205 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
205 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
205 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Weiterbildung möglich
Hilfsbereit
Sehr viel spaß
Sehr vielfältig
Werde sehr respektiert
- Hohe Arbeitsplatzsicherheit
- Interessante und abwechslungsreiche Aufgaben
- Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen
- Viele engagierte Kolleginnen und Kollegen
- Langfristiges Denken und nachhaltige Ausrichtung
- Offene Entwicklungsmöglichkeiten für motivierte Mitarbeitende
Mit dem Wachstum und der Weiterentwicklung des Unternehmens wird es zunehmend wichtig, die Balance zu halten. Veränderungen sind wichtig und notwendig. Gleichzeitig sollten wir darauf achten, nicht zu viele Initiativen gleichzeitig zu starten, sondern die Themen zu priorisieren, die den größten Beitrag für das Unternehmen leisten und nachhaltig umgesetzt werden können.
Die Arbeitsatmosphäre ist überwiegend positiv. Der Umgang miteinander ist respektvoll und kollegial. Auch in anspruchsvollen Phasen ziehen viele Mitarbeitende an einem Strang. Wie in jedem größeren Unternehmen gibt es jedoch Unterschiede zwischen einzelnen Bereichen.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt gut. Flexibilität ist in vielen Bereichen möglich, wobei dies natürlich von der jeweiligen Funktion und den betrieblichen Anforderungen abhängt.
Weiterbildungsangebote sind vorhanden und persönliche Entwicklung wird unterstützt. Wer Eigeninitiative zeigt, kann sich fachlich und persönlich weiterentwickeln.
Das Gehalt wird pünktlich gezahlt. Die Zusatzleistungen sind gut, könnten im Vergleich zum Markt jedoch teilweise noch ausgebaut werden.
Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung gewinnen zunehmend an Bedeutung. Das Unternehmen engagiert sich in verschiedenen Bereichen und zeigt die Bereitschaft, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist eine der größten Stärken des Unternehmens. Man unterstützt sich gegenseitig und findet auch bei Herausforderungen meist gemeinsam Lösungen.
Langjährige Erfahrung wird geschätzt und ältere Mitarbeitende werden als wichtige Wissensträger wahrgenommen. Der Umgang ist respektvoll und wertschätzend.
Die Zusammenarbeit mit den Führungskräften ist wertschätzend und professionell. Eigenverantwortung wird gefördert und gute Leistungen werden wahrgenommen. Wie überall gibt es auch hier Unterschiede zwischen einzelnen Bereichen und Personen.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Arbeitsmittel und Arbeitsumgebung werden kontinuierlich verbessert. In manchen Bereichen gibt es noch Optimierungspotenzial.
Die Kommunikation hat sich in den letzten Jahren verbessert. Informationen werden zunehmend transparenter geteilt. Gleichzeitig gibt es noch Potenzial bei der bereichsübergreifenden Abstimmung und bei der Geschwindigkeit, mit der Entscheidungen kommuniziert werden.
Gleichberechtigung wird gelebt und alle Mitarbeitenden erhalten grundsätzlich die gleichen Chancen. Die persönliche Leistung und das Engagement stehen im Vordergrund.
Das Aufgabenspektrum ist abwechslungsreich und bietet die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und an Veränderungen mitzuwirken. Wer sich aktiv einbringen möchte, findet zahlreiche Entwicklungsmöglichkeiten.
Aktuell habe ich keine konkreten Verbesserungsvorschläge. Das Unternehmen entwickelt sich kontinuierlich weiter und geht offen mit Feedback um. Diesen Weg sollte es beibehalten.
Die Arbeitsatmosphäre ist durchweg wertschätzend, offen und kollegial.
Im Großraum Mühldorf sowie darüber hinaus ist ODU jedem ein Begriff - im positiven Sinne.
Je nach Bereich sind die Arbeitszeiten meist sehr flexibel gestaltbar, was eine spürbar positive Auswirkung auf private Termine und Vorhaben nimmt. Die Arbeitsbelastung ist natürlich stark abhängig von der Auftragslage. Auf Zeiten höherer Belastung folgen dafür auch wieder Zeiten, in denen man sein Zeitguthaben wieder abbauen kann.
Die Firma ist motivierten Kollegen gegenüber stets offen für Weiterentwicklungen.
Gehälter sind im Marktvergleich definitiv äußerst fair. Wichtig ist auch das zu betrachten, was "nebenher" den Mitarbeitern noch geboten wird (sehr gute Arbeitsbedingungen, Ausflüge, Zuschüsse, Weihnachten und Silvester frei etc. etc.).
Konsequente Mülltrennung in allen Büros vorhanden
Man fühlt sich im Team wohl, wird unterstützt und geht jeden Tag gerne zur Arbeit.
Es gibt viele Kollegen, die bereits seit mehreren Jahrzehnten im Unternehmen sind.
Besonders hervorzuheben ist das große gegenseitige Vertrauen. Eigenverantwortung wird gefördert, Entscheidungen werden respektiert und man spürt, dass einem Vertrauen entgegengebracht wird. Das schafft ein motivierendes und angenehmes Arbeitsumfeld.
Moderne Technik, helle Büros, höhenverstellbare Schreibtische. Die Ausstattung und die Gebäude im Allgemeinen wirken modern und hochwertig
Quartalsmäßige Versammlungen stellen eine regelmäßige sicher.
Noch nie etwas Gegenteiliges erlebt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, spannend und bieten immer wieder neue Herausforderungen.
Gute Laune untereinander und motivierte Kollegen
Flexible Arbeitszeiten, auch spontane Termine werden machbar gemacht
Regelmäßige Gehaltserhöhungen
Jeder ist für den anderen da
Durfte bisher nur Gutes erfahren
Allgemein überaus freundlicher Umgang im gesamten Unternehmen, ob unmittelbarer Kollege oder nicht.
In der Region durchaus ein bekanntes Unternehmen, außerhalb der Region beeindruckt "ODU" auf dem Lebenslauf wahrscheinlich niemanden richtig.
Der Begriff "nervt" den obersten Geschäftsführer, wie einst in einem Interview eröffnet.
In der Realität wird den gewöhnlichen Arbeitsnehmern relativ unkompliziert Homeoffice ermöglicht (allerdings nur 40%).
Ich als Praktikant musste jedes Mal um Erlaubnis bitten, nachdem ich einmal über die Kernzeit hinaus im Homeoffice eingestempelt war (wohlgemerkt keine Nachtarbeit und kein Verstoß gegen die Ruhezeiten).
Umweltschutz spielt nur dort eine Rolle, wo gesetzliche Anforderungen bestehen oder sich Geld sparen lässt. Ansonsten will man damit niemanden belästigen. Eine richtige Mülltrennung wurde erst 2026 eingeführt (gefühlt gibt es eine solche sonst schon überall).
Der Leiter der kleinen Abteilung hat meine Emails und Teams-Nachrichten gewohnheitsmäßig ignoriert, mich gefühlt aktiv gemieden und sämtliche Interaktion mit mir an zwei Kolleginnen delegiert. Es gab im 18-wöchigen Praktikum keine einzige Nachfrage, wie es mir im Job bisher geht oder ähnliches.
Von für mich relevanten Meetings habe ich oft nur durch Mitarbeiter erfahren. Eine Einladung über Outlook oder mündlich habe ich vom Abteilungsleiter dazu nicht bekommen.
Die beiden Kolleginnen, die mich betreut haben, waren hingegen sehr hilfreich und kommunikativ.
Der mir zugeteilte Arbeitsplatz war etwas abseits von meiner eigentlichen Abteilung. Ich saß im Grunde bei einem anderen Team, das aus sehr engagierten und kommunikativen Mitarbeitern bestand und mich unfreiwillig an ihren zahlreichen Meetings und Teams-Calls akustisch teilhaben lies. Zu geschätzt 60% der Zeit lief irgend ein Gespräch.
Dedizierte Räume, um ungestört zu arbeiten, gibt es nicht. Das Zusammensein wird groß geschrieben, deshalb scheint der Bedarf an solchen Räumen nicht groß zu sein. Wer hier aber empfindlich ist, sollte darauf eingestellt sein.
Es gab keinerlei nennenswerten Büro-Benefits (kein Obst, kein gratis Kaffee, keine Aufenthaltsräume; von einem Unternehemn, das so viel auf sich hält, kann man das erwarten). Lediglich einen Wasserspender und einige Teeküchen ohne Sitzmöglichkeit.
Die meisten, von denen ich Informationen benötigte, halfen mir schnell und effektiv weiter.
Pflichtpraktikanten erhalten ein pauschales monatliches Entgelt, das etwas unter dem so manch anderer Unternehmen in der Region liegt.
Aus meiner (eingeschränkten) Perspektive werden alle inkludiert und niemand wegen Alter oder Geschlecht diskriminiert. Allerdings ist die Belegschaft von Haus aus auch sehr homogen (bairisch, ländlich geprägt).
Ich habe den Eindruck, Praktikanten sind dort nur da, um schwankend anfallende Arbeitslast abzufangen und sich einen FTE zu sparen.
Es war kein gezielter Ansatz zu erkennen, mir Wissen zu vermitteln, um mich auf die Arbeit in dem Bereich vorzubereiten. Das, was ich gelernt habe, kam durch Zufall aufgrund der zugeteilten Aufgaben.
Schnell gingen mir die Aufgaben aus und es hieß "Was geben wir ihm denn jetzt?".
Karrieretechnisch und für die Kompetenzentwicklung war die Zeit dort nahezu Stillstand.
wertschätzende und motivierende Atmosphäre
Kollegen, Parkplatz, interessante Produkte
Führungsverständnis
Bessere Führungskräfte einstellen
Diese ausgeprägte Meetingkultur abbauen. Jeder sitzt in Meetings keiner arbeitet wirklich.
Schauen, wer die Leistung wirklich bringt und wer sie nur gut verkauft. Das sollte Aufgabe der Führungskraft sein.
Ziemlich neutral. Höhenverstellbare Tische, viele Besprechungsräume. Allerdings zunehmender Flurfunk.
Sehr nett, hilfreich, für jeden der neu beginnt eine große Hilfe.
Spüre nicht, dass ich einen Vorgesetzten habe.
Das ist wahrscheinlich der größte Minuspunkt. Man spürt wie man als Mitarbeiter egal ist und am Ende erst berücksichtigt wird
Es gibt Kollegen/innen, die sehr bevorzugt werden. Man kann hier auf keinen Fall sagen, dass jeder Mitarbeiter gleichberechtigt ist.
Pünktliche Zahlungen
Zuviele Kaffeeautomaten, warum gibt es im Getränkeautomaten Alkohol, keine Kontrollen wer wirklich arbeitet.
Die Geschäftsführung sollte sich auch mal nach unten bewegen und schauen was los ist bei den Angestelten. Und nicht von Teamleitern Problem unterm Tisch fallen lassen , das es erst garnicht nach oben durchdringt
Gestörtes Arbeitsklima
War schon mal besser
Naja geht so
Welche Perspektiven
Pünktliche Zahlung Weihnachtsgeld,Urlaubsgeld
Umweltpreis gewinnt man nicht
Könnte besser sein
Die werde eher gemobbt und nicht geachtet.
Soviel zu Fachkräftemangel
Konflikte werden nicht gelöst ,sondern verstärkt
Viele leer stehende Räume ,aber alles auf engsten Raum und nicht angepasste Arbeitsplätze in verschiedene Bereiche
Sehr wenig
Die die Arbeiten werden noch bestraft und andere mit durchgezogen
Stabil aufgestelltes Unternehmen, welches ein sicherer Hafen in unsicheren Zeiten ist. Wille und Tatkraft zur Weiterentwicklung und Umstrukturierung ist da, so stellt sich das Unternehmen für die Zukunft weiterhin sicher auf.
Je nach Vorgesetzten hat man keine Chance auf Aufstieg, auch wenn man sich noch so bemüht.
Die ein oder anderen kleinen Verbesserungen für Mitarbeiter wären toll, wie Wellpass Fitness, Tankgutschein, Kinderbetreuung und qualitativeres Essen in der Kantine und Kaffeeautomaten.
Weihnachtsfeiern sind das Highlight des Jahres. Super um Kollegen aus anderen Abteilungen näher kennenzulernen.
Betriebskantine hat viel Luft nach oben.
So verdient kununu Geld.