch das zufriedene Mitarbeiter, das was man mehr für sie ausgibt um ein Vielfaches wieder reinarbeiten, weil sie engagiert arbeiten.
gedrückt und geduckt. Fast keiner geht da gerne hin.
Image im Sinne von gut wirken, klappt.
Ein Privatleben, kann man sich hier abschminken, die Schichten werden so eingeteilt, dass man dafür ohnehin keine Zeit hätte, abgesehen davon, dass man selbst bei 200 Stunden im Monat noch unter der Armutsgrenze bleibt, wenn das Gehalt auf dem Konto ist. Man muss vor der Schicht zwischen 5-20 Minuten (ja nach Arbeitsbereich) umsonst, in seiner Freizeit Computer und Programme starten. Toilettengänge werden nicht bezahlt. Trinken darf man nur in den Pausen (wenn man das Glück hat, einen Gegenstand (je nach Team was anderes) zu erhaschen, den man braucht um Pause zu machen). Bildschirmpausen gibt es keine. Arbeitszeit zwischen 24-60 Std. in der Woche. Notizen zu einem Kunden muss man während dem Gespräch mit dem nächsten Kunden machen.
Ein Witz, wie gesagt bleibt man unter der Armutsgrenze. Und viel Arbeit wird einfach gar nicht bezahlt. (bis zu zwei Stunden in der Woche)
Da eher Angst regiert, wird nur im unauffälligsten Rahmen einander geholfen.
Werden irgendwie als Anhängsel mitgeschleift.
Hier wird Rücksichtslosigkeit mit Konsequenz verwechselt. Und das Radfahren wird perfektioniert.
Hat etwas von einer Legebatterie. Licht schaltet sich automatisch immer mal wieder aus, auch wenn es schon dunkel ist. Klimaanlage läuft nur, wenn der Chef auch da ist. Arbeitsprogramme laufen als hätten sie Stimmungsschwankungen. Mal gut mal gar nicht.
Wahrheiten werden sehr gedehnt. Ob aus unwissen oder absichtlich ist nicht einmal klar zu erkennen.
Es werden alle gleich schlecht behandelt, ausser denen die man mehr oder weniger mag.
08/15 jede Tag das gleiche.
Da gibt es nicht wirklich etwas
Arbeitsklima ist immer gedrückt, man erfährt selten Lob
Besserer Umgang mit Personal, Lohn sollte angepasst werden, bezahlte Toilettenpausen, Bildschirmpausen sollten auch im Inbound eingehalten werden.
Durch neue Büroräume sehr stark unter Bewachung!
Mindestens 9 std im Schichtplan eingeplant ab und an nur 30 min feste Pause. Bei Raucherpausen muss man fragen und wenn einiges los ist muss man teilweise auch mehr als 3 std warten!
Jeder haut den andren in die Pfanne um besser da zu stehen.
Es wird nett mit einem Umgegangen, allerdings nur, solange man macht, was der Vorgesetzte will.
Glaswände. Jeder sieht jeden und alles!
Man wird meist über den neusten Stand informiert. Ab und an wird man jedoch überrumpelt.
Teilweise zu viel auf einmal. Mehrere Projekte mit unterschiedlichen Ansprüchen
Fast jeder darf dort Arbeiten, egal mit welcher Vergangenheit.
Teammanager verhalten sich Nicht wie die! (Faul, lästertaschen....)
Die Meisten Mitarbeiter sind Aussehenorientiert, lästern über andere und Helfen nicht
,
die Büroräume
Pausenaufteilung, Gehalt, Verhalten von Vorgesetzten
Mehr Gehalt, evtl. auch ein faires Gehalt für erfahrene Mitarbeiter, statt für alle dasselbe
Andere Pausenaufteilung, Gleitzeit
Schlechte Arbeits-und Pausenzeiten 08.30 -18.00
WC Gänge werden nicht bezahlt.
nichts
Die Arbeitszeiten, das Gehalt, die Atmosphäre
abwickeln und closen
sollte eigentlich eine 6 sein bei 9 Euronen
Zum Teil sehr nette Kollegen.
Es ist unstrukturiert.
Spät- und Frühschichten im wahllosen Durcheinander.
Man wird früher nach Hause geschickt, bei geringem Callvolumen. Obwohl man im Plan steht. Unbezahlt!
Man muss ausstempeln für die Toilettenbenutzung.
Arbeitsvorbereitungen werden nicht mitbezahlt.
Kurzfristig (machmal taggleich) Anordnung für Überstunden.
Man muss, obwohl man für Inbound angestellt ist, Outbound telefonieren.
"Schulungen" werden im Schnelldurchlauf gegeben.
Keine Telefonschulung, aber trotzdem soll man wissen wie sie wollen das man telefoniert, sonst schleche Bewertungen.
...
Sinnlos, würde keinen interessieren.
Mitarbeiter erfahren eigentlich keine Wertschätzung. Das man ersetzbar ist wird deutlich gemacht.
Die Darstellung nach Aussen wirkt positiv.
Die Arbeitszeiten zwischen 24-50 Stunden ermöglichten kaum ein privates Leben. Oft 6 Tage Woche. Dann plötzlich so reduziert, dass man kaum die Fixkosten decken kann. Man muss ein dickes Fell haben oder geht daran kaputt.
Direkte Vorgesetzte waren nett. Die Führungsebene ist nicht an den Bedürfnissen ihrer Mitarbeiter interessiert.
Für den Toilettengang muss man ausstempeln. Arbeitsvorbereitung wie PC hochfahren und Programme aufrufen wird nicht bezahlt.
Management, Unternehmenskultur
Management, Unternehmenskultur
So verdient kununu Geld.