10 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interessenten Aufgaben.
Nette Kollegen, wenn man Glück hat.
Arbeit mit Menschen, Kinder glücklich machen.
Siehe Verbesserungs Vorschläge
Hygiene. ( Bezieht sich in diesem Fall nur auf "Jurassic World ")
Ich bin über den Anmach Versuch, des älteren Vorgesetzten immer noch entsetzt!!
Es ist ein No-Go!!
Spannende Ausstellung, je nach Kollegen meistens angenehm
Als Freelancer kommt es auf einen Selber an, leistest Du keine Stunden, kriegst Du halt kein Geld.
Je nach Kollegen gut , gibt's halt immer schwarze Schaffe
Habe keine gesehen zum Zeitpunkt, als ich dort war.
1.Nicht kulant genug in gewissen Situationen, wo Menschlichkeit gefragt ist. 2. Wurde von einem älteren Vorgesetzten auf sexuelle Art und Weise angemacht. DAS geht gar nicht!
Am Liebsten 0 Sterne.Hygiene! (0) Bezieht sich auf die Austellung "Jurassic World" : verschwitzten Arbeitskleidung wurde Tage/ Wochenlang nicht gereinigt und einfach an Kollegen weiter gereicht. Es wurde erwartet , dass man es so anzieht und drin arbeitet. Es ging dabei um Kostüme der Puppenspieler in denen man extrem geschwitzt hatte. Es geht absolut gar nicht.
Ok
Das auf jeden Fall. Der Arbeitgeber legt viel Wert auf Diversität.
Bezieht sich auf die Austellung " Jurassic World"
Die wunderbaren Kollegen. Die Aufgaben waren je nach Ausstellung schön und es ist toll für Dinge gearbeitet zu haben, die mir etwas bedeuten.
siehe oben. Kommunikation ist schlecht.
Man wird in Sicherheit gewogen, es sind alles lügen.
Klare Kommunikation. Interessiert Euch für Eure Mitarbeiter und lernt diese kennen, damit ihr nicht eure besten Pferde im Stall schlachtet. Wenn ihr keine Zusagen machen könnt was Stunderhöhungen angeht, dann tut nicht so als ob.
Die Kollegen sind super toll! Die Führungsebene leider verlogen.
Negative Kommentare werden gelöscht. Auch meine Bewertung hier musste ich wegen “Lügen” abändern. Denn wir wurden nicht entlassen, nein. Wir - Zitat - wurden “nur nicht verlängert”. Diese info bekamen wir eine Woche vor Vertragsende trotz den Versprechungen daaa wir uns “keine sorgen machen müssen”
6-Tage Wochen sind den Vollzeitbeschäftigten nicht fremd. Arbeitszeiten variieren, es kann sehr spät werden, vor allem wenn man noch mit den Öffis heim muss.
Du bleibst was du bist. Kollegen die zu viel wollten oder zu kompetent waren, wurden aussortiert.
Gehalt bleibt gleich. Krankengeld wie gesetzlich vorgeschrieben.
Keinen Zuschuss für ein Ticket für die Öffis. Sie sind aber Tierfreundlich! Die Nagetiere aller Art dürfen aber da bleiben
Das Team besteht (bestand) aus den wunderbarsten Menschen, die ich kennenlernen durfte. Über die Jahre sind wir zu einer Famile geworden. All unsere Herzen sind gemeinsam gebrochen.
So viele ältere gibt es nicht. Wurden aber auch entlassen.
Rattig. Sagen einem man könne über mehr Stunden verhandeln, wenn man nur genügend Verfügbarkeit hat. Man meldet sich also zu allen möglichen Schichten, arbeitet trotz Krankheit, um einen guten Job zu machen, die Ferien durch an unterbesetzten Posten. Dann wird man trotz anderer Versprechungen doch nicht verlängert.
Keine klare Kommunikation. Stress, andauernde Erhöhung der ticketkontingente. Wut der Besucher dürfen wir ausbaden. Vorgesetzten haben keine Ahnung vom Tuten und Blasen.
Man konnte uns leider „noch nicht mitteilen, wie es weitergeht“. Praktischerweise genau bis zum Ende der Ferien nicht. Dann wurde die Hälfte entlassen, obwohl man uns halbwegs in Sicherheit gewogen hat. Einige haben ihre anderen Jobs verlassen oder es wurde ihnen eine Stundenerhöhung zugesagt, nur um dann doch gekündigt zu werden. Eine Woche vor Vertragsauslauf.
Es gibt Mitarbeiter die klar bevorzugt worden.
Ja war ganz cool je nach Ausstellung.
Das Team und die TCs!
Kommunikation!
Mehr und besser kommunizieren. Trennung zwischen Verwaltung und Ausstellungs-/ Shop- Personal verringern. Musik leiser oder mehr Schutz (Ohrstöpsel etc.)
Eigentlich sehr gut, das liegt aber hauptsächlich an den netten Kollegen und weniger am Arbeitgeber. Man könnte also bestenfalls sagen, der AG trifft eine gute Auswahl netter und diverser Menschen.
Bekannt für gute Unterhaltung, natürlich auch für das Museum mit der Maus. Aber auch bekannt für teilweise sehr hohe Preise und nicht so gute Gastronomie.
Kommt drauf an, welches Vertragsmodell man gewählt hat. Vollzeitkräfte haben durchaus auch mal Wochen wo quasi durchgearbeitet wird oder zwei Tage nacheinander 10 Std, das schlaucht natürlich ganz schön. Die anderen haben mehr Möglichkeiten, sich das einzuteilen, da passt es dann.
Quasi nicht vorhanden.
Ist in Ordnung.
Es werden viele Menschen unterschiedlichen Herkunft, Geschlecht etc. eingestellt. Umweltschutz ist eher kein Thema.
Innerhalb der einzelnen Teams eigentlich super. Eigentlich, weil es schon Gruppen gibt und leider ist irgendwie auch ein wenig Shop und Ausstellung getrennt
Da gibt es keine Unterschiede, wenngleich eher junge Menschen angesprochen und eingestellt werden, Behandlung ist gleich.
Hier muss unterschieden werden zwischen direkten Vorgesetzten (Supervisor oder TCs) und den Vorgesetzten aus der oberen Etage. TCs sind allesamt wirklich herzlich und offen und auf derselben Seite - die obere Etage/Verwaltung allerdings lebt in ihren eigenen Sphären, kommuniziert nie direkt und trifft Entscheidungen, die nie auf den Erfahrungen der "unteren Ränge" basieren sondern zum Teil einfach nur auf "probieren wir mal aus ob wir die Kuh nicht noch mehr melken können". Ticketkontingente werden erhöht, auch wenn gerade viele Mitarbeiter krank sind oder es sich auch so schon anfühlt als würden die Leute durch geschoben und so wird darauf gesetzt, dass die Mitarbeiter schon alles auffangen an Schwierigkeiten die daraus entstehen und den Frust der unzufriedenen Kunden abfangen
Varriert natürlich je nach Ausstellung aber man sollte körperlich fit sein um stundenlang rumzulaufen oder zu stehen und auch keine Probleme mit sehr lauter Beschallung oder Lichteffekten haben. Je nach Ausstellung kann das schon über alle Maßen beanspruchen.
Hier ist wirklich sehr viel Luft nach oben. Die obere Etage trifft irgendwelche Entscheidungen die entweder gar nicht mitgeteilt werden, zu spät oder nur auf Teile reduziert. Die Kommunikation der Supervisor (TCs) ist aber super.
Jein. Strikte Trennung wieder zwischen Verwaltung und Mitarbeitenden.
Variiert natürlich je nach Ausstellung aber insgesamt meist abwechslungsreich und interessant.
Man wird gehört und wird fair behandelt. Wer einen guten Job macht bekommt auch was zurück.
Nichts.
Auswahl der Mitarbeiter*innen verbessern. Strenger sein.
Wer gute Arbeit macht wird gesehen und gefördert.
Das Odysseum versucht das gute Image aufrecht zu erhalten
Man kann flexibel arbeiten und auch der Arbeitgeber nimmt die Flexibilität an.
Chancen zum Aufstieg gegeben.
Gehalt und Sozialleistungen sind gerecht. Kann immer mehr sein :)
Es wird auf alles so gut es geht geachtet
Die Kollegen und Kolleginnen halten immer zusammen.
Alle werden gut behandelt
Die Vorgesetzten behandeln einen fair und haben immer ein offenes Ohr.
Die Arbeitsbedingungen sind hervorragend.
Kommunikation ist immer gut und man wird gehört.
Gleichberechtigung wird hier groß geschrieben.
Es wird nie langweilig.
Ist gut könnte aber besser sein.
Ist leider nicht vorhanden einen strukturierten Tag zu haben leider nicht möglich. Nach der Arbeit noch einkaufen gehen/fahren nicht drin man ist zu erschöpft weil freie Pausen Zeiten nicht möglich sind.
Man kommt nicht drum herum eine Aufstockung zu beantragen.
Wer mit den Personen Nahverkehr anreist Es gibt leider kein Job-ticket oder eine kleine Beteiligung.
Es gibt leider nicht Ein Team. Es sind leider Gruppierungen. Wer dort arbeitet sollte sich im klaren sein das man auch allein da steht.
Allesamt freundlich aber Achtung ⚠️ Stille Wasser sind tief
Könnten leider besser sein man muss leider seine Schichten monatlich abgeben. Wenn etwas spontan dazwischen kommt muss man sich um Ersatz kümmern. Findet man keinen tja dann muss man halt die schiene des gelben Scheins (Krankschreibung) gehen. Bezüglich der Krankschreibung ist es auch schwierig bekommt man während der Arbeit Kopfschmerzen oder etwas leichtes muss man direkt zum Arzt andere Arbeitgeber sind dort kulanter und sagen dann "ab ins Bett und gute Besserung bist aber morgen früh wieder da".
Das odysseum ist ein Veranstaltungs Ort und die Ausstellungen die dort Kurzweilig sind sind großartig allerdings muss man bis jetzt auch ein nerd sein und sich damit auch beschäftigen.
Mehr Pausen
Gut
Im Verkauf
Oft das selbe
Der Kollegenzusammenhalt ist dem Arbeitgeber sehr wichtig. Man legt Wert darauf, das Team durch qualifizierte, motivierte und zur Ausstellung passende Kollegen zu ergänzen
Die aktive Klassifizierung zwischen der Verwaltung und den Ausstellungsmitarbeitern. Dass bei wichtigen Entscheidungen nicht das Personal mit der aktiven täglichen Erfahrung konsultiert wird, sondern die Personen, die nur vom Hörensagen wissen, wie es läuft.
Und dass die körperliche und geistige Belastung nicht durch andere Leistungen kompensiert wird.
Die Mitarbeiter aus der Ausstellung müssen mehr in die Entscheidungsprozesse eingebunden werden. Sie sehen am besten, wie der Alltag in der Ausstellung funktioniert, welches Feedback die Gäste geben und wo Optimierungen Sinn ergeben.
Es sollte mehr Möglichkeiten geben einen körperlichen Ausgleich für die Mitarbeiter zu schaffen, um Verletzungen und krankheitsbedingte Ausfälle vorzubeugen.
Grundsätzlich ist die Arbeitsatmosphäre recht angenehm. Die direkten Tageschefs sind fair, kommunizieren klar und gehen auf einzelne Personen ein, wenn man auf sie zukommt. Die Verwaltung ist allerdings sehr „out of touch“. Oftmals hat man das Gefühl, dass keiner „dort oben“ überhaupt weiß, was „unten bei uns“ abgeht. Der Eventmanager ist hiervon ausgenommen. Wenn er arbeitet sieht man ihn täglich bei uns, er hilft aus wenn Not am Mann ist und fragt aktiv nach unserer Meinung oder Verbesserungsvorschlägen.
Das Image wird nach außen definitiv beschönigt. Je nach Ausstellung ändert sich auch der Tonus der Mitarbeiter zur Firma.
Work-Life Balance ist für Vollzeitangestellte leider non-existent. Je nach Ausstellung variieren die Öffnungszeiten, allerdings bleibt das Wochenende mit 10-Stunden Schichten von Fr-So immer gleich. Die freie Zeit, die einem bleibt geht oftmals für Schlaf (der mal länger sein soll als 6 Stunden) oder für ganz gewöhnliche Dinge wie Haushalt drauf. Durch die Arbeitszeiten bleibt dieser nämlich häufig auf der Strecke. Wer nach einem 9 to 5 Job mit freiem Wochenende sucht, ist hier falsch. Urlaubsplanung kann immer Mitte des laufenden Monats für den kommenden Monat eingereicht werden. Eine Garantie, dass dieser dann auch genehmigt wird, gibt es aber nicht. Bis zu einem gewissen Grad wird auf Familien Rücksicht genommen. Es ist immer möglich um einen Tausch der Arbeitsschicht zu bitten oder im persönlichen Gespräch eine Lösung für familiäre Situationen zu finden. Auch auf parallel in einem anderen Job als Freelancer arbeitende Mitarbeiter wird Rücksicht genommen. Es wird lediglich erwartet, dass diese offen über ihre Tätigkeit informieren und wenn möglich im Voraus planen.
Karrierechancen und Weiterbildungsmöglichkeiten sind so gut wie nicht existent. Die Arbeit in der Ausstellung ist nicht auf ein langjähriges Arbeitsverhältnis ausgelegt.
Der Stundenlohn liegt definitiv ein paar Euro höher als der Mindestlohn. Ein Pluspunkt, den man anrechnen muss. Man wird sich allerdings darüber im Klaren sein, dass eine Bezahlung über Mindestlohn erforderlich ist, wenn man auf die körperliche Belastung des Jobs sieht. Zusatzleistungen wie Urlaubsgeld oder Weihnachtsgeld werden für die Angestellten in der Ausstellung nicht gewährt. Die Gehälter werden pünktlich bezahlt.
Der Kollegenzusammenhalt ist das größte Pro in diesem Unternehmen. Viele Kollegen arbeiten schon seit ein paar Ausstellungen zusammen, kennen sich gut, wertschätzen und respektieren sich. Viele geben absolut alles für das Team, beruflich wie privat. Es sind viele wunderbare Freundschaften daraus entstanden, die über das gemeinsame Arbeiten hinausgehen. Und auch neue Kollegen werden herzlich aufgenommen, eingearbeitet und ins Herz geschlossen.
Es werden Kollegen jeder Altergruppe eingestellt. Die Arbeitsbeschreibung zieht allerdings vorwiegend jüngere Generationen an. Langdienende Kollegen werden geschätzt, aber nicht großartig gefördert.
Auch hier gilt wieder Tageschefs und Eventmanager zeigen sich kompetent bei Konflikten und sind an schnellen, effektiven Lösungen interessiert, die alle Parteien zufriedenstellen. Lediglich die Verwaltung zieht das Ergebnis wieder runter. Konfliktfähigkeit scheint ein Fremdwort zu sein. Konstruktive Kritik wird abgeschmettert oder als persönlicher Angriff gewertet. Wenn man einen guten Tag erwischt, bekommt man wenigstens die Chance einen Gegenvorschlag einzubringen, ob dieser dann beherzigt oder umgesetzt wird, steht auf einem anderen Blatt. Bei Entscheidungen bekommt man trotzdem keinerlei Mitspracherecht oder Information darüber, dass eine solche Entscheidung überhaupt zur Diskussion steht.
Die Arbeitsbedingungen variieren bei jeder Ausstellung. Grundsätzlich ist die körperliche Belastung aber enorm hoch. Lautstärke von Soundeffekten, Musik, Gespräche von Gästen, unterschiedlichste LED Effekte und Lichtsequenzen, sowie stundenlanges Stehen (ohne die Möglichkeit sich setzen zu können/zu dürfen) und sprechen, belasten selbst den gesündesten Körper. Ein Ausgleich durch z.B. Physiotherapeuten, Sportangebote oder Arbeitsgehörschutz wird nicht gewährt. Auch die psychische Belastung ist nicht zu unterschätzen. Man muss sich im Klaren sein, dass man den ganzen Tag mit Gästen zu tun hat, was durchaus nervlich anstrengend sein kann.
Die direkte Kommunikation mit den Tageschefs und dem Eventmanager verläuft meistens reibungslos und ohne Probleme (natürlich hat jeder mal einen schlechten Tag). Die Kommunikation mit der Verwaltung hingegen ist mehr als ausbaufähig. Es werden Entscheidungen getroffen für uns, aber nicht mit uns. Keiner von „dort oben“ bemüht sich darum, mal zu den Mitarbeitenden zu gehen und nach deren Einschätzung zu fragen, wo wir doch jeden Tag in der Ausstellung mit Gästen verbringen. Im Umkehrschluss wird man aber auch nicht gehört, wenn man als Angestellter nach oben geht und aktiv den Dialog sucht. Es wird einfach entschieden und dann angenommen, dass wir damit schon fertig werden, denn die Verwaltung betrifft diese Entscheidung ja nicht.
Bis jetzt sehe ich keine Bevorzugung oder Benachteiligung irgendeiner Personengruppe. Es wird auf die Motivation und die Arbeitsmoral geachtet. Aufstiegschancen sind allerdings wenig existent.
Hier fällt eine Beurteilung schwer, da man als Angestellter in den Ausstellungen schlecht über die Arbeitsbelastung der anderen Abteilungen urteilen kann. Jedoch tragen die Tageschefs und Mitarbeiter in der Ausstellung eine große Belastung. Körperlich und mental. Auf die Gestaltung der Aufgaben hat man nur bedingt Einfluss. Es gibt immer einen Grundrahmen für die derzeitige Ausstellung und ein gewisser Freiraum an kreativer Umsetzung dieses Rahmens wird gewährt. Das Aufgabengebiet gestaltet man allerdings nicht mit.
Das Personal in der Ausstellung mehr wertschätzen, besser bezahlen und zur Entlastung mehr Leute einstellen. Auf die Kritik und Verbesserungsvorschläge hören! Das Geld in Renovierungsarbeiten stecken und nicht so unverschämte Eintrittspreise obwohl die Gäste quasi nichts geboten bekommen.
Die Arbeitsatmosphäre wurde nur durch das in der Ausstellung angestellte Personal gebessert. Ansonsten wirklich nicht gut. Ständig unterbesetzt und somit alle gestresst & überarbeitet. Von Vorgesetzten wird immer mehr verlangt während auf es für die Angestellten in der Austellung weder Lob noch mehr als den gesetzlichen Mindestlohn gibt. Kritik und Verbesserungsvorschläge sind unerwünscht.
Nicht vorhanden.
Mindestlohn. Intransparenz.
Innerhalb der Ausstellung teils guter Zusammenhalt. Durch die anderen Mängel waren aber auch stets alle gestresst und müde.
Es gab eigentlich keine.
Unmöglich. Wie bereits erwähnt sind Kritik und Verbesserungsvorschläge nicht erwünscht, sehr von oben herab.
Schlecht bezahlt, sehr stressig, kaum Zeit um mal kurz einen Schluck zu trinken oder aufs Klo zu gehen. Der Pausen Raum ist im Keller, mit schäbigen Möbeln und dreckig. Im ganzen Odysseum isr alles recht kaputt und für die Eintrittspreise runtergekommen, sodass man als Personal in der Ausstellung ständig als Sündenbock herhalten muss.
Sehr kurzfristig oder nicht vorhanden.
War mal interessanter, aber da das Odysseum nach und nach von einem Museum zu einem Indoor-Spielplatz wird fallen die interessanten Aufgaben weg.
Die Grundidee
Lohn, Menschlichkeit
Führungskräfte mit Ahnung und Verstand sowie Einfühlungsvermögen in Sachen Personal.
Führungskraft ohne Vorkenntnisse und nicht aus der Branche. Ebenso totales respektloses Verhalten von Vorgesetzten zu Mitarbeitern. Kein Lob, keine Anerkennung.
Nur über Beziehungen
Wie schon vorher geschrieben worden.. Mindestlohn
Die meisten sind unglücklich dort, Betriebsklima schlecht.
Viele junge Leute auf kurze Zeit
Unmöglich!
Ergonomie am Arbeitsplatz ein Fremdwort.
Nicht vorhanden und auch teilweise nicht gewünscht.
Je nachdem in welchem Bereich.
Getränkeverpflegung
Lohn/ Vergütung
Umgang mit Mitarbeitern
Führungskräfte mal länger als 1-2 Jahre erhalten lassen. -dafür muss die Firma natürlich auch einiges tun.
Die Mitarbeitern ihrer Arbeit entsprechend entlohnen. Talente fördern und Verbesserungsvorschläge umsetzen. Das Odysseum entwickelt sich seit Jahren nicht weiter. Schade.
Alle sind unzufrieden aber keiner traut sich den Mund aufzumachen. Schlechte Bezahlung in allen Positionen der Angestellten. Immer wieder in regelmäßigen Abständen Führungswechsel und somit keine Strukturen im Unternehmen.
Personalwechsel findet hier ebenso regelmäßig statt, in der Administration als auch in der Ausstellung.
Kommt auf die Position im Unternehmen an.
Viel zu wenig
Ist okay, normalerweise sehr hilfsbereit.
Insgesamt eher jüngere Leute im Unternehmen.
Wenn ich könnte, würde ich gar keinen Stern geben.
Katastrophal! Vom Büroarbeitsplatz, wo Ergonomie ein Fremdwort ist, bis hin zur Ausstellung, in der die Kassierer sich im Winter Erkältungen zu ziehen, da sie im offenen, kalten Frontbereich sitzen. Neuerungen und Wünsche bzgl. der Arbeitsplätze konnten und wollten nicht erfüllt werden.
Kein Betriebsrat.
Schlecht bis keine, da nicht fair gespielt wird. Ist auch ein leidiges Thema unter den Kollegen.
Kommt auf die Position im Unternehmen an.
So verdient kununu Geld.