6 von 14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man hat relativ viele Freiheiten
Management ist planlos, Bedenken zur Machbarkeit von Projekten wird Ignoriert, Es wird an Arbeitsplatz-Ausstattung gespart
Mehr Ehrlichkeit und Transparenz
Gute Leistungen / Ideen werden nicht wert geschätzt. Im KVP eingereichte Vorschläge werden abgelehnt, nicht belohnt und dann trotzdem umgesetzt
Soweit ich weiß gibt es keinen einzigen Mitarbeiter, der die Firma wirklich ernst nehmen kann. Außerdem werden Kunden und Mitarbeiter laufend Belogen. Außerdem wird nirgends so viel gespart wie an den Annehmlichkeiten der Mitarbeiter; Es gibt nicht ein mal genügend Toiletten
Zwar gibt es im Büro Gleitzeit 38h Woche und 30 Tage Urlaub, allerdings muss man sehr oft spontan Überstunden machen um eine "sehr wichtige Deadline" von deren existenz man bis 8 Uhr morgens am gleichen Tag nichts wusste (siehe Kommunikation) einzuhalten
Keine Aufstiegschancen, geschweige denn Gehaltserhöhungen
Weihnachtsgeld wurde trotz Rekordumsatz gestrichen
Ich habe noch nie eine Firma gesehen, die mehr Sondermüll produziert als diese
Man hilft sich gegenseitig aus und springt ein.
Leider gibt es einige Kollegen über die extrem gelästert wird, was nicht zu einem guten Klima beiträgt
Es gibt die alt eingesessenen, die über jeden Zweifel erhaben sind (vor allem in der Führungsebene).
Abgesehen davon wird eine längere Betriebszugehörigkeit für die aller meisteb allerdings nicnt gewürdigt
Viele Entscheidungen werden über die Empfehlungen der entsprechenden Abteilungen hinweg getroffen.
Wenn etwas schief geht wird erst der Schuldige, dann die Ursache und vermeidungsstrategien gesucht
An soft und Hardware im Büro wird extrem gespart.
In der Produktion befindet sich größtenteils abgelaufene und unzureichende Sicherheitsausrüstung, Gefahrstoffe sind oft nicht gekennzeichnet
Es können Wochen vergehen, bis beispielsweise die entsprechenden Laeute über Probleme, die sie lösen sollen, informiert werden. Besonders bei einem Unternehmen mit <50 Mitarbeitern eine beachtlich lange Zeit
Es gibt für kein Geschlecht ernsthafte Aufstiegschancen
Es gibt keine Interessanten Aufgaben, wenn man sie sich nicht selbst sucht.
Tut man das nicht, führt man ausschließlich frustrierend ineffiziente Arbeitsschritte durch
Flexibel, dass wars leider auch schon.
Lässt sich aus dem obrigen Punkt "Verbesserungen" ableiten.
Unerfahrene Führungskräfte, wie Leiter von Abteilungen entlassen. Ratschläge annehmen. Besser bezahlen. Mehr mit Angestellten reden und auf Verbesserungen hinweisen. Arbeitsschutz verbessern. ...
Alles zwar neu, aber alles klebrig und dreckig
Durch Oechsler AG noch sehr gut. Aber die Motion spricht sich rum. Jetzt die Absage von Adidas, sollte eigentlich alles sagen...
War für mich i.O.
Als Einrichter war es ganz gut.
Maschinenarbeiter jedoch höchstens zum Teamleiter bzw. es gab eine Ausnahme sogar zum Einrichter.
Schlecht bezahlt, nicht zu vergleichen mit Oechsler AG in Ansbach. Man findet in der Umgebung deutlich besser bezahlte Jobs mit schöner, abwechslungsreicher Arbeit.
Sehr viel Ausschuss. Sehr viel Chemie, Reiniger und Alkohol gehen in die Luft.
Zu Maschinenarbeitern und Einrichtern sehr gut.
Gut soweit, gab nicht viele.
Bei Segmentleiter und Geschäftsführer gut. Dazwischen unerträglich.
In der Produktion sehr schlecht.
Absolut schlecht
Zeitarbeiter werden wie auch bei anderen Firmen schlechter bezahlt.
Anfangs ja, jedenfalls als Einrichter. Für Maschinenarbeitern überhaupt nicht.
Die Produkte, immer wieder neue Schuhe.
Durch den schnellen Wachstum ändert sich immer alles und die Arbeitsplätze werden oft angepasst und auch umgebaut.
Eine Tür vom Parkplatz zum Eingang um den langen Weg außen rum zu sparen wäre gut, vor allem bei schlechten Wetter.
Das Image der Adidas Speedfactory ist sehr gut, es gibt viele Filme über die Produktion.
Der schnelle Wachstum bringt immer kurzfristige Änderungen mit sich und man muss sehr flexibel sein.
Durch den schnellen Wachstum kann man schnell mitwachsen was natürlich auch Probleme mit sich bringt. Es gibt Kollegen die sind von Maschinensrbeiter sofort Teamleiter geworden.
Gehalt wird nach Kunststoff Tarif bezahlt, dieser ist niedriger als der IG Metal Tarif.
Hier wird immer wieder was getan, ich habe eine kostenlose Zusatzversicherung bekommen welche zum Beispiel meine Zahnreinigung bezuschusst. Parkplätze sind sehr weit weg man muss über eine Straße hier könnte man durch eine Tür im Zaun viel Tun, gerade bei schlechtem Wetter ist das ein Problem.
Sehr gutes Team, habe ich noch so noch nicht gesehen!
Das Unternehmen ist sehr jung, es gibt wenig ältere Kollegen.
Einigen Vorgesetzen fehlt die Erfahrung, meistens is das Verhalten korrekt.
Es gibt immer wieder Änderungen, Anlagen werden umgebaut, Arbeitsplätze angepasst und man muss flexible verschiedene Tätigkeiten ausführen.
Informationen werden über Whiteboards geteilt könnten aber schneller persönlich Überbracht werden
Es werden alle gleich geschätzt.
Immer wieder neue Themen, von der schlichten Bandarbeit bis hin zum Anfahren von neuen Anlagen ist alles dabei. Am besten ist die Schuhproduktion hier gibt es super schöne Modelle und immer wieder neue.
Einführung von noch mehr Richtlinien und strukturierten Abläufen
durch das junge Team und der lockere Umgang mit dem Kunden ist und wird es nie langweilig
leidet zu Unrecht durch unfaire und nicht angemessene Aussagen
MADE IN GERMANY sollte mehr gelebt werden
je nach Situation, natürlich kann es sehr stressig sein, aber dafür gibt es auch wieder bessere Zeiten. Wenn man seinen Urlaub entsprechend plant und sich auch um eine adequate Vertretung kümmert ist alles jederzeit möglich
Bezahlung erfolgt nach Tarif und Leistung. Gut finde ich die für Mitarbeiter kostenlose Zusatzversicherung - Kosten von z.B. Zahnreinigung oder andere ärztliche Leistungen werden erstattet
es wird sich Mühe gegeben
man hilft sich gegenseitig und jeder ist bereit durch mehr Mitdenken die Zusammenarbeit kontinuierlich zu verbessern
es ist ein sehr junges Team...
bei Problemen oder Unzufriedenheit kann man immer auf ein offenes Ohr hoffen. Meine Erfahrung ist hier: je besser man dann schon eigene umsetzbare Lösungsvorschläge parat hat, desto leichter fällt es den Vorgesetzten dies auch in die Tat umzusetzen
sehr angenehm
der interne Informationsfluss und die einzelnen Kommunikationswege können sich noch verbessern
Da das Unternehmen schnell gewachsen ist und immer neue Projekte anstehen wird es nie langweilig. Durch diese Situation hat man auch die Möglichkeit sich aktiv einzubringen und einen ständigen Verbesserungsprozess anzutreiben und daran mitzuwirken.
Eigentlich nichts.
Arbeitsbedigungen und umgang mit Mitarbeitern.
Lebt von gutem Image der Oechsler AG, ist aber kein vergleich. Spricht sich auch schon rum.
Viel Sondermüll
Unter Kollegen versteht man sich gut. Viele sind allerdings nach ein paar Wochen nicht mehr da wegen Krankheit. Kommen dann meistens auch nicht mehr zurück.
Gibt kaum ältere Kollegen
Unerfahrene Vorgesetzte, kein Motivation, kein Rückhalt für die Mitarbeiter.
Mitarbeiter kippen in der Produktion um, wegen Schlechter Luft und viel Gestank
Gepräche werden geführt, führt aber zus nichts.
Diese Aufgaben kann jeder machen da braucht man keine Ausbildung
Der Kollegenzusammenhalt war super, das wars aber auch schon.
siehe oben
Mitarbeiter mit langjähriger Erfahrung statt nur junge, unerfahrene. Aus Fehlern lernen, Arroganz ablegen. Aufhören, nach Ausreden zu suchen, so kommt man nicht weiter.
Am Anfang ist jeder super motiviert, mit der Zeit merkt man aber, dass alles nur leere Versprechungen sind. Sich einbringen, Verbesserungsvorschläge machen etc. wird alles gewünscht, ja sogar gefordert, umgesetzt wird davon jedoch nichts. Aus Fehlern wird nicht gelernt. Am Ende steht absolute Frustration.
Intern unterirdisch, nach außen noch nicht genug bekannt. Profitiert vom guten Image der OECHSLER AG.
3-Schicht, Samstagsarbeit, welches Leben? Gearbeitet wird so, wies dem Unternehmen passt, dazu gehören auch schonmal verordnete Minusstunden. Mitarbeiter werden aus dem Urlaub geholt, um Nachtschicht zu arbeiten, trotz 3-stelliger Überstundenzahl.
Einmal Produktion, immer Produktion, Qualifikation ist egal.
Zeitarbeiter bekommen natürlich weniger als der Rest, es wird aber die gesamte gearbeitete Zeit korrekt abgerechnet. Es gab eine Weihnachtsfeier, zu der die Zeitarbeiter erst kurzfristig eingeladen wurden, weshalb von ihnen natürlich keiner hingegangen ist.
Viel Ausschuss, der in der Restmüll wandert.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war ausgesprochen gut, man sitzt im selben Boot. Pausen werden untereinander abgesprochen.
Es gibt kaum ältere Kollegen.
Junge, unerfahrene Leute in Führungspositionen, kann das gut gehen? Nur solange es läuft...
Luftzufuhr mangelhaft. Kein ausreichenden Schutzhandschuhe, Verletzungen sind die Folge. Einarbeitung erfolgt nicht, keine Einweisung an den Maschinen. Ein Betriebsrat ist nicht erwünscht.
Durch wöchentliche Besprechungen wird der Eindruck einer direkten Kommunikation erweckt, weitergegeben wird natürlich nur das Nötigste. Arbeitsvorgaben gibt es oft nicht. Arbeitsmaterialien fehlen wochenlang, keiner ist zuständig.
Zeitarbeiter haben nichts zu sagen. Festangestellte Mitarbeiter machen reihenweise Fehler und es passiert: nichts. Es wird von Anfang an kommuniziert, dass Zeitarbeiter sowieso nicht erwünscht und eher ein notweniges Übel sind.
Immer das Gleiche. Wochenlang. Hirn abschalten, sonst hält man es nicht durch.