36 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wird offen mit jedem umgegangen von der Schichtführer Ebene und es wird immer nach einer Lösung gesucht
Das haben wir schon immer so gemacht oder das ist nicht meine Aufgabe
Manchmal etwas durcheinander (Lagersystem)
Manchmal sehr dürftig
Flexiblität, Mobieles Arbeiten
-weniger unsinnige All Hands Meetings, die viel zu viel Arbeitszeit kosten.
-bessere Kommunikation wie man die Jahresziele erreichen möchte
Dringend Kommunikation verbessern die von oben kommt. Ich will Nachrichten von der Firme in der Firma erfahren!
Tolle Arbeitsatmosphäre, „Du“-Kultur, auch persönlicher Kontakt zu Vorgesetzten und Kolleg*innen
Leider nicht so gut wie es sein sollte, es werden Gerüchte in die Welt gesetzt denen geglaubt wird ,leider.
hier wird manchmal viel auf den AG geschoben, aber es gehört eben auch Eigendisziplin dazu
Mit Fleiß und Interesse kann man hier weit kommen.
angemessenes Gehalt mit sehr vielen Zusatzleistungen wie z.B. 5 Tage mehr Urlaub, Urlaubs-und Weihnachtsgeld, Altersvorsorge, Pflegeversicherung usw.
es wird sehr auf Umwelt und Klimaschutz geachtet.
offener und ehrlicher Umgang miteinander. Man ist hilfsbereit untereinander, auch standortübergreifend.
Respektvoller Umgang, Wissen der Älteren wird geschätzt. Ab 57 Jahren jeden 15 Arbeitstag frei.
Fokus auf eigene Karriere und dass alles politisch gut aussieht. Favorisierung bestimmter Mitarbeiter. Gibt solche und solche, liegt aber auch immer ein stückweit bei einem selbst.
Büroausstattung ist sehr gut ,höhenverstellbare Tische, Kantine, ein Betriebsrat der sich kümmert, leider keine Klimaanlage
gut, könnte manchmal besser sein.
leider keine Frauen in Führungspositionen!
abwechselnd, es wird einem nicht langweilig
Verhalten einiger Mitarbeiter.
Am Verhalten älterer Mitarbeiter gegenüber neuer oder Jüngerer Mitarbeiter sollte gearbeitet werden. Ein höfliches Miteinander sollte in einen Unternehmen kein Wunschdenken sein.
Einige sehr freundliche und höfliche Mitarbeiter. Leider überwiegt das herrablassende verhalten, einiger anderer Kollegen viel zu stark.
Ua. es werden außervertragliche Aufgaben on Top nachträglich, "Temporär" hinzugefügt, welche nicht zum Aufgabenbereich gehören und nicht Vertraglich abgesprochen wurden.
Alle machen ihr eigenes Ding, jeder ist hier sich selbst überlassen und der Nächste. Es werden neuerungen werden einerseits gewünscht aber von den meisten Mitarbeitern strickt abgelehnt.
Viele ältere Mitarbeiter behandeln jüngere oder neue Mitarbeiter unfreundlich und herablassend.
Vorgesetzte haben gute Ideen und deren Umsetzung steht jedoch das Durchsetzungsvermögen und nicht anecken zu wollen im weg. Zuvor genannte wünsche und Aufforderungen werden gerne wieder zurückgenommen wenn das Team diese ablehnt ob sinnvoll oder nicht spielt hierbei keine Rolle.
Schlecht. Ältere Mitarbeiter reagieren höchst agressiv und beleidigend auf kleinste Rückfragen neuer Mitarbeiter.
Die Aufgaben sind prinzipiell interessant aber die Umsetzung ist technisch aber unmöglich. Neuerrungen Verbesserungen werden gerne gesehen und gewünscht aber von einigen Mitarbeitern direkt abgelehnt. Egal ob abgestimmt oder nicht.
Für die größe noch recht familär. Den Mitarbeitern wird sehr viel Freiraum gelassen.
Steht alles geschrieben. Wie in einem Arbeitszeugnis sollte man -gerade öffentlich- fair und positiv bewerten.
Probleme der Mitarbeiter anhören und wahrnehmen. Kritik muss gehört und angenommen werden. Man verspreche nie, was man von vornerein nicht einhalten kann / will / wird.
Die Türen stehen immer offen. Bis hin zur Geschäftsleitung. Man kann Probleme ansprechen. Insgesamt ist es recht Familär. Wobei langjährige Mitarbeiter von einer Verschlechterung der Atmosphäre sprechen. Allerdings muss man für eine solche Bewertung auch in anderen Firmen gearbeitet haben. Generell ist es eben so, das nicht jeder mit jedem kann und man zum arbeiten in die Firma geht.
Die einen sagen so, die anderen sagen so. Früher war alles besser, allerdings war es früher auch anders. Anpassungen / Neuerungen führen bei MA zumindest anfangs meist zu schlechter Stimmung. Aber ohne Veränderung besteht man auf dem heutigen Markt / Konkurenzkampf nicht über die Jahre.
Gleitzeit und Stundenkonto vorhanden. Mal später kommen oder früher gehen kein Problem. Flexibles arbeiten ducrh Homeoffice Regelung möglich.
Auch hier Ansichtssache. Einer schaffts der andre nicht. Nichts ist unmöglich.
Sozialleistungen fair nach Haustarifvertrag / Gehalt IG Chemie und Verhandlungsgeschick.
Schwierig zu bewerten. Es werden wiederkehrend Audits durchgeführt und ständig die Bedingungen an die Auflagen angepasst.
Eigentlich gut, aber wie überall wird auch "geschossen". Man muss aufpassen was man sagt, wem man was sagt und auch wie man es sagt. Gut funktionierender Flurfunk.
Gibt AF Tage durch Tarif. Ansonsten meiner Meinung nach fair. Gibt es allerdings unterschiedliche Meinungen.
Am Ende des Tages sind wir alle Menschen. Wenn man sucht findet man was zu beanstanden. Jedoch sollte man auch daran denken, was bestimmte Aktionen auslösen können. Mangelnde Empathie als Stichwort. Vertrauen gehört auch auf der Arbeit dazu...
Neues Bürogebäude, schöne Büros, 1-4 Belegung. In der Produktion wird versucht die Bedingungen für jeden Arbeitsgerecht zu gestalten. Auch der Produktionsstandort CZ wird seit Jahren kontinuirlich mit deutscher Hilfe verbessert. Aber auch hier gilt, man kann es nicht allen recht machen.
Schwieirges Thema, teils zu wenig oder zu spät, teils Mangelhaft. Wichtige Themen oft Oberflächlich oder gar nicht kommuniziert - Top down, also von Management Ebene zu den Mitarbeitern. Allerdings ist dies als Mitarbeiter auch schwierig zu beurteilen und nur meine subjektive Meinung. Kommunikation im Team / in Teams klappt eigentlich sehr gut.
Für Frauen definitv schwieriger, Personalentscheidungen auch oft vor Auschreibung schon getroffen. Allerdings ist dies sicher keine Alleinstellungsmerkal der OWA.
Definitiv einer der positiven Punkte. Wenn man willig ist, kann man einiges bewegen. Kundenbesuche, Lieferantenbesuche, Innovationen vorantreiben, alles ist möglich. Ob es anerkannt wird, oder gesehen wird ist ein anderes Thema.
Es wird versucht etwas zu ändern aber es bleibt leider nur beim Versuch.
Änderungen werden gemacht und kurze Zeit darauf wieder geändert oder zur ursprünglichen Form zurück geändert.
Das ist nicht zielführend sondern belastent.
Mehr Führung, jeder arbeitet so wie er es für richtig hält. Neuerungen werden grundsätzlich von den Mitarbeitern abgelehnt und sind nur halb durchdacht.
Arbeitsstellen, immer wieder neu besetzen, hat keinen Sinn. Die bestehenden Mitarbeiter müssen lernen zusammenzuarbeiten.
angespannt. Gestresst. Fehlendes durchgreifen und Führung fehlt.
Jeder ist sich selbst der Nächste oder ernennt sich selbst zur Führungskraft und Delegiert seine Kollegen.
mehr schein als sein.
Zu viele Aufgaben werden hin und her geschoben, da keiner diese erledigen möchte.
Mitarbeiter werden eingestellt und nach kurzer Zeit wieder ausgewechselt.
Das was erwartet wird und geleistet werden kann muss neu überdacht werden.
Man sucht nach der Eierlegenden Wollmilchsau.
Jeder ist sich selbst der Nächste. Kein richtiges Team, jeder zieht sein eigenes Ding durch.
Immer wieder ernennen sich Mitarbeiter selbst zur Führungskraft welche keine sind.
Das Arbeitspensum ist zu hoch, alle Bereiche sind ständig überlastet. Ständige Neuerungen u. Änderungen durch Kündigung und Neu Besetzung, macht meines erachtens nach keinen Sinn. Die neuen werden nicht Akzeptiert und Neuerungen im Arbeitsprozess nicht angenommen. Bereiche müssen Zusammenarbeit lernen.
1.
Faires Miteinander
2.
Ideen werden angenommen, umgesetzt und wertgeschätzt
3.
Gute Bezahlung
1.
Es muss an den Richtigen Stellen investiert werden.
2.
Die Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen muss verbessert werden.
Große Vertrauensbasis zwischen Mitarbeiter und Vorgesetzen.
(Bei Manchen etwas zu groß)
Wird intern oft schlechter dargestellt als es tatsächlich ist.
1.
Unter den Kollegen werden familiäre Verhältnisse im Rahmen der Urlaubsplanung stets berücksichtigt.
2.
Auch kurzfristige Urlaubswünsche werden nach Möglichkeit genehmigt.
3.
Gleitzeit und Home-Office ist ebenfalls möglich.
Weiterbildung wird gerne gefördert und Mitarbeiter mit Ambitionen bekommen die Chance sich zu beweisen und werden dementsprechend wertgeschätzt.
Faires Gehalt und überdurchschnittliche Sozialleistungen (private Pflege- und Rentenversicherung über den AG).
P.s. Viele der Kommentare hier wissen anscheinend nicht was in anderen Firmen verdient wird!!!!
Nach DIN EN ISO 14001 zertifiziert.
Biologische Filteranlage.
Kollegen behandeln sich gegenseitig fair und respektvoll, jedoch gibt es einige die sich auf der Arbeitsleistung anderer ausruhen.
Ältere Kollegen erhalten zusätzlichen AF-Urlaub (Altersfreizeit - pro 15 Tagen ist ein Tag frei)
Stets faires Verhalten und Kommunikation auf Augenhöhe. Man wird in der Entscheidungsfindung miteinbezogen und Verbesserungsvorschläge werden dankend angenommen.
Teilweise etwas veraltet. Es muss an den richtigen Stellen investiert werden.
Innerhalb der Abteilung super! Abteilungsübergreifend ist die Kommunikation jedoch ausbaufähig.
Mensch ist Mensch
Immer etwas Neues!! Man ist gefordert über den Tellerrand hinauszuschauen und kann seinen eigenen Weg finden und Ideen mit einbringen.
Sehr familiär; hat sich bisher auch in schwierigen Zeiten immer gut behauptet
Bessere Kommunikation seitens der Geschäftsführung gegenüber der Belegschaft
Meines Erachtens nach wird teilweise schlecht geredet, obwohl hierfür keine Gründe bestehen. Sollte man nicht zufrieden sein, kann man das an der richtigen Stelle innerhalb des Betriebes anbringen und wird auch angehört.
Mobiles Arbeiten ist weiterhin möglich
Seit über 30 Jahren werden die Gehälter immer vollständig und pünktlich bezahlt, die Sonderzahlungen mussten während der Krise ausgesetzt werden, werden aber seit diesem Jahr wieder bezahlt
Zu den älteren Kollegen zähle ich auch (nach über 30 Jahren Betriebszugehörigkeit) und fühle mich wertgeschätzt
Man kann machen, was man will
Vetterleswirtschaft
aktuell wenig
Siehe oben
Den Mitarbeitern zuhören.
Nicht an alten Kamellen festhalten.
(Erreichbare) Ziele definieren und den Mitarbeiten einen Rahmen schaffen die Ziele zu erreichen.
Neue Wege einlenken und weg von dem altmodischen Denken "Das haben wir schon immer so gemacht"
Die einzelnen Teams für sich funktionieren zusammen eigentlich meist ziemlich gut. Aber die Firma schafft es immer wieder neue Möglichkeiten
zu finden um Mitarbeiter zu demotivieren. Dies beeinflusst natürlich massiv die Arbeitsathmosphäre. Die Mitarbeiter sind größen Teil nur noch demotiviert.
Die Firma Odenwald hat am Markt eigentlich einen guten Namen.
Da muss man wohl in der Vergangenheit auch mal etwas richtig gemacht haben. Die Frage ist wie man da wieder hinkommen kann.
Odenwald MUSSTE Corona-bedingt Mitarbeiter ins mobile
Arbeiten entlassen. Die Tatsache war schon eine enorme Herausforderung.
Die Praxis hat aber gezeigt, dass das tatsächlich funktioniert im 21 Jahrhundert. Viele Mitarbeiter haben sich gefreut einen modernen und flexiblen Arbeitsplatz bekommen zuhaben.
Dummer Weise hat sich die Geschäftsleitung dazu entschlossen das mobile Arbeiten im Homeoffice den Mitarbeitern wieder wegzunehmen.
Der Kontrollzwang war wohl doch einfach zu groß.
Nur für wenige Augewählte.
Wäre ja schlecht wenn der einfache Mitarbeiter plötzlich mehr weiß als der Vorgesetzte.
Die Gehälter werden püntlich bezahlt.
Gerechtigkeit gibt es nicht. Wer am lautesten schreit hat die Möglichkeit mehr zu verdienen als andere.
Gehaltserhöhungen gab es seit Jahren nicht mehr. Im Gegenteil 10% Einsprung gibt es.
Weihnachts- und Urlaubsgeld gibt es aktuell auch nicht.
Aber es gibt eine ganz gute Altersvorsorge, sofern man lange genug in der Firma bleibt.
Zumindest anhand verschiedener Zertifizierungen ist ein umweltbewusstes Denken ersichtlich
War früher besser als heute.
Größtenteils aber immer nocht gut.
Für Ältere Mitarbeiter ab einem bestimmten Alter gibt es zusätzliche freie Tage. Das finde ich gut.
Ich gehe aber davon aus, dass auch das der Firma ein Dorn im Auge ist.
Kommt auf den Vorgesetzten an.
Es gibt aber durchaus auch den ein oder anderen bemühten....
Man ist sich wohl noch nicht ganz sich ob sich Computer im Arbeitsleben durchsetzen werden.
"Bessere" Notbooks bleiben den Führungsfiguren vorbehalten. Normale Arbeitnehmer bekommen dass einfachste und möglichst billigste.
Für das mobile Arbeiten war die Firma nicht in der Lage den Mitarbeiten Telefone zur Verfügung zustellen, sodass die privaten Handys verwendet werden mussten!
Modernes Arbeiten ist kaum möglich.
Aber es gibt immerhin gute Drucker und Locher. Damit kann man sehr gut E-Mails ausdrucken und abheften.
Kommunikation ist kaum vorhanden.
Wichtige Informationen werden so lange zurückgehalten bis das
getuschel zu laut wird. Und selbst dann werden den Mitarbeiter nur die Informationen gegeben die unbedingt notwendig sind.
Seit Jahren wird Besserung versprochen, doch geändert hat sich leider nichts.
Was das ist kann man unter Anderem bei Wikipedia nachlesen.
Es gäbe also durchaus die Möglichkeit sich das erforderliche Wissen anzueignen.
Aber man will wohl nicht.
Theoretisch ist das Aufgabengebiet sehr breit gefächtert und bietet viele Möglichkeiten. Leider ist die Führung nicht in der Lage Potenziale zu erkennen, aufzugreifen und umzusetzen.
Menschlich.
Wenn die Führungskräfte teils nicht zur Fürung eignen sind sie dennoch menschlich.
Fehler werden verziehen.
Aufpassen!
Hier wird weit mehr versprochen als es später gibt.
Ungleichbehandlung in finanzieller Sicht der Arbeitnehmer je nach Gewerkschaftszugehörigkeit oder nicht.
Das Führungsteam ist schwach, lustlos und innovationslos.
Hier muss Tatendrang und neue Ideen her.
Die letzten Jahre beweisen nur zu gut, dass die aktuelle Strategie nicht funktioniert - sofern "das haben wir schon immer so gemacht" als Strategie gewertet werden darf.
Gibt einige Punkte wie z.B. kein warmes Wasser, Luftfeuchtigkeit an den meisten Tagen unter 20 % und noch einiges mehr.
Mehr schein als sein.
Im Arbeitszeugnis würde man sagen "... war stets bemüht"
Im Grunde normal.
Wenn man seine Arbeit macht und nicht trödelt, kann man pünktlich gehen.
Bei Abwesenheit Urlaub / Krankheit muss man jedoch immer und täglich erreichbar sein.
Gibt es nur minimal, wo es unverzichtbar ist.
Lass euch alles schriftlich geben.
Morgen weis keiner mehr was er euch heute versprochen hat.
Mittelmaß.
Mülltrennung gibt es auf dem Papier.
Tatsächlich fliegt alles in dem selben.
Scheint alles in Ordnung zu sein.
Ist mir nichts besonders negativesnoder positives bekannt.
Sehr schlecht.
Ich möchte nicht sagen dass die Vorgesetzten aktiv Lügen, sie verschweigen aber tatsachen die relevant, sind um die Mitarbeiter zu beeinflussen.
Findet nur minimal statt.
Wichtiges wird einfach "vergessen" weiter zu tragen.
Keine Frauen in Führungspositionen.
Der Laden ist eine Männerdomäne.
Nicht besonders anspruchsvolle Arbeit.
Wer eine Herausforderung sucht und seinen Kopf benutzen möchte ist hier falsch.
So verdient kununu Geld.