3 von 7 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das man dort 30 Tage Urlaub hat und seine Überstunden abfeiern kann. Außerdem das den ganzen Tag das Radio läuft
Zuviel um es hier jetzt aufzulisten
Man sollte dort wirklich mal alles richtig durch leuchten. Die Führungspositionen neu vergeben und mehr Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern wäre super. Außerdem ist es menschlich echt das letzte das man erst kurz vorher Bescheid bekommt (2-3 Tage vor ende) ob man den nun nochmal einen Vertrag bekommt. Rechtlich geht das ,menschlich echt das allerletzte
Die Arbeitsatmosphäre finde ich lässt dort wirklich zu wünschen übrig
Über die hälfte der Mitarbeiter dort würden gerne dort kündigen,tun es nur nicht aufgrund des Alters oder die nähe nach Hause
Die Arbeitszeiten an sich sind super,aber um Urlaub oder so muss man auch schon mal hinterher rennen
Meiner Meinung nicht,da die Kleidung von überall her kommt
Die Kollegen halten so gut es geht zusammen, für soviele Frauen ist da echt wenig gezicke
Dort sollte man lernen,wie man mit älteren Kollegen umgehen sollte. Und sie auch Mal entlasstet,da dieser Job da körperlich nicht wirklich einfach ist.
Finde die kompletten Vorgesetzten gehören ausgetauscht. Die sind echt das letzte
Gut ist,das dort den ganzen Tag Radio läuft und das in der Küche jederzeit Kaffee und andere Heißgetränke umsonst sind. Aber eine Klimaanlage dort oder mehr Licht wäre super
Was für eine Kommunikation?
Dafür daß man dort körperlich echt schwer arbeitet und schleppen muss ist es eine Frechheit das man gerade Mal den Mindestlohn erhält
Von Gleichberechtigung habe ich da echt absolut nichts gemerkt
An der Kommissionierung ist nichts was auf Dauer jeden Tag Interessant ist
kurze Raucherpausen werden akzeptiert, man muss aber vorher ausstempeln, wenn es heiß ist gibt es hin und wieder mal ein Eis
Kommi Ebene unterm dach im Sommer sehr heiss, die Ventilatoren helfen nicht richtig.
Normalerweise entspannt, in der Saison manchmal stressig
Außer bei Sportlern kaum bekannt
Wenn Herbst/Winter Überstunden gemacht werden müssen (auch Samstags) bleibt natürlich weniger Freizeit. Im Frühjahr dafür Freizeitausgleich.
Im Lager im Moment nicht viele Aufstiegsmöglichkeiten
Könnte besser sein, Logistik ist aber allgemein nicht gut bezahlt
soziale Belange werden berücksichtigt, mann kann meist auch kurzfristig mal nen Tag Urlaub kriegen wenn nötig
Nette Kollegen
Wenn man auf Probleme aufmerksam macht, wird das auch berücksichtigt
Mit den Vorgesetzten kann man gut auskommen
täglich Info, was gut gelaufen, was schlecht gelaufen ist
Lagertätigkeiten, hin und wieder kann man zur Abwechslung bei Sonderaufgaben mitmachen
Dass ich dort nicht mehr arbeite.
Es wird von jedem Bewerber ein 3-tägiges, absolut unentgeltliches Probearbeiten über 12 Stunden verlangt. Selbst, wenn man später den Job bekommt, erhält man noch nicht mal eine symbolische Entlohnung oder eine Aufwandsentschädigung für Fahrtkosten etc. Unverschämt! So kommt ODLO natürlich kostengünstig durch die Saison... Der Geschäftsführer schwärmte beim Bewerbertag in den höchsten Tönen - die Realität sind dann ganz anders aus. Die angekündigten Männer, die die schweren Arbeiten übernehmen, habe ich vergebens gesucht. Wir Frauen schleppten die riesigen und viel zu schweren Pakete und das über 6 Stunden und mehr.
Leitende Lager-Mitarbeiter dringend austauschen! Die Geschäftsführung sollte mal 2Wochen täglich mind. 6Stunden im Lager arbeiten, dann kann sie sich wirklich mal ein Bild der Arbeit und der Mitarbeiter machen. Sonst nicht.
Menschlich absolut ungeeignete Personen haben leitende Funktionen im Lager und lassen ihren Frust, ihre Arroganz und Dummheit an den Pickern aus. Picker sind auf diese Mitarbeiter insgesamt schlecht zu sprechen.
Es werden Menschen mit Handicap eingestellt.
Am Bewerbertag wurde vom Geschäftsführer auch die Arbeit im Versand als zukünftige Tätigkeit vorgestellt. Später stellte sich heraus, dass man dort als Saisonaushilfe überhaupt nicht eingesetzt wird.
Die "normalen" Picker-Mitarbeiter arbeiten sehr gut und kollegial zusammen. Die leitenden Lager-Mitarbeiter mögen es nicht, wenn die Picker sich gut verstehen.
Wie oben geschildert werden absolut ungeeigneten Personen leitende Funktionen im Lager übertragen. Diese Personen nehmen es z.B. in Kauf die Mitarbeiter körperlich zu verletzten. Fragwürdige Personalentscheidungen. Die Verwaltung kennt die Probleme und es ändert sich dennoch nichts.
Körperlich schwere Arbeit wird fast ausschließlich von Frauen ausgeführt. Die Verwendung von vorhandenen Hilfsmittels beim Heben der extrem schweren Kartons wird von den leitenden Lager-Mitarbeitern untersagt.
Die Verwaltung kennt die Problematik mit den leitenden Personen im Lager und ändert nichts daran. Im Lager herrscht ein Ton, wie auf einem Kasernenhof.
Schlechte Bezahlung der Frauen für körperlich zu schwere Arbeit.
Ein Witz.
Nun ja, Picker halt. Nicht wirklich interessant.